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Sokrates:

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Am Karsammstag gab der Erzbischof von Freiburg, Robert Zollitsch ein Interview für die Sendung Horizonte. «more»

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07/09/2009 | 00:26:06Tylko prawda jest ciekawa:
Przewodniczący Konferencji Episkopatu Niemiec, metropolita Fryburga, Abp Robert Zollitsch w niedawnym wywiadzie telewizyjnym otwarcie przyznał, że nie wierzy w odkupieńczy charakter Męki i Śmierci naszego Pana Jezusa Chrystusa. Ksiądz arcybiskup twierdzi, że Chrystus umarł aby "okazać solidarność ze wszystkimi cierpiącymi i umierającymi".
Owoce pontyfikatu Jana Pawla II.
Za to masoneria che go swietym.
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27/04/2009 | 06:16:40Texte-Toni:
Eine Übersicht über die katholische Satisfaktionslehre - der Lehre vom Sühnetod Jesu Christi, finden Sie - in wichtigen Auszügen - ab sofort
>>>>HIER<<<<
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24/04/2009 | 16:07:39Jana:
Sie hat sich verabschiedet,oder?
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24/04/2009 | 15:52:52Picard:
nach meinen nachmnittäglichen negotien revenierend... ^^ sag ich nur auch, was ich bereits vor Tagen sagte: Edel EINFACH IGNORIEREN ... ("oh, nun bin ich aber zutiefst konstaniert, und muß ad primum dagegen vehementer protestaren...."... hihihi... so, also nochmal kurz gelacht und nun endgültig:asta la vista, baby!!!)
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24/04/2009 | 05:08:22Hamsti:
@Edelgard
Vielleicht sollten Sie nicht nur Fremdwörter aus dem Wörterbuch heraussuchen und diese wahllos aneinanderreihen, sondern sich einmal einer Sprache bedienen.
Doch Ihre Stärke scheint weder in Fremdsprachen noch in der eigenen zu liegen, wie Sie permanent beweisen, noch scheinen die Fähigkeiten des Denkens groß zu sein.
Wer sich permanent mit solch einem Übermaß an Fremdwörtern umgeben muß, beweist, daß er solche Worte lediglich gebraucht, um von der eigenen Inkompetenz abzulenken
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23/04/2009 | 13:13:33elisabethvonthüringen:
Vielleicht ist Edelgard ein abgedankt habender Kardinal????
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23/04/2009 | 12:58:37Rübezahl:
Der Rübezahl hat eine sehr schöne Katechese von Christoph Kardinal Schönborn gefunden - zum hier auch diskutierten Thema Sünde = Beleidigung Gottes
[Man könnte meinen, der Kardinal spräche in bestimmten Absätzen direkt von "Edelgard"]:

>>

Aber was ist Sünde? Schlagen wir im Katechismus nach. Dort werden zwei Definitionen gegeben. Und aufs erste gesehen sind diese beiden Definitionen widersprüchlich. In der einen Nummer heißt es: "Die Sünde ist ein Verstoß gegen die Vernunft, die Wahrheit und das rechte Gewissen" (KKK 1849). Im nächsten Absatz heißt es: "Die Sünde ist eine Beleidigung Gottes" (KKK 1850).

Ist das nicht ein gewisser Widerspruch? Zumindest gibt es Einsprüche gegen diese beiden Definitionen. Ein Verstoß gegen die Vernunft, ist das schon Sünde? Hat Sünde nicht immer etwas mit Gott zu tun, mit einem religiösen Zusammenhang? Manche sagen deshalb, im Bereich der Vernunft sollte man gar nicht von Sünde reden. Da redet man vielleicht von Schuld, aber nicht von Sünde. Sünde ist ein ausgesprochen religiöses Wort. Schuld gibt es auch im nichtreligiösen Bereich. Sünde hat immer einen religiösen Klang, hat mit Gott zu tun. Was hat sie im profanen, weltlichen Bereich zu suchen? Dort gibt es schuldig Werden, aber Sünde? Wenn anderseits gesagt wird: Sünde ist eine Beleidigung Gottes, dann sagen manche - es war auch in diesen Tagen wieder zu hören: Man kann doch Gott nicht beleidigen. Gott ist doch unendlich erhaben über das, was wir tun können. Wir können ihm nichts anhaben. In der Diskussion um ein Karikaturenbuch kam immer wieder diese Frage: Kann man denn Gott, kann man Christus beleidigen? Gott ist erhaben über alle menschlichen Verfehlungen. So kann man fragen: Ist im Grunde Sünde ein "Fehlbegriff", ein Begriff, den wir am besten eigentlich weglassen sollten? Im menschlichen Bereich sollte man von Schuld sprechen und Gott gegenüber eine Beleidigung, das kann es doch gar nicht geben. Gott kann nicht getroffen werden, so wird gesagt. Sollen wir also das Wort Sünde doch sozusagen im Museum der religiösen Versatzstücke ablegen?

...

Ist also Sünde "Beleidigung Gottes"? Hören wir noch einmal den Katechismus: "Die Sünde ist eine Beleidigung Gottes: ‚Gegen dich allein habe ich gesündigt, ich habe getan, was dir missfällt (Ps 51,6). Die Sünde lehnt sich gegen die Liebe Gottes zu uns auf und wendet unsere Herzen von ihm ab ... Die Sünde ist somit ‚die bis zur Verachtung Gottes gesteigerte Selbstliebe' (Augustinus, De civitate Dei 14,28)" (KKK 1850). Aber wieso ist dann Sünde auch ein Verstoß gegen die Vernunft, wenn sie doch zuerst und in dem Sinn Beleidigung Gottes ist, dass sie ein Nein zu seiner Liebe ist. Was hat das mit der Vernunft zu tun? Der hl. Anselm, den ich schon genannt habe, hat in seinem langen Gespräch mit seinem Schüler Boso lange darüber nachgedacht. Er kommt dazu, zu sagen: Alles, was gegen die Ordnung Gottes verstößt, verstößt auch gegen die Vernunft. Denn unsere Vernunft lässt uns ja die Ordnung Gottes erkennen, zumindest bruchstückhaft, die Schöpfungsordnung, die Lebensordnung, die Ordnung des zwischenmenschlichen Zusammenlebens, alles das, was uns unser Verstand, das Licht unserer Vernunft oft sehr deutlich, deutlich genug sagt, um es zu wissen. Ein Verstoß gegen die Vernunft ist ein Verstoß gegen die Ordnung Gottes, die uns die Vernunft zeigt.

