The Great Mass in C minor, K. 427/417a, de Wolfgang Amadeus Mozart
jamacor 15/09/2012 17:31:12
The Great Mass in C minor (German: Große Messe in c-Moll), K. 427 (K. 417a), is a musical setting of the Mass by Wolfgang Amadeus Mozart. The mass in C minor was composed in 1782 and 1783 in Vienna. The large-scale work, set for two soprano … [More]
Die Grosse Messe in C-Mol von Wolfgang Amadeus Mozart, KV 427
Die Große Messe in c-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart, KV 427 (früher 417a), entstand 1782 und ist, obwohl unvollendet, eine der herausragenden Messvertonungen der europäischen Musikgeschichte. Die Bezeichnung „Große Messe“ ist ein späteres Attribut. Formal gehört das Werk zum Typus der Missa solemnis. Die Originalhandschrift befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin/Preußischer Kulturbesitz (Musikabteilung) unter der Signatur Mus.ms. autogr. W. A. Mozart KV 427. Mozart hat über 70 kirchliche Werke komponiert, darunter insgesamt 18 Messen. Der weitaus überwiegende Teil davon entstand in seiner Salzburger Zeit, also im Zeitraum bis 1781. Die meisten Salzburger Kirchenwerke entstanden im Dienste der Salzburger Erzbischöfe. Erzbischof Colloredo liebte lange Messen nicht, vor allem wenn er sie selber zelebrieren musste. Deshalb durften diese Messen nicht länger als höchstens eine dreiviertel Stunde dauern. Nach seinem Abschied aus des Fürstbischofs Diensten übersiedelte Mozart nach Wien. Dort hatte er mit Kirche und Kirchenmusik nur mehr wenig zu tun. Als freier Künstler schrieb er in erster Linie Serenaden, Sonaten, Klavierkonzerte, Symphonien und Opern. Trotzdem begann er im Sommer 1782 ohne jeden äußeren Auftrag (jedenfalls ist von einem solchen bisher nichts bekannt geworden) in Wien eine neue Messe zu schreiben. Am 4. August 1782 hatte die Hochzeit von Wolfgang und Constanze Mozart stattgefunden. Am 17. August 1782 schrieb Mozart: „… mit einem Worte wir sind für einander geschaffen – und gott der alles anordnet, und folglich auch dieses gefüget hat, wird uns nicht verlassen“. An anderer Stelle schrieb Mozart, er habe „in seinem Herzen versprochen, wenn er sie als seine Frau nach Salzburg brächte, dort eine neukomponierte Messe zur Aufführung zu bringen.“ In diesem Gefühl der Frömmigkeit und Liebe begann Mozart mit der Komposition der c-Moll Messe, die er am 26. Oktober 1783 in der Salzburger Peterskirche mit seiner Frau Constanze als Sopran-Solistin aufführen wollte. Da dokumentarische Nachweise für eine Aufführung fehlen, kam es wahrscheinlich gar nicht dazu. Die Messe war möglicherweise als eine Art Votivgabe für Constanze gedacht gewesen. Davon zeugt insbesondere die unvergleichliche Sopranarie Et incarnatus est. Mozart stellte die Messe nicht fertig, was Anlaß für Spekulationen gibt. Ein Grund für ihre Nicht-Fertigstellung mag darin liegen, daß die Josephinischen Kirchenmusik-Reformen es zwischen 1783 und 1790 praktisch keinem österreichischen Komponisten ermöglichten, größer besetzte Kirchenmusik aufzuführen, wie der Musikwissenschaftler Martin Geck herausarbeitete. Ein anderer, dass im Sommer 1783 das erste gemeinsame Kind, Raimund Leopold, am 18. August 1783 bei der Amme in Wien verstorben war (Mozart weilte mit Constanze seit 27. Juli 1783 in Salzburg) und dies die gesamte Familie Mozart in niedergeschlagene Stimmung stürzte. In weiterer Folge hat Mozart das „Kyrie“ und das „Gloria“ der Messe 1785 zu dem Oratorium Davide Penitente umgearbeitet. Die c-moll-Messe ist ein Monumentalwerk, das den Rahmen der bisherigen Messkompositionen Mozarts sprengte. In jenen