Alumne48
Alumne48 02/12/2010 05:06:49
Liebe Elisabeth!
Bis zu 70 Menschlein nehmen an den 7 Vespern teil!
Bis zu 70 Menschlein nehmen an den 7 Vespern teil!
Alumne48 01/12/2010 12:51:58
Auweia!
Da hätte das letzte Abendmahl aus Ermangelung von edlen Gefäßen wahrscheinlich nicht stattfinden können!
Da hätte das letzte Abendmahl aus Ermangelung von edlen Gefäßen wahrscheinlich nicht stattfinden können!
Alumne48 01/12/2010 12:48:11
Liebe Elisabeth!
Ganz, ganz herzlichen Dank! Sie sehen das vollkommen richtig.
Ich bin wirklich ein wenig gerührt!



Ganz, ganz herzlichen Dank! Sie sehen das vollkommen richtig.
Ich bin wirklich ein wenig gerührt!
Alumne48 01/12/2010 12:19:46
@ Elisabeth
"Also hatte er gar keine Macht und Möglichkeit , Elend zu bringen."
Da täuschen sie sich. Die Fädenzieher im Hintergrund sind oft die wirklich Mächtigen.
"Also hatte er gar keine Macht und Möglichkeit , Elend zu bringen."
Da täuschen sie sich. Die Fädenzieher im Hintergrund sind oft die wirklich Mächtigen.
Alumne48 01/12/2010 07:15:30
So sehe ich diese Meldung:
Großer Verlust für die Diözese Linz
Ich bedauere dasAusscheiden von Ferdinand Kaineder aus dem kirchlichen Dienst, verstehe aber seine Beweggründe, wurde ihm doch von konservativen Kreisen sein leidenschaftliches Engagement für die Kirche durch oft unfaire „Querschüsse“ immer wieder sehr schwer gemacht.
Sein kreatives Vorausschauen auf das, was in Zukunft für die Kirche wichtig ist, wird der Diözese sehr fehlen.
Das Bibelwort „Die Kinder der Welt sind klüger, … [Altro]
Großer Verlust für die Diözese Linz
Ich bedauere dasAusscheiden von Ferdinand Kaineder aus dem kirchlichen Dienst, verstehe aber seine Beweggründe, wurde ihm doch von konservativen Kreisen sein leidenschaftliches Engagement für die Kirche durch oft unfaire „Querschüsse“ immer wieder sehr schwer gemacht.
Sein kreatives Vorausschauen auf das, was in Zukunft für die Kirche wichtig ist, wird der Diözese sehr fehlen.
Das Bibelwort „Die Kinder der Welt sind klüger, … [Altro]
Alumne48 01/12/2010 07:06:22
Neueste Meldung:
Ferdinand Kaineder wird Geschäftsführer der Academia Superior
Ab 1.1. 2011 wird Mag. Ferdinand Kaineder Geschäftsführer der „Academia Superior – Gesellschaft für Zukunftsforschung“. Obmann des Vereins wird ÖVP Landesgeschäftsführer Dr. Michael Strugl sein, wissenschaftlicher Leiter Univ. Prof. Dr. Markus Hengstschläger. Kaineder wird deshalb seinen Dienst in der Diözese Linz mit Jahresschluss beenden.
„Diese neuartige Denkwerkstatt macht es sich zum Ziel, aktuelle … [Altro]
Ferdinand Kaineder wird Geschäftsführer der Academia Superior
Ab 1.1. 2011 wird Mag. Ferdinand Kaineder Geschäftsführer der „Academia Superior – Gesellschaft für Zukunftsforschung“. Obmann des Vereins wird ÖVP Landesgeschäftsführer Dr. Michael Strugl sein, wissenschaftlicher Leiter Univ. Prof. Dr. Markus Hengstschläger. Kaineder wird deshalb seinen Dienst in der Diözese Linz mit Jahresschluss beenden.
„Diese neuartige Denkwerkstatt macht es sich zum Ziel, aktuelle … [Altro]
Alumne48 01/12/2010 06:24:45
Ja, Pius, ein Fladenbrot!
Wie Jesus damals beim Abendmahl.
Schrecklich. oder doch nicht?
Wie Jesus damals beim Abendmahl.
Schrecklich. oder doch nicht?
Alumne48 01/12/2010 05:03:40
Hier eine sehr erfreuliche Meldung aus der oft zu Unrecht kritisierten Diözese Linz:
„Reli“ ohne Kirchenkrise
Schwierige Situation der Kirche wirkt sich nicht auf die Teilnahme am Religionsunterricht aus
Das Schulamt der Diözese Linz hat nun die aktuellen Zahlen der Teilnahme am Religionsunterricht veröffentlicht. Das Ergebnis ist mehr als erfreulich.
Die von den Missbrauchsskandalen getrübte kirchliche Großwetterlage hat sich nicht auf die Schulen übertragen. In keiner Schultype gibt es … [Altro]
„Reli“ ohne Kirchenkrise
Schwierige Situation der Kirche wirkt sich nicht auf die Teilnahme am Religionsunterricht aus
Das Schulamt der Diözese Linz hat nun die aktuellen Zahlen der Teilnahme am Religionsunterricht veröffentlicht. Das Ergebnis ist mehr als erfreulich.
Die von den Missbrauchsskandalen getrübte kirchliche Großwetterlage hat sich nicht auf die Schulen übertragen. In keiner Schultype gibt es … [Altro]
Alumne48 01/12/2010 04:30:39
Noch schlimmer: Man will also katholische Priester nicht arbeiten lassen, nur deswegen, weilsie verheiratet sind.
Das ist unerhört!
Das ist unerhört!
Alumne48 01/12/2010 03:53:33
Das Begrüßungstheater für den neuen Kardinal in Sri Lanka stellt Personenkult in Reinkultur dar.
Und er macht da auch noch mit, ich kann es nicht verstehen!
Und er macht da auch noch mit, ich kann es nicht verstehen!
Alumne48 01/12/2010 03:48:46
Ich halte das für eine ganz schlimme Ausgrenzung und eine große Behinderung der orthodoxen Christen.
Mit Ökumene hat das nichts mehr zu tun.
Mit Ökumene hat das nichts mehr zu tun.
Alumne48 30/11/2010 05:17:34
Liebe Elisabeth!
Ich freue mich über die Weite ihrer Akzeptanz. Scheint mir eine neuere Entwicklung zu sein. Bravo!
Nun, was sie "Gepantsche" nennen, macht halt auf der anderen Seite den Gedanken des "vergießens" für alle und den Gedanken des Verteilens richtig "augenfällig".
Liturgie ist immer auch schauen und staunen vor dem Heiligen, um es auch begreifen zu können.
Ich freue mich über die Weite ihrer Akzeptanz. Scheint mir eine neuere Entwicklung zu sein. Bravo!
Nun, was sie "Gepantsche" nennen, macht halt auf der anderen Seite den Gedanken des "vergießens" für alle und den Gedanken des Verteilens richtig "augenfällig".
Liturgie ist immer auch schauen und staunen vor dem Heiligen, um es auch begreifen zu können.
Alumne48 30/11/2010 04:07:02
Lieber Janis!
