Jüdischer Weltkongress kritisiert Williamson
Nachrichten  24/10/2011 07:41
(gloria.tv/ KNA) Der Jüdische Weltkongress (WJC) hat an den Vatikan appelliert, sich von «antijüdischen Lehren von Splittergruppen» in der katholischen Kirche zu distanzieren. Die enormen Fortschritte des katholisch-jüdischen Dialogs der letzten Jahrzehnte dürften nicht durch Hasspredigten in Gefahr gebracht werden, erklärte der WJC wenige Tage vor dem Weltfriedenstreffen in Assisi am Montag in Brüssel.

Der WJC kritisierte insbesondere Äußerungen des Traditionalistenbischofs Richard Williamson, der die Juden vor wenigen Tagen als Hauptverantwortliche für die Kreuzigung Jesu bezeichnet habe. WJC-Vizegeneralsekretär Maram Stern, der am Weltfriedenstreffen in Assisi am Donnerstag teilnehmen soll, würdigte den Einsatz von Papst Benedikt XVI. für den Dialog mit dem Judentum. Die von Benedikt XVI. in seinem Jesus-Buch geäußerten Auffassungen müssten offizielle Stellungnahmen der katholischen Kirche werden, forderte Stern.
schoole     25/10/2011 14:49
Michael7
immer in Lebensgefahr, egal ob in Polen oder in Deutschland!
Todesstrafe für die kleinste Hilfe den Jüdischer Abstammung Mitbürgern gab es, so viel ich weiß nur in Polen. Etwa 8 000 Menschen in PL haben ihr Leben abgegeben, wurden mit Tod "bestraft". Aber vielleicht gab es auch solche Fälle in D. Falls Sie solche Fälle kennen, bitte unbedingt um Info.
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Edward B.     25/10/2011 12:56
Also wenn einer die Bibel zitiert, ist er ein Hassprediger? In Wahrheit hassen die Juden des Jüdischen Weltkongresses Jesus Christus:
"Not many Gentiles are aware also of the devastating fact that Yeshu, the Hebrew name for Jesus, corresponds to the abbreviation for the Hebrew expression ‘yimmach shemo vezikhro’, meaning "May his name and memory be blotted out", an expression saved for the most hated enemies of the Jewish people such as Hitler and Amalek."
www.gilad.co.uk/.../in-defence-of-… [More]
Institutum     25/10/2011 12:39
schoole
"Ich würde Ihnen gern helfen..." - "Vielleicht kann dem Armen noch jemand sonst helfen."
schoole will mir scheinbar helfen. Anderen will er auch helfen.
schoole, haben Sie ein "Helfersyndrom"?
"Helfersyndrom - wenn Helfen zur Sucht wird Für Menschen, die unter einem Helfersyndrom leiden, erfüllt das Helfen eine besondere Aufgabe. Nur wenn sie andere unterstützen können, wenn andere ihre Hilfe brauchen und auf sie angewiesen sind, fühlen sie sich wertvoll und sehen einen Sinn in … [More]
schoole     25/10/2011 12:00
Gloria, bitte das Corpus Delicti von Institutum nicht löschen. Vielleicht kann dem Armen noch jemand sonst helfen.
Michael7,
michael7     25/10/2011 11:00
P.S. Untenstehende Zeilen sind eine Antwort an schoole.
michael7     25/10/2011 10:14
Irena Sendler, auf die Sie verweisen, ist ein gutes Beispiel, wie gläubige und praktizierende Katholiken halfen, so gut sie es in dieser Situation nur konnten, wohlgemerkt immer in Lebensgefahr, egal ob in Polen oder in Deutschland!
Auch Irena Sendler konnte nicht allein helfen, auch sie brauchte ein Netzwerk von Mit-Helfern! (Wenn man da mitrechnet, kommt man auf eine sehr große Zahl!)
