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Alexander Kissler schreibt Offenen Brief an deutsche Theologen: Memorandum ist ein Witz
Nachrichten  07/02/2011 02:51:32
(gloria.tv/alexander-kissler.de) Heute veröffentlichte der bekannte Publizist Alexander Kissler einen Offenen Brief an die Unterzeichner des Theologen-Memorandums zu Priesterehe, Frauenordination Homosexualität.

Meine lieben deutschen Theologen,

den lieb ich, der Unmögliches begehrt? Wäre es so einfach, wie es das Zitat behauptet, müssten wir alle uns ergriffen an die Brust fassen und eine Träne der Rührung verdrücken und stolz ausrufen: ach, unsere guten deutschen Theologen, wie schön, dass wir sie haben.

So aber, meine lieben Theologen, ist es nicht, zumindest dann nicht, denke ich speziell an Euch, an jene bisher 193 meist habilitierten und staatlich bestallten Lehrenden, die Ihr ein „Memorandum 2011“ unterzeichnet habt. Ja, Ihr wollt Unmögliches, Ihr wisst es genau, und dennoch fällt es mir schwer, Euch als Himmelsstürmer, Weltenstürzer so hoch einzuschätzen, wie Ihr selbst Euch vermutlich einschätzt.

Ihr wisst, dass Eure behänd hervorgeholten Forderungen nicht verwirklicht werden. Noch mehr Frauen am Altar, ergänzt durch verheiratete Priester, gerne auch geschieden, gerne auch schwul: Warum sollte diese mit katholischer Tradition komplett brechende Agenda irgendein Bischof in Rom vortragen? Zumal sie aus einem Land stammt, in dem nicht einmal zwei Prozent aller Katholiken leben, von denen wiederum nicht alle Euch applaudieren.

Unmögliches begehrt Ihr, das allein darf man Euch nicht vorwerfen. Vielleicht hat Euch zu später Lebensstunde Sturm und Drang gepackt? Das wäre schön und nicht zu neiden. Aber es sind eben vor allem Exerzitien der intellektuellen Selbstkasteiung, denen Ihr Euch hingebt. Ihr stellt euch – bitte entschuldigt das harte Wort – viel, viel schlichter, als Ihr seid. Ihr spiegelt uns eine Armut im Geiste vor, die keinem von Euch wirklich eigen sein kann.

Ich kenne Euch, Euch kluge Professoren Biesinger und Bremer, Höhn und Mieth und Striet und Schockenhoff, und Ihr und die 187 anderen wollt uns glauben machen, Ihr hättet ein so schlichtes Gemüt, ein so schwaches Gedächtnis, wie es aus dem „Memorandum“ entgegen schlägt? Ihr müsst es besser wissen. Ihr wisst es besser. Und darum ist Euer Memorandum – entschuldigt bitte abermals – ein Witz, der nicht zündet, eine Maskerade, die nicht glückt.

Ihr schreibt von einer „beispiellosen Krise“, einer „tiefen Krise unserer Kirche“ anno 2010/2011. Was waren die Christenverfolgungen der Urkirche, waren die Spaltungen im 11. und 16. Jahrhundert, war der Kulturkampf, war die bedrängte Zeit im „Dritten Reich“, war die antikirchliche Staatsdoktrin der DDR? Allesamt waren das demnach minder schlimme Krisen, Kriselchen, denn „beispiellos“ soll nur die Gegenwart sein. Sollte Euch, die Ihr gewiss die hebräische Bibel gelesen habt und die Apokryphen, das Gedächtnis plötzlich nur bis ins Jahr 1990 zurückreichen? Man liest und fühlt sich veralbert.

Die Krise, die Ihr meint, speist sich aus den in der Tat absolut erschütternden Fällen sexuellen Missbrauchs, die in jüngster Vergangenheit ans Licht kamen. Aber wieso, bitteschön, begegnet man den „Ursachen von Missbrauch, Verschweigen und Doppelmoral“ am besten durch einen „offenen Dialog über Macht- und Kommunikationsstrukturen“? Würde das einen kranken, innerlich längst vom Glauben abgefallenen Menschen davor bewahren, einem anderen Menschen wehe zu tun?

