„Institut Christus König und Hoherpriester“ künftig für St. Martin-Gemeinde in Köllerbach zuständig
Köllerbach/Saarlouis – Im Hinblick auf die Zuständigkeiten für die Gottesdienste, die im saarländischen Teil des Bistums Trier gemäß den Bestimmungen des Päpstlichen Schreibens „Summorum Pontificum“ in der außerordentlichen Form des römischen Ritus (die sogenannte alte oder tridentinische Messe) gefeiert werden, hat der Bischof von …[More]
Ich erinnere mich sehr gut daran, dass seinerzeit die Argumentation unserer Pfarrer und Kapläne genau so geführt wurde. Und es war für sie ganz einfach. Denn die Treuen vertrauten; sie glaubten ihnen, - die Schafe liefen ihren Hirten hinterher in der Meinung, diese wüssten genau, wo etwa noch bessere Weideflächen zu finden wären.
"Gleich dem Bestreben, mittels historisch positivistischer Methoden die biblischen Berichte auf eine beweisbare Glaubwürdigkeit …[More]
Am besten in Patrona Bavariae in München anrufen und nachfragen :-) Saarbrücken fährt, Hattersheim auch, Trier, Koblenz, etc. Vermutlich aber auch aus anderen Kapellen und Prioraten.
@Latina und Sankt Michael Maximin wird leider jetzt als Turnhalle benutzt. Aber mit so vielen Menschen war in Trier keine Kirche zu finden, die einen Hochaltar hat.
Ein beeindruckendes Erlebnis, dass hoffentlich auch deutsche Bischöfe veranlasst, für den a.o. Ritus Zeiten und Örtlichkeiten für diese heilige Messe in angemessener Weise zur Verfügung zu stellen.
Trier (kath.net/pbt) Der Gedanke der Einheit stand im Mittelpunkt der Wallfahrt von über 3000 chaldäisch-katholischen Christen, die am 20. April aus ganz Europa nach Trier gekommen waren. Der Apostolische Visitator der chaldäischen Christen in Europa, Philip Najem, griff in seiner Predigt während eines Freiluftgottesdienstes im Innenhof des Trierer … [More]
Es war wirklich ein sehr eindrückliches Erlebnis. St. Maximin blühte wieder auf und wurde kurzzeitig der eigentlichen Bestimmung zurückgeführt. Die Entscheidung für diesen Ort war aber sehr gut, wo hätten sonst 2000 Gläubige Platz gehabt? @Laudate: Der erfreuliche Besuch Bischofs Ackermann war auch u.a. als Referenz für Kardinal Brandmüller zu verstehen.
@Rellümkath ich gebe Ihnen Recht auch wir haben es mit Baby als ein sehr sehr positives Erlebnis empfunden, während der Kanonstille hat man erstmal gehört wie viele Babys in St.Maximin anwesend waren!
Das Verhältnis von Rollatoren zu Kinderwagen war endlich wieder richtig gestellt.
Vielleicht verwandelt sich im Alten Ritus das Quaken und Schreien zum Singen der Kerubim und Seraphim?
Richtig, in die Kirche gehen macht spaß eben große Freude! :-))))
Ich war in Trier extra mit Baby bei dem Pontifikal- und heute im Hochamt. Die schönsten Messen seit langem überhaupt! Ich wusste gar nicht, dass eine Gemeinde auch noch singt und teilweise lauter sein kann, als die Orgel! Die Choristen/Pfadfinder waren super - leider im Video kommt das nicht so durch, wie in Maximin - Turnhalle.
Und den Ablass gab es doch! Eine Freude! Selbst Baby hat sich zu Wort gemeldet und "Ennääähh"! gerufen.
@MichaelvL Danke, aber der Inhalt Ihrer Antwort ist mir bekannt. Heinrich183 hat diese zwei völlig neueen Ansichten vertreten (1 posting vor meinem), dass es sich bei der Herrenreliquie in Trier nicht um das Kleidungsstück handle, um das die Soldaten würfelten, das ein Mantel gewesen sei (dazu wollte ich eine Quellenangabe, da noch nie irgendwo gehört), sondern das letzte Kleidungsstück Jesu im Grab.
23Die Kriegsknechte nun nahmen, als sie Jesum gekreuzigt hatten, seine Kleider (und machten vier Teile, einem jeden Kriegsknecht einen Teil) und den Leibrock.Der Leibrock aber war ohne Naht, von oben an durchweg gewebt. 24 Da sprachen sie zueinander: Laßt uns ihn nicht zerreißen, sondern um ihn losen, wessen er sein soll; auf daß die Schrift erfüllt würde, welche spricht: "Sie haben meine Kleider unter sich verteilt, und über mein Gewand …[More]
Also, liebe Monika S. - Beim römischen Militär war es damals üblich, sowohl zur Gefangenen-Bewachung als auch für Vollstreckungskommandos eine Einheit von vier Soldaten abzustellen, Nach entsprechendem Usus fiel diesem Hinrichtungskommando die Kleidung des Delinquenten zu. Diese bestand in der Regel aus Oberkleid, Gürtel, Sandalen und in diesem Fall auch jenem Unterkleid (Leibrock) des Herrn, welches nach der Art der Priesterkleider (siehe Exodus 28,4-39) in der Tat ein durchgehendes … [More]
für Heinrich hat "die Kirche" die Bibel eh verfälscht und das "Bibeloriginal" ist verschollen..., da ist doch dann eigentlich egal, was oder was nicht drinsteht...
@heinrich183 Welche Bibelübersetzung haben Sie? Ihre Meinung zu dem "HL.Rock" als Kleidungsstück Jesu im Grab habe ich noch nie irgendwo gehört oder gelesen. Bitte um Quellenangabe, sofern eine existiert. In den mir bekannten Bibelübersetzungen steht "Leibrock", um was die Soldaten würfelten und dass er "ohne Naht von oben her ganz durchgewoben" war. Das wäre schon von der Logik her bei einem Mantel der damaligen Zeit (Umhang, der für vieles verwendet wurde: Decke, Zelt, Kopfkissen...) voll … [More]
es wurden 2000 personen erwartet (2500 etwa kamen mindestens). fuer soviele glaeubige waere selbst der dom fast zu klein gewesen und dort ist ja der hl. rock ausgestellt. manchmal sind es also wirklich ganz praktische gruende und nicht immer die missgunst der modernisten bitteschoen.
Ja da merkt man, das die deutschen Bischöf gegen die alte Messe ist und dann gibt man ihnen Kirchen, die schon gar keine mehr sind! So auch in Östereich, leider, da muss der Primiziant die Hl.Messe in der Turnhalle feiern, Gott sei Dank gibt bei der FSSP und FSSPX gute dekorateure, dass man das nicht mehr so merkt!