Mir geht es genau so wie ihnen. Gibt es wirklich keine wichtigeren Nachrichten über Linz?
Z.B.: das:
"Schon mehr als 9.000 Menschen sagen auf Facebook: Ich nicht! Einkaufen am 8. Dezember.
Immer mehr Menschen haben genug vom vorweihnachtlichen Konsumtrubel. Dieser Eindruck entsteht beim Blick auf die stetig wachsenden TeilnehmerInnenzahlen der Facebook-Veranstaltung „Ich nicht! Einkaufen am 8. Dezember“. Der Kommentar einer Teilnehmerin: „Shoppen am 8.12. ist out“.
Auch die … [Altro]
Mir geht es genau so wie ihnen. Gibt es wirklich keine wichtigeren Nachrichten über Linz?
Z.B.: das:
"Schon mehr als 9.000 Menschen sagen auf Facebook: Ich nicht! Einkaufen am 8. Dezember.
Immer mehr Menschen haben genug vom vorweihnachtlichen Konsumtrubel. Dieser Eindruck entsteht beim Blick auf die stetig wachsenden TeilnehmerInnenzahlen der Facebook-Veranstaltung „Ich nicht! Einkaufen am 8. Dezember“. Der Kommentar einer Teilnehmerin: „Shoppen am 8.12. ist out“.
Auch die … [Altro]
Alumne48 30/11/2010 03:48:58
Lieber Klaus!
Ich frage mich gerade:
Was wird man wohl beim letzten Abendmahl verwendet haben? Goldene Kelche konnten sich die Jünger wohl nicht leisten.
Vielleicht waren es sogar Tongefäße. Wer weiß!
Ich frage mich gerade:
Was wird man wohl beim letzten Abendmahl verwendet haben? Goldene Kelche konnten sich die Jünger wohl nicht leisten.
Vielleicht waren es sogar Tongefäße. Wer weiß!
Alumne48 30/11/2010 03:31:48
Zur Meldung über die Eucharistiefeier im Linzer Dom: Gibtes nicht auch würdige Weinkrüge aus Glas?
Alumne48 29/11/2010 13:02:43
Lieber a.t.m.
Explizit scheint der Begriff "Tisch des Brotes" in den Konzilsdokumenten nicht vorzukommen. Aber in Analogie zum Begriff "Tisch des Brotes" und in Bezugnahme auf Paulus und auf das oben zitierte spätere Dokument ist es wohl statthaft, beide Begriffe zu verwenden.
Explizit scheint der Begriff "Tisch des Brotes" in den Konzilsdokumenten nicht vorzukommen. Aber in Analogie zum Begriff "Tisch des Brotes" und in Bezugnahme auf Paulus und auf das oben zitierte spätere Dokument ist es wohl statthaft, beide Begriffe zu verwenden.
Alumne48 29/11/2010 12:32:02
Das ist auch eine meldenswerte Nachricht:
"Am Sonntag 28. November 2010 weihte Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz Christoph Mittermair aus der Pfarre St. Benedikt in Pettenbach in der Stiftskirche Kremsmünster zum ständigen Diakon.
Für Christoph Mittermair war die Diakonatsweihe ein Höhepunkt auf einem langen Glaubensweg, wie es Abt Ambros in seinen Begrüßungsworten zum Ausdruck brachte. Bischof Ludwig Schwarz brachte in seiner Predigt den Advent, die Zeit des Wartens auf die Ankunft … [Altro]
"Am Sonntag 28. November 2010 weihte Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz Christoph Mittermair aus der Pfarre St. Benedikt in Pettenbach in der Stiftskirche Kremsmünster zum ständigen Diakon.
Für Christoph Mittermair war die Diakonatsweihe ein Höhepunkt auf einem langen Glaubensweg, wie es Abt Ambros in seinen Begrüßungsworten zum Ausdruck brachte. Bischof Ludwig Schwarz brachte in seiner Predigt den Advent, die Zeit des Wartens auf die Ankunft … [Altro]
Alumne48 29/11/2010 12:30:30
Noch einmal für a.t.m.:
"Inaestimabile donum" 4 1.
"Die beiden Teile, aus denen die Messe gewissermaßen besteht, nämlich Wortgottesdienst und Eucharistiefeier, sind so eng miteinander verbunden, dass sie einen einzigen Kultakt ausmachen." Am Tisch des Brotes des Herrn soll man sich nur dann einfinden, wenn man zuvor am Tisch seines Wortes verweilt hat........."
"Inaestimabile donum" 4 1.
"Die beiden Teile, aus denen die Messe gewissermaßen besteht, nämlich Wortgottesdienst und Eucharistiefeier, sind so eng miteinander verbunden, dass sie einen einzigen Kultakt ausmachen." Am Tisch des Brotes des Herrn soll man sich nur dann einfinden, wenn man zuvor am Tisch seines Wortes verweilt hat........."
Alumne48 29/11/2010 11:18:47
"ich glaube, dass die wenigsten noch wissen, mit welchem Wort die Lektorin zum Verweilen verleitet hat, wenn sie forsch zur Abholung des Brotes sich anstellen..."
Ja, liebe Elisabeth, gibt es bei ihnen keine Predigt, die besonders zum Verweilen beim Wort Gottes geeignet ist....
Ja, liebe Elisabeth, gibt es bei ihnen keine Predigt, die besonders zum Verweilen beim Wort Gottes geeignet ist....
Alumne48 29/11/2010 10:55:50
Nun wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen.
Wenn das Konzil vom Tisch des Wortes spricht, ist es recht logisch, dass der Gedanke vom "Tisch des Brotes" als Parallesetzung dazu passt. Zumal ja bei Paulus vom "Herrenmahl" zu lesen ist.
Obendrein heißt es in der Instruktion "Inaestimabile donum", die ja wohl als Konkretisierung der Konzilsabsichten zu lesen sein wird:
"Die beiden Teile, aus denen die Messe gewissermaßen besteht, nämlich Wortgottesdienst und Eucharistiefeier, sind so eng … [Altro]
Wenn das Konzil vom Tisch des Wortes spricht, ist es recht logisch, dass der Gedanke vom "Tisch des Brotes" als Parallesetzung dazu passt. Zumal ja bei Paulus vom "Herrenmahl" zu lesen ist.
Obendrein heißt es in der Instruktion "Inaestimabile donum", die ja wohl als Konkretisierung der Konzilsabsichten zu lesen sein wird:
"Die beiden Teile, aus denen die Messe gewissermaßen besteht, nämlich Wortgottesdienst und Eucharistiefeier, sind so eng … [Altro]
Alumne48 29/11/2010 10:35:46
Vgl. Deum verbi 21 und 26
In beiden Kapiteln wird die Verehrung des Wortes Gottes bzw. der Schrift mit der Verehrung der Eucharistie parallel gesetzt. Beide, der Tisch des Wortes und der Tisch des Brotes, sollen für alle Gläubigen zugänglich sein.
In beiden Kapiteln wird die Verehrung des Wortes Gottes bzw. der Schrift mit der Verehrung der Eucharistie parallel gesetzt. Beide, der Tisch des Wortes und der Tisch des Brotes, sollen für alle Gläubigen zugänglich sein.