Nein, man kann hier fast den Eindruck gewinnen, schlimme Vorfälle dienten zum willkommenen Nagel, an dem noch einmal ein verstaubtes Bild aufgehängt werden soll: das Bild von der ramponierten Kirche, die Ihr, liebe Theologen, mit eigener Hand zurecht biegen wollt. Jeder Klempner ist dem Rohrbruch gut Freund. Wer sich gesund wähnt, hat nur den falschen Arzt.

Therapeutisch wollt Ihr, liebe Professoren, eingreifen in den Strom der Zeit. Ihr ortet „verknöcherte Strukturen“ – weil Ihr selbst sie nicht ersonnen habt? Und noch einmal: Braucht diese Diagnose nicht das apokalyptische Szenario, das Ihr zeichnet, um nicht sofort als staubtrockener Antrag auf eine innerkirchliche Verwaltungsreform enttarnt zu werden? Man liest, hört die Absicht, ist verstimmt.

Schlichtest erscheint auch die Berufung auf das Zweite Vatikanum, das Ihr gewiss ein und aus studiert habt. Es dient hier als Einwickelfolie für die Forderung, von der „modernen Gesellschaft“ zu lernen. Das Zweite Vatikanum hat aber exakt jene Verfasstheit von Kirche bekräftigt, die Ihr nun überwinden wollt. Warum schreibt Ihr dann nicht, es sei Zeit, sich vom letzten Konzil zu lösen? Das wäre ehrlich und mutig und also das Gegenteil des tatsächlich Gesagten.

Gläubige bleiben der Gemeinde fern, schreibt Ihr weiter, wenn sie sich nicht „an der Leitung ihrer Gemeinde beteiligen“ dürfen. Woher wisst Ihr das? Kommt der Katholik zur Messe, weil er leiten will? Ist das der Inhalt der Liturgie: Einübung in Leitungskompetenz? Auch hier gilt: Ihr wisst es besser.

Und schließlich ist der fordernde Ton aus dem Munde reiferer Herrschaften bemerkenswert. Spricht man so, wenn man sich auf der Speckseite des Lebens angekommen wähnt? Ihr setzt „Sünder“ in Anführungszeichen, reduziert die Bibel auf eine sehr diesseitige „Freiheitsbotschaft“ – wo bleibt übrigens das Alte Testament? –, plädiert für „Befreiung und Aufbruch“ als Resultat eines „Dialogprozesses“, redet aber zugleich im Kasernenton. Es gelte, es müsse, es dürfe nicht: Das „Memorandum“ wirkt wie die Parodie auf einen Einberufungsbefehl. Stillgestanden, reformiert euch, weggetreten!

Natürlich werden die 1,17 Milliarden Katholiken deshalb keine schlaflosen Nächte bekommen. Es ist ja nur eine schiefe Maskerade, ein Witzlein aus Germanien. Was aber, frage ich Euch, werdet Ihr nun in Euren Vorlesungen, Übungen, Seminaren tun? Mit doppelter Energie und in kirchlichem Auftrag wider die wunschgemäß als „verknöchert“ entlarvte Kirche wüten?

Nein, das werdet Ihr nicht tun. Ihr habt ja geschrieben, ein „echter Neuanfang“ sei nötig und jede Menge „Mut zur Selbstkritik“. Also werdet Ihr ganz anders reden, als Ihr es noch im „Memorandum“ tatet. Ihr werdet neu anfangen in der Disziplin des Dienens und des Glaubens und Euch von niemandem in Eurer Selbstkritik übertreffen lassen. So wird es kommen.
Please type your posting here
elisabethvonthüringen  22/02/2011 01:56:39
zeitzubeten fragt:

Und wer beschäftigt sich jetzt mit der Zusammensetzung der Petitions-Unterschriften, nach internationaler Herkunft (viele Österreicher, ganze italienischen Klosterbelegschaften, etc.) und Alterstruktur (die österreichischen Unterzeichner weisen nach meinen {nicht ganz repräsentativen} Erhebungen einen gehobenen Altersschnitt auf), und hoffentlich sind keine Religionspädagogen darunter!