Ein Beispiel: Umweltsünde. In diesem Sinn kann man tatsächlich sagen, eine Umweltsünde ist eine Sünde gegen Gott, weil es eine Missachtung der Schöpfungsordnung ist. Diese Schöpfungsordnung ist Ausdruck des Willens Gottes. Wer Gottes Werk verachtet, beleidigt Gott, verstößt gegen Gottes Willen und damit gegen Gottes Liebe. Weil Gott den Menschen, wie die Bibel sagt, als seinen Augapfel betrachtet (Ps 17,8; Sach 2,12), das kostbarste Geschöpf auf Erden, ist die Ausbeutung des Armen, nach dem Zeugnis der Bibel, eine "himmelschreiende Sünde" (KKK 1867). Weil Gott den Menschen schützt, ist ein Verstoß gegen die zwischenmenschliche Ordnung auch ein Verstoß gegen Gott. Die Sünde ist daher immer widervernünftig und beleidigt Gott.<<



http://www.kirchenweb.at/schoenborn/kardinal/jahresreihe6/katechese608.htm
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23/04/2009 | 08:46:21HerzMariae:
Lieber Herr Scheeben. Danke für Ihre Beitrage. Das ist sehr informativ und lehrreich. Man weiß zwar, wie es ist, aber Ihre Postings untermauern das.
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23/04/2009 | 08:23:34thomasvalle:
What saddens me the most is that there doesn't seem to be any reaction from the Vatican about this. Just a few weeks ago there was an earthquake of condemnation coming from Catholic bishops from around the world when SSPX Bishop Williamson stated his opinion on the holocaust. However, this Bishop seems to claim that Jesus Christ is not the Lamb of God, the redeemer who shed his blood to save us from our sins.

Sacred Scripture is very clear:

"And taking the chalice, he gave thanks, and gave to them, saying: Drink ye all of this. For this is my blood of the new testament, which shall be shed for many unto remission of sins." --Matthew 26:27-28

To express concerns please write to:

Congregation for Bishops
Giovanni Battista Re, Cardinal, Prefect
Palazzo della Congregazioni,
00193 Roma,
Piazza Pio XII, 10
Phone: 06.69.88.42.17
Fax: 06.69.88.53.03

Congregation for the Doctrine of the Faith
William Joseph Levada, Cardinal, Prefect
Piazza del S. Uffizio,
11, 00193
Roma, Italy
Phone: 06.69.88.33.57; 06.69.88.34.13
Fax: 06.69.88.34.09
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22/04/2009 | 17:50:29Holsatius:
@ Matthias Joseph Scheeben:



Ich habe heute wieder eine Menge dazu gelernt, vielen Dank fuer die Ausfuehrungen!

@ Edelgard:



Die gaenzliche Zurueckweisung respektive Missachtung bindender Aussagen und Feststellungen des kirchlichen Lehramtes (Konzil von Trient, KKK, etc.) mit einer protestantischen ich-schaus-halt-in-der-Bibel-nach-Art und Weise ist alles moegliche, aber ganz einfach NICHT katholisch. Und daran koennen auch keine noch so seltsamen Formulierungen oder sonstigen Tricks Ihrerseits etwas aendern. Ich wuerde mich ehrlich freuen wenn Sie Ihre Profilierungssucht in ein anderes Forum tragen, da Ihre Beitraege inzwischen einfach nur noch nerven.

@ alle:

Pax vobiscum!

Wollte auch mal Latein schreiben, damit man sieht wie klug ich bin!!!
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22/04/2009 | 14:08:21Matthias Joseph Scheeben:
Was wollen Sie eigentlich immer mit Ihrer "Satisfaktionstheorie von Anselm"???

Weder ich noch ein anderer Verteidiger der kirchlichen Lehre in Bezug auf die Satisfaktionslehre der Kirche führten hier in diesem Zusammenhang konkret Anselm von Canterbury an, (den einzig und allein "cantate" hier ins Spiel gebracht hatte).

Es ging und geht allein darum, daß die heilige Kirche lehrt, daß Christus als Genugtuung, als Satisfaktion für unsere Sünden gestorben ist.
Und explizit dieses haben Sie ebenso explizit wiederholt genug geleugnet, wie jeder nachvollziehen kann, der lesen kann.

Weiters wiederholen Sie nun schon zum Dritten Mal die Osternachtsgebete - anscheinend ohne Hirn und Sinn -, obwohl bereits wiederholt darauf hingewiesen wurde, daß Satisfaktion nicht gegen Caritas ausgespielt werden kann - und der "grausam barbarische Gott" in diesem Zusammenhang wohl nur in Ihrer Fantasie existiert.

Ebenso weiters langweilt es, wenn Sie - wie "cantate" schon lange vor Ihnen - eine etwas kritische Anmerkung des damaligen Professors (und damals weder Bischof, Kardinal oder Papst) Ratzinger zur konkreten Ausformulierung der Satisfaktion speziell bei Anselm anführen und dazu setzen: "der Heilige Vater ...".

Weder ein "Heiliger Vater" als solcher hat genanntes Buch geschrieben, noch stellt dieses Buch eine Äußerung des kirchlichen Lehramtes dar.

Dazu kommt, daß keiner der hier Diskutierenden jemals auf Basis der konkreten Ausformulierung von Anselm argumentierte, sondern allein auf Basis von Trient, Pius XII. und dem Katechismus der Katholischen Kirche, (welchen Sie selbstherrlich - gegen die tatsächliche Sachlage - als "in keiner Weise verbindlich in dieser Sache" erklärten...)

Weiters sind Ihre persönlichen "sc. - Anmerkungen" im zitierten Paulus Brief absolut daneben:

- "(sc. nicht wirksam durch Rache an seinem Sohn)":

so etwas existiert auch wiederum nur in IHREM Kopf, weder Anselm noch sonst jemand lehrt so etwas.
Typisches Beispiel für Ihre stete Vorgehensweise: Ich erfinde irgend einen Unsinnssatz und tue dann so, als würde ihn die Gegenseite vertreten. So eine Vorgehensweise ist allerbilligste Unterklasse.

- "So erweist Gott seine Gerechtigkeit durch die Vergebung der Sünden (sc. nicht durch eximieren der Beleidigung)":

Doch eben genau so: Gott erlöst uns durch die Vergebung der ihm zugefügten Beleidungen = Sünden, und zwar dadurch, daß Sein Sohn für diese Sünden sühnt und Genüge tut.