Alumne48 29/11/2010 10:17:28
Zum Beispiel:
"Auf dass den Gläubigen der Tisch des Gotteswortes reicher bereitet werde, soll die Schatzkammer der Bibel weiter aufgetan werden, so dass innerhalb einer bestimmten Anzahl von Jahren die wichtigsten Teile der Heiligen Schrift dem Volk vorgetragen werden." (Sacrosancatum Concilium, 51)
"Auf dass den Gläubigen der Tisch des Gotteswortes reicher bereitet werde, soll die Schatzkammer der Bibel weiter aufgetan werden, so dass innerhalb einer bestimmten Anzahl von Jahren die wichtigsten Teile der Heiligen Schrift dem Volk vorgetragen werden." (Sacrosancatum Concilium, 51)
Alumne48 29/11/2010 10:08:35
"Das Konzil ist wirklich für viele das letzte...
...
Schade, dass sich so wenige für Dr. Kreiers Sacrosanctum concilium 1-6 interessieren.. "
Genau. Der spricht dort auch vom Tisch des Wortes und vom Tisch des Brotes. Er liest nämich zuerst immer den original Konzilstext ...
Auweia! Jetzt habe ich schon wieder vergessen, was manche hier vom letzten Konzil halten.
Schade, dass sich so wenige für Dr. Kreiers Sacrosanctum concilium 1-6 interessieren.. "
Genau. Der spricht dort auch vom Tisch des Wortes und vom Tisch des Brotes. Er liest nämich zuerst immer den original Konzilstext ...
Auweia! Jetzt habe ich schon wieder vergessen, was manche hier vom letzten Konzil halten.
Alumne48 29/11/2010 09:19:01
"Die Messfeier hat zwei Pole: die sakramentale Eucharistiefeier und die Wortgottesfeier mit der Verkündigung des biblischen Wortes. Das Konzil sprach daher ausdrücklich vom Tisch des Brotes und vom Tisch des Wortes."
Entschuldigung!
Ich vergaß, dass für manche auf diesem Forum das letzte Konzil nichts gilt.
Entschuldigung!
Ich vergaß, dass für manche auf diesem Forum das letzte Konzil nichts gilt.
Alumne48 29/11/2010 09:00:57
Lieber jonatan"
"meinen sie mit "tisch des brotes" die kredenz?"
Wohl schon länger keine theologische Literatur gelesen. Was?
"meinen sie mit "tisch des brotes" die kredenz?"
Wohl schon länger keine theologische Literatur gelesen. Was?
Alumne48 29/11/2010 08:51:00
"Und zweitens finde ich Vielfalt einfach schöner. Mir ist es recht, wenn die Protestanten richtige Protestanten bleiben und die Katholiken richtige Katholiken, denn ich glaube tatsächlich daran, daß man auf ganz verschiedenen Wegen selig werden kann.“
Das sehe ich genaus.
Nur schließt das für mich nicht aus, dass man sich gegenseitig am Tisch des Brotes und am Tisch des Wortes Gastfreundschaft gewährt.
Das sehe ich genaus.
Nur schließt das für mich nicht aus, dass man sich gegenseitig am Tisch des Brotes und am Tisch des Wortes Gastfreundschaft gewährt.
Alumne48 29/11/2010 06:13:54
Wäre nicht das eine wichtige Nachricht?
"20 Jahre Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft
Vor 20 Jahren, am 25. November 1990, besiegelten die Evangelische Kirche A.B., die Evangelische Kirche H.B. und die Evangelisch-methodistische Kirche in Österreich die Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft untereinander.
Nach ausführlichen Lehrgesprächen auf Weltebene und in Österreich stellten die drei Kirchen ihr gemeinsames Verständnis des Evangeliums fest. Auf dieser Grundlage erfolgte die Erklärung der … [Altro]
"20 Jahre Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft
Vor 20 Jahren, am 25. November 1990, besiegelten die Evangelische Kirche A.B., die Evangelische Kirche H.B. und die Evangelisch-methodistische Kirche in Österreich die Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft untereinander.
Nach ausführlichen Lehrgesprächen auf Weltebene und in Österreich stellten die drei Kirchen ihr gemeinsames Verständnis des Evangeliums fest. Auf dieser Grundlage erfolgte die Erklärung der … [Altro]
Alumne48 28/11/2010 05:36:48
Ich klammere nichts aus.
Die Wahrheit ist nicht teilbar. Sie muss von allen Institutionen hoch gehalten werden.
Ich habe nur den Eindruck, wie wenn päpstliche Appelle immer nur an die Welt und nicht auch an die Kirche gerichtet wären.
Die Wahrheit ist nicht teilbar. Sie muss von allen Institutionen hoch gehalten werden.
Ich habe nur den Eindruck, wie wenn päpstliche Appelle immer nur an die Welt und nicht auch an die Kirche gerichtet wären.
Alumne48 28/11/2010 05:28:55
"Ich bin einfach der Überzeugung, dass diese Machenschaften der Medien bekannt gemacht werden müssen."
Die werden auch ohne ihre Verlinkungen bekannt, weil sie ja überall zu sehen, zu hören und zu lesen sind.
Apropos hören:
Haben sie die heutige Gottesdienstübertragung im ORF gehört?
Die werden auch ohne ihre Verlinkungen bekannt, weil sie ja überall zu sehen, zu hören und zu lesen sind.
Apropos hören:
Haben sie die heutige Gottesdienstübertragung im ORF gehört?
Alumne48 28/11/2010 05:20:32
"Umgang mit Wahrheit ist die wichtigste Herausforderung der Postmorderne"
Genau, das ist es!
Das gilt auch für alle Glieder der Kirche: Für die Leitung genau so, wie für die einfachen Gläubigen.
Genau, das ist es!
Das gilt auch für alle Glieder der Kirche: Für die Leitung genau so, wie für die einfachen Gläubigen.
Alumne48 28/11/2010 05:11:27
Nein, das freut mich nicht!
Ich denke mir nur: Wahrheit soll Wahrheit bleiben.
Das soll besonders für die Kirche gelten, sonst wird sie immer unglaubwürdiger.
Ich denke mir nur: Wahrheit soll Wahrheit bleiben.
Das soll besonders für die Kirche gelten, sonst wird sie immer unglaubwürdiger.
Alumne48 28/11/2010 04:41:27
Liebe Elisabeth!
Ist ihnen schon klar, dass sie durch die Verlinkung dieser Pressemeldungen zu deren Verbreitung beitragen?
Zur Sache selber: Wenn die Berichte der Wahrheit entsprechen, wirde es für Benedikt schon immer enger.
Ist ihnen schon klar, dass sie durch die Verlinkung dieser Pressemeldungen zu deren Verbreitung beitragen?
Zur Sache selber: Wenn die Berichte der Wahrheit entsprechen, wirde es für Benedikt schon immer enger.
Alumne48 28/11/2010 04:20:38
Bitte, den Zusammenhang beachten: Lk 22,36-38
Da sagte er: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen, und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll
seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen.
Ich sage euch: An mir muss sich das Schriftwort erfüllen: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist,
geht in Erfüllung.
Da sagten sie: Herr, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug
davon!
Vers 38 zeigt uns, dass die Jünger … [Altro]
Da sagte er: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen, und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll
seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen.