Man kann die Gläubigen von damals heute nicht verleumden, als hätten sie nichts oder kaum etwas getan (wie … [More]
Institutum     25/10/2011 08:46
schoole
Helfen? Mir? Sie haben sich doch schon bei Shuca genügend blamiert! Wollen Sie das wiederholen?
Ich meine es Ernst! Und machen Sie's besser!
Defensor Fidei     25/10/2011 07:27
D_C fragte: Aber das Vergasen der Juden in Auschwitz und anderswo muss man als Christ trotzdem nicht gut finden...oder ?
Nein natürlich nicht. Gestern habe ich im Buch "Der Papst, der Hitler trotzte" zufällig folgende Note des Hl. Offiziums vom 25. März 1928 gelesen, in der sehr gut zusammengefaßt wird, wie man damals zum Talmud-Judentum stand:
"Denn die kath. Kirche hat für das jüdische Volk, das der Verwahrer der göttlichen Verheißungen bis Jesus Christus gewesen ist, trotz der späteren Verblendung… [More]
Galahad     25/10/2011 06:43
Irre ich mich da, oder habe ich das korrekt verstanden?
Ich weiß nicht ob ich das gerade korrekt verstanden habe, es scheint mir irgendwie so als wolle der WJC dem Vatikan hier diplomatisch, durch die Pistole auf die Brustsetzen, in bezug auf die Gespäche und die mögliche vollständige Wiedervereinigung mit der FSSPX. Hierzu werden die Aussagen von Bischof Willamson wieder einmal als Waffe (verallgemeinernd verwendet, oder was ist mit "Splittergruppen" gemeint, wenn nicht das man die … [More]
schoole     25/10/2011 05:49
Na Institutum jetzt ist mir ganz klar, dass Sie an irgendwas leiden müssen.

Ich würde Ihnen gern helfen, und das meine ich ernst, Sie wollen das aber nicht.
Machen Sie es gut.
Institutum     25/10/2011 05:06
dr. schoole
...du keennen lejsen...?
pio molaioni     25/10/2011 05:01
Vielleicht erinnert sich hier ein jeder an Jesus Christus, der durch sein Erlöserleidendie Sünden der ganzen Welt abgewaschen hat! [More]
schoole     25/10/2011 04:54
Institutum ÜBERSIEDELT nicht ausgetrieben.
Merken Sie sich das doch endlich! [More]
Institutum     25/10/2011 04:25
Knapp vier Jahre nach Kriegsende hält Konrad Adenauer am 23. März 1949 in Bern eine lange Rede. Darinnen spricht er mit ruhigen, gesetzten Worten, so dass man das leicht überhören konnte, dass nach dem 2. Weltkrieg aus den deutschen Ostgebieten 13 bis 14 Millionen Deutsche ausgetrieben wurden, von denen sechs Millionen umkamen: 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.“ Am Anfang seiner Rede sagte er, dass er versuchen werde, mit denkbar größter Objek… [More]
schoole     24/10/2011 17:29
Hallo Michael07
Hatte aber damit bei den Gläubigen wenig Erfolg!
Tja, das wissen ja die Deutschen sicher selbst besser.
mindestens 800 000 (!) Juden gerettet werden können
In Polen hat die Żegota - (eine Abteilung der Polnischen Regierung im Exil) 50 000 polnische Stattsbürger jüdischer Abstammung retten können. Allein eine Frau, Irena Sendler, Krankenschwester aus Warschau hat 2500 Kinder gerettet. Und nur in Polen wurde jede Hilfe mit Tod der ganzen Familie des Helfers bestraft. Siehe: Familie Ulma… [More]
michael7     24/10/2011 16:35
schoole:
Die sogenannten Deutschen Christen waren eine vom Regime gestützte und gewollte Bewegung, die sich ja gerade darum bemühte, die Gläubigen von der Kirche abzuwerben!