.

Im weiteren habe ich nun endgültig kein Interesse mehr an einer Entgegnung an Sie in dieser Frage.

Abschließend aber nochmals extra für Sie, da Sie ja Fan von Wiederholungen zu sein scheinen:

Für Edeldard gilt die lehramtliche Aussage von Papst Pius XII., gegeben in der Enzyklika "Humani generis" am 12. August 1950:

Dort werden verschiedene "falsche Ansichten, die die Grundlagen der katholischen Lehre zu untergraben drohen", zurückgewiesen:

"Doch damit nicht genug; denn der Begriff der Ursünde wird unter Hintansetzung der Definitionen von Trient verkehrt, zugleich auch der Begriff der Sünde im allgemeinen, insofern sie eine Beleidigung Gottes ist, und ebenso der Begriff der von Christus für uns geleisteten Genugtuung [satisfactionis a Christo pro nobis exhibitae]."

(DH 3891)

Trifft wie die Faust auf's Auge.

Amen.
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22/04/2009 | 13:20:04Edelgard:
Verehrter Herr Matthias Joseph Scheben,
Sie citieren daselbst folgendermaßen:
"unser Herr Jesus, durch uns ... sein heiligstes Leiden am Holz des Kreuzes Rechtfertigung verdiente und Gott dem Vater, für uns Genugtuung leistete (=et pro nobis Deo Patri satisfecit)". Der Heilige Vater insigniert mit selbiger Satisfactio mitnichten die Satisfactionstheorie des Heiligen Anselmus, sondern die unseres Heiligen Apostels Paulus, ergo die gratia der Versöhnung. Allda schreibt selbiger Apostel im Römerbrief:

"Ohne es verdient zu haben werden sie gerecht (sc. die Sünder), dank seiner Gnade (sc. nicht dank seiner Rache an seinem Sohn), durch die Erlösung in Jesus Chistus Jesus. Ihn hat Gott dazu bestimmt, Sühne zu leisten mit seinem Blut, Sühne, wirksam durch Glauben (sc. nicht wirksam durch Rache an seinem Sohn). So erweist Gott seine Gerechtigkeit durch die Vergebung der Sünden (sc. nicht durch eximieren der Beleidigung), die früher in der Zeit der Geduld begangen wurden." (Brief des Heiligen Apostels Paulus an die Römer Kap. 3, Verse 24-25)

Wiederum die große Oratio der Osternacht: "O unfassbare Liebe des Vaters: Um den Knecht zu erlösen, gabst du den Sohn dahin! O wahrhaft heilbringende Sünde des Adam, du wurdest uns zum Segen, da Christi Tod dich vernichtet hat. O glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden!" Keine Besänftigung der Rache, nein Caritas, die unfassbare Liebe des Vaters, nicht die beleidigte natura eines grausam-barbarischen Gottes, sondern die Liebe des großen Erlösers wurde uns Knechten zum Heil.

Deo gratias!!
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22/04/2009 | 12:45:18TomLuka:
@ M.J. Scheeben: Vielen Dank für Ihre Ausführungen. Macht große Freude das zu lesen (bez. des Hintergrundwissens das mir fehlt, aber nun auch das bestehende Gefühl seit Beginn dieses Blogs zunehmend untermauert und ein solides Fundament gibt). Respekt!

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22/04/2009 | 10:21:10Bridget:
Es zeigt sich hier wieder einmal wie wichtig das Wort Jesu ist: Du bist Petrus der Fels und auf DIESEN Felsen werde ich meine Kirche bauen. Alles was du auf Erden binden wirst wird auch im Himmel gebunden sein.....So können wir vollkommen auf das Lehramt vertrauen.
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22/04/2009 | 10:11:53Matthias Joseph Scheeben:
Von einer "beleidigten Natur eines grausamen barbarischen Gottes" ist weder in der Lehre der Kirche noch hier im Forum die Rede gewesen.

Es entspringt immer wieder nur Ihrer unlauteren Strategie, selbiges ständig als "Gegenargument" anzuführen und (böswillig?) zu suggerieren, solches wäre der Inhalt einer Satisfaktionslehre.

Das zeigt weiters auch Ihre Unfähigkeit, die Liebe Gottes und die Satisfaktion gleichzeitig zusammen zu denken. Die Lehre der Kirche kann dies indes und lehrt selbiges auch.

Es wurde bereits gesagt:

Gerade die Liebe Gottes zu den Menschen ist ja der Grund dafür, daß Gott seinen Sohn zur Sühne und zur Satisfaktion hingibt.

GENAU DAS drückt auch das bereits wiederholt zitierte Dekret von Trient aus, indem es sagt:

"... unser Herr Jesus Christus, der uns, als wir Feinde waren, wegen der uebergrossen Liebe, mit der er uns liebte, durch sein heiligstes Leiden am Holz des Kreuzes Rechtfertigung verdiente und Gott dem Vater, fuer uns GENUGTUUNG LEISTETE (= et pro nobis Deo Patri satisfecit); ..."

DH 1529

.

Liturgische Gebete aus der Osternacht gegen die Satisfaktion anzuführen, ist und bleibt absurd; insbesondere wenn sie mit der "Begründung" erfolgen:

"Keine Satisfactio, nein Caritas, die unfassbare Liebe des Vaters..."

Wie gesagt:
Diese Gegenüberstellung in dieser Form ist absolut falsch, da sich die Liebe der Satisfaktion bedient - wie Trient sehr deutlich formuliert.
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22/04/2009 | 09:51:53Edelgard:
Lieber verehrter Herr Matthias Joseph Scheben,

wiederum die große Oratio der Osternacht: "O unfassbare Liebe des Vaters: Um den Knecht zu erlösen, gabst du den Sohn dahin! O wahrhaft heilbringende Sünde des Adam, du wurdest uns zum Segen, da Christi Tod dich vernichtet hat. O glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden!" Keine Satisfactio, nein Caritas, die unfassbare Liebe des Vaters, nicht die beleidigte natura eines grausam-barbarischen Gottes, sondern die Liebe des großen Erlösers wurde uns Knechten zum Heil.

