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Tridentinum Global: Was ist Protestantismus?
Tridentinum Global  23/02/2009 06:53:01
Pfarrer Sterninger spricht über den Protestantismus.
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RichartEisenherz  01/06/2013 09:46:25
ATRUSRIVEN Die Lektüre der Heiligen Schrift schadet Niemandem, sie nutzt Jedem. Aber das wollten sie ja gar nicht sagen. Verleumdung zählt nicht zu den christlichen Tugenden.
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AtrusRiven  02/08/2012 10:06:00
Manchen Piusbrüdern täte es gar nicht schaden, etwas mehr Bibel zu lesen...
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Rübezahl  24/02/2009 07:29:11
>>Diesen Satz kann man allerdings auch genauso unter jedes Jahrhundert der katholischen Kirchengeschichte sagen ... <<

Richtig.

Aber eben auch auf das Jahrhundert der Reformation.

Abspaltungen von der EINEN Kirche sind nämlich nie etwas Gutes an sich.

Aber Gott kann auch über den Umweg des Bösen das Gute wirken.
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cantate  24/02/2009 06:27:44
@ Rübezahl

"Gott weiß eben auch aus dem Schlechten das Gute hervorgehen zu lassen."

Diesen Satz kann man allerdings auch genauso unter jedes Jahrhundert der katholischen Kirchengeschichte sagen ...
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pina  24/02/2009 00:35:25
@rübezahl-Sie müssen kein ökumeniker sein und sind es ja auch nicht,aber alles am evangelischen glauben schlecht finden,kann ich nicht,da wir viel mit ihm gemeinsam haben,viele kirchenlieder,die bedeutung der schrift,die wieder seit dem vaticanum mehr im blickwinkel der katholiken steht,und manches mehr-ich lebe nur mal in einer evangelischen ecke und habe deshalb auch viele gute ev.freunde-----richtig camillo,nur wer die schrift kennt,kennt jesus---danke
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camillo  23/02/2009 16:38:44
Nun Edith, wo spricht denn Pfr. Sterninger hier über den Protestantismus?
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Edith aus Horn  23/02/2009 16:10:43
Was ist da nicht zu verstehen. Der Pfarrer Sterninger ist einfach herrlich.

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camillo  23/02/2009 16:01:46
Und was will uns der Ausschnitt nun sagen? Ich jedenfalls verstehe nicht um was es da eigentlich geht.

Ich bitte TG um Erklärung.

Ich bin übrigens der Meinung, dass das Lesen der Hl. Schrift im geistlichen Leben eines jeden Christen, egal ob katholisch, evangelisch, oder sonst was, notwendig ist.

Nur wer die Schrift kennt, kennt Christus!

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Rübezahl  23/02/2009 15:57:30
>>Aber dass die Bibelübersetzung von Martin Luther einen völlig neuen Stellenwert gegenüber den vorherigen Übersetzungen hatte, muss man wirklich zugeben.<<

In den Kernländern der Reformation, ja.

Aber die katholische Welt war - auch damals - schon weitaus größer.

Übrigens habe ich lediglich darauf veriwesen, dass Luther nicht der erste Bibelübersetzer gewesen war.

>>Ob wir Katholiken es wollen oder nicht: Dass wir uns hier auf gloria.tv über die Grenzen von Bayern, Österreich und der … [Plus]
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Sonnengesang  23/02/2009 15:39:58
Darauf dass die Ueberschrift sehr tendenziös ist, wurde von Paulo bereits hervorgehoben, aber gut, dass Sie es auch noch mal erwähnen.
Ich finde, wenn man anmerkt, dass es vor Luther schon andere Bibelübersetzungen gegeben hat, ist das noch keine Wertung der einen oder anderen Uebersetzung, sondern einfach einmal eine Tatsache.
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cantate  23/02/2009 15:33:46
Zur Überschrift:

Die Paukenschläge zu Beginn der unterlegten Musik genügen schon, um zu bemerken, in welche Richtung es gehen soll ... Aber dass hier ein Satz von Pfarrer Sterninger aus dem Zusammenhang gerissen wird, muss auch den scheuklappigsten Anti-Protestanten sofort klar werden.