Hatte aber damit bei den Gläubigen wenig Erfolg!
alfons maria stickler     24/10/2011 16:05
"An Heilig Abend vertreiben sich die Talmudschüler die Zeit mit Schach- und Kartenspiel. Sie lesen weltliche Zeitungen, was ihnen sonst verboten ist." Bei den Kabbalisten gebe es sogar ein Verbot, in der Weihnachtsnacht Geschlechtsverkehr zu haben. Dem daraus geborenen Kind drohe, ein Mumar zu werden, ein Konvertit zum Christentum, weil in dieser Nacht die Klipot, parasitenhafte böse Kräfte, besonders intensiv umherschwirren.
In jüdischen Enzyklopädien und auf einschlägigen Internet-Seiten wie … [More]
schoole     24/10/2011 16:04
Hier kann man sich besser informieren: Hearts Divided
michael7     24/10/2011 15:41
Diaspora Christ
"Judenhass" in den Kirchen um 1940 allgegenwärtig??
Sie scheinen einer heimtückischen Propaganda auf den Leim zu gehen, die sich auch erst jetzt aus den Löchern traut, da die Zeitzeugen fast alle verstorben sind!
Wie hätten denn da durch die katholische Kirche unter Führung von Papst Pius XII. mindestens 800 000 (!) Juden gerettet werden können, immer unter Lebensgefahr (!) für die Retter selbst!
Diese Zahlen sind von jüdischer Seite selbst solide errechnet worden, unmittelbar … [More]
a.t.m     24/10/2011 14:48
Man mag zu Bischof Williamson stehen wie man will, (wobei ich persönlich zugeben muß, das ich froh wäre wenn dieser Unruhestifter endlich aus der Priesterbruderschaft St. Pius X ausgeschlossen werden würde, weil ja offensichtlich ist, das Williamson nichts anderes tun will, als die Verhandlungen mit dem Vatikan zu torpedieren oder die Piuse zu spalten.
Aber wenn jemand so wie Bischof Williamson die Wahrheit sagt, die so auch im Heiligen Willen Gottes unseres Herrn der Heiligen Bibel geschrieben… [More]
Diaspora_Christ     24/10/2011 14:43
Vorerst letzter Beitrag von mir hier:
Gottesdienst in einer Kirche in Deutschland im Jahre 1940!
Die Konfession spielt keine Rolle, denn der Judenhass ist allgegenwärtig in Deutschland !
Im Gottesdienst (oder der Hlg. Messe) sitzen 2 Juden. Sie sind gekommen,weil man ihre Synagoge niedergebrannt hat und sie wenigstens Gott ein wenig nah sein wollen. Der Pfarrer erspäht sie und sagt nach seiner Predigt laut und unüberhörbar: JUDEN HABEN HIER NICHTS VERLOREN !
Sie bleiben sitzen ! Der Pfarrer … [More]
Edward B.     24/10/2011 14:38
Sich auf Bischof Williamson einzuschießen ist Ablenkung. Oder hat sich die jüdische Sicht auf Jesus Christus geändert?
Übersetzung u.a. Zitats:
"Ich gehe davon aus, dass das Folgende den meisten Nichtjuden unbekannt sein dürfte. Wenn Juden von Christus sprechen gebrauchen sie nicht den Namen "Jesus". Stattdessen verwenden sie das hebräische Wort "Yeshu", was bedeutet: "Möge sein Name und sein Gedächtnis für immer ausgelöscht sein" (yeshu Yimach Shemo Vzichro). Ich möchte glauben, dass die … [More]
Thomas de Aquino     24/10/2011 14:34
Williamson spielt mit seinen Dummheiten den Progressisten und Modernisten in die Hände. Es ist wahr, dass ein Teil der Juden an Jesu Tod schuld ist, aber sicher nicht alle Juden, sicher nicht unser Herr selbst, der dem Fleische nach ein Jude ist, und weder seine Aposteln, und überhaupt alle frühen Christen.
