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Homosexuelle: „Der Papst ist ein Schwein“

Gloria.tv
1531
Homosexuelle präsentieren sich als verachtete Minderheit. Doch sie sind mächtige Verächter der katholischen Minderheit.
Spühre-Jesus-In-Dir6
Also für mich sieht eine Nacktparade anders aus. Ich bin entäuscht!!!
Santiago74 gefällt das.
Claudius1
@Traditionalist:

Bei allem Respekt: Was Sie da zum Besten geben, ist pure Wortverdreherei und Begriffsklitterei.

KölnSülzer hat die zentrale "Argumentations"technik der Linken zur Schau gestellt.
!kCdP
Die Radikalität der aggressiven Homolobby nimmt immer mehr zu. Flankiert von den Systemmedien greifen radikale Homolobbyisten (nicht zu verwechseln mit Homosexuelle, die einfach nur ihre Ruhe wollen ) immer wieder Christus und die Kirche an.
Andersdenkende sollen mundtot, die Kirche unmöglich gemacht werden.
Der von Glauben abgefallene Publizist David Berger, der Nacktfotos von sich ins Interne…Mehr
Die Radikalität der aggressiven Homolobby nimmt immer mehr zu. Flankiert von den Systemmedien greifen radikale Homolobbyisten (nicht zu verwechseln mit Homosexuelle, die einfach nur ihre Ruhe wollen ) immer wieder Christus und die Kirche an.
Andersdenkende sollen mundtot, die Kirche unmöglich gemacht werden.
Der von Glauben abgefallene Publizist David Berger, der Nacktfotos von sich ins Internet gestellt hat, angibt, Urin-Perversitäten zu betreiben und auf Stricherseiten Unzuchtspartner sucht, versucht sich an die Spitze dieser Bewegung zu stellen.
Traditionalist
@KölnSülzer
"Auf Grund seiner Individualität ist jeder Mensch zu jedem Menschen ein anderes Geschlecht."

"Es gibt nur eine mögliche Erscheinung von Homo-sexualität: das ist die Selbst-befriedigung. Alles andere ist Hetero, auf Grund der Individualität des Menschen."


Bei allem Respekt: Was Sie da zum Besten geben, ist pure Wortverdreherei und Begriffsklitterei. Mit Argumenten (und der Realität)…Mehr
@KölnSülzer
"Auf Grund seiner Individualität ist jeder Mensch zu jedem Menschen ein anderes Geschlecht."

"Es gibt nur eine mögliche Erscheinung von Homo-sexualität: das ist die Selbst-befriedigung. Alles andere ist Hetero, auf Grund der Individualität des Menschen."


Bei allem Respekt: Was Sie da zum Besten geben, ist pure Wortverdreherei und Begriffsklitterei. Mit Argumenten (und der Realität) hat das herzlich wenig zu tun.
KölnSülzer
Zu den Ausführungen des Users "elisabethvonthüringen".
Schon diesen Namen sich als Nickname zuzulegen, bedeutet schon eine Ungeheuerlichkeit.
Was die Ausführungen zur Homosexualität, dem Gattungshaftem am Menschen, angeht, sage ich nur Folgendes: Auf Grund seiner Individualität ist jeder Mensch zu jedem Menschen ein anderes Geschlecht. Warum nun einzelne Individualitäten eine gattungshafte …Mehr
Zu den Ausführungen des Users "elisabethvonthüringen".
Schon diesen Namen sich als Nickname zuzulegen, bedeutet schon eine Ungeheuerlichkeit.
Was die Ausführungen zur Homosexualität, dem Gattungshaftem am Menschen, angeht, sage ich nur Folgendes: Auf Grund seiner Individualität ist jeder Mensch zu jedem Menschen ein anderes Geschlecht. Warum nun einzelne Individualitäten eine gattungshafte Beziehung eingehen, ist eben nicht nur dem möglichen Kinde geschuldet, sondern auch den beiden Individualitäten, die es einer Seele ermöglichen,auf die Welt zu kommen. "Einander zu erkennen", das war mal die "Eheformel" der kath. Kirche, die gestrichen wurde aus dem Sakramentsritus der kirchlichen Einsetzung der Ehe.
Ein Mann geht nicht mit jeder Frau "ins Bett". Aus denselben Gründen, es sind dieselben Gründe!!!! geht ein Mann nicht mit einer Frau "ins Bett", sondern eben nur mit einem Mann, und eben nicht mit jedem Mann. Es liegen dieselben Gründe vor wie bei dem hetero-sexuellem Paar. Es sollten Erkenntnisvorgänge! sein, die dem gattungshaften Geschehen die Basis geben.
Daraus folgt: Den Homosexuellen in der Form, wie er heute von der Kirche verteufelt wird, den gibt es nicht.
Es gibt nur eine mögliche Erscheinung von Homo-sexualität: das ist die Selbst-befriedigung. Alles andere ist Hetero, auf Grund der Individualität des Menschen.
Denken Sie darüber nach. Und schmücken Sie sich nicht mit der Hl. Elisabeth von Thüringen. Sie können nur ein widerliches