Ich sage euch: An mir muss sich das Schriftwort erfüllen: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist,
geht in Erfüllung.
Da sagten sie: Herr, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug
davon!
Vers 38 zeigt uns, dass die Jünger … [Altro]
Alumne48 27/11/2010 12:56:34
@Elisabeth
Sie springen in der Argumentation von einer Ebene in die andere. Da kommen wir nicht weiter.
Ich meinte nur ganz schlicht, dass sie dazu neigen, von vornherein einmal davon auszugehen, dass etwas schlecht ausgeht, dass etwas misslingt....
Schauen sie doch einfach einmal auf das, was gelingt, was heute in der Kirche gut ist, anders vielleicht, aber auch gut.
Vieles von ihnen klingt so "ach alles ist so dekadent in der Kirche..."
Wenn man sich - wie sie - immer auf das konzentriert, … [Altro]
Sie springen in der Argumentation von einer Ebene in die andere. Da kommen wir nicht weiter.
Ich meinte nur ganz schlicht, dass sie dazu neigen, von vornherein einmal davon auszugehen, dass etwas schlecht ausgeht, dass etwas misslingt....
Schauen sie doch einfach einmal auf das, was gelingt, was heute in der Kirche gut ist, anders vielleicht, aber auch gut.
Vieles von ihnen klingt so "ach alles ist so dekadent in der Kirche..."
Wenn man sich - wie sie - immer auf das konzentriert, … [Altro]
Alumne48 27/11/2010 11:27:25
Was irgend jemand daraus macht, ist eine andere Sache.
Aber wer sie nützt zum Wohl für andere und für sich selbst, der gewinnt das Leben wie Jesus es meint.
Sie dürfen nicht immer vom Scheitern ausgehen, sondern von der Chance zum Gelingen!
Aber wer sie nützt zum Wohl für andere und für sich selbst, der gewinnt das Leben wie Jesus es meint.
Sie dürfen nicht immer vom Scheitern ausgehen, sondern von der Chance zum Gelingen!
Alumne48 27/11/2010 09:35:20
Elisabeth!
Auch sie sind eine freiTochter. Lesen sie!
"Als aber die Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn . Der wurde als Mensch geboren und dem Gesetz unterstellt, um alle zu befreien, die unter der Herrschaft des Gesetzes standen. Durch ihn wollte Gott uns als seine mündigen Söhne und Töchter annehmen. Weil ihr nun Gottes Söhne und Töchter seid, gab Gott euch den Geist seines Sohnes ins Herz. Der ruft aus uns: »Abba ! Vater!« Du bist also nicht länger Sklave, sondern mündiger … [Altro]
Auch sie sind eine freiTochter. Lesen sie!
"Als aber die Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn . Der wurde als Mensch geboren und dem Gesetz unterstellt, um alle zu befreien, die unter der Herrschaft des Gesetzes standen. Durch ihn wollte Gott uns als seine mündigen Söhne und Töchter annehmen. Weil ihr nun Gottes Söhne und Töchter seid, gab Gott euch den Geist seines Sohnes ins Herz. Der ruft aus uns: »Abba ! Vater!« Du bist also nicht länger Sklave, sondern mündiger … [Altro]
Alumne48 27/11/2010 09:13:33
Der Text ist originell in einer heutigen Sprache. Aber ist das musikalisch wirklich ein Rap?
Alumne48 26/11/2010 12:29:05
"Die kommenden Generationen werden wieder ganz normal zur knieenden Mundkommunion finden"
Glaub ich nicht.
Es wird ein Nebeneinander geben mit gegenseitigem Respekt und die meisten werden als freie Söhne und Töchter Gottes stehen und nehmen.
Glaub ich nicht.
Es wird ein Nebeneinander geben mit gegenseitigem Respekt und die meisten werden als freie Söhne und Töchter Gottes stehen und nehmen.
Alumne48 26/11/2010 11:50:11
Ich sehe auch im stehenden Empfang der Handkommunion ein starkes Zeichen:
Christus schenkt sich mir als Brot des Lebens in meine Hand.
Er schreibt sich mir in meine Hand
"Nehmt, und esst!" sagt Christus. Ich nehme ihn beim Wort.
Christus schenkt sich mir als Brot des Lebens in meine Hand.
Er schreibt sich mir in meine Hand
"Nehmt, und esst!" sagt Christus. Ich nehme ihn beim Wort.
Alumne48 26/11/2010 09:03:32
Mann muss aber auch sagen, sein Thema war nicht die Kommentierung des Papstzitates, sondern der Weltaidstag.
Alumne48 26/11/2010 08:51:01
Gut, es geht dem Papst um die "Vermeidung" von Aidskranken.
Bisher galt in der katholischen Kirche als Weg dazu ausschließlich die sexuelle Enhaltsamkeit.
Nun deutet der Papst vorsichtig für Ausnahmefälle auch die Möglichkeit des Kondoms an. Das begrüßt ja Niewi auch und knüpft daran Hoffnungen für die Zukunft.
Jetzt haben wir aber die Situation, dass wir trotz der Versuche zur "Vermeidung" aidskranke Menschen haben.
Und Niewi stellt die berechtigte Frage, ob die Kirche als Religion der … [Altro]
Bisher galt in der katholischen Kirche als Weg dazu ausschließlich die sexuelle Enhaltsamkeit.
Nun deutet der Papst vorsichtig für Ausnahmefälle auch die Möglichkeit des Kondoms an. Das begrüßt ja Niewi auch und knüpft daran Hoffnungen für die Zukunft.
Jetzt haben wir aber die Situation, dass wir trotz der Versuche zur "Vermeidung" aidskranke Menschen haben.
Und Niewi stellt die berechtigte Frage, ob die Kirche als Religion der … [Altro]
Alumne48 26/11/2010 05:59:45
Ich kann den neuen "Schlusspunkt" auch nirgends finden.
Wenn es ihnen nicht zu viel Mühe macht, wäre ich für den abgetippten Text dankbar.
Wenn es ihnen nicht zu viel Mühe macht, wäre ich für den abgetippten Text dankbar.
Alumne48 26/11/2010 05:21:57
Elisabeth!
Meinen sie diesen Beitrag von Niewi?
„Moscheen mit Minaretten in jeder Landeshauptstadt!“ Wie ein Stier auf das rote Tuch stürzte sich der Parteichef einer wohl bekannten Partei auf die aus der Vision hervorstechenden Minarette. Nicht anders die Medien. Schablonenhaft bedienen sie das Thema seit Jahren, zeigen sich auch von der religiösen Intoleranz des Parteichefs entsetzt, auch wenn in der medial strukturierten Landschaft Gottesglaube fremder zu sein scheint als der Mond. … [Altro]
Meinen sie diesen Beitrag von Niewi?
„Moscheen mit Minaretten in jeder Landeshauptstadt!“ Wie ein Stier auf das rote Tuch stürzte sich der Parteichef einer wohl bekannten Partei auf die aus der Vision hervorstechenden Minarette. Nicht anders die Medien. Schablonenhaft bedienen sie das Thema seit Jahren, zeigen sich auch von der religiösen Intoleranz des Parteichefs entsetzt, auch wenn in der medial strukturierten Landschaft Gottesglaube fremder zu sein scheint als der Mond. … [Altro]
Alumne48 26/11/2010 04:45:46
Verhütung ist das Eine
Schutz vor AIDS ist das Andere
Schutz vor AIDS ist das Andere
Alumne48 26/11/2010 04:29:43
Liebe Elisabeth!