Deo gratias!!
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22/04/2009 | 09:34:09Sevoschu:
Matthias Joseph Scheeben hat wohl recht. Man sollte so lange nicht mehr auf Edelgard eingehen, wie sie nicht auf uns eingeht. Man hat sie belehrt, dass das katholische Lehramt bindend ist. Man hat ihr mehr als einmal die Lehre dargelegt. Sie ignoriert das hingegen vollständig. Das ist nicht mehr seriös. Ich schlage ebenso ein Ignorieren bis auf weiteres vor.
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22/04/2009 | 09:15:13Matthias Joseph Scheeben:
In der Tat, Edelgard bestätigt es immer wieder, ich zitiere mich:

Wer behauptet, eine Satisfaktion sei nicht die kirchliche Lehre und sei nicht verbindlich, der muß für diese Behauptung das authentische Lehramt zitieren (und nicht den "Heimatpfarrer" oder einen Jesuiten Pater in Rente) ODER sollte besser endlich schweigen, da er sich ansonsten mit jedem weiteren Satz nur noch tiefer verstrickt und so jedes Mal nur noch peinlicher wirkt.

Dies praktiziert Edelgard aber nun schon bis zur Extension hin. Wahrlich peinlich!

Da das allgemeine Konzil von Trient klar die Satisfaktion durch Christus lehrt, gilt für jene, die selbige ebenso deutlich ablehnen, wie dies Edelgard tut, daß sie häretischem Gedankengut anhängen. Die ist eine einfache, logische Feststellung.

Hingegen ist die von Edelgard versuchte Ausspielung der "Satisfaktion" durch die "Caritas" ganz besonders wider- und unsinnig, denn:

Natürlich erfolgte die Satisfaktion durch den Sohn auf Grund der Caritas, der Liebe Gottes zu den Menschen.
Wer hieraus einen Gegensatz konstruiert, wie Edelgard, zeigt einmal mehr, daß er scheinbar von der Materie überhaupt nichts verstanden hat.

.

Und dann in künstliche Empörung verfallen und quasi Krokodilstränen vergießen, wegen der Konstatierung von "Häresie".

Die Wahrheit darf doch bekanntlich immer gesagt werden. Und es wurde an Beispielen aufgewiesen, daß die Kirche konstant die Satisfaktion lehrt:
Von Thomas über Trient und Pius XII. bis hinein in den aktuellen Katechismus.

Ich wiederhole:

Weisen Sie doch an Hand lehramtlicher Texte nach, daß die Lehre der Satisfaktion von der Kirche abgelehnt werden würde!

Gelingt leider nicht; zu dumm, nicht wahr?

.

Und zur "Krönung":

Zwar künstliche Empörung zeigen, wenn man selbst der Häresie bezichtigt wird (und diese Feststellung erfolgte nicht ohne Grund, wie nun wiederholt durch verschiedenartigste Ausführungen dargelegt wurde), selbst aber keine Scheu in Bezug auf die eigene Ausdrucksweise zeigen und aus eigener Feder solche Dinge formulieren:

Zitate von Edelgard:

An "Catharina":

"Creieren Sie mit Herrn Rübezahl an der Stelle der Kirche, die auf Aposteln und Episkopen gründet eine Kirche, die sich auf Herrn Rübezahl und auf Ihnen daselbst gründet. Dann haben honeste Katholiken Ruhe vor Ihnen.
Für Ihre neue Kirche wünsche ich Ihnen den Segen Gottes."

An "Rübezahl":

"Das ist Ihre Privattheologie - ceterum, es ist eine Irrlehre. Sind Sie katholisch? Sie gehören wohl eher einer dem Judäischen nahe stehenden gesetzlichen Glauben an"

Wieder muß man dazu eigentlich nichts weiteres sagen, außer vielleicht dieses:

Die offensichtliche bewußte Umkehrung von Tatsachen hat etwas Diabolisches.

Vielleicht wäre es wirklich das Beste, diese Person Edelgard gänzlich zu ignorieren in Zukunft.
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22/04/2009 | 08:31:22Edelgard:
Verehrter lieber Herr Matthias Joseph Scheeben,
Sie sind also schnell mit Ihrem Vocabular "häretisch", "Gerede" etc., daß dem unbefangenen Leser dieses Portcus doch das kalte Grausen ob solcher superben arrogantia ankommt. Ceterum ist und bleibt die Satisfactionstheorie des Heiligen Anselmus eine Theorie, allda sie als kirchliche Lehre in der Kirche nicht indubios ist erhoben worden und daselbst heute auch nicht mehr vertreten ist. Es ist in simplice auch falsch, unserem großen Gott zu unterstellen, Gott habe eine "Wiedergutmachung", eine Satisfactio nötig. Selbiger Gottesglaube ist heidnisch, alldieweil hier Jupiter resp. Zeus das Bild dafür gegeben hat, der seine Untertanen der Strafe zuführen sollte und nicht der Vater Jesu Christi, der uns so sehr geliebt, daß er seinen Sohn für uns dahingegeben hat.

Wir beten in jeder Osternacht - ich habe selbiges im Schott relegiert: "O unfassbare Liebe des Vaters: Um den Knecht zu erlösen, gabst du den Sohn dahin! O wahrhaft heilbringende Sünde des Adam, du wurdest uns zum Segen, da Christi Tod dich vernichtet hat. O glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden!" Keine Satisfactio, nein die Caritas, die unfassbare Liebe des Vaters, nicht die beleidigte natura eines Gottes, sondern die heilbringende Sünde des Adam wurde von unserem unfaßbar liebenden Gott und Vater Jesu Christi für uns zum Heil.

Deo gratias!!
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22/04/2009 | 05:42:47Matthias Joseph Scheeben:
"Ceterum weist der Herr Pater Bieger darauf hin, daß dieselbe Theorie in der Kirche daselbst umstritten ist, mithin der Katechismus der katholischen Kirche in qua re nullo modo bindend ist."

schreibt Edelgard.

Hier wird das absolut häretische Gerede dieser Person nur allzu deutlich!

Nicht "nur" der Katechismus (was auch schon genügen würde, da dieser hier im Sinne der Tradition lehrt) lehrt ausdrücklich die Satisfaktion, sondern auch das absolut bindende und allgemeine Konzil von Trient, wie "Thomas von Aquin" hervorragend zitiert hat:

"... unser Herr Jesus Christus, der uns, als wir Feinde waren, wegen der uebergrossen Liebe, mit der er uns liebte, durch sein heiligstes Leiden am Holz des Kreuzes Rechtfertigung verdiente und Gott dem Vater, fuer uns GENUGTUUNG LEISTETE (= et pro nobis Deo Patri satisfecit); ..."

DH 1529

.

