hiti
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Hl. Papst Johannes Paul II in RECONCILIATIO ET PAENITENTIA. Passend zur Synode was im Jahre 1984 der Hl. Johannes Paul II dazu schrieb: "...Ich erachte es als meine Pflicht, hier wenigstens kurz auf …Mehr
Hl. Papst Johannes Paul II in RECONCILIATIO ET PAENITENTIA.

Passend zur Synode was im Jahre 1984 der Hl. Johannes Paul II dazu schrieb:

"...Ich erachte es als meine Pflicht, hier wenigstens kurz auf einen pastoralen Fall einzugehen, den die Synode, soweit es ihr möglich war, erörtert und auch in den Schlußvorlagen berücksichtigt hat. Ich meine gewisse, heute nicht seltene Situationen, in denen sich Christen befinden, die weiterhin am sakramentalen Leben teilnehmen möchten, aber daran gehindert sind durch ihre persönliche Situation, die in Widerspruch zu ihren vor Gott und der Kirche freiwillig übernommenen Verpflichtungen steht. Diese Situationen erscheinen als besonders schwierig und fast unentwirrbar.

Im Verlauf der Synode haben eine Reihe von Wortmeldungen, welche die allgemeine Ansicht der Väter hierzu zum Ausdruck brachten, hervorgehoben, daß es angesichts dieser Fälle zwei Grundsätze gibt, die zusammen gelten, gleich wichtig sind und sich gegenseitig bedingen. Der erste ist der Grundsatz des Mitgefühls und der Barmherzigkeit, nach welchem die Kirche, die in der Geschichte die Gegenwart und das Werk Christi fortsetzt, der nicht den Tod des Sünders, sondern dessen Bekehrung und Leben will,(197) darauf bedacht ist, das geknickte Rohr nicht zu brechen oder den glimmenden Docht nicht zu löschen.(198) Sie ist vielmehr immer darum bemüht, soweit es ihr möglich ist, dem Sünder den Weg der Rückkehr zu Gott und zur Versöhnung mit ihm zu weisen. Der andere ist der Grundsatz der Wahrheit und Folgerichtigkeit, aufgrund dessen die Kirche es nicht duldet, gut zu nennen, was böse ist, und böse, was gut ist. Die Kirche, welche sich auf diese beiden sich ergänzenden Grundsätze stützt, kann ihre Söhne und Töchter, die sich in jener schmerzlichen Lage befinden, nur dazu einladen, sich auf anderen Wegen der Barmherzigkeit Gottes zu nähern, jedoch nicht auf dem Weg der Sakramente der Buße und der Eucharistie, solange sie die erforderlichen Voraussetzungen noch nicht erfüllt haben.

Zu diesem Problem, das auch unser Herz als Hirten schwer bedrückt, habe ich mich verpflichtet gefühlt, im Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio ein deutliches Wort zu sagen, was den Fall der wiederverheirateten Geschiedenen betrifft(199) oder allgemein jener Christen, die unrechtmäßig zusammenleben.
Zugleich empfinde ich es als meine besondere Pflicht, zusammen mit der Synode die kirchlichen Gemeinschaften und vor allem die Bischöfe aufzufordern, den Priestern, die ihren mit der Weihe übernommenen schweren Verpflichtungen nicht nachkommen und sich deshalb in einer irregolären Lage befinden, jede mögliche Hilfe zu gewähren. Keiner dieser Mitbrüder darf sich von der Kirche verlassen fühlen.

Für alle diejenigen, die gegenwärtig die objektiven Bedingungen nicht erfüllen, die vom Bußsakrament gefordert sind, können die Beweise der mütterlichen Güte von seiten der Kirche, die Übung anderer Formen der Frömmigkeit als die der Sakramente, das aufrichtige Bemühen um Verbundenheit mit dem Herrn, die Teilnahme an der heiligen Messe, die häufige Erneuerung von möglichst vollkommenen Akten des Glaubens, der Hoffnung, der Liebe und der Reue den Weg bereiten zur vollen Versöhnung in einer Stunde, die nur der göttlichen Vorsehung bekannt ist.
...

fg
Hiti (www.gottliebtuns.com)
hiti
Liebe Freunde!
Passend für die heutige Zeit hier seine Worte aus dem Jahre 1978:
(Worte eines HEILIGEN!)
Brüder und Schwestern! Habt keine Angst, Christus aufzunehmen und seine Herrschergewalt anzuerkennen! (…) Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus! Öffnet die Grenzen der Staaten, die wirtschaftlichen und politischen Systeme, die weiten Bereiche der Kultur, der …Mehr
Liebe Freunde!

