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Gloria Global am Morgen des 6. März

Überleben als Schaden. Österreich. Vor knapp 7 Jahren gebar eine 36-jährige Kärntnerin einen behinderten Buben. Der Junge leidet unter einem Wasserkopf und Klumpfüßen. Er muß immer wieder operiert werden. Vor drei Jahren verklagte die Familie das … [Más]
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Das Kind wäre außerhalb seiner Familie (z.B. bei einer Pflegefamilie) sicherlich besser aufgehoben. Wie perfide muß man sein, das Kind, um das man sich "liebevoll" kümmert, in die Mülltonne zu wünschen!
Das beste wärs m.E., diesen Rabeneltern das Kind wegzunehmen und liebevollen Menschen anzuvertrauen: Zum Wohl des Kindes, und um der Profitgier der Eltern einen Riegel vorzuschieben.
Desweiteren wäre es durchaus erwägenswert, das Antidiskriminierungsgesetz auch in so einem Fall mal anzuwenden und den Eltern strafrechtlich Schranken zu setzen.
(Ich weiß selbst, daß diese Vorschläge unrealistisch sind. Trotzdem schade.)

Es ist wirklich traurig wie weit die Profitgier geht. Man muss sich schon fragen was das für eine Mutter ist, die Geld aus dem Leiden ihres Kindes schlagen will. Unsere Gesellschaft ist wirklich am Tiefpunkt

Wenn ein behindertes Kind schon auf der Welt ist und einige Jahre lebt, wie kann die Mutter jetzt noch öffentlich verlauten lassen, das Kind lieber abgetrieben zu haben? Der kleine scheint geistig nicht so sehr beeinträchtigt zu sein, dass er es nicht versteht was die Mutter sagt. Wenn nicht jetzt dann wird er vielleicht später
Äusserungen wie sie in diesem Video zu hören sind mitbekommen- zuindest erahnen.
Und er wird sich dann immer unerwünscht ungeliebt und lästig fühlen, Es sollte die Mutte… [Más]

Seiner Emminenz emer. Erzbischof Dr. Georg Eder wünsche ich die trostvolle Gegenwart Gottes zusammen mit unserer Immaculata ihn in seiner Krankheit stäken und ihm beste Genesung mit viel Freude in allen seinen Tagen schenken.
Selten habe ich einen Menschen mit so viel herzlichem Humor zusammen mit unverrückbarem Ernst in Sachen des Lebens -von der natürlichen Empfängnis bis zum natürlichen Tod - kennen lernen dürfen.

Ich wünschte die christlichen Politiker hätten nur ein Minimum sein… [Más]