Ein "Kontrastprogramm" zur angeblichen "ekeligen Angelegenheit".
Wie sicher sind Kondome wirklich?
Dass Qualitäts-Kondome ein gut wirksamer Schutz gegen HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten sind, ist bereits seit langer Zeit und weltweit durch umfangreiche Studien (u.a. bei Paaren, bei denen ein Partner HIV-infiziert ist und die über lange Zeit ein aktives Sexualleben miteinander haben) gesichert worden. Die Empfehlung von Kondomen zum Schutz vor HIV wird … [Altro]
Ein "Kontrastprogramm" zur angeblichen "ekeligen Angelegenheit".
Wie sicher sind Kondome wirklich?
Dass Qualitäts-Kondome ein gut wirksamer Schutz gegen HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten sind, ist bereits seit langer Zeit und weltweit durch umfangreiche Studien (u.a. bei Paaren, bei denen ein Partner HIV-infiziert ist und die über lange Zeit ein aktives Sexualleben miteinander haben) gesichert worden. Die Empfehlung von Kondomen zum Schutz vor HIV wird … [Altro]
Alumne48 26/11/2010 03:30:45
Hier habe ich auch etwas zum Lesen für das Thema Nummer 1:
http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/36022.html
http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/36022.html
Alumne48 25/11/2010 15:57:31
Nein, Dr. Niewiadomski wir in euren Diözesanteil geschrieben haben.
Was hat er denn Schlimmes gesagt?
Was hat er denn Schlimmes gesagt?
Alumne48 25/11/2010 14:38:44
@ Sankt Michael
Zum Beispiel:
Thomas Ruckstuhl, Regens am Luzerner Priesterseminar St. Beat, wertet die Wahl von Felix Gmür als einen Glücksfall. Das Domkapitel sei zu beglückwünschen zum Mut, einen jungen Bischof gewählt zu haben.
Ruckstuhl war von 2004 bis 2006 gleichzeitig mit Gmür Subregens am Priesterseminar in Luzern. Er würdigt den neuen Bischof als einen «weltoffenen Menschen». Sein intellektueller Werdegang, seine Studien in vier verschiedenen Ländern zeugten von einer grossen … [Altro]
Zum Beispiel:
Thomas Ruckstuhl, Regens am Luzerner Priesterseminar St. Beat, wertet die Wahl von Felix Gmür als einen Glücksfall. Das Domkapitel sei zu beglückwünschen zum Mut, einen jungen Bischof gewählt zu haben.
Ruckstuhl war von 2004 bis 2006 gleichzeitig mit Gmür Subregens am Priesterseminar in Luzern. Er würdigt den neuen Bischof als einen «weltoffenen Menschen». Sein intellektueller Werdegang, seine Studien in vier verschiedenen Ländern zeugten von einer grossen … [Altro]
Alumne48 25/11/2010 13:53:20
Offensichtlich hat man gebetet. Die Wahl wird schon als Glücksfall bezeichnet und die liebe Gottesmutter hat darüber explizit auch gar nicht geschimpft, wenn ich alles richtig gelesen habe
Alumne48 25/11/2010 13:19:27
Wow, liebe Elisabeth!
Ich konnte nicht ahnen, dass meine kleine, bescheidene Hoffnung einen so großen Wortschwall bei ihnen auslöst.
Übrigens herzlichen Dank für die Verlinkung der Untersuchungsergebnisse über die Missbrauchsfälle in der österreichischen Kirche
Und: Den Heiligen Geist wollen wir natürlich bei kirchlichen Wahlen nicht aussparen. Im Gegenteil:Wir sollten ihn vor der Wahl anrufen.
Vor politischen Wahlen hat das offensichtlich bis jetzt noch niemand getan - wie man an den … [Altro]
Ich konnte nicht ahnen, dass meine kleine, bescheidene Hoffnung einen so großen Wortschwall bei ihnen auslöst.
Übrigens herzlichen Dank für die Verlinkung der Untersuchungsergebnisse über die Missbrauchsfälle in der österreichischen Kirche
Und: Den Heiligen Geist wollen wir natürlich bei kirchlichen Wahlen nicht aussparen. Im Gegenteil:Wir sollten ihn vor der Wahl anrufen.
Vor politischen Wahlen hat das offensichtlich bis jetzt noch niemand getan - wie man an den … [Altro]
Alumne48 25/11/2010 12:29:09
Noch eine Hoffnung hat die Ernennung des neuen Baseler Bischofs in mir geweckt:
Dass eines Tages alle Diözesen der Welt ihre Bischöfe selbst wählen dürfen und dann vom Papst bestätigt werden.
Das hätte uns in Österreich viele Kirchenskandale erspart.
Dass eines Tages alle Diözesen der Welt ihre Bischöfe selbst wählen dürfen und dann vom Papst bestätigt werden.
Das hätte uns in Österreich viele Kirchenskandale erspart.
Alumne48 25/11/2010 12:21:15
Um Gottes Willen, Iacobus!
Wofür machen sie denn hier auf dem moralisch cleanen GTV unverholen Reklame?
Kondom-Adventkalender.
Ich ersuche die Redaktion um sofortige Löschung.
Wofür machen sie denn hier auf dem moralisch cleanen GTV unverholen Reklame?
Kondom-Adventkalender.
Ich ersuche die Redaktion um sofortige Löschung.
Alumne48 25/11/2010 12:15:53
Hier bin ich, liebe Elisabeth!
Nicht zum Anfassen zwar, aber mit einer weiteren Annäherung an das, was eine Thomasmesse ist.
Ein Gottesdienst für
Zweifelnde, Suchende, Neugierige
... und andere gute Christen
Namenspatron der Thomas Messe ist der Jünger Thomas, der nicht glauben konnte, bloß weil andere begeistert waren. Er musste selbst die Wahrheit erfahren und ergründen. Auch wir haben oft wie Thomas mehr Fragen als Antworten. Auch wir sehnen uns danach, Gottes Nähe zu spüren. Die … [Altro]
Nicht zum Anfassen zwar, aber mit einer weiteren Annäherung an das, was eine Thomasmesse ist.
Ein Gottesdienst für
Zweifelnde, Suchende, Neugierige
... und andere gute Christen
Namenspatron der Thomas Messe ist der Jünger Thomas, der nicht glauben konnte, bloß weil andere begeistert waren. Er musste selbst die Wahrheit erfahren und ergründen. Auch wir haben oft wie Thomas mehr Fragen als Antworten. Auch wir sehnen uns danach, Gottes Nähe zu spüren. Die … [Altro]
Alumne48 25/11/2010 02:12:37
Warum keine Bedeutung?
Es zeigt einen katholischen Priester und einen evangelischen Pastor bei einem Gebet.
Ich hätte kein Problem mit dem Kommentar, wenn das Wort "gezielt" weggelassen worden wäre. Denn in diesem Wort liegt die unbewiesene Unterstellung.