Von mir wurde ebenfalls bereits das Lehramt zitiert:

Pius XII., Enzyklika Humani generis, welche "falsche Ansichten, die die Grundlagen der katholischen Lehre zu untergraben drohen", zurückweist:

"Doch damit nicht genug; denn der Begriff der Ursünde wird unter Hintansetzung der Definitionen von Trient verkehrt, zugleich auch der Begriff der Sünde im allgemeinen, insofern sie eine Beleidigung Gottes ist, und ebenso der Begriff der von Christus für uns geleisteten Genugtuung [satisfactionis a Christo pro nobis exhibitae]."

Es spricht sehr für sich (und ist vielleicht symptomatisch für einen gewissen Deutsch-Katholizismus), wenn Edelgard meint, gegen die Lehrentscheidung eines allgemeinen Konzils irgendein persönliches, subjektives Zitat von einem P. Bieger bringen zu müssen.

Einfach lachhaft!

Es gibt KEINE ÄUSSERUNG DES LEHRAMTES, welches die Lehre der Satisfaktion verworfen hätte.

Wohl aber gibt es die Äußerungen des Lehramtes, welche selbige lehren.

Weiters:

Das Dekret auf Trient über die Rechtfertigung, aus welchem obiger Satz zitiert wurde, wird eingeleitet durch folgendes Vorwort:

"So beabsichtigt das hochheilige Konzil von Trient zum Lob und zur Ehre des allmächtigen Gottes, zur Beruhigung der Kirche und zum Heil der Seelen ... allen Christgläubigen die wahre und gesunde Lehre der Rechtfertigung darzulegen, wie die Sonne der Gerechtigkeit, Christus Jesus, der Urheber und Vollender unseres Glaubens lehrte, die Apostel überlieferten und die katholische Kirche durch die Eingebung des Heiligen Geistes fortwährend bewahrte; und sie verbietet aufs strengste, daß jemand künftig anders zu glauben, predigen oder lehren wagt, als durch das vorliegende Dekret festgesetzt und erklärt wird."

(DH 1520)

Trient lehrt hier also mit höchster Verbindlichkeit im Glauben:

- ein allgemeines Konzil lehrt

- es beruft sich auf eine allgemeine und stete Lehre der Kirche, die bis auf Christus und die Apostel zurückgeht.

- es verbietet allen Christgläubigen ausdrücklich für die Zukunft, anders zu glauben oder zu lehren.

Wir wiederholen:

Und in eben diesem Dekret lehrt das Konzil von Trient:

"... unser Herr Jesus Christus, der uns, als wir Feinde waren, wegen der uebergrossen Liebe, mit der er uns liebte, durch sein heiligstes Leiden am Holz des Kreuzes Rechtfertigung verdiente und Gott dem Vater, fuer uns GENUGTUUNG LEISTETE (= et pro nobis Deo Patri satisfecit); ..."

DH 1529

.

So wirkt es mittlerweile nur noch erbärmlich und offensichtlich peinlich, wenn sich Edelgard mit allem Möglichen und Unmöglichen weiter herausreden will.

Wer behauptet, eine Satisfaktion sei nicht die kirchliche Lehre und sei nicht verbindlich, der muß für diese Behauptung das authentische Lehramt zitieren (und nicht den "Heimatpfarrer" oder einen Jesuiten Pater in Rente) ODER sollte besser endlich schweigen, da er sich ansonsten mit jedem weiteren Satz nur noch tiefer verstrickt und so jedes Mal nur noch peinlicher wirkt.
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22/04/2009 | 04:28:46Gottfried:
Кто-нибудь знает, где можно увидеть полный текст интервью?
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22/04/2009 | 02:56:12Sonnengesang:
Hier kann man richtig viel lernen.
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22/04/2009 | 02:29:47Claudine:
@Edelgard

sorry, aber nach dem zweiten Absatz hab ich genug.... das ist mir zu mühsam, das zu lesen.
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22/04/2009 | 01:41:20Edelgard:
Nach einem kaffeegetränkten Frühstück wünsche ich den verehrten Disputanten einen segensreichen von Gott begleiteten Tag,

interim sind allda neue Beiträge adscribiert. Sie teilen freilich daselbst keine Novitäten mit. Alldieweil offenbaren sich doch wiederum einige Unkundige wie der Herr Pfaffenheini, dem dies als (vermeintlicher?) Priester zur Peinlichkeit gereichen droht. Gar niemand außer Herrn Pfaffenheini (nomen est omen?) wäre der Idee verfallen, das agnus dei unserer Heiligen Messe in einen connex mit den Aussagen des Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Zollitzsch zu bringen, alldieweil es keinen gibt.

In Ergänzung meiner Annotationen im Gefolge meiner Disputation mit meinem hw. Herrn Pfarrer hat dieser mich auf eine Annotation von Herrn Jesuitenpater Eckhardt Bieger verwiesen, der Beauftragter für die Arbeit der Medien bei der Deutschen Bischofskonferenz ist oder war. Dieser schreibt daselbst das folgende:

"Gott brauchte keine Genugtuung für die Sünden der Menschen.
Anselm von Canterbury, ein Theologe, der um 1100 gelebt hat, entwickelte die sog. Satisfaktionstheorie. Er wendet sich mit seiner Argumentation an Juden und den Islam, die Jesus Christus nicht als den Erlöser anerkennen, um zu erklären, warum Jesus Mensch wurde. Seine Überlegung: Weil der Mensch durch seine Sünde die Ordnung des Kosmos gestört hat, ist eine Wiederherstellung der ursprünglichen Ordnung notwendig. Die Sünde verlangt Wiedergutmachung, entweder durch Strafe oder durch Genugtuung. Da Gott das ewige Heil des Menschen will, bleibt nur die Genugtuung als Möglichkeit. Da die Schuld unendlich groß ist, denn Gott wurde beleidigt, ist der Mensch zu klein und zu schwach, aus eigenen Kräften Genugtuung zu leisten. Nur wenn Gott selbst Mensch wird, kann die ursprüngliche Ordnung und damit die Ehre Gottes wieder hergestellt werden. Die Erklärung des Anselms fand schon zu seiner Zeit nicht allgemeine Zustimmung, der französische Theologe Peter Abaelard zeigt, daß eine juristisch gefaßte Satisfaktionstheorie die Dimension der Liebe, die für Jesus zentral war, nicht erfaßt. Auch erklärt die Theorie nicht, wie es zur Überwindung der sündigen Haltung im Menschen kommt. Die Sündhaftigkeit des Menschen ist in einer religiösen und nicht politischen Interpretation die Ursache für die Verurteilung Jesu. Denn wäre der Mensch nicht Sünder, wäre auch nicht auf die Idee gekommen, andere durch Geißelung und Kreuz hinzurichten."