Jahren setzte sich Mozart mit den Werken Johann Sebastian Bachs auseinander, die er durch die Vermittlung des Baron Gottfried van Swieten kennenlernte und die eine schöpferische Krise und Überwindung dieser Krise bei Mozart auslösten. Nicht nur Bach steht hinter diesem Werk. Die Italiener des 18. Jahrhunderts erscheinen gleichfalls transfiguriert. Die Fugen am Ende des „Gloria“ und des „Sanctus“ zeigen, in welch hohem Maße Mozart den kontrapunktischen Stil mit eigenem Geist erfüllt hat. Die „Große Messe in c-Moll“ ist Mozarts ehrgeizigste Komposition in dieser Gattung. Wie sein großes letztes kirchenmusikalisches Werk, das Requiem KV 626, ist auch die Große Messe in c-Moll ein Torso geblieben und wurde von Mozart nicht vollendet. Weite Strecken des „Credo“ und das ganze „Agnus Dei“ fehlen. Der Erstdruck des Fragments erschien bereits 1840 im Verlag von Johann Anton André in Offenbach. 1847 vervollständigte der Wiener Kapellmeister und Komponist Joseph Drechsler das bekannte Fragment für eine Aufführung im Stephansdom zu Wien. Weder Partitur noch Aufführungsmaterial hierzu konnten bislang aufgefunden werden. Alois Schmitt unternahm im Jahr 1901 den Versuch, die Partitur mit Teilen aus anderen Mozart-Messen zu ergänzen und das Werk für die Konzertpraxis zugänglich zu machen. Allerdings wurde diese Bearbeitung u. a. aufgrund des vergrößerten, romantischen Orchesters und ungeschickt gewählter Vorlagen oft als stilfremd kritisiert und wird heute kaum mehr verwendet. Die erste kritische Ausgabe des Fragments legte H. C. Robbins Landon 1956 in der Edition Eulenburg, Zürich vor; die Urtext-Ausgabe von Monika Holl erschien 1983 in der Neuen Mozart Ausgabe. 1987 erschien im Bärenreiter-Verlag eine rekonstruierte und ergänzte Ausgabe von Prof. Helmut Eder (Salzburg) unter Mitwirkung von Monika Holl und Klaus Martin Ziegler. Eine weitere bedeutende Ausgabe stammt von Richard Maunder (Oxford University Press, 1990), der erstmals im Credo weitergehend Holz- und Blechbläsertimmen ergänzte. Vervollständigungs-Versuche der fehlenden Teile des Credo und des Agnus Dei stammen u. a. von Phillip Wilby (Novello), Robert Levin (Carus) und Benjamin Gunnar Cohrs (Musikproduktion Höflich). Kyrie: 1. Kyrie, Andante moderato: Chor und Sopran-Solo Gloria: 2. Gloria in excelsis Deo, Allegro vivace: Chor 3. Laudamus te, Allegro aperto: Arie für Sopran-Solo 4. Gratias agimus tibi, Adagio: Chor 5. Domine Deus, Allegro moderato: Duett für zwei Soprane 6. Qui tollis, Largo: Doppelchor (8-stimmiger Chor) 7. Quoniam tu solus, Allegro: Terzett für zwei Soprane und Tenor-Solo 8. Jesu Christe, Adagio: Chor 9. Cum Sancto Spiritu, Alla breve: Chor Credo: 10. Credo in unum Deum, Allegro maestoso: Chor 11. Et incarnatus est: Andante: Arie für Sopran Sanctus: 12. Sanctus, Largo - Allegro comodo: Doppelchor (8-stimmiger Chor) 13. Benedictus, Allegro comodo: Solisten-Quartett und DoppelchorLa Gran Misa n.º 17 en do menor, K. 427/417a, de Wolfgang Amadeus Mozart
La Gran Misa n.º 17 en do menor, K. 427/417a, de Wolfgang Amadeus Mozart, compuesta entre 1782 y 1783, y estrenada en Salzburgo el 26 de octubre de ese mismo año. Historia El estreno tuvo lugar en el monasterio benedictino de San Pedro,2 y no en la Catedral de Salzburgo, debido a la mala relación que tenía Mozart con el Príncipe-Arzobispo de Salzburgo Hieronymus Conde de Colloredo, para quien había trabajado, y con el que había roto en 1781, harto de la actitud despótica con la que lo trataba. Sin embargo, Mozart no había conseguido que el Arzobispo le firmase la carta de dimisión, lo que le