Es zeigt einen katholischen Priester und einen evangelischen Pastor bei einem Gebet.
Ich hätte kein Problem mit dem Kommentar, wenn das Wort "gezielt" weggelassen worden wäre. Denn in diesem Wort liegt die unbewiesene Unterstellung.
Alumne48 25/11/2010 02:00:21
Dass auf dem Bild von der Thomasmesse in Bad Ischl die Kelche auf der Website der Diözese "geziehlt" abgeschnitten wurden, ist eine unbewiesene Unterstellung. Es stünde GTV gut an, solche zu unterlassen.
Alumne48 24/11/2010 12:51:30
Welche Frage haben sie mir denn gestellt, lieber Sankt Michael?
Alumne48 24/11/2010 12:39:02
"Fußt diese Aussage auf Bösartigkeit oder auf Blödheit?"
Na, lieber Sankt Michael, Höflichkeit und Sachlichkeit schein nicht ihre Sache zu sein.
Oder sind ihnen die Argumente ausgegangen?
Na, lieber Sankt Michael, Höflichkeit und Sachlichkeit schein nicht ihre Sache zu sein.
Oder sind ihnen die Argumente ausgegangen?
Alumne48 24/11/2010 11:27:48
"Unsere Pfarrstruktur ist schon ganz schön reformiert.
Wir kommen leicht ohne Priester aus, für die Sakramentenspendung kommt wohl einer vorbei!!"
Bravo! Der Tupfen auf dem i wäre, wenn die Kirchenleitung durch die Änderung der Zulassungsstruktur zum Amt endlich dafür sorgen würde, dass ihr auch wieder einen Priester vor Ort habt und ihr nicht darauf warten müsst, dass wieder einmal einer vorbei kommt.
Wir kommen leicht ohne Priester aus, für die Sakramentenspendung kommt wohl einer vorbei!!"
Bravo! Der Tupfen auf dem i wäre, wenn die Kirchenleitung durch die Änderung der Zulassungsstruktur zum Amt endlich dafür sorgen würde, dass ihr auch wieder einen Priester vor Ort habt und ihr nicht darauf warten müsst, dass wieder einmal einer vorbei kommt.
Alumne48 24/11/2010 10:57:45
PatoralassitentInnen halten Gottesdienste, bereiten Taufen vor, machen die Firmvorbereitung, Spenden Trost in einem Todesfall, halten den sonst verwaisten Pfarrhof offen für Gespräche, kümmern sich um MinistrantInnen........
Die Theologin Nora Musenbichler im Vinzidorf in Granz ist ein gutes Beispiel. Hier der entsprechende link:
http://tvthek.orf.at/programs/1193-Kreuz---Quer
Die Theologin Nora Musenbichler im Vinzidorf in Granz ist ein gutes Beispiel. Hier der entsprechende link:
http://tvthek.orf.at/programs/1193-Kreuz---Quer
Alumne48 24/11/2010 10:46:01
"...was mich aber wirklich verstört, ist der (stümperhafte) Versuch, durch Massenweihen und Installierung von allen möglichen beamteten Kirchenfunktionären des riesigen Glaubensverlustes Herr zu werden."
Ich sehe weit und breit keine Massenweihen und erlebe in unserer Diözese hauptamtlich angestellte Laien als unersetzliche Hilfe, angesichts des Priestermangels das Überleben von Pfarrgemeinden und damit das Überleben der Glaubenstradition zu sichern.
Ich sehe weit und breit keine Massenweihen und erlebe in unserer Diözese hauptamtlich angestellte Laien als unersetzliche Hilfe, angesichts des Priestermangels das Überleben von Pfarrgemeinden und damit das Überleben der Glaubenstradition zu sichern.
Alumne48 24/11/2010 10:28:17
Zum Beispiel:
Einstellung zu Homosexualität und Sexualmoral
Strukturen, die Vertuschungen ermöglichen
geheim gehaltene Machtseilschaften in der Kirche
Strukturen, die Abhängigkeit und Angst erzeugen
Einstellung zu Homosexualität und Sexualmoral
Strukturen, die Vertuschungen ermöglichen
geheim gehaltene Machtseilschaften in der Kirche
Strukturen, die Abhängigkeit und Angst erzeugen
Alumne48 24/11/2010 10:11:46
@Vermeinender
Glauben sie nicht, dass dringend Strukturen hinterfragt gehören, wenn sie das hören:
http://www.podcast.de/…uchautor_kritisiert_…
Glauben sie nicht, dass dringend Strukturen hinterfragt gehören, wenn sie das hören:
http://www.podcast.de/…uchautor_kritisiert_…
Alumne48 24/11/2010 09:52:14
"Diese stecken alle in einer Beziehungskrise mit dem HERRN und MEISTER!"
Da machen sie es aber schlichtweg zu einfach, wenn sie alle über einen Kamm scheren. Das Leben ist dazu wirklich zu komplex.
Mit solchen Pauschalierungen ist niemandem geholfen.
Obendrein lenkt man damit von der dringenden Notwendigkeit einer Strukturreform in der Kirche ab und verhindert sie dadurch.
Da machen sie es aber schlichtweg zu einfach, wenn sie alle über einen Kamm scheren. Das Leben ist dazu wirklich zu komplex.
Mit solchen Pauschalierungen ist niemandem geholfen.
Obendrein lenkt man damit von der dringenden Notwendigkeit einer Strukturreform in der Kirche ab und verhindert sie dadurch.
Alumne48 24/11/2010 09:36:09
"Also so erschütternd ist dieser Zwischenbericht nicht...in Anbetracht der staatlichen Missbrauchsfälle."
Also finde ich schon.
Der Hinweis, dass es in anderen Institutionen vielleicht sogar mehr Fälle von Misabrauch gab und gibt, ist keine Entschuldigung für die Kirche. Denn von ihrem hohen Moralanspruch her dürfte es ja diese Vorfälle überhaupt nicht geben.
Also finde ich schon.
Der Hinweis, dass es in anderen Institutionen vielleicht sogar mehr Fälle von Misabrauch gab und gibt, ist keine Entschuldigung für die Kirche. Denn von ihrem hohen Moralanspruch her dürfte es ja diese Vorfälle überhaupt nicht geben.
Alumne48 24/11/2010 09:27:57
Aber Elisabeth!
Fixieren sie doch den lieben Gott nicht auf ein einzig mögliches Priesterbild!
Ich glaube er ist weit offener und viel mehr zulassend als sie glauben.
Schauen sie doch in die Kirchengeschichte: über Jahrhunderte hinweg gab es verschieden Formen des Priesterseins neben einander. Warum sollte Gott nicht wollen, das das heute auch wieder so wird?
Fixieren sie doch den lieben Gott nicht auf ein einzig mögliches Priesterbild!
Ich glaube er ist weit offener und viel mehr zulassend als sie glauben.
Schauen sie doch in die Kirchengeschichte: über Jahrhunderte hinweg gab es verschieden Formen des Priesterseins neben einander. Warum sollte Gott nicht wollen, das das heute auch wieder so wird?
Alumne48 24/11/2010 09:15:24
Für alle:
Eben würde ein erschütternder Zwischenbericht über die Missbrauchsfälle - der Papst nimmt in seinem neuen Buch auch darauf Bezug - in der österreichischen Kirche veröffentlicht.
