(gloria.tv/Pressestelle Erzbistum München) Der Bildhauer Stephan Balkenhol hat zwei neue Skulpturen für die Pfarrkirche St. Florian, München-Messestadt Riem, geschaffen. Die beiden Werke – ein Floriansrelief und eine Marienskulptur – werden …
@HerzMariae: Ja, wirkt wie ein Versicherungsverkäufer, fehlt nur noch Kravatte und Sakko, aber das wäre dann nicht legere genug.
Ein Adretter braver systemkonformer Staatsbürger von heute. Der Neue Mensch für das Neue Zeitalter. Fertig, neu produziert und angeliefert wird er von der blauen Fee auf der Bühne dem neugierigen Publikum präsentiert.
Schade, dass die Bilder in den Nachrichten immer so klein sind, man kann kaum etwas erkennen.
Dieses Werk steht ganz im Stil des Künstlers, der mir eigentlich gefällt. Die Farbgebung ist auch schön. Jedoch gefällt mir nicht, wie Maria dasteht, mit den Händen. Das sieht irgendwie so untätig, zurückhaltend aus ...
"......Bemüht euch mit allen Kräften, duch die enge Tür zu gelangen"Lk 13, 23ff ---beunruhigend starke Worte heute morgen schon und wahrlich nichts für schwache Gemüter;
Mit Sicherheit ist dieses nicht geschehen. Aber wer in Deutschland kümmert sich schon darum, was das Konzil verlangt, wenn es sich nicht selber aushöhlt. Dazu lese man den Passus 36 § 1 und die 3 Folge-Paragrafen, die § 1 eingentlich überflüssing machen.
Fast noch schlimmer als die Skulpturen selbst ist der grauenvolle Begleittext, der offenbar aus der Pressestelle des Erzbistums München stammt: "individuelle Bildsprache, bedeutender Beitrag zur zeitgenössischen Kunst, neuartige Gesamtkomposition, zeitgenössische Adaption"
Die Konstitution Sacrosanctum Consilium, Dokument des II. Vaticanums, sollte man den Verantwortlichen um die Ohren schlagen.
127. Die Bischöfe sollen sich entweder persönlich oder durch geeignete Priester, die Sachverständnis und Liebe zur Kunst besitzen, um die Künstler kümmern, um sie mit dem Geist der sakralen Kunst und der Liturgie zu erfüllen.
Wo sind die Kunstkommisionen der Bistümer die sowas untersagen?
Lesung aus der Konstitution Sacrosanctum Consilium, Dokument des II. Vaticanums:
124. Bei der Förderung und Pflege wahrhaft sakraler Kunst mögen die Ordinarien mehr auf edle Schönheit bedacht sein als auf bloßen Aufwand. Das gilt auch für die heiligen Gewänder und die Ausstattung der heiligen Orte. Die Bischöfe mögen darauf hinwirken, daß von den Gotteshäusern und anderen heiligen Orten streng solche Werke von …[Altro]