convertía en vasallo huido, condición peligrosa en la Europa del Antiguo Régimen (en algunas de las cartas de Mozart a su padre, el compositor manifiesta su temor de ser arrestado por el Arzobispo). En este contexto era impensable hacer interpretar su obra en la catedral, puesto que no le dejarían o bien se trataría de una provocación. No obstante, el monasterio benedictino de San Pedro era una institución que no se hallaba bajo la jurisdicción del Príncipe, y el padre de Mozart, Leopold Mozart, mantenía con ella excelentes relaciones. Por tanto, se trataba del lugar idóneo para llevar a cabo el estreno. Mozart la compuso por iniciativa propia (tratándose de la primera misa que compuso sin tratarse de un encargo) como voto por su reciente matrimonio con Constanze Weber (que además cantó como soprano solista en el estreno). Cabe destacar la influencia de los antiguos maestros del norte de Alemania como Johann Sebastian Bach y Georg Friedrich Händel. Está considerada como una de las obras cumbre de la música sacra occidental, junto con su Réquiem que compuso siete años más tarde. La Gran Misa en Do menor está inacabada. Falta la instrumentación de algunos pasajes, concretamente del Credo in unum Deum y del Et incarnatus est. Por otra parte, el Hossana que define al Sanctus aparece en la partitura como fuga a cuatro voces y orquesta, pero la escritura instrumental revela que falta un segundo coro a cuatro voces. Además, el Credo está incompleto (tan solo está compuesto hasta los versos <<et incarnatus est de Spiritu Sancto/ex Maria Virgine: et homo factus est>>.). Asimismo, falta por completo el Agnus Dei. Hoy se tiende a creer que Mozart llegó a Salzburgo con la obra en este estado, y que para poder estrenarla llenó los huecos con fragmentos de algunas de sus misas anteriores. Puede ser que Mozart recuriera a algún Agnus Dei compuesto por él con anterioridad, pero tampoco puede descartarse la hipótesis de que Mozart terminara realmente esta misa durante su estancia en Salzburgo antes del día del estreno, y que luego, esta nueva partitura con las partes que faltaban se perdiera. Estructura Kyrie (andante moderato) Gloria Gloria in excelsis Deo (allegro vivace) Laudamus te (allegro aperto) Gratias agimus tibi (adagio) Domine Deus (allegro moderato) Qui tollis peccata mundi (largo) Quoniam Tu solus Sanctus (allegro) Jesu Christe Cum Sancto Spiritu Credo Credo in unum Deum (allegro maestoso) Et incarnatus est (andante) Sanctus Sanctus (largo) Osanna Benedictus (allegro commodo)La Messa in Do minore, K. 427/417a, de Wolfgang Amadeus Mozart
La Messa in Do minore (in tedesco Große Messe in c-Moll) K 427 (K6 417a), nota anche come Grande Messa, è una messa composta da Wolfgang Amadeus Mozart a Vienna dal negli anni 1781-1782. L'opera è incompiuta. Mozart si impegnò a comporre una Messa come voto, affinché la futura sposa Costanze allora ammalata guarisse e una volta divenuta sua moglie potesse condurla a Salisburgo per farla conoscere al padre Leopold che si opponeva al matrimonio. Il 4 agosto 1782 il matrimonio ebbe luogo a Vienna, nel duomo di S. Stefano e il giorno seguente giunse anche il sospirato consenso del padre. Il viaggio a Salisburgo dovette attendere sino a luglio del 1783 sia per gli impegni di Mozart che per la gravidanza di Costanze che il 17 giugno 1783 diede alla luce il primo figlio che vivrà appena due mesi. A Salisburgo Mozart arrivò con la partitura della messa composta per oltre la metà: Kyrie e Gloria erano completi, Sanctus e Benedictus erano composti "in particella" (la parte vocale, primo