Barbarakirche     21/11/2009 08:54
www.nikolaus-gross-musical.de
Mit 17 Jahren wurde Klaus, der älteste Sohn von Nikolaus und Elisabeth Groß 1942 in den Krieg. Da es kein Lebenszeichen mehr von ihm gab, glaubten viele, er sei gefallen. Weihnachten 1944 verbringt die Familie im … [More]
Klaus         30/09/2010 04:34
Sehr gut ... gemacht !!!
Aber man müsste diese Information auch an die zuständige Diözese Deines Großonkels melden und auch an den Priester der das Martyriologium erstellt ...
Denn bei einem Martyrer braucht es kein "eigenes Wunder" .... und Du hättest dann einen waschechten Seligen in der Familie ...
bleib bitte dran liebe Latina!!!!!
Latina         29/09/2010 23:37
ich habe die geschichte schon längst nach regensburg gemeldet zum seligsprechungsprozess für die resl.
jatropha-fan         29/09/2010 15:11
Das ist ja eine schöne Überraschung, liebe Latina!
Wer hätte das gedacht. Vielen Dank, dass wir diese Geschichte erfahren durften.
Latina         29/09/2010 12:13
dieser onkel hieß Georg Scholz--mehr weiß ich leider nicht. er war der firm-pate meines vaters und hat meinen vater als jungen einmal zu den steyler missionaren gebracht,wo er aber aus platzmangel!!! nicht eintreten konnte-er war ein frommer priester und mein vater mochte ihn wohl sehr gerne,lieber als seine stiefmutter,die seine schwester war und auch lehrerin,wie fast alle schwestern dieser familie--wie gesagt,mein vater und meine tante -leider beide verstorben-hatten mir von ihm erzählt.
Klaus         29/09/2010 08:10
Liebe Latina,
dem Rat der Resl an Deine Tante solltest Du ebenso befolgen ...
Gib uns allen die Möglichkeit ihn anzurufen in dem Du uns vielleicht seinen Namen nennst ... falls Du ihn kennst.
In der Tat ... er ist ein Martyrer der Reinheit. Das müsste man an die zuständige Diözese melden. Ich kenne einen Bischof der jetzt seliggesprochen wurde genau aus diesem Grund und als Martyrer eingestuft wurde.
Latina         29/09/2010 01:35
ja,diese geschichten kenne ich alle--hier noch eine traurige,aus meiner familie---der onkel meines vaters war priester in oberschlesien und versteckte während des krieges junge frauen auf dem dachboden seines pfarrhauses--um sie vor der vergewaltiung durch die russen zu schützen--da er sich standhaft weigerte,das versteck preiszugeben,wurde er einfach von einem russen erschossen,einfach so............etwa 10 jahre später fuhr seine schwester,nun im westen lebend,nach konnersreuth mit einem bus-… [More]
jatropha-fan         29/09/2010 00:54
Ja, das stimmt.
Gegen Kriegsende wurden die Kinder von der Schulbank weg in u.a. an die Ostfront geschickt und haben dort um ihr überleben kämpfen müssen.
Ich kenne den Bericht von einem 17-jährigen, der erst nach dem Krieg noch auf die spätere Größe gewachsen ist, dass er an der Ostfront unter Tränen und Todesangst beten gelernt hat, aber wie!
Am Bein verwundet wurde er von den alten Kameraden mit einem Paket Keksen nach Hause geschickt, zu Fuß, im Wald hat er sich nachts eingegraben, als er … [More]