Es gibt ergo genug der causarum, die Satisfaktionstheorie des Heiligen Anselmus abzulehnen. Ceterum weist der Herr Pater Bieger darauf hin, daß dieselbe Theorie in der Kirche daselbst umstritten ist, mithin der Katechismus der katholischen Kirche in qua re nullo modo bindend ist. Die Satisfaktionstheorie ist ergo keine indubiose Glaubenslehre. Die Damen und Herren, die sich ob der klaren und wahren Aussagen des Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Zollitzsch echauffieren, mögen alsogleich wieder von ihrer Palme herabsteigen.

Ich wünsche auch denen, die ihr Heil nicht in der Disputation, sondern in der Beleidigung meiner Persona zu finden hoffen, einen von Gott gesegneten sonnigen Tag.
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21/04/2009 | 18:58:05Thomas von Aquin:
Auch von hier aus nochmals eine kleine Nachhilfe in Sachen katholischer Lehre der Satisfaktion:

***************************************************

1. " „Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Suendern wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden“ (Roem 5,19). Durch seinen Gehorsam bis zum Tod wurde Jesus zum leidenden Gottesknecht, der stellvertretend „sein Leben als Suehnopfer hingab“, „die Suenden von vielen trug“ und so „die vielen gerecht macht“, indem er „ihre Schuld auf sich laedt“ (Jes 53,10–12). Jesus hat unsere Suenden wiedergutgemacht und Gott dem Vater fuer sie Genugtuung geleistet.
(= Iesus nostras reparavit culpas et Patri pro nostris satisfecit peccatis.)"

Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 615

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2. "Die „Liebe bis zur Vollendung“ (Joh 13,1) gibt dem Opfer Christi seinen Wert und bewirkt, dass es erloest und wiedergutmacht, suehnt und Genugtuung leistet. (= sacrificio Christi confert valorem Redemptionis et reparationis, expiationis et satisfactionis). Jesus hat bei der Hingabe seines Lebens um uns alle gewusst, uns alle geliebt [Vgl. Gal 2,20; Eph 5,2.25]. „Die Liebe Christi draengt uns, da wir erkannt haben: Einer ist für alle gestorben, also sind alle gestorben“ (2 Kor 5,14). Kein Mensch, selbst nicht der groesste Heilige, waere imstande, die Suenden aller Menschen auf sich zu laden und sich als Opfer für alle darzubringen."

Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 616

***************************************************

3. Das Konzil zu Trient definiert als katholische Glaubenslehre im Dekret über die Rechtfertigung:

"... unser Herr Jesus Christus, der uns, als wir Feinde waren, wegen der uebergrossen Liebe, mit der er uns liebte, durch sein heiligstes Leiden am Holz des Kreuzes Rechtfertigung verdiente und Gott dem Vater, fuer uns GENUGTUUNG LEISTETE (= et pro nobis Deo Patri satisfecit); ..."

DH 1529

***************************************************

Die Irrlehrer entlarven sich stets durch ihre eigenen Worte, insbesondere dann, wenn sie selbige so beharrlich vortragen, wie manch einer hier ...
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21/04/2009 | 15:36:48pfaffenheini:
Ich habe heute in der Heiligen Messe voll schlechtem Gewissen gebetet: "Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt, erbarme Dich unser."

Aus Solidarität mit Erzbischof Zollitsch werde ich das aber nicht mehr tun.

Leicht zu merken, Matthäus 26,27.28:
Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus;das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
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21/04/2009 | 15:00:39Sonnengesang:
@TomLuka
spannend
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21/04/2009 | 14:55:53TomLuka:
@Edelgard: są to pogańskie fałszywe doktryny albo jest to pogańska fałszywa doktryna. Ale to nie jest !!!

Wenn man das Polnische nicht beherrscht sollte man es lassen! Also ist hiermit der Beweis erbracht dass Frau/Herr Edelgard Süßholz raspelt. Ob Latein oder Polnisch. Bleib bei Deiner Muttersprache!

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21/04/2009 | 14:34:54Edelgard:
Bóg nie może obrazić. Jest to pogańskie fałszywe doktryny.
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21/04/2009 | 14:21:06TomLuka:
@Holsatius, @Sevoschu: DANKE
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21/04/2009 | 14:12:15Holsatius:
@ Matthias Joseph Scheeben

Allerdings wie die Faust aufs Auge! Bravo und danke!
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21/04/2009 | 14:09:48Sevoschu:
Viel unzutreffendere Aussagen als Edelgard kann man bald nicht mehr machen. Edelgard, wie stehen Sie zum kirchlichen Lehramt? Sind Ihnen Dogmen wichtig?

Ihre Argumentation ist protestantisch und häretisch. Es gilt für uns Katholiken eben nicht nur die Heilige Schrift wie bei Luther, sondern mit eben der gleichen Autorität auch das Lehramt. Ein Dogma hat den gleichen Stellenwert wie eine biblische Lehre: Es ist unfehlbar. Wer das nicht glaubt, ist nicht katholisch.
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21/04/2009 | 13:59:12Matthias Joseph Scheeben:
Für Edeldard gilt die lehramtliche Aussage von Papst Pius XII., gegeben in der Enzyklika "Humani generis" am 12. August 1950:

Dort werden verschiedene "falsche Ansichten, die die Grundlagen der katholischen Lehre zu untergraben drohen", zurückgewiesen:

"Doch damit nicht genug; denn der Begriff der Ursünde wird unter Hintansetzung der Definitionen von Trient verkehrt, zugleich auch der Begriff der Sünde im allgemeinen, insofern sie eine Beleidigung Gottes ist, und ebenso der Begriff der von Christus für uns geleisteten Genugtuung [satisfactionis a Christo pro nobis exhibitae]."

(DH 3891)

Trifft wie die Faust auf's Auge.

Mehr muß man in der Tat nicht mehr dazu sagen.

Insbesondere die letzten "Pius-Päpste" entlarven sie alle, die mehr oder minder versteckten Modernisten und Häretiker - und zwar mit scharfer und unzweideutiger Ausdrucksweise.