e secondo violino, basso e le parti principali dell'orchestrazione), il Credo in forma di abbozzo e non completo, l'Agnus Dei nemmeno iniziato. La celebrazione votiva ebbe luogo nella chiesa arciabbaziale benedettina di San Pietro con brani presi da altre composizioni sacre e non nella cattedrale di Salisburgo che dipendeva da Colloredo che non aveva dimenticato la repentina interruzione del rapporto di lavoro. Mozart non lavorò più a quest'opera. Tra i motivi possiamo citare un editto imperiale del 1783 che limitava l'esecuzione di musica sacra con orchestra nelle chiese. Stile L'opera rappresenta il ritorno di Mozart alla musica sacra dopo gli anni salisburghesi. Per la prima volta nella sua vita egli compone una messa senza i vincoli stilistici impostigli dall'arcivescovo Colloredo; non deve quindi sorprendere se nello spartito troviamo uno sfoggio di fantasia e ispirazione inusuale rispetto alla sua produzione precedente. Il Kyrie inizia con una breve introduzione orchestrale la cui drammaticità è resa più acuta dagli strumenti a fiato prima e dall'ingresso del coro di impostazione arcaica. Sull'introduzione del Kyrie non è molto chiara, su alcune partiture, la presenza di un quarto trombone, il trombone soprano, strumento pochissimo usato anche a quei tempi, presente solo nel kyrie, e nelle edizioni di oggi eliminato dal brano. Con il Christe eleison la musica si addolcisce e l'assolo del soprano viene accompagnato dal coro e dai fiati. La ripresa del Kyrie ci riporta alla drammaticità di partenza. Il Gloria, molto ampio, si compone di sette episodi tra cui Laudamus te (cantabile), lo struggente pezzo per soprano Domine Deus (con accompagnamento contrappuntistico degli archi), Quoniam (nella forma di terzetto), Jesu Christe (un adagio), Cum Sanctu Spiritu (una fuga di raffinata composizione), il suggestivo Qui tollis (in Sol minore con doppio coro ad otto voci e basso ostinato). Il Credo pur solamente abbozzato conteneva tuttavia abbastanza informazioni per un suo completamento ragionevolmente fedele. Il Sanctus che culmina con la doppia fuga nell'Osanna è composto per doppio coro. Il Benedictus è un pezzo che unisce complessità formale ad una estrema raffinatezza. Kyrie e Gloria sono stati riutilizzati da Mozart nella cantata oratoriale del 1785 Davidde penitente (K 469). Fortuna Nella storia della musica la messa in Do minore di Mozart rappresenta uno dei maggiori lasciti della musica sacra del secondo '700 ed idealmente si può considerare come il tratto d'unione fra la Messa in Si minore di Johann Sebastian Bach e la Missa solemnis in Re maggiore di Ludwig van Beethoven che intraprenderà strade diverse.La messe en ut mineur, K. 427/417a, de Wolfgang Amadeus Mozart
La messe en ut mineur, KV 427, (en allemand : Große Messe ) est une œuvre inachevée de Wolfgang Amadeus Mozart écrite en 1782 considérée comme une de ses œuvres majeures. Mozart la composa à Salzbourg, alors qu'il allait se marier avec Constanze Weber et que sa carrière de compositeur de musique sacrée auprès du prince-archevêque Colloredo était révolue ; il avait en effet promis à son père d'écrire une œuvre sacrée s'il parvenait à épouser Constanze, alors gravement malade. Cette messe fut directement influencée par l'art contrapuntique de Jean-Sébastien Bach. Composition Kyrie (andante moderato) Gloria Gloria in excelsis deo (allegro vivace) Laudamus te (allegro aperto) Gratias agimus tibi (adagio) Domine Deus (allegro moderato) Qui tollis (largo) Quoniam tu solus (allegro) Jesu Christe Cum Sancto Spiritu Credo Credo in unum deus (allegro maestoso) et incarnatus est (andante) Sanctus Sanctus (largo) Hosanna Benedictus (allegro commodo)De Mis in C-mineur, Wolfgang Amadeus Mozart
