Hase     22/04/2008 09:19
Was haben Katholiken und Evangelische gemeinsam, und wo haben sie Unterschiede?
Johanna         03/05/2008 07:39
Die Darstellung ist schon gut, Bernd, da sie kurz und vereinfacht ausdrückt, was Sache ist. Sicherlich könnte man in jedes Thema noch so richtig einsteigen - muss man dann auch noch; aber für die kurze Zeit hat er einen wirklich guten Überblick gegeben.
Bernd         29/04/2008 16:27
Hier ist auch das Sprichwort gut angebracht „ Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“
Ich weiß nicht wer dieser Herr im Video ist, aber viel Ahnung scheint er mir nicht zu haben.
Unterschiede Katholisch – Evangelisch:
1. Der wichtigste Unterschied ist das bei uns Katholiken nach der Wandlung, die Hostie der Leib Christie ist und er ist real existent, das heißt, er ist da, hier und jetzt, bis die letzte Hostie ja das letzte Krümelchen gegessen worden ist. Deshalb brennt auch eine Kerze neben dem … [Más]
Salutator         24/04/2008 02:13
Die Darstellung im Video ist mir zu offensichtlich simpel. Die Strategie ist immer gleich: "Eigentlich gibt es doch keine Unterschiede, wir glauben doch genau das Gleiche." Und es ist auch ganz selbstverständlich, dass Katholiken an Veranstaltungen reformierter Gemeinschaften teilnehmen. Aber wie sieht die Akzeptanz bei den Reformierten (und manchen katholischen Kirchengemeinderäten) aus, wenn die Kirche (also die Hl. katholische und apostolische Kirche in Rom) bzw. ihr verbundene Einrichtungen… [Más]
mariamagdalena         23/04/2008 12:46
Selbstmord???
Ich dachte er starb an einem Herzleiden
Imelda         23/04/2008 12:43
@Rübezahl
Bin froh über Ihre Belehrung. Die Lehre der Kath. Kirche ist natürlich auch meine Privatmeinung.
Johanna         23/04/2008 12:39
Wer ist der Sprecher? Ein Laientheologe?
Nun aber zu Luther: Wie er starb, wird nie gesagt: Er beging Selbstmord!
Und hier noch ein Lektüretipp: Theobald Behr schreibt über seine Lutherforschungen.
Rübezahl         22/04/2008 16:06
@luther & "Psycho" (-> Anführungszeichen!)
Luther war ein "Turbo-Skrupulant";
Er schreibt über sich selbst - über sein Denken und seinen "selischen Zustand" in der Zeit vor dem sog. Turmerlebnis (also v-o-r 1514 bereits = absolute Frühphase):
>>Ich hatte nämlich dieses Wort ‘Gerechtigkeit Gottes’ zu hassen gelernt, das ich nach dem allgemeinen Wortgebrauch aller Doktoren philosophisch als die so genannte formale oder aktive Gerechtigkeit zu verstehen gelernt hatte, mit der Gott gerecht ist, … [Más]
Rübezahl         22/04/2008 15:58
@Imelda
Die Kirche hat niemals den protestantischen Gemeinschaften das Christsein oder den Glauben an denselben trinitarischen Gott abgesprochen.
Wer die ersten ökumenischen Konzilien (insb. zur Trinität & Christologie) anerkennt - und das tut der Protestantismus - darf sich ohne Frage christlich nennen.
Sie vermischen Häresie mit Heidentum (= All jene, welche nicht an den Trinitarischen Gott glauben).
>>Aufgrund der genannten Ereignisse kann man nicht davon sprechen, dass Ev. und Kath. denselb… [Más]
Gregor         22/04/2008 14:38
Wer ohne Fehler schreibt, werfe den ersten Stein!
Rübezahl         22/04/2008 14:20
Im ersten Beitrag von Juan de la Cruz finden sich eindeutige Fehler, insofern ist er alles andere als "prima" ferner zeichnet selbiger (der erste Beitrag) ein etwas schieflagiges Luther-Bild, wie mir scheint.
Rübezahl         22/04/2008 14:16
"Psycho-Luther" - richtig verstanden - ist gar nicht mal so weit hergeholt.
Gregor         22/04/2008 14:05
Die Zitate, die Rübezahl vorbringt, stammen alle aus einer Zeit, in der die Spaltung längst vollzogen war und in der sich die Fronten verhärtet hatten.
Ich gebe JvK recht in dem, was er schreibt. Prima Beitrag. Ganz so einfach (Psycho-Luther vs Hl. Geist) ist die Geschichte nämlich nicht.