Hier der link:
http://oesterreich.orf.at/stories/483589/
Eben würde ein erschütternder Zwischenbericht über die Missbrauchsfälle - der Papst nimmt in seinem neuen Buch auch darauf Bezug - in der österreichischen Kirche veröffentlicht.
Hier der link:
http://oesterreich.orf.at/stories/483589/
Alumne48 24/11/2010 09:11:47
Liebe Elisabeth!
Sie bemühen sich ja, aber offensichtlich hat Gott nur wenigen die Gnadengabe verliehen, es auch zu schaffen.
Nehmen wir doch das endlich einmal zur Kenntnis. Gott wird schon wissen, wie er seine Gnadengaben verteilt.
Er gibt uns möglicherweise durch seine sparsame "Verteilung" einen Wink, dass es auch noch eine andere Form von Priestersein geben könnte.
Sie bemühen sich ja, aber offensichtlich hat Gott nur wenigen die Gnadengabe verliehen, es auch zu schaffen.
Nehmen wir doch das endlich einmal zur Kenntnis. Gott wird schon wissen, wie er seine Gnadengaben verteilt.
Er gibt uns möglicherweise durch seine sparsame "Verteilung" einen Wink, dass es auch noch eine andere Form von Priestersein geben könnte.
Alumne48 24/11/2010 09:02:39
Liebe Bibiana!
Die Diakonenweihe gehört jedenfalls zum 3 - stufigen Ordo:
Diakon, Priester, Bischof
Und der Ordo gilt als Einheit und ist somit unteilbar. Der dafür verwendete offizielle Begriff ist übrigens: Sakrament der Weihe.
Die Diakonenweihe gehört jedenfalls zum 3 - stufigen Ordo:
Diakon, Priester, Bischof
Und der Ordo gilt als Einheit und ist somit unteilbar. Der dafür verwendete offizielle Begriff ist übrigens: Sakrament der Weihe.
Alumne48 24/11/2010 08:52:11
Liebe Elisabeth!
Glauben sie mir: Ihre und meine Hoffnungen schließen einander nicht aus.
Würden alle Hoffnungen von uns beiden in Erfüllung gehen, wäre das ein Segen für die ganze Kirche!
Glauben sie mir: Ihre und meine Hoffnungen schließen einander nicht aus.
Würden alle Hoffnungen von uns beiden in Erfüllung gehen, wäre das ein Segen für die ganze Kirche!
Alumne48 24/11/2010 08:49:12
Nun, liebe Elisabeth!
Priester, die "so zelebrieren wie ein Pfarrer von Ars", die gibt es auch.
Und das ist gut so, wenn sie dabei psychisch gesund bleiben.
Leider ist halt in der wirklichen Welt ihre Zahl weit kleiner, als es die Kirchenleitung wahr haben will.
Insofern hat cantate schon das richtige Kraut erwischt!
Priester, die "so zelebrieren wie ein Pfarrer von Ars", die gibt es auch.
Und das ist gut so, wenn sie dabei psychisch gesund bleiben.
Leider ist halt in der wirklichen Welt ihre Zahl weit kleiner, als es die Kirchenleitung wahr haben will.
Insofern hat cantate schon das richtige Kraut erwischt!
Alumne48 24/11/2010 08:36:02
Liebe Bibiana!
Sie sind ja auch mit mindestens 2, wenn nicht sogar 3 Sakramenten versehen. Und fallweise sogar noch mit 3 weiteren.
Wo ist das Problem?
Sie sind ja auch mit mindestens 2, wenn nicht sogar 3 Sakramenten versehen. Und fallweise sogar noch mit 3 weiteren.
Wo ist das Problem?
Alumne48 24/11/2010 08:32:12
Ja, Elisabeth!
Diese Hoffnungen hege ich auch.
Aber eben auch noch andere, die er durch seine bisherigen Aussagen in mir geweckt hat.
Diese Hoffnungen hege ich auch.
Aber eben auch noch andere, die er durch seine bisherigen Aussagen in mir geweckt hat.
Alumne48 24/11/2010 08:28:36
"Der Papst spricht es ja im neuen Interviewbuch selbst an: Wenn der Zölibat anziehend auf die wirkt, die sowieso nicht heiraten wollen (nämlich Schwule), dann hat die Kirche mit der zwingenden Verbindung von Zölibat und Priestertum ein eher größeres Problem als bei der Möglichkeit der Weihe von viri probati. Was ist Euch lieber: Eine relativ große Zahl von geheim schwul praktizierenden Priestern oder der Priester mit regulärer Ehefrau im Pfarrhaus."
Dazu ein interessanter link:
http://www … [Altro]
Dazu ein interessanter link:
http://www … [Altro]
Alumne48 24/11/2010 07:51:30
Thomas Ruckstuhl, Regens am Luzerner Priesterseminar St. Beat, hat die Wahl von Felix Gmür zum Bischof des Bistums Basel als einen Glücksfall gewertet. Er würdigt Gmür als einen "weltoffenen Menschen". Seine Studien in verschiedenen Ländern zeugten von einer grossen Spannbreite. Er sei zudem ein Mensch des Dialogsl.
Gmür kenne die Kirchentradition und stehe dazu. Zugleich aber kenne er auch die heutige Welt, wisse, was in der Gesellschaft laufe.
Gmür kenne die Kirchentradition und stehe dazu. Zugleich aber kenne er auch die heutige Welt, wisse, was in der Gesellschaft laufe.
Alumne48 24/11/2010 07:34:38
Nur so nebenbei:
Mich würde die Meinung tradiwaberls zu diesem Thema interessieren.
Was ist mit dem los, wurde er gesperrt?
Habe ich da etwas verpasst?
Ich vermisse ihn schon lange!
Mich würde die Meinung tradiwaberls zu diesem Thema interessieren.
Was ist mit dem los, wurde er gesperrt?
Habe ich da etwas verpasst?
Ich vermisse ihn schon lange!
Alumne48 24/11/2010 07:17:50
Der neue Bischof von Basel könnte ein neuer Hoffnungsträger für viele enttäuschte und frustrierte, auf Reformen drängende Katholiken werden.
Gottes Segen für seine große Aufgabe!
Gottes Segen für seine große Aufgabe!
Alumne48 24/11/2010 06:52:25
Die Herde will ihren Hirten besonders in der Priesterfrage nicht mehr folgen
http://www.salzburg.com/nwas/video/
http://www.salzburg.com/nwas/video/
Alumne48 24/11/2010 05:24:27
Ich halte es da mit Paulus:
"Prüft alles! Was gut ist behaltet!"
"Prüft alles! Was gut ist behaltet!"
Alumne48 24/11/2010 04:56:18
Zum "Sittenbild" in der Ostkirche
Keine Rede von Priestermangel durch die Zölibatsregelung der Ostkirchen
In der Ukraine gibt es sowohl in den Klöstern als auch in den weltlichen Priesterseminaren einen großen Zulauf von Priesteramtskandidaten, denn Priester sein bedeutet einen enormen sozialen Aufstieg.