De Mis in C-mineur is een werk van Wolfgang Amadeus Mozart. Het is een mis voor groot orkest, dubbel koor, twee sopranen, tenor en bas. Ofschoon het werk onvoltooid is gebleven geldt het als een hoogtepunt van klassiek sacraal werk. Mozart heeft zo'n 70 religieuze werken geschreven; de meeste daarvan tijdens zijn verblijf in Salzburg. Mozarts werkgever aldaar, bischop Colloredo, had het niet zo op langdurige missen en zeker niet als hij ze zelf moest leiden. Dientengevolge mochten de missen die voor hem geschreven werden niet langer dan drie kwartier duren. Nadat Colloredo hem de laan uitgestuurd had (naar verluidt wegens aanhoudend te laat komen) vestigde Mozart zich te Wenen, alwaar hij de kost ging verdienen met onder meer het schrijven van wat lichtere kost zoals serenades, sonates, pianoconcerten, symfonieën en opera's. Desalniettemin begon hij in de zomer van 1782 met de compositie van een mis, zonder daarvoor een (betalende) opdracht gekregen te hebben, er is althans niets overgeleverd waaruit dit zou blijken. interieur van de aartsabdij Sint-Peter in Salzburg Mozart was op 4 augustus getrouwd met Constanze, en in een brief had Mozart al eerder verkondigd dat als hij (Constanze) als zijn vrouw naar Salzburg zou brengen hij aldaar een nieuw-gecomponeerde mis op zou voeren. [1]. Het plan was om 26 oktober 1783 in de kerk van de aartsabdij Sint-Peter in Salzburg een opvoering van de mis te houden, waarbij Constanze de rol van sopraansoliste op zich zou nemen. Er is overigens geen bewijs dat deze opvoering ook daadwerkelijk plaatsgevonden heeft. Als dat wel het geval is geweest zal Mozart er delen van eerder geschreven missen ingeplakt moeten hebben; een mis moet altijd integraal uitgevoerd worden, en het werk was onvoltooid. Dat is het overigens altijd gebleven; voor hedendaagse opvoeringen wordt er gebruikgemaakt van bewerkingen van H. C. Robbins Landon, Helmut Eder van Bärenreiter en enkele anderen. Er is veel speculatie waarom Mozart deze mis nooit voltooid heeft; enkele muziekwetenschappers zoals de Duitser Martin Geck stellen dat dit van doen heeft met enkele hervormingen in de kerkmuziekproductie tussen 1783 en 1790 die het nagenoeg onmogelijk maakten voor Oostenrijkse componisten om liturgische muziek op te voeren. Een andere theorie stelt dat Mozart er simpelweg geen zin meer in had vanwege privéomstandigheden; op 18 augustus 1783 stierf het eerste kind van Mozart en Constanze, Raimund Leopold, bij de voedster in Wenen, terwijl Mozart en zijn gade zich sedert 27 juli in Salzburg bevonden. Kyrie: 1. Kyrie, Andante moderato: koor en solo-sopraan Gloria: 2. Gloria in excelsis Deo, Allegro vivace: koor 3. Laudamus te, Allegro aperto: Aria voor solo-sopraan 4. Gratias agimus tibi, Adagio: koor 5. Domine Deus, Allegro moderato: Duet voor twee sopranen 6. Qui tollis, Largo: Dubbelkoor (8-stemmig koor) 7. Quoniam tu solus, Allegro: Terzet voor twee sopranen en tenor 8. Jesu Christe, Adagio: koor 9. Cum Sancto Spiritu, Alla breve: Koor Credo: 10. Credo in unum Deum, Allegro maestoso: Koor 11. Et incarnatus est: Andante: Aria voor sopraan Sanctus: 12. Sanctus, Largo - Allegro comodo: Doubbelkoor (8-stemmig koor) 13. Benedictus, Allegro comodo: Alle solisten en het koorMässa No.16 i C-moll, Wolfgang Amadeus Mozart