Luther ist immer mehr in die Rolle des Widersachers reingeschlittert und hat sich in wahnwitzige und größenwahnsinnige Ideen reingesteigert (die letztendlich sicherlich ins Krankhafte reichen). Und er ist der … [Más]
Jana         22/04/2008 13:59
wo er Recht hat...
Imelda         22/04/2008 13:50
@Rübezahl
Souveräner Kommentar. Alle Achtung.
Rübezahl         22/04/2008 13:41
Quatsch
Imelda         22/04/2008 13:39
@Rübezahl
"Sie glauben an den Dreifaltigen Gott der Hl. Schrift, insofern haben und glauben sie selbstverständlich an denselben Gott."
Die Hl. Schrift der Evangelischen ist nicht identisch mit unserer. Da ging der Hl. Geist andere Wege, beziehungsweise welcher Geist war da am Werk?
Ein Christ, also ein Mensch der an Jesus Christus glaubt, ist einer, der an die Realpräsenz Jesu im Sakrament des Altares glaubt, welches er selbst eingesetzt hat. Dies wird geleugnet von den Evangelischen. So kann … [Más]
Jana         22/04/2008 13:25
War der Luther eigentlich mal beim Psychiater?
Rübezahl         22/04/2008 13:10
Ja,ja der Luther ...
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Juan de la Cruz:
>>Luther war eben kein Obskurant, sondern vielmehr ein Mann der Neuzeit, der von seiner Vernunft Gebrauch machte und zunächst gegen entsetzliche Mißstände in der Ablaßpraxis der Kirche angegangen ist.<<
Einige Zitate, dieses Ex-Mönches, der gar so guten Gebrauch von seiner Vernunft machte: Luther über Rom: »rote Hure von Babylon«, die »Mutter der Unreinheit«, »das Tier« (der Apokalypse) Die Päpste bezeichnete Luther als »Feinde Gottes«, »… [Más]
Juan de la Cruz         22/04/2008 12:49
@Imelda
Die Unterscheidung der Geister ist ohne Frage das wichtigste Werkzeug für uns, im besonderen auch heute, das wird viel zu oft vergessen und gerade auch von jenen, die sich ganz auf die Vernunft verlassen! Und ich stimme Ihnen da voll und ganz zu, daß die Schriften des hochverehrten Johannes vom Kreuz eine unendlich wertvolle Lektüre bilden (hier im besonderen Die dunkle Nacht). Im übrigen habe ich dieses Pseudonym ja nicht umsonst gewählt.
Alles was in der Folge Luthers geschah, seine … [Más]
Imelda         22/04/2008 11:42
@Juan de la Cruz
(Hätte mir nie träumen lassen vom (Hl.) "Johannes vom Kreuz", den ich sehr verehre, mal ein Schreiben zu erhalten - aber Scherz beiseite:)
Gegen Missstände vorzugehen ist eine Sache, die Kirche zu spalten und Menschen in die Irre zu führen eine andere. Deshalb muss der Verstand Luthers unter dem Einfluß der Gegenseite gestanden zu sein. Ein Werkzeug des Bösen. Unterscheidung der Geister ist enorm wichtig - heute genauso aktuell wie vor 500 Jahren. Über dieses Thema kann man … [Más]
Juan de la Cruz         22/04/2008 11:17
@Imelda:
Die Abspaltung, die sich im Gefolge von Luthers Thesen in der lateinischen Kirche ergab, ist ein sehr komplexer und vielschichtiger Prozeß, den man keinesfalls auf den hier doch sehr allgemein verwandten Begriff der "Vision" reduzieren kann. Er verbreitet hier etwas den Geschmack des "Wirren", ja der "Einbildung".
Luther war eben kein Obskurant, sondern vielmehr ein Mann der Neuzeit, der von seiner Vernunft Gebrauch machte und zunächst gegen entsetzliche Mißstände in der Ablaßpraxis … [Más]
Franziskus1963         22/04/2008 10:21
Die Evangolen vergessen auch gerne das Fegefeuer. Nundenn nichts desto trotz hat der "Katholenboy" die Unterschiede noch gut im Griff
Imelda         22/04/2008 09:55
Was isn ein "Katholenboy"?
Vor ca. 500 Jahren waren auch die Evangelischen katholisch, weil es die Evangelischen noch nicht gab. Bis Luther dann u.a. Visionen hatte...Diese verwässerten und verfälschten den kath. Glauben, aber die Glaubenslehre war leichter und weniger aufwändig; so haben viele Menschen den neuen, ev. Glauben bevorzugt. Aufgrund der genannten Ereignisse kann man nicht davon sprechen, dass Ev. und Kath. denselben Gott haben. Wie gesagt, Luther hat aufgrund von "Visionen" die … [Más]
01:07 EL AMOR AL PRÓJIMO
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