Aber was will der Weltkongress eigentlich? Welche "Spilltergruppen" meint er, wenn er von "antijüdischen Lehren von Splittergruppen" spricht? Offensichtlich die Piusbruderschaft. Der … [More]
Edward B.     24/10/2011 14:08
Kurz und bündig zusammengefasst von IZAAK:
Die Heilige Schrift sagt klar und deutlich, wer für den Tod des Heilandes Verantwortung trägt: Historisch die Juden und moralisch alle Menschen.
++++++++++++
Es ist verwirrend, dass diejenigen, die Jesus Christus hassen, denjenigen Hass vorwerfen, die ihn anbeten:
"I assume that the following lingual fact isn't known to most gentiles. Jews do not use the name 'Jesus' when referring to Christ. Instead, they use the Hebrew word 'Yeshu' which means 'may … [More]
Diaspora_Christ     24/10/2011 13:18
Jetzt frag ich mal etwas unbedarft und zugegeben auch etwas provokant:
Aber das Vergasen der Juden in Auschwitz und anderswo muss man als Christ trotzdem nicht gut finden...oder ?
Weil, ich hab jüdische Freunde und um die wärs echt schade.
elisabethvonthüringen     24/10/2011 13:18
Dialog in Oberhausen: Nazikeule in der "Wellnessoase"
Ein weiterer Artikel zur Dialogveranstaltung in der offenbar auffällig unkatholisch wirkenden Oberhausener "Jugendkirche" berichtet u. a.:
"Auf die Zuwortmeldung einer jungen Katholikin, die ihr Entsetzen darüber äußerte, dass weder das Wort „Gott“ noch „Jesus Christus“ auch nur ein einziges Mal Eingang in diese Zusammenfassung gefunden hatte, entspann sich eine emotionale kurze Diskussion über den weiteren Weg der Kirche, in deren Verlauf … [More]
Klaus Peter     24/10/2011 13:15
Ich stimme meinen Vorrednern zu, insbesondere Laicus:
«und sie werden den Sohn Gottes immer und immer weiter kreuzigen, immer und immer wieder, werden nie aufhören damit. ...»
In konkreto nachzulesen im Büchlein: «Die Weisheit ruft», wo eine lange Reihe von Rabbinern, die zu Christus gefunden haben, Zeugnis von ihrer Passion ablegen. Zu beziehen unter: www.beitsarshalom.org
Defensor Fidei     24/10/2011 11:23
IZAAK hat völlig Recht. Der treue, gläubige Jude hat damals erkannt, daß Jesus der verheißene Messias war und ist deshalb Christ geworden - Judenchrist.
Und jeder Jude, der auch in diesen Tagen treu sein und Gottes Offenbarung nicht zurückweisen will, wird heute das gleiche tun: er wird Christ.
Das Talmud-Judentum ist Gott untreu geworden, indem es Jesus einen Lügner geschimpft hat und schrie: "Ans Kreuz mit ihm!".
Für diese Leute gilt die Selbstverfluchung: Sein Blut komme über uns und unsere … [More]
elisabethvonthüringen     24/10/2011 10:08
Das ganze Palaver kann man sich sparen...
<< SEIN BLut komme über Euch und Eure Kinder<< hat ewige Gültigkeit!!!
Laicus     24/10/2011 08:51
Er hätte noch einen Schritt weiter gehen sollen in der Deutlichkeit. Er hätte sagen sollen: Die Juden taten es damals, sie tun es heute, und sie werden den Sohn Gottes immer und immer weiter kreuzigen, immer und immer wieder, werden nie aufhören damit. ...
Immerhin wäre so die Gefahr gebannt, mit dem "Antisemiten-Stempel" gebrandmarkt zu werden. Man würde ihn höchstens als "Spinner", als "Fundamentalist" oder als "Frömmler" bezeichnen. Aber das macht ja eigentlich nichts.