Mässa No.16 i C-moll, K.427, komponerad av Wolfgang Amadeus Mozart troligen under 1782-83. Orsaken till att C-mollmässan kom till är ännu outredd, kanske till Mozarts hustru Konstanzes tillfrisknande, deras bröllop eller födseln av deras första barn, den skrevs inte efter ett uppdrag, vilket var det vanliga, utan bara efter ett behov hos Mozart att skriva en stor mässa. Enligt ett brev från systern Nannerl uppfördes mässan den 26 oktober i Salzburg i Benediktinerkyrkan, där systern var sopransolist, trots att mässan saknade Agnus Deisatsen och att credot inte var färdigt. Troligt är då att man tog andra tonsättares musik och satte in där det behövdes. Senare kom musiken till mässan även att användas till hans kantat Davidde Penitente K.469. Många andra kompositörer har senare försökt avsluta C-mollmässan med hjälp av andra oavslutade Mozartverk. Mässan är satt för Sopran, Tenor, Bas, kör, flöjt (endast i Et incarnatus est) oboer, fagotter, horn, trumpeter, pukor, tre tromboner, stråkar och orgel. Kyrie Gloria Laudamus te Gratias Domine Qui tollis Quoniam Jesu Christe Cum Sanctu Spiritu Credo Credo in unim deum Et incarnatus est Sanctus BenedictusMsza c-moll KV 427 - msza Wolfganga Amadeusza Mozarta
Msza c-moll KV 427 - msza Wolfganga Amadeusza Mozarta, nazywana Wielką. Należy do najbardziej znanych dzieł muzyki sakralnej. Msza nazywana jest Wielką dla podkreślenia monumentalnej koncepcji dzieła, widocznej w: zewnętrznych jej rozmiarach: rozbudowanych poszczególnych częściach, składających się niejednokrotnie z kilku samodzielnych utworów bogactwie środków wyrazu: olbrzymich, 5- i 8-głosowych partiach chóralnych, szerokim wykorzystaniu głosów solowych i instrumentów (zwłaszcza dętych), rozbudowanej partii orkiestry. Mszę c-moll Mozart pisał w latach 1782/1783, wypełniając złożone ślubowanie, że jeśli Konstancja Weber zostanie jego żoną, skomponuje mszę. Konstancja była także pierwszą wykonawczynią partii głosowych, które były komponowane do możliwości jej głosu, a także innych wykonawców. Dzieło pozostawił niedokończone. W 1901 roku Aloys Schmitt dobrał według własnej koncepcji odpowiednie utwory Mozarta, którymi uzupełnił brakujące części mszy. Oryginalnymi ogniwami napisanymi przez Mozarta były: Kyrie, Gloria, Sanctus, Benedictus i pierwsza część Credo (do Et incarnatus est włącznie). Brakowało kolejnych fragmentów Credo (od Crucifixus), Agnus Dei i Dona nobis pacem. Sam Mozart zaprezentował Mszę c-moll w 1783 roku w Salzburgu, w miejsce brakujących ogniw wprowadzając przypuszczalnie części z wcześniejszych swoich mszy. Natomiast całe fragmenty Mszy c-moll zawarł w pisanej w pośpiechu na zamówienie kantacie Davidde penitente KV 469. Pod względem stylistyki Msza c-moll jest dziełem niejednolitym, część jest skomponowana do zakresu instrumentów znajdujących się w Salzburgu, brakujące części Mozart uzupełnił wcześniejszymi mszami. Wirtuozowskie fragmenty wokalne, skomponowane z myślą o Konstancji, która była ich pierwszą wykonawczynią w Salzburgu, kontrastują z monumentalnymi partiami chóralnymi. One zresztą stanowią o wartości dzieła, stawiając je w jednym rzędzie z Requiem. Struktura Kyrie (Andante moderato: chór i sopran) Gloria: Gloria in excelsis Deo (Allegro vivace: chór) —Gloria: Laudamus te (Allegro aperto: sopran II) —Gloria: Gratias agimus tibi (Adagio: chór) —Gloria: Domine Deus (Allegro moderato: soprany I i II) —Gloria: Qui tollis (Largo: chór) —Gloria: Quoniam tu solus (Allegro: soprany I i II oraz chór) —Gloria: Jesu Christe (Adagio: chór) - Cum Sancto Spiritu (chór) Credo: Credo in unum Deum (Allegro maestoso: chór) —Credo: Et incarnatus est (Andante: sopran I) Sanctus (Largo: chór) Benedictus qui venit (Allegro comodo: chór i kwartet)