In Österreich weist meines Erachtens alles einen "gehobenen Altersschnitt" auf, sowohl … [More]
elisabethvonthüringen  19/02/2011 14:16:12
Okay, lieber Zeit zum Beten...
Du wirst konkrete Fälle im Auge haben, die verzweifelt und voller Leid um ihren Zugang zu Gott kämpfen...
Es ist also ein Kampf...Geht ein Loslassen im Sinne von "Jesus, ich vertraue auf dich" nicht?
Oder ist das wieder betweibelemäßiges Schubladendenken?
Für diese vielfältigen "Ausformungen und Schattierungen von uns Menschen" hat Gott und die 10 Gebote geschenkt;
es sind nur 10!!! Aber die Einhaltung dieser machen das Leben doch bedeutend leichter, angenehmer … [More]
ZEIT ZU BETEN  18/02/2011 17:13:26
@ElisabetvonThüringen

Du sagst:
Der Freiheitsbegriff Jesu deklariert sich für mich so: "Gehe hin und sündige nicht mehr!"
Wieso soll er die "Wieder-geschiedenen-homosexuellen" Schafe auf die Schulter nehmen, wenn die das gar nicht wollen??
Diese Schafe wollen doch IHRE Freiheit, nicht die wovon Jesus spricht!!!

Da fällt mir so einiges ein:
Die Vorstellung, jeder homosexuelle Mensch will nur Freiheit ohne Gott geht an der Realtität ganz vorbei. Was ist denn das für ein Schubladendenken?

Homose … [More]
elisabethvonthüringen  18/02/2011 05:06:15
Die schlesischen Weber

Im düstern Auge keine Träne,
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
»Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen,
Der den letzten Groschen von … [More]
elisabethvonthüringen  18/02/2011 02:27:18
@Zeit zu beten

<<Könnten sich doch alle Menschen damit beschäftigen, Dich, oh mein Gott, im Inneren zu lieben, obwohl jeder nach außen hin seinen Geschäften nachgeht.<<(Hl. Pfarrer von Ars)

Ja, dann würde sich viel, wenn nicht sogaralles KLÄREN!

Zeit zu beten schreibt:
<< Dabei hat uns Jesus bei jeder sich bietenden Gelegenheit gezeigt, wie ausserordentlich weit sein Freiheitsbegriff geht; ein verlorenes (homosexuelles, geschieden wiederverheiratetes, etc.) Schaf genügt, um alles andere … [More]
Conde_Barroco  18/02/2011 00:21:01
Vielen Dank lieber Herr Kissler!

Möge Gott stets mit ihnen sein. Solche Stimmen brauchen wir mehr!
IZAAC  17/02/2011 17:06:27
Wenn der Schwule sagt, dass sein schwul sein keine Sünde ist und sogar den Segen der Kirche für seine Sünde fordert, dann ist er NICHT gläubig, da er der HEILIGEN SCHRIFT und somit GOTTES WORT - NICHT GLAUBT!

Er sagt mit anderen Worten - das was GOTT für Sünde erklärt, erkläre ich für keine Sünde!

DARÜBER rede ich!

Haben wir uns jetzt verstanden???
Tam-Tam  17/02/2011 16:08:24
Nein, nein.

Sie behaupteten:

"Wenn der Schwule bekennt, dass er sündigt, kann es schwul sein und trotzdem ein Gläubiger!"

Ich aber sage, so wie die katholische Lehre es definiert, dieses:

Auch wenn jemand eine Todsünde begeht und sie nicht bereut, kann er den wahren Glauben noch haben.

Daher ist ein gläubiger Homosexueller (auch jener, der nicht bereut) kein notwendig kontradiktorischer Widerspruch.

Gehen Sie doch zu einem Pater der FSSPX Ihres Vertrauens. Auch dieser wird Ihnen das … [More]
IZAAC  17/02/2011 16:02:48
tam-tam

Sie reden blödsinn! Unterstellen, was ich nicht gesagt habe. etc...

gehen Sie lieber schlafen!
Tam-Tam  17/02/2011 15:56:40
Eine Sünde ist eine Sünde, auch wenn sie nicht bereut wird.

Jemand der sündigt, muss nicht automatisch auch sagen, dass dies keine Sünde ist, was er gerade tut. - Genau das aber behaupten Sie ständig.
(und es wird auch nicht besser, wenn Sie genau diesen Knackpunkt ständig ausklammern in Ihrer Antwort)

Man kann auch aus Vorsatz sündigen, und sich der Sünde durchaus bewusst sein.

