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Medjugorje- Wo der Himmel die Erde berührt
Caeleste Desiderium  21/08/2012 12:57:59
Neueste Botschaft, 18. März 2013 - Mirjana Soldo - die jährliche Erscheinung Die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo hatte vom 24. Juni 1981 bis zum 25. Dezember 1982 tägliche Erscheinungen. Während der letzten täglichen Erscheinung sagte ihr die Muttergottes, als sie ihr das 10. Geheimnis anvertraute, dass sie ihr einmal jährlich, und zwar am 18. März, erscheinen wird. So war es während all dieser Jahre und so auch in diesem Jahr. Mehrere tausend Pilger haben sich zum Rosenkranzgebet versammelt. Die Erscheinung begann um 13:52 und dauerte bis 13:58. Liebe Kinder! Ich rufe euch auf, dass ihr mit vollkommenem Vertrauen und Freude den Namen Gottes preist und Ihm von Tag zu Tag von Herzen für die große Liebe dankt. Mein Sohn hat euch durch diese Liebe, die Er durch das Kreuz gezeigt hat, die Möglichkeit gegeben, dass euch alles vergeben wird, so dass ihr euch nicht schämen und verstecken müsst und aus Angst die Tür eures Herzens meinem Sohn nicht öffnet. Im Gegenteil, meine Kinder, versöhnt euch mit dem himmlischen Vater, so dass ihr euch selbst werdet lieben können, so wie euch mein Sohn liebt. Wenn ihr euch selber liebt dann werdet ihr auch die anderen Menschen lieben, ihr werdet meinen Sohn in ihnen sehen und die Größe Seiner Liebe erkennen. Lebt im Glauben! Mein Sohn bereitet euch durch mich für die Werke vor, die Er durch euch bewirken möchte und durch die Er sich verherrlichen möchte. Dankt Ihm. Besonders dankt Ihm für die Hirten, für eure Vermittler in der Versöhnung mit dem himmlischen Vater. Ich danke euch, meinen Kindern. Ich danke euch.
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Alle Marien und Jesus Erscheinungen
Caeleste Desiderium  14/06/2012 13:03:02
Die entschlüsselte Botschaft von Medjugorje Bevor die Gottesmutter in Medjugorje erschien, fanden Kinder in ihrem Ackerwägelchen einen ungewöhnlich gestalteten Rosenkranz. Wie der in einem Dorf dorthin kam, war unerklärlich. Was man auch vermutet hätte, es wäre falsch gewesen. Oder... ? Ein Kind hatte den seltsamen Schatz gefunden. Es hielt ihn hoch und rief: "Ein Rosenkranz für Oma und Mutter! Den schickt die Gottesmutter, damit wir mehr beten!" Zwei Monate später antwortete Maria auf die Frage nach dem "Woher" des Rosenkranzes: "Er ist ein Geschenk von eurem Vater im Himmel." Mehrere Zeichen waren den Erscheinungen vorausgegangen. Über sie ist viel geschrieben, nur nichts über den Rosenkranz, obwohl er das persönlichste und bedeutungsvollste Zeichen der Rosenkranzkönigin ist. Äußerlich ist er allerdings nur klein, weshalb man ihn sehr genau anschauen muß, und wir werden sehen... ... dies wunderbare Kreuz erklärt nicht nur in tiefsinnigster Art das Erlösungswerk Jesu Christi. Es führt jeden in eine persönliche Glaubensvertiefung und zeigt Irrwege in der sogenannten forschrittlichen Theologie. Sie werden nun denken: "So viel in einem so kleinen Kreuz? Das kann nicht stimmen!" Aber weil bei Gott nichts unmöglich ist, spricht ER zu uns durch das Kreuz in so klarer Sprache, daß jeder sie versteht. An Sinntiefe übertrifft das Kreuz alles, was seit der Urkirche in religiöser Kunst geschaffen wurde. Es wird sich zeigen, dass gar nichts übertrieben ist, weil sich das kleine Kreuz durch seinen großem Inhalt selbst als Gottes Geschenk beweist. Der Schlüssel zum Verstehen oder nicht Verstehen liegt nicht in besonders hohem Verstand. Er liegt allein im Interesse für Gottes Geschenk. Wir sehen hier zunächst die uns bekannte Reihe der 14 Kreuzwegstationen. Auffallend ist, daß die drei Leidensstationen, in denen Jesus fällt, einen Halbkreis um den Kreuzschnittpunkt bilden. Was vorher in der Reihenfolge 3, 7 und 9 sich durch Last, Weg und Jesu Erschöpfung zwischen den anderen Kreuzwegstationen unregelmäßig ereignete, ist in Gottes Kreuz plötzlich symmetrisch geordnet, und dieser Wandel, der noch leicht erklärbar zu