Punkt.
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21/04/2009 | 13:36:55TomLuka:
we wszystkich intencjach Ojca Świętego:

Pod Twoją obronę uciekamy się, święta Boża Rodzicielko,
naszymi prośbami racz nie gardzić w potrzebach naszych,
ale od wszelakich złych przygód racz nas zawsze wybawiać, Panno chwalebna i błogosławiona.
O Pani nasza, Orędowniczko nasza, Pośredniczko nasza, Pocieszycielko nasza.
Z Synem swoim nas pojednaj, Synowi swojemu nas polecaj, swojemu Synowi nas oddawaj.
Amen.

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21/04/2009 | 13:29:20pina:
verehrteste edelgardis,lüften Sie ihr incognito -dann sehen nämlich die leser,dass hier ein junger mann mit ihnen sein Lateinspiel treibt,sozusagen ein mann im pelz einer adligen dame-so kann man latein auch verarschen,aber das sollen hier die echten liebhaber dieser alten sprache ,das steckt wohl hinter edelgards geschreibsel----
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21/04/2009 | 13:20:56Edelgard:
Verehrte Disputanten,
allda hat sich doch eine gewaltige Perturbation der Aussagen angelegentlich des Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Zollitzsch accumuliert. Da hier dem Herrn Rübezahl die Auctoritas eines Kirchenlehrers zugesprochen wurde, mag man sich mit seinen Sentenzen praesipe beschäftigen. Ich tentiere, pardon versuche, mein Lateinvocabular zu minimieren. Allein, auch bei der verehrten Leserschaft wird eine Sprache gepflegt, wie sie ebendaselbst in der Familie üblich ist. Ebenso bei mir. Ich erbitte ergo untertänigst die Nachsicht der Leser.

Herr Rübezahl setzt die Sentenz als vere "Wer leugnet, daß Christus als Sühne für die Sünden - die Beleidigung des Menschen gegen Gott - gestorben ist, der vertritt damit keine katholische Position." Und er adiungiert als Schriftbeweis die Angabe aus dem Katechismus der Katholischen Kirche resp. Psalm 51,6 und 51,12. Examinieren wir ergo seine Sentenzen.

Primum die Schriftbeweise. Psalm 51,6 betet der Fromme "Gegen Dich allein habe ich gesündigt, ich habe getan, was Dir mißfällt. So behälst Du Recht mit Deinem Urteil, rein stehst Du da als Richter." Ist hoc loco der Beleidigung unseres großen Gottes das Wort gesprochen? Minime. Es ist Gott der Richter, der allda das Urteil fällt. Es ist der große Gott, dem der Beter und mit ihm wir alle die oboedientia, den Gehorsam verweigert haben. Kein Wort, das quadam ratione nahelegen könnte, es sei der Beleidigung das Wort gegeben. Es ist dem Ungehorsam das Wort gegeben. Weit weniger Psalm 51,12: "Erschaffe mir Gott ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist!" Beleidigung? Minime! Vehemente Oration um ein reines Herz und einen neuen beständigen Geist, den Gott mir erschaffen möge. Das ist Sensus dieser Oration.

Secundum die Sententia, Sünde sei Beleidigung Gottes und dieses sei Sühne. Bereits der Herr cantate hat admoniert, daß solches das Argumentum des Heiligen Anselmus war. In ebendemselben Modus hat auch die freundliche Sabine admoniert, welches Bild unseres großen Gottes darin demonstriert sei: Der beleidigte Gott muß deliniert, besänftigt werden. Ebenso wie die römische Göttin Furia durchfährt Gott ein ingenter Zorn, den er an seinem armen Sohn desiniert. Solches ist ein Gott der Heiden und nullo modo der Gott der Christen.

Ich repetiere: Es gibt keinen Schriftbeweis, der die Beleidgung unseres Gottes durch die Sünde attestiert. Das ist reine Speculation. Nicht der Zorn ob der Beleidigungen sondern die Caritas des Gottes und Vaters unseres Herrn Jesus Christus ob unserer Sündenverfallenheit hat uns exsolviert. Der hochwürdigste Herr Erzbischof mag in der Kürze der Zeit, ob der Bedrängnis der televisonären Audientia und der Modernitas seiner Sprache der Brevitas zu hold gewesen sein. Allein, er hat in allem Recht!!! Es ist nicht der Zorn allda unsere Exsolvation, pardon Erlösung, sondern die Solidarität der Liebe! Deo gratias!!
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21/04/2009 | 13:16:34Yohanan:
@TomLuka

Das ist doch lächerlich, dem Papst treu sein zu wollen ohne seinen Gesandten Wohlwollen zu zollen. In der letzten Reihe einer globalen Aula werden wir wohl des Papstes Wort nicht mehr verstehen.

Statt zum Gefecht aufzurufen, solltest du lieber lernen und beten gehen.
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21/04/2009 | 12:46:29TomLuka:
@Yohanan: Wir alle sind Sünder. Aber hier - in dieser Welt - sind wird die Ecclesia Militans! Und das dürfen wir nie vergessen! Vor lauter Friede Freude Eierkuchen mit der "feindlich gesonnenen Öffentlichkeit" vergessen wird eins: das "MILITANS" ... und da ist einzig der Heilige Vater zu dem wir reisen müssen um ihn, den Felsen, gegen die Angriffe der "feindlich gesonnenen Öffentlichkeit" zu unterstützen. VIVA EL PAPA !!!

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21/04/2009 | 11:42:29catharina:
Jene Edelgard benutzt, wie es den Anschein hat, die lateinische Sprache, um witzig zu scheinen. Sie sollte jedoch wissen, daß auch sprachlicher Humor vom Maß, sehr oft sogar vom "understatement" lebt. Davon ist bei ihr keine Spur auszumachen. Deshalb ist ihr Geschreibsel denn auch eher penetrant und peinlich als in irgendeiner Weise witzig.

Außerdem fällt die Häufigkeit auf, mit der bei Edelgard ein bestimmter Pfarrer (der sie möglicherweise selbst ist) genannt wird. Offensichtlich hat dessen - bzw. ihr eigenes - Urteil ein solches Gewicht, daß fundamentale biblische und kirchliche Aussagen daneben bedeutungslos werden.

Summa summarum: Alles nicht sehr günstig für Edelgard.
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21/04/2009 | 11:09:14Yohanan:
Liebe Freunde,

ich finde es hervorragend, dass Ihr euch der richtigen Interpretation widmet.

Lasst uns doch zu unserem verehrten Vorsitzenden, Erzbischof Zollitsch, reisen und mit Ihm in Gemeinschaft, die heilige Lehre studieren, die uns die Väter überliefert haben. Uns nämlich, die wir die Worte der Kirche hören wollen, wird er auch die Lehre der Kirche nennen. Denen aber, die es nicht hören wollen, denen sagt er, was sie begreifen können.

