Aufruf zur Kundgebung in Wien: Gegen eine Parade der Nacktheit
Nachrichten 08/06/2012 07:15:29
Wir fühlen uns vor Gott verpflichtet, auf die öffentliche Propagierung der Homosexualität eine Antwort zu geben, indem wir unsere Sicht der Dinge vor den Teilnehmern der Regenbogenparade, die eine Demonstration für die Schamlosigkeit und Pervertierung der Sexualität ist, verkünden und für sie beten.
Wenn uns unsere Kinder einst fragen werden, wo wir denn gewesen sind, als der Sittenverfall in einer zunehmend kinderfeindlicheren Kultur in vollem Gange war, werden wir antworten, dass wir an vorderster Front im Schlachtgetümmel waren.
Lassen wir uns von der mächtigen und lauten Minderheit, die gegen die christliche Religion einen kulturellen Krieg führt, nicht einschüchtern und durchbrechen wir die Schweigespirale, sagen wir beherzt, was sich viele denken!
Am 16. Juni sind wir aufgerufen, als mutige Christen auf die Straße zu gehen, um das sittliche Fundament unseres Vaterlandes Österreich, das an diesem Tag angegriffen werden wird, zu verteidigen!
Wann: Samstag, 16. Juni 2012, 16 – 18 Uhr
Wo: Treffpunkt auf dem Stock-im-Eisen-Platz beim Stephansdom in Wien (16 Uhr) – Kundgebung auf der Kärntner Straße – Antwort auf die Parade mit unseren Transparenten (ab ca. 17 – 17:30 Uhr) und Gebet für die Paradenteilnehmer
• Wir machen einen klaren Unterschied zwischen denen, die sich bemühen, gegen ihre homosexuelle Neigung anzukämpfen, und denen, die homosexuelle Handlungen praktizieren.
• Homosexuellenvereine wollen Schulkinder mit der Homosexualität als angeblich normaler Lebensform konfrontieren. Die Schüler sollen durch Kontakte mit Homosexuellen in deren Szene eingeführt werden. In Berlin hat ein Homo-Verein Aufklärungsmaterialien erarbeitet, nach denen die Schüler Selbstbefriedigung, Orgasmus und Darkroom (ein Hinterzimmer für anonyme homosexuelle Kontakte) pantomimisch darstellen sollen. Wir wehren uns gegen eine solche Verführung unserer Kinder zur (homo-)sexuellen Ausschweifung! Nicht von ungefähr schreien Homosexuelle bei Demonstrationen immer wieder: Eure Kinder werden so wie wir, eure Kinder werden alle queer [=homosexuell]! Insbesondere die Regenbogenparade mit ihrer öffentlichen Anpreisung der Nacktheit, der Vergöttlichung der Sünde und der Verwirrung der Geschlechter in der Kleidung soll aus Österreich verschwinden. Es ist die Pflicht des Staates, die Gesellschaft vor derart schädlichen Einflüssen zu bewahren.
• Wir wollen auf das Leid nicht weniger Homosexueller hinweisen: Sie sind bindungsunfähig und jagen versklavt von ihren Leidenschaften von Beziehung zu Beziehung, manchmal sogar bis zum Selbstmord. Mehrere Hundert Sexualpartner im Leben sind im Lebensstil von Schwulen keine Seltenheit, wodurch der Betreffende sich und seine Partner seelisch zerstört. Laut einem bekannten schwulen Politiker entspricht Treue nicht der schwulen Beziehungsrealität, Dreierbeziehungen seien für die Aufrechterhaltung der Partnerschaft vielfach wichtig. Tendenzen zum Sadomasochismus bringen Homosexuelle mitunter dazu, den Partner zum eigenen sexuellen Vergnügen zu foltern und somit das christliche Konzept der Liebe komplett zu pervertieren. Das Risiko, sich mit AIDS oder anderen Geschlechtskrankheiten zu infizieren, ist bei Schwulen erhöht, sodass die Lebenserwartung drastisch niedriger ist. Der schwule Lebensstil ist also nichts anderes als ein Spiel mit dem Feuer, ein spanischer Bischof und auch ein ehemaliger Homosexueller verglichen ihn mit der Hölle.
• Die Behauptung, Homosexualität sei angeboren und somit unveränderlich, konnte nie wissenschaftlich bewiesen werden. In diesem Zusammenhang bekämpfen wir die totalitäre Einstellung vieler Homo-Verbände, die wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Veränderung einer homosexuellen Neigung mit aller Gewalt unterdrücken wollen.
• Wir fordern die Abschaffung der Eingetragenen Partnerschaft als unverdientes Sonderrecht für Homosexuelle. Sie äfft die heilige Ehe als Fundament der Gesellschaft nach und entwertet sie in der öffentlichen Meinung, indem sie den Geschlechtstrieb von der Verantwortung für ein Kind trennt und statt von „Treue“ nur mehr von „Vertrauensbeziehung“ spricht. Ohne Fortpflanzung wird unser christlich geprägtes Europa in wenigen Jahrzehnten nicht mehr existieren. Die gegenseitige Lustbefriedigung der Homosexuellen, die den Partner zum Lustobjekt erniedrigt, ist der liebevollen Hingabe an das andere Geschlecht in der Ehe diametral entgegengesetzt. Die Ehe steht aufgrund ihres immens wichtigen Hauptzweckes der Fortpflanzung und somit des Erhalts der Menschheit über dem Staat. Eine Homo-„Ehe“ gibt es nicht, weshalb sie auch nicht eingeführt werden darf. Sittliche Normen unterliegen nicht dem demokratischen Konsens und dürfen daher von Politikern nicht angetastet werden. Eine Legalisierung ließe zudem befürchten, dass als Nächstes die Polygamie und die Pädophilie staatlicherseits für normal erklärt werden.
• Wir sind gegen die Adoption und die künstliche Befruchtung für Homosexuelle und fordern auch, dass diese etwa in Wien nicht mehr Pflegeeltern sein können, da Kinder offensichtlich Vater und Mutter brauchen. Gerade Kinder, die zur Adoption freigegeben sind, kommen aus schwierigen Verhältnissen und brauchen einen Zustand der Normalität, nicht die Unmoral, die sie bei Homosexuellen oft antreffen. Das Kind wird zwangsläufig die Meinung der Eltern teilen, die ihm einreden, Homosexualität sei angeboren, unveränderlich und normal. Die grauenvolle homosexuelle Kultur wird den Kindern als die normale erscheinen, da sie nie anderes, schon gar nicht Gott kennen lernen, und sie werden unfähig sein, stabile heterosexuelle Beziehungen aufzubauen. Solche Kinder werden früher als andere selbst sexuelle Beziehungen eingehen, eher homosexuelle Praktiken ausprobieren und sogar homosexuell oder zumindest in ihrer geschlechtlichen Identität verwirrt werden. Es gibt kein Recht auf ein Kind, weil das Kind keine Ware ist!
Halten Sie sich bitte den Termin frei und versuchen Sie, so viele Leute wie möglich zusammenzutrommeln, damit wir gemeinsam ein kräftiges Zeugnis für die christliche Reinheit und gegen die Pervertierung des Gottesgeschenks der Sexualität geben können!