sein scheint, wird bald nur durch das Wort verständlich: "Bei Gott ist kein ding unmöglich", denn eine Lawine kommt nun in Bewegung... Vorwort des Erzbischofs von Paderborn, Dr.J.J. Degenhardt: "Ohne dem Urteil der Kirche über Medjugorje vorzugreifen, halte ich die Deutung des Rosenkranz-Kreuzes, die Herr von Levetzow vorträgt, für bedenkenswert. Die Entschlüssellung des einmaligen Kreuzes ist klar. Die Art, wie es katholischen Glauben verkündet, ist neu. sie ist für die Glaubensschulung und für alle Vertiefung suchender Christen angemessen. Ich wünsche, daß dieses Buch eine weite Verbreitung findet." Paderborn, den 28. Dezember 1999 Andenken vom Alterzbischof von Split, Dr. Frane Franic: Ich freue mich, daß ich nach Ihrem Vortrag bestätigen kann: das Bedeutendste in diesem Kreuzbild, das Sie mir hier gezeigt haben, ist die reine Lehre des katholischen Glaubens, denn es zeigt seine Wahrheiten, Wahrheiten, die bei vielen katholischen Theologen zu schwanken beginnen, weil sie nicht mehr fest an die reale Anwesenheit Jesu Christi im Altarsakrament glauben. Sie deuten Jesu Anwesenheit in der Eucharistie nur noch symbolisch und leugne die allgemeine mütterliche Vermittlung durch die Gottesmutter und den vollständigen Primat des Papstes. Mon. Frane Franic 22.10.1999 Kreuze Vorderseite: http://www.gloria.tv/?media=332646 Kreuz Rückseite: http://www.gloria.tv/?media=332643
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Gruppe für Verehrer der Sel. Mutter Teresa
Caeleste Desiderium  13/06/2012 16:04:31
Die selige Mutter Teresa (* 27. August 1910 in Skopje (Mazedonien); † 5. September 1997 in Kalkutta (Indien)) war die Gründerin der "Missionarinnen der Nächstenliebe". Ihr bürgerliche Name war Agnes Gonxhe Bojaxhiu. Biografie Mutter Teresa in Rom, San Gregorio Agnes Gonxha Bojaxhiu wurde am 26. August 1910 in Skopje in Mazedonien in einer albanischen Familie geboren. Ihr Vater war ein geachteter lokaler Geschäftsmann. Er starb, als sie acht Jahre alt war. Die Mutter war eine sehr fromme Frau, die nach seinem Tod des Gatten ein Stickerei- und Stoffgeschäft eröffnete, um die Familie zu ernähren. Nach ihrer Jugendzeit verließ Agnes im September 1928 ihre Familie, um in das Loretto-Kloster in Rathfarnam (Dublin) einzutreten. Dort wurde sie am 12. Oktober als Postulantin aufgenommen und erhielt den Namen Teresa, nach ihrer Patronin, der Hl. Theresia von Lisieux. Der Loretto-Orden schickte sie nach Indien. Dort kam sie am 6. Januar 1929 in Kalkutta an legte im Noviziat in Darjeeling am 24. Mai 1937 ihre ewigen Gelübde ab. Von da an nannte man sie Mutter Teresa. Während der 30er und 40er-Jahre in unterrichtete sie in Kalkutta an der St. Mary’s Bengali Medium School. Am 10. September 1946 erlebt Teresa die "Berufung in einer Berufung" auf einer Bahnfahrt von Kalkutta nach Darjeeling. Sie bekam die Eingebung, die Familie der Missionare und Missionarinnen der Nächstenliebe von Schwestern, Brüdern, Patres und Mitarbeitern ins Leben zu rufen. Der Inhalt dieser Offenbarung ist aus der Zielsetzung und dem Auftrag herauszulesen, den sie ihrem neuen Institut geben sollte: „Den unendlichen Durst Jesu am Kreuz nach Liebe und Seelen zu löschen“, indem sie an der „Rettung und Heiligung der Ärmsten der Armen arbeiteten“. Die neue Kongregation der Missionarinnen der Nächstenliebe wurde am 7. Oktober 1950gegründet und offiziell als religiöses Institut für die Erzdiözese Kalkutta errichtet. In den 50er und frühen 60er-Jahre dehnte Mutter Teresa die Arbeit der Missionarinnen der Nächstenliebe sowohl in Kalkutta als auch in ganz Indien aus. Papst Paul VI. unterstützte ihre Arbeit und verlieh ihr am 1. Februar 1965 das Anerkennungsdekret, sodass die Gemeinschaft zu einer Kongregation päpstlichen Rechts wurde. 1965 geschah die erste Gründung außerhalb Indiens in Cocorote in Venezuala. 