Aber viele von ihnen können nicht geweiht werden, weil entweder kein Platz im Kloster mehr ist oder weil keine Kaplanstelle mehr frei ist.
Der Bevölkerung in der Ukraine sind die … [Altro]
Keine Rede von Priestermangel durch die Zölibatsregelung der Ostkirchen
In der Ukraine gibt es sowohl in den Klöstern als auch in den weltlichen Priesterseminaren einen großen Zulauf von Priesteramtskandidaten, denn Priester sein bedeutet einen enormen sozialen Aufstieg.
Aber viele von ihnen können nicht geweiht werden, weil entweder kein Platz im Kloster mehr ist oder weil keine Kaplanstelle mehr frei ist.
Der Bevölkerung in der Ukraine sind die … [Altro]
Alumne48 24/11/2010 04:36:36
@ marthe
Die EKD weist darauf hin, daß die Scheidungsrate bei Pastorenehen niedriger sei als bei anderen Ehen.
Die EKD weist darauf hin, daß die Scheidungsrate bei Pastorenehen niedriger sei als bei anderen Ehen.
Alumne48 24/11/2010 04:29:54
Liebe Elisabeth!
Sie können doch nicht die Ordinariate zusperren. Da können doch dann auch die Bischöfe und Generalvikare nicht mehr heraus. Wer macht dann Visitationen z.B. in Osttirol und schaut dort nach dem Rechten?
Ich bin gar nicht so selten in unserem Pastoralamt, habe aber nie den Eindruck, dass dort untätige und unhöfliche Menschen herumsitzen....
Sie können doch nicht die Ordinariate zusperren. Da können doch dann auch die Bischöfe und Generalvikare nicht mehr heraus. Wer macht dann Visitationen z.B. in Osttirol und schaut dort nach dem Rechten?
Ich bin gar nicht so selten in unserem Pastoralamt, habe aber nie den Eindruck, dass dort untätige und unhöfliche Menschen herumsitzen....
Alumne48 24/11/2010 03:44:44
"Ich bin sowieso dafür, dass man Ordinariate sperrt, der ganze Verwaltungsapparat erinnert an die Nazi-bezw. Stasi-Zeit!"
Liebe Elisabeth!
Das ist aber schon etwas starker Tobak, den sie da verbreiten.
Was ist ihnen über die Leber gelaufen, oder sind sie mit dem verkehrten Fuß aufgestanden?
Übrigens:
Den Vergleich mit ihrem alten Pfarrer halte ich für ein Kompliment! Doch wohl zu Recht? Oder?
Liebe Elisabeth!
Das ist aber schon etwas starker Tobak, den sie da verbreiten.
Was ist ihnen über die Leber gelaufen, oder sind sie mit dem verkehrten Fuß aufgestanden?
Übrigens:
Den Vergleich mit ihrem alten Pfarrer halte ich für ein Kompliment! Doch wohl zu Recht? Oder?
Alumne48 24/11/2010 03:29:03
Ich halte folgendes posting eines kreuz.net Users für eine präzise Darstellung des Problems Zölibat. Es zeigt die Richtung auf, in die es gehen könnte:
"Das verheiratete Priestertum ist in der Universalen Kirche päpstlich legitimierte Realität.
Zahlreiche Partikularkirchen des östlichen Kirchenrechtes haben die östliche Praxis der einmal zugelassenen Verheiratung eines Weltpriesters, vor dessen Weihe.
Die lateinische Partikularkirche hat die päpstliche Dispensregelung, verheiratete … [Altro]
"Das verheiratete Priestertum ist in der Universalen Kirche päpstlich legitimierte Realität.
Zahlreiche Partikularkirchen des östlichen Kirchenrechtes haben die östliche Praxis der einmal zugelassenen Verheiratung eines Weltpriesters, vor dessen Weihe.
Die lateinische Partikularkirche hat die päpstliche Dispensregelung, verheiratete … [Altro]
Alumne48 24/11/2010 02:55:30
Noch einmal, Elisabeth:
Die verheirateten Priester der Ostkirchen zeigen uns doch, dass beides möglich ist:
Sie haben Gott im Blick und die Familie.
Das Bibelwort mit den 2 Herren hat etwas anderes im Blick:
Ein falscher Umgang mit dem "Mammon" kann den Blick auf Gott verstellen.
Die verheirateten Priester der Ostkirchen zeigen uns doch, dass beides möglich ist:
Sie haben Gott im Blick und die Familie.
Das Bibelwort mit den 2 Herren hat etwas anderes im Blick:
Ein falscher Umgang mit dem "Mammon" kann den Blick auf Gott verstellen.
Alumne48 24/11/2010 02:36:34
Übrigens:
Zum Thema Kondom und Papst habe ich heute in einer Zeitung folgenden Leserbrief gelesen:
"Bravo! Der Papst, nach römisch-katholischem Glauben unfehlbar in Glaubens- und Sittenfragen, braucht Jahrzehnte, um angesichts einer globalen Aids-Epidemie mit Millionen Toten und Infizierten, männlichen Prostituierten den Gebrauch eines Kondoms zu erlauben. Da müsste doch der letzte Fromme erkennen, dass er besser seiner kritischen Vernunft als irgendwelchen Gottesmännern vertrauen kann."
Ich … [Altro]
Zum Thema Kondom und Papst habe ich heute in einer Zeitung folgenden Leserbrief gelesen:
"Bravo! Der Papst, nach römisch-katholischem Glauben unfehlbar in Glaubens- und Sittenfragen, braucht Jahrzehnte, um angesichts einer globalen Aids-Epidemie mit Millionen Toten und Infizierten, männlichen Prostituierten den Gebrauch eines Kondoms zu erlauben. Da müsste doch der letzte Fromme erkennen, dass er besser seiner kritischen Vernunft als irgendwelchen Gottesmännern vertrauen kann."
Ich … [Altro]
Alumne48 24/11/2010 02:30:50
"Verheiratete Männer kann ich mir auch vorstellen, feiernd am Altare GOttes, nicht des Volkes...Ad Orientem...wie in der "Ostkirche"...
Seh ich überhaupt kein Problem!!!
Nur wird es keine solche Verheirateten geben...die sich in die Nähe, Tiefe, Gegenwart GOTTES versenken können, wollen, dürfen....sollen...müssen...
....steht doch schon in der Hl. Schrift, dass man nicht auf allen Hochzeiten tanzen kann."
Aber liebe Elisabeth, sie schreiben es ja selber, dass es geht: Schauen sie doch auf die … [Altro]
Seh ich überhaupt kein Problem!!!
Nur wird es keine solche Verheirateten geben...die sich in die Nähe, Tiefe, Gegenwart GOTTES versenken können, wollen, dürfen....sollen...müssen...
Aber liebe Elisabeth, sie schreiben es ja selber, dass es geht: Schauen sie doch auf die … [Altro]
Alumne48 24/11/2010 02:13:34
Sehen sie, liebe Elisabeth, und alle anderen:
Es werden immer mehr.
Auch der neue Bischof von Basel kann sich verheiratete Männer als Priester vorstellen.
Die Richtung stimmt!
Es werden immer mehr.
Auch der neue Bischof von Basel kann sich verheiratete Männer als Priester vorstellen.
Die Richtung stimmt!

