Nachtrag zum GRÜNEN FROSCH: In diesem Jahr werden genau 100 Jahre verflossen sein, als das Unglück von Messina sich ereignete. Damals starben 250000 Menschen, weil eine beträchtliche Gruppe von Gotteslästerern den lieben Gott herausforderten. Der liebe Gott antwortete ... mit einem schlimmen Erdbeben. Was wäre, wenn die Stadt Brixen plötzlich ein Unglück trifft? Man darf Gott wirklich nicht herausfordern.
Wir kennen das Wort aus der Heiligen Schrift bei Daniel: «Wenn ihr am heiligen Ort den Greuel der Verwüstung seht, …» (vgl. Daniel 9,27) Hier müsste man sagen: «Wenn ihr am UNheiligen Ort den Greuel der Verwüstung seht …» Es ist traurig, dass wir uns an das UNheilige gewöhnen. Die Feinde Gottes sind desto frecher, je weniger die Frommen für die Wahrheit kämpfen.
Prof. Meyer sollte erkennen, das die Modernisten, die für sich heute in Anspruch nehmen, Kirche zu sein, ja de facto die Kirche verlassen haben. Die von ihm als "Traditionalisten" bezeichneten Gläubigen sind jedoch nach wie vor Teil der Kirche und bekennen sich auch zur Kirche.