@ Rübezahl

Dass es "deutsche" Bibelübersetzungen schon zur Zeit des arianischen Gotenmissionars Wulfila gab, konnte man schon in meinem Schul-Geschichtsbuch nachlesen. Also das ist wirklich kein Geheimnis.

Abe … [Plus]
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Rübezahl  23/02/2009 11:22:42
...

Dr. Christoph Mackert ist übrigens kein "manipulierter" oder "manipulierender" "ultrakonservativer" katholischer Theologe, sondern vielmehr Historiker der Unibibliothek Leipzig, er ist dort Stellvertretender Leiter des Bereichs Sondersammlungen und Leiter des Handschriftenzentrums!

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Rübezahl  23/02/2009 11:15:17
... man soll halt nicht alles unreflektiert glauben, was einem der antikirchliche und antichristliche Mainstream-Zeitgeist (unter vermeintlicher Wissenschaftlichkeit und Historizität) VORGAUKELT.

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Rübezahl  23/02/2009 11:01:18
Das ist ein allgemein bekanntes Faktum.

Natürlich wird das im Mainstream heute falsch dargestellt, genauso wie andere antikirchliche Vorurteile auch:

- Hexenverbrennung (... die VORALLEM auf reformiertem Boden stattfand)

- Pius XII. und die Juden

- der Fall Galileo Galiei

usw...

------------

Doch zum Thema:

Eine ganz einfache und schlichte Übersicht beispielsweise hier (übrigens eine ÖKUMENISCHE [!] Seite):

www.bibel-online.net

...

Oder anderes Beispiel:

Dr. Christoph Mackert von … [Plus]
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Iacobus  23/02/2009 11:00:45
"Genauso wie die Schrift nötig und sehr heilsam sein kann, genauso kann sie auch Ursache sämtlicher Häresie werden, wenn sie nicht im Lichte des katholischen Lehramtes gelesen wird. "
-> Danke Rübezahl

& Danke Pfarrer Sterninger
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pina  23/02/2009 10:49:20
das meine ich auch-danke paulo
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pina  23/02/2009 10:48:39
@rübezahl-vor martin luther gab es höchstens auszüge auf deutsch,aber ein verbindliches hochdeutsch gab es auch noch nicht-----woher nehmen Sie diese aussagen?
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Paulo  23/02/2009 10:46:45
Tridentinum Global sollte wirklich Überschriften wählen, die auch zum Inhalt passen. Diese hier ist nicht nur irreführend, sondern auch in meinen Augen gelinde gesagt eine Frechheit.
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Rübezahl  23/02/2009 10:42:52
Immer diese Gerüchte um das, was angeblich durch das II. Vatikanum besser geworden sei, bzw. davor viel schlechter gewesen sei ...

In Punkto Schriftlesung ist das jedoch sicher nicht zutreffend!

1.

Bereits im Altertum fordern die Kirchenlehrer die Lesung der Schrift, bekanntestes Beispiel: der Hl. Hieronymus:

»Wer die Schriften nicht kennt, kennt weder die Macht Gottes noch seine Weisheit. Die Schrift nicht kennen heißt, Christus nicht kennen« (Prolog zum Jesajakommentar: PL 24,17).

„Mit … [Plus]
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Venite exultemus  23/02/2009 09:57:58
Die Überschrift ist irreführend. Ich kenne diese Sätze aus dem Zusammenhang. Sterninger will hier nicht den Protestantismus angreifen sondern drückt hier aus, dass mangelnde Ehrfurcht vor der Eucharistie nicht gutheißt, aber sie versteht, sofern kein Wissen und vor allem kein Glauben an die wirkliche Gegenwart des Herrn vorhanden ist. Er überträgt das dann auf unsere Zeit, wo dieser Glaube und dadurch auch die Ehrfurcht oft fehlen.
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pina  23/02/2009 09:21:38
war das jetzt kritik an den evangelischen oder? ich kann pater steininger nicht zustimmen,bibellesen und eucharistie schließen sich nicht aus,sondern die bibel ist notwendig für die eucharistie----in der damaligen zeit lasen katholiken nicht in der bibel,ihr kirchliches wissen war teilweise sehr abergläubisch durchsetzt,so verehrte man unechte reliquien,betete lieber zu heiligen als zum heiland etc---ja erst mit dem 2.vaticanum trat das lesen der heiligen schrift und die erweiterung des … [Plus]
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