Also seid so lieb, und begreift die Situation. Ist es nicht so, dass ihr es vermisst, in einem Kreis zu lernen, in dem die Kirche geliebt wird? Unsere Hirten müssen aber oft in den Medien der feindlich gesonnenen Öffentlichkeit Rede und Antwort stehen.

Ich persönlich wünsche mir einen Kreis von Katholiken, die gemeinsam die Lehre der Kirche und der Väter studieren wollen. Aber von wo kommt uns da Hilfe? Ich bin drauf und dran, mein Buch mit vor den Tabernakel zu nehmen, um mit dem Auferstandenen selbst zu studieren. Dann sind wir in der Schule schon zu viert, die Dreieinigkeit und ich Sünder.
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21/04/2009 | 09:06:18Sevoschu:
Es tut mir leid. Ich habe mir das Video noch einmal ganz genau angesehen. Erzb. Zollitsch leugnet direkt den Sühnetod Jesu und postuliert ihn an keiner anderen Stelle. Nur einmal sagt er, dass Jesus unsere Sünden umgewandelt hat, aber in was? Da er vorher den Sühnecharakter des Todes Jesu geleugnet hat, fällt eine Tilgung wohl weg. Er sagt, Jesus hebe durch sein Leiden die Sünde in den Bereich Gottes und zeige dem Menschen so einen Weg zu Gott. Das ist eine Verklärung der Sünde, aber keine Tilgung durch Sühne und damit Häresie.

Ich appelliere an Erzbischof Zollitsch, seine geäußerte Irrlehre öffentlich zu widerrufen!
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21/04/2009 | 08:49:27cantate:
Ich glaube, Bridget hat uns bei der Edelgard-Frage ("Warum tut sie das?") auf die richtige Idee gebracht:

"Ich liebe Latein in der hl. Messe und lasse es mir nicht madig machen!"

Edelgard möchte mit ihrem Latein-Generve Freunde der lateinischen Liturgie den Geschmack an dieser Sprache verderben, weil man nach ihren Postings dann von Latein so sehr genervt ist, dass man nur noch muttersprachliche Gottesdienste besuchen will.

Perfide Gemeinheit!!!
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21/04/2009 | 08:05:14elisabethvonthüringen:
Ja, Holsatius, Sie haben durchaus Recht!
Ich fragte Edelgard schon gestern...."Quis leget haec?"
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21/04/2009 | 07:34:45Holsatius:
@ Edelgard

1. Auch wenn ich Freund der lateinischen Sprache bin und das grosse Latinum besitze, dieser praepotente (sic!) Mischmasch dient anscheinend nur dem Zweck intellektueller zu wirken, oder gibt es tatsaechlich einen sinnvollen Grund dafuer?

2. Ich wage zu behaupten dass sich "honeste Katholiken" nach dem richten, was im KKK festgehalten ist, und dem, was Lehre der Konzile ist.

3. Ruebezahls Ausfuehrung erscheinen mir doch sehr fundiert und wahrhaft, zumal die Autoritaet auf die er verweist fuer jeden Katholiken bindend sein sollte. Doch Edelgard sagt, daß er sich subministrierter Hilfe von Krückstöcken bediene, und Edelgard ist gewiß ein ehrenwerter Katholik...

4. Bleibt festzuhalten, dass wer sich in ein fuer den normalen Menschen / Glaeubigen unverstaendliches Kauderwelsch hineinfluechtet, und wer sich rethorisch armseliger und beleidigender Vergleiche von nicht singenden Hunden und Zirkusbaeren bedient, in der Sache weiss dass er am Ende ist, und dass er die Wahrheit nicht auf seiner Seite waehnt.
P.S. Persoenliche Antworten an mich bitte in Deutsch. Mein Latinum habe ich dank Cicero mit 4 bestanden.

@ Ruebezahl

Vielen Dank fuer die klare und detaillierte Information! Es ist eine Bereicherung fuer mich Ihre Nachrichten zu lesen.
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21/04/2009 | 07:28:45jonatan:
@ ruebezahl ist ja schliesslich auch ueblich, dass man sich als bischof durch schwammige formulierungen absichert, um weder der welt noch der lehre zu widersprechen - sowohl ein bekenner wie auch ein aufrechter haeretiker brauchen eben mut zu seiner ueberzeugung zu stehen, oder man braucht zumindest einmal eine ueberzeugung...
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21/04/2009 | 07:10:15Rübezahl:
Er hat ja - verstrickt - am Ende wieder eingeräumt, dass Jesus "auch" für die Sünden gestorben sei - nur hört sich dies im Video so an, als hätte der Herr nur am Rande, so quasi also als Nebeneffekt seiner ansonsten insbesondere "Solidaritätshandlung" auch noch die Sünden getragen, quasi als Akzidenz.

So eine Formulierung erscheint m. E. auf Basis der Lehre der Kirche zumindest bedenklich oder ungeschickt.

Aber von "Exkommunikation" kann man wohl sicher nicht sprechen, dafür war das Ganze zu schwammig und nebulös. - Politiker-like eben ...
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21/04/2009 | 07:08:41Bridget:
Ich habe alte Bücher mit Imprimatur und Bücher von Heiligen die immer wieder sagen Jesus ist für unsere Sünden gestorben. Ich glaube dem Papst und den Heiligen sie sind die Säulen der Kirche. Keiner kann sie vernichten.
Ich liebe Latein in der hl. Messe und lasse es mir nicht madig machen!
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21/04/2009 | 07:01:13Iacobus:
Also ist, wie es aussieht, Erzbischof Zollitsch latae sententiae exkommuniziert...

Wenn er nicht seiner Irrlehre widersagt, wäre es doch nett, seinen Posten mit einem der FSSPX Bischöfe nachzubesetzen...
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21/04/2009 | 06:57:37stephan:
Lang habe ich niemanden mehr erlebt, der sich so lächerlich macht wie Edelgard.

Klopft Sprichwörter über Stolz, kommuniziert aber ausschließlich in einer durch Latinismen entstellten (eigentlich liebe ich Latein) und übertrieben eloquenten Sprache. Sie sind voller Demut, nicht wahr? Und als Magister omnium führen Sie sich auch nicht auf, im Gegensatz zu Rübezahl?
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21/04/2009 | 06:50:49Rübezahl:
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