Oder sich sagen: mir ist egal, ob ich sündige. (und dadurch auch die Sünde nicht bestreiten)

In jedem Fall wird … [More]
IZAAC  17/02/2011 15:38:11
Kan. 28. Wer sagt, wenn die Gnade durch
die Sünde verloren ist, werde immer zugleich
auch der Glaube verloren; oder der Glaube,
der zurückbleibt, sei kein wahrer Glaube, wenn
er auch nicht lebendig ist [vgl. Jak 2,26]; oder
wer den Glauben ohne Liebe hat, der sei kein
Christ: der sei mit dem Anathema belegt.

tam-tam, überlegen Sie einmal - und das muß nicht einmal scharf sein!

Hier ist die Rede von einer Sünde. Genau wie ich es auch gesagt habe. Wenn der Schwule bekennt, dass er sündigt, … [More]
IZAAC  17/02/2011 15:32:04
zeit zu beten
Es ist doch immer wieder interessant wieviel Richter es auf dieser Welt gibt, die genau wissen, wie Gottes Wort zu lesen ist und wie Gott schließlich entscheidet ;-)

Ich habe kein Wort über eine "Entscheidung" geschrieben!
Noch habe ich mich zum Richter gemacht!
Lediglich nur das zu verstehen gegeben, was uns GOTT in der Hl. Schrift sagt! Und was auch die Kirche (bis jetzt) richtig gesagt hat.
S+L sind GOTT ein Greuel!
Sie mischen und verdrehen hier, wie es satanischer nicht sein … [More]
Tam-Tam  17/02/2011 15:15:24
Nein, Sie mein lieber izaac sind einmal wieder unlogisch.

Sicher wollen Sie vom heiligen Konzil von Trient (vorsicht: "vorkonziliar" ) nicht aus der Kirche ausgeschlossen werden.

Selbiges definiert:

Kan. 28. Wer sagt, wenn die Gnade durch
die Sünde verloren ist, werde immer zugleich
auch der Glaube verloren; oder der Glaube,
der zurückbleibt, sei kein wahrer Glaube, wenn
er auch nicht lebendig ist [vgl. Jak 2,26]; oder
wer den Glauben ohne Liebe hat, der sei kein
Christ: der sei mit dem … [More]
IZAAC  17/02/2011 15:07:42
tam-tam
Jemand, der in (schwerer) Sünde lebt, auch unbereut, kann trotzdem noch den wahren Glauben haben.
Darum kein kontradiktorischer Widerspruch.


Das ist Ihre Meinung!

Doch hat Ihr Gedanke keine Logik!

Wenn GOTT sagt, ICH werde nach drei Tagen auferstehen und aufersteht. Und dann einer sagt, Christus ist nicht auferstanden.
Wie kann er dann gläubig sein?

Wenn GOTT sagt, dass die Sünde der Homosexualität IHM ein Greuel ist und jemand behauptet das Gegenteil von dem, was GOTT sagt - wie … [More]
ZEIT ZU BETEN  17/02/2011 15:04:27
Es ist doch immer wieder interessant wieviel Richter es auf dieser Welt gibt, die genau wissen, wie Gottes Wort zu lesen ist und wie Gott schließlich entscheidet ;-)

Mir scheint das zu alttestamentarisch "Wenn er aber sagt, dass sein schwul sein keine Sünde ist und sogar den Segen der Kirche für seine Sünde fordert, dann ist er NICHT gläubig, da er der HEILIGEN SCHRIFT und somit GOTTES WORT - NICHT GLAUBT!...

Mit dem NT haben wir eine Wahrheit kennengelernt, die lautet: Zusammen mit der Liebe … [More]
Tam-Tam  17/02/2011 14:54:37
Jedenfalls ist es kein kontradiktorischer Widerspruch, denn der gilt in jedem Fall.

Sie haben selbst schon verschiedene Fälle beschrieben, die unterschiedlich zu beurteilen sind.

Es gilt vor allem aber:

Jemand, der in (schwerer) Sünde lebt, auch unbereut, kann trotzdem noch den wahren Glauben haben.

Darum kein kontradiktorischer Widerspruch.

IZAAC  17/02/2011 14:47:58
Muß ich Ihnen alles lang und breit erklären?

Sie sollten doch wissen, worum es in dieser Sache geht!

Die Schwulen und andere Irrgläubige behaupten, dass die Schwulen ihr Schwulsein ausleben dürfen und dass dieses in Einklang zur Liebe GOTTES und dem Evangelium steht.

Und daher verlangen sie sogar den Segen von der Kirche.

Und wenn sie das so verlangen, dann können sie NICHT gläubig sein!

Das, was Sie meinen, ist ein Schwuler, der "nur" Sünder ist, sich bei der Beichte vornimmt nicht mehr … [More]
Tam-Tam  17/02/2011 14:30:52
auch ein praktizierender, gläubiger Homosexueller ist kein kontradiktorischer Widerspruch.
IZAAC  17/02/2011 14:26:08
tam-tam

Sie wissen gut, wie das gemeint ist!

Praktizierender Schwuler!
elisabethvonthüringen  17/02/2011 14:08:10
Hier bietet einer eine gute Erklärung zu diesem Thema:

Und das erinnert mich jetzt auch sehr an kirchliche Situationen. Das ist der Punkt, auf den ich – ganz kurz und unvollständig – doch eingehen möchte zu dem Kritikschreiben auf „Zeit zu beten“.
Die Nöte in denen sich wiederverheiratete Geschiedene und Menschen in homosexuellen Beziehungen befinden haben viele Ursachen, ein großer Teil liegt in deren eigener Verantwortung aber ein sicherlich nicht zu vernachlässigender in mangelnder Hilfe … [More]
Tam-Tam  17/02/2011 14:04:56
Übrigens ist "gläubiger Homosexueller" kein kontradiktorischer Widerspruch, wie Izaac fälschlich vermeint.
Tam-Tam  17/02/2011 13:59:52
Wer Homosexualität praktiziert und damit in objektiver Todsünde lebt, schließt sich selbst aus.

Dies bestimmt nicht die Kirche, sondern Gott der Herr selbst durch sein Gebot.

elisabethvonthüringen  17/02/2011 13:58:16
Zeitzubeten schreibt:

Die rot markierten Textpassagen sind Originalzitate aus der Petition Pro Ecclesia]
Gläubige werden verunsichert, getäuscht und in die Irre geführt. Diesem unredlichen Verhalten von Theologen und Politikern treten wir entgegen, indem wir uns deutlich und vernehmbar an die Seite unserer Bischöfe stellen. [In unserem Protest gegen die „unredlichen“ Theologen nehmen wir in Kauf, die Lebensprobleme von geschiedenen Wiederverheirateten, Homo-Partnerschaften und der Menschen … [More]
IZAAC  17/02/2011 13:46:36
zeit zu beten
gläubige Homosexuelle

Man könnte auch sagen

"Weiße Neger"

"heißes Eis"

"trockenes Wasser"
.....
elisabethvonthüringen  17/02/2011 13:35:32
Huch, da Sind sie ja, lieber Zeitzubeten.
Das ist sehr schön, ich verfolge Ihr Blog schon länger.
Ich begrüße Sie auf GTV, hoffentlich bleiben Sie ein wenig da;
es gibt viele unterschiedliche Meinungen hier zu den unterschiedlichsten Themen.
Also. gemma's an...
ZEIT ZU BETEN  17/02/2011 13:30:25
Ist ja ganz nett und flott geschrieben, Herr Kissler, aber wie sieht ihre Kritik an der Gegen-Petition Pro Ecclesia aus?

Diese Petition ist zwar ehrenhaft und dafür zu respektieren - darüber hinaus ist sie allerdings vollkommen inhaltsleer. Außer wer auch immer glaubt wirklich, dass mit starrem Bewahren und grässlichen Maulkorberlässen an Professoren, Studenten, Seelsorger und Bischöfe die kirchliche Zukunft zu bewältigen wäre.

Meiner Erfahrung und meinem Glauben nach möchte ich eine … [More]
AlexBKaiser  07/02/2011 08:19:09
Diese Worte braucht das Land - ganz im Gegensatz zu dem Memorandum.
Pilatus' Frau  07/02/2011 05:03:02
Die jüngeren Kommentatoren sind wieder richtig katholisch und die alternden Theologen sind - naja.... (alt und dumm).
Sonnengesang  07/02/2011 05:00:38
marthe2010  07/02/2011 04:55:29
D a n k e

Diese Professoren, werden sie von der Kirche bezahlt? Wie können sie es mit ihrer Ehre vereinbaren, dass sie von einer Institution bezahlt werden, mit der sie nicht übereinstimmen in wichtigen moralischen Fragen? Ehrlich gesagt, ich würde nicht gerne für einen Arbeitgeber arbeiten, der ganz andere moralische Standards hat als ich, aber das ist nur meine Meinung...

Ewiger Vater, ich opfere dir auf den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines über alles geliebten Sohnes, … [More]
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