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Umstrittener Künstler wird durch den Wiener Stefansdom geführt

Gloria.tv
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Vor rund einer Woche geriet die Erzdiözese Wien wegen einer Ausstellung mit blasphemischen Werken des österreichischen Künstlers Alfred Hrdlicka in die internationalen Schlagzeilen. Den Ausschlag …More
Vor rund einer Woche geriet die Erzdiözese Wien wegen einer Ausstellung mit blasphemischen Werken des österreichischen Künstlers Alfred Hrdlicka in die internationalen Schlagzeilen. Den Ausschlag für den Skandal gab ein Bild, welches das Abendmahl Jesu als homosexuelle Orgie darstellt.

Von der China Morning Post bis zum US-Fernsehsender ABC berichteten alle bedeutenden Medien über das kleine Dommuseum im Schatten des Stephansdoms.

In Europa schrieben unter anderem El País in Madrid, The Telegraph in London, Corriere della Sera in Mailand, Gazeta Wyborcza in Polen, Die Welt in Deutschland und natürlich die österreichischen Medien.

Kardinal Schönborn mußte nach anfänglichem Zögern eine Distanzierung veröffentlichen. Nach Insiderberichten rotierte das erzbischöfliche Pressebüro.

Doch die Beziehungen der Erzdiözese zu Alfred Hrdlicka sind immer noch intakt. Der Pfarrer der Wiener Dompfarre,Tony Faber, nahm sich am gestrigen Nachmittag des 17. Aprils sogar persönlich Zeit, um den Autor des blasphemischen Werkes durch den Stephansdom zu führen.

Dompfarrer Faber war schon bei der Eröffnung der blasphemischen Ausstellung dabei und sah bei dieser Gelegenheit auch die skandalträchtigen Werke.

Darum fragte ein Journalist der Mailänder Tageszeitung „Il Giornale“ auf der Höhe des internationalen Skandals, warum die Hrdlicka-Werke acht Tage lang keinem Mitarbeiter des Kardinals aufgefallen seien.
Sonnenschein
Dieses Video schau ich mir nicht an, sonst gehts wieder von vorne los und ich reg mich wieder übermässig auf!!
Rübezahl
Iacobus
Ja, man sollte für alle Verantwortlichen in dieser Causa beten, viel beten...

Rübezahl
Alfred Hrdlicka, der Produzent von blasphemischem Dreck, wird durch den Stephansdom geführt

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Ein Schelm, wer jetzt sagen würde:

Das war seine vielleicht letzte Gelegenheit, vor seinem irdischen Ableben noch ein letztes Mal sakrale Luft zu schnuppern - und die Chance zu Umkehr und Reue zu erhalten -, bevor er sich für seinen blasphemischen Dreck vor dem Richterstuhl seines Schöpfers …More
Alfred Hrdlicka, der Produzent von blasphemischem Dreck, wird durch den Stephansdom geführt

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Ein Schelm, wer jetzt sagen würde:

Das war seine vielleicht letzte Gelegenheit, vor seinem irdischen Ableben noch ein letztes Mal sakrale Luft zu schnuppern - und die Chance zu Umkehr und Reue zu erhalten -, bevor er sich für seinen blasphemischen Dreck vor dem Richterstuhl seines Schöpfers verantworten muss.