1968 expandierte die Gesellschaft nach Europa (Tor Fiscale, Vorstadt von Rom) und Afrika (Tabora, Tanzania). Ab den späten 60er-Jahren bis 1980 expandierte der Orden sowohl in ihrer Ausdehnung rund um den Erdball. Die Zahl ihrer Mitglieder nahm ständig zu. Mutter Teresa eröffnete Häuser in Australien, dem Mittleren Osten und Nordamerika. Das erste Noviziat außerhabl Kalkuttas entstand in London. 1979 bekam Mutter Teresa für ihre Arbeit den Friedensnobelpreis. In demselben Jahr gab es 158 Gründungen der Missionare/Innen der Nächstenliebe. 1979 wurde sogar in den damaligen kommunistischen Länder Häuser errichtet, zuerst mit einem Haus in Zagreb in Kroatien und 1980 mit einem Haus in Ostberlin. Später gab es sogar 15 Gründungen in der früheren Sowjetunion. Am Heiligen Abend 1985 eröffnete Mutter Teresa in New York das „Geschenk der Liebe“, ihr erstes Haus für AIDS-Patienten. In den folgenden Jahren sollte dieses Haus von anderen gefolgt werden, in den Vereinigten Staaten und anderswo, insbesondere für AIDS-Kranke. Von der späten 80er-Jahren und während der 90er-Jahre reiste Mutter Teresa trotz zunehmender gesundheitlicher Probleme in der ganzen Welt umher. Neue Gemeinschaften entstanden in Südafrika, Albanien, Kuba und im Irak gegründet. 1997 gab es fast 4.000 Schwestern in nahezu 600 Gründungen in 123 Ländern der Erde. Im Juli 1997 kehrte Mutter Teresa nach Kalkutta zurück. Am 5. September, um 21:30 Uhr starb Mutter Teresa im Mutterhaus. Ihr Leichnam wurde anschließend zur Kirche des Hl. Thomas in Kalkutta geführt. Das ist nahe beim Loretto-Kloster, wo sie fast 69 Jahre zuvor zum ersten Mal in der Stadt war. Hunderttausende Menschen aus allen Klassen und Religionen, aus Indien und dem Ausland erwiesen ihr die letzte Ehre. Sie erhielt am 13. September ein Staatsbegräbnis, ihr Leichnam wurde in einer Prozession – auf einer Lafette, auf der zuvor auch die Leichname von Mohandas K. Gandhi und Jawaharlal Nehru geführt wurden – durch die Straßen von Kalkutta geführt. Präsidenten, Premierminister, Königinnen und Sondergesandte als Vertreter von Ländern der ganzen Welt waren anwesend. Am 20. Oktober 2003 wurde Mutter Teresa von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. Auszeichnungen Die größte weltliche Auszeichnung erhielt Mutter Teresa im Jahre 1979 mit dem Friedensnobelpreis. Die größte kirchliche Auszeichnung erhielt die Ordensgründerin am 20. Oktober 2003 durch die Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II. Gebet zur seligen Mutter Teresa Selige Teresa von Kalkutta, du hast dich immer danach gesehnt, Jesus zu lieben, wie er vorher nie geliebt worden ist. Du hast Ihm dich selbst ganz hingegeben und hast Ihm nichst verweigert. In Vereinigung mit dem Unbefleckten Herzen Mariens, hast du Seinen Ruf gehört, Seinen unendlichen Durst nach Liebe und Seelen zu stillen und dadurch eine Botin Seiner Liebe zu den Ärmsten der Armen zu werden. Mit liebendem Vertrauen und ganzer Hingabe hast du Seinen Willen erfüllt und so die Freude Ihm zu gehören, bezeugt. Du warst so ganz mit Jesus Deinem gekreuzigtem Herrn vereinigt, dass Er dich gewürdigt hat, die Todesnot seines Herzens, als er am Kreuze hing, mit Dir zu teilen. Selige Teresa, du hast versprochen, das Licht der Liebe zu uns auf Erden zu bringen. Bitte für uns, dass auch wir uns danach sehnen, brennenden Durst Jesu zu stillen, indem wir ihn zutiefst lieben, gern an seinen Leiden teilbaben, um ihm von ganzem Herzen in unsere Brüdern und Schwestern zu dienen, besonders in denen, die ungeliebt und unerwünscht sind. Amen. Zitate "Mein Bankier ist der liebe Gott." "Gott hat die Armut nicht erschaffen. Er erschuf nur uns." "Jedes Kind ist kostbar. Jedes ist ein Geschöpf Gottes." "Sich selbst geben ist besser als nur geben." "Ein fröhliches Herz entsteht normalerweise nur aus einem Herzen, das vor Liebe brennt." "Nur die Frau kann eine Familie schaffen. Aber eine Familie kann auch an ihr zerbrechen." "Wenn ihr entmutigt seid, ist das ein Zeichen, dass ihr hochmütig seid; es zeigt, dass ihr zu viel Vertrauen in euch selbst habt." "Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen."
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