Passend für die heutige Zeit hier seine Worte aus dem Jahre 1978:
(Worte eines HEILIGEN!)

Brüder und Schwestern! Habt keine Angst, Christus aufzunehmen und seine Herrschergewalt anzuerkennen! (…) Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus! Öffnet die Grenzen der Staaten, die wirtschaftlichen und politischen Systeme, die weiten Bereiche der Kultur, der Zivilisation und des Fortschritts seiner rettenden Macht! Habt keine Angst! Christus weiß, „was im Innern des Menschen ist“. Er allein weiß es!
Heute weiß der Mensch oft nicht, was er in seinem Innern, in der Tiefe seiner Seele, seines Herzens trägt. Er ist deshalb oft im Ungewissen über den Sinn seines Lebens auf dieser Erde. Er ist vom Zweifel befallen, der dann in Verzweiflung umschlägt. Erlaubt also — ich bitte euch und flehe euch in Demut und Vertrauen an —, erlaubt Christus, zum Menschen zu sprechen! Nur Er hat Worte des Lebens!
Aus der Predigt am Beginn seines Pontifikats am 22.10.78

fg
Hiti (www.gottliebtuns.com)
a.t.m
hiti: Was nützen einen Wörter, wenn Taten etwas anderes Beweisen??? "Denn nicht an ihren Wörtern sollen wir sie also erkennen", sondern: "An ihren Früchten also sollt ihr sie erkennen".
Gottes und Mariens Segen auf allen WegenMehr
hiti: Was nützen einen Wörter, wenn Taten etwas anderes Beweisen??? "Denn nicht an ihren Wörtern sollen wir sie also erkennen", sondern: "An ihren Früchten also sollt ihr sie erkennen".

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
hiti
Liebe Freunde!
@atm
Lesen Sie lieber, WAS er geschrieben hat, er hat nämlich richtiges geschrieben und wir hoffen, dass das auch bei dieser Synode so bleiben wird.
Bedenken Sie: Es sind Worte eines Heiligen!
fg
Hiti (www.gottliebtuns.com)Mehr
Liebe Freunde!

@atm
Lesen Sie lieber, WAS er geschrieben hat, er hat nämlich richtiges geschrieben und wir hoffen, dass das auch bei dieser Synode so bleiben wird.

Bedenken Sie: Es sind Worte eines Heiligen!

fg
Hiti (www.gottliebtuns.com)
a.t.m
Und hier die Früchte und Taten eines "Konzilsheiligen"
Assisi 1986 - Greuel der Verwüstung Und leider sind seit alle nach VK II Päpste nur mehr mit Worten, nicht aber mit ihren Früchten "katholisch".
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Und hier die Früchte und Taten eines "Konzilsheiligen"
Assisi 1986 - Greuel der Verwüstung Und leider sind seit alle nach VK II Päpste nur mehr mit Worten, nicht aber mit ihren Früchten "katholisch".

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
hiti
Liebe Freunde!
"... Die Kirche, welche sich auf diese beiden sich ergänzenden Grundsätze stützt, kann ihre Söhne und Töchter, die sich in jener schmerzlichen Lage befinden, nur dazu einladen, sich auf anderen Wegen der Barmherzigkeit Gottes zu nähern, jedoch nicht auf dem Weg der Sakramente der Buße und der Eucharistie, solange sie die erforderlichen Voraussetzungen noch nicht erfüllt haben.
..." …Mehr
Liebe Freunde!

"... Die Kirche, welche sich auf diese beiden sich ergänzenden Grundsätze stützt, kann ihre Söhne und Töchter, die sich in jener schmerzlichen Lage befinden, nur dazu einladen, sich auf anderen Wegen der Barmherzigkeit Gottes zu nähern, jedoch nicht auf dem Weg der Sakramente der Buße und der Eucharistie, solange sie die erforderlichen Voraussetzungen noch nicht erfüllt haben.
..."

Worte eines Heiligen

fg
Hiti (www.gottliebtuns.com)