Michael2 07/06/2011 20:59:57
06.06.2011 Verdacht: Terroranschlag am 26. Juni in Berlin geplant? Weil sie befürchten, dass für den 26. Juni 2011 in Deutschland ein Terroranschlag geplant ist, haben Anwälte einer Essener Kanzlei den Erlass einer Einstweiligen Verfügung … [More]
Terroranschlag 26.6.2011 Berlin Olympiastadion - Hinweise mehren sich
06.06.2011 Verdacht: Terroranschlag am 26. Juni in Berlin geplant? Weil sie befürchten, dass für den 26. Juni 2011 in Deutschland ein Terroranschlag geplant ist, haben Anwälte einer Essener Kanzlei den Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen Bundeskanzlerin Merkel und den Berliner Innensenator Körting beim Verwaltungsgericht Berlin beantragt. Das berichten zahlreiche Internet-Blogs. Danach soll es vermehrte Hinweise geben, dass am 26. Juni 2011 ein Terroranschlag unter falscher Flagge zur Eröffnung der Frauen-Fußball-WM im Berliner Olympiastadion stattfinden könnte. Für denselben Tag soll zudem eine geheime Anti-Terrorübung für den Kampfmittelräumdienst Berlin angesetzt worden sein. Ein solcher Anschlag könnte außerdem als Vorwand dienen, das Kriegsrecht oder die Notstandsgesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland in Kraft zu setzen, die jede politische und kulturelle Opposition aushebeln könnte, so die Mutmaßungen. In der 400 Seiten umfassenden Begründung der Anwälte wird beantragt, dass Bundeskanzlerin Merkel die Öffentlichkeit unverzüglich über die bestehenden Gefahren eines staatsterroristischen Anschlags informieren und diesen mit allen Mitteln abwenden müsse. Die Essener Anwaltskanzlei van Geest hat eine entsprechende Anfrage dazu inzwischen bestätigt. Den Link zum Antrag finden Sie bei http://www.kopp-online.com. Quelle: Van GeestTerroranschlag 26.6.2011 Berlin Olympiastadion - Hinweise mehren sich
06.06.2011 Verdacht: Terroranschlag am 26. Juni in Berlin geplant? Weil sie befürchten, dass für den 26. Juni 2011 in Deutschland ein Terroranschlag geplant ist, haben Anwälte einer Essener Kanzlei den Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen Bundeskanzlerin Merkel und den Berliner Innensenator Körting beim Verwaltungsgericht Berlin beantragt. Das berichten zahlreiche Internet-Blogs. Danach soll es vermehrte Hinweise geben, dass am 26. Juni 2011 ein Terroranschlag unter falscher Flagge zur Eröffnung der Frauen-Fußball-WM im Berliner Olympiastadion stattfinden könnte. Für denselben Tag soll zudem eine geheime Anti-Terrorübung für den Kampfmittelräumdienst Berlin angesetzt worden sein. Ein solcher Anschlag könnte außerdem als Vorwand dienen, das Kriegsrecht oder die Notstandsgesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland in Kraft zu setzen, die jede politische und kulturelle Opposition aushebeln könnte, so die Mutmaßungen. In der 400 Seiten umfassenden Begründung der Anwälte wird beantragt, dass Bundeskanzlerin Merkel die Öffentlichkeit unverzüglich über die bestehenden Gefahren eines staatsterroristischen Anschlags informieren und diesen mit allen Mitteln abwenden müsse. Die Essener Anwaltskanzlei van Geest hat eine entsprechende Anfrage dazu inzwischen bestätigt. Den Link zum Antrag finden Sie bei http://www.kopp-online.com. Quelle: Van GeestTerror atentado Berlin 26.6.2011 Olympia Stadion?!
06.06.2011 Verdacht: Terroranschlag am 26. Juni in Berlin geplant? Weil sie befürchten, dass für den 26. Juni 2011 in Deutschland ein Terroranschlag geplant ist, haben Anwälte einer Essener Kanzlei den Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen Bundeskanzlerin Merkel und den Berliner Innensenator Körting beim Verwaltungsgericht Berlin beantragt. Das berichten zahlreiche Internet-Blogs. Danach soll es vermehrte Hinweise geben, dass am 26. Juni 2011 ein Terroranschlag unter falscher Flagge zur Eröffnung der Frauen-Fußball-WM im Berliner Olympiastadion stattfinden könnte. Für denselben Tag soll zudem eine geheime Anti-Terrorübung für den Kampfmittelräumdienst Berlin angesetzt worden sein. Ein solcher Anschlag könnte außerdem als Vorwand dienen, das Kriegsrecht oder die Notstandsgesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland in Kraft zu setzen, die jede politische und kulturelle Opposition aushebeln könnte, so die Mutmaßungen. In der 400 Seiten umfassenden Begründung der Anwälte wird beantragt, dass Bundeskanzlerin Merkel die Öffentlichkeit unverzüglich über die bestehenden Gefahren eines staatsterroristischen Anschlags informieren und diesen mit allen Mitteln abwenden müsse. Die Essener Anwaltskanzlei van Geest hat eine entsprechende Anfrage dazu inzwischen bestätigt. Den Link zum Antrag finden Sie bei http://www.kopp-online.com. Quelle: Van GeestAttentat 26.6.6011 Berlin
06.06.2011 Verdacht: Terroranschlag am 26. Juni in Berlin geplant? Weil sie befürchten, dass für den 26. Juni 2011 in Deutschland ein Terroranschlag geplant ist, haben Anwälte einer Essener Kanzlei den Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen Bundeskanzlerin Merkel und den Berliner Innensenator Körting beim Verwaltungsgericht Berlin beantragt. Das berichten zahlreiche Internet-Blogs. Danach soll es vermehrte Hinweise geben, dass am 26. Juni 2011 ein Terroranschlag unter falscher Flagge zur Eröffnung der Frauen-Fußball-WM im Berliner Olympiastadion stattfinden könnte. Für denselben Tag soll zudem eine geheime Anti-Terrorübung für den Kampfmittelräumdienst Berlin angesetzt worden sein. Ein solcher Anschlag könnte außerdem als Vorwand dienen, das Kriegsrecht oder die Notstandsgesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland in Kraft zu setzen, die jede politische und kulturelle Opposition aushebeln könnte, so die Mutmaßungen. In der 400 Seiten umfassenden Begründung der Anwälte wird beantragt, dass Bundeskanzlerin Merkel die Öffentlichkeit unverzüglich über die bestehenden Gefahren eines staatsterroristischen Anschlags informieren und diesen mit allen Mitteln abwenden müsse. Die Essener Anwaltskanzlei van Geest hat eine entsprechende Anfrage dazu inzwischen bestätigt. Den Link zum Antrag finden Sie bei http://www.kopp-online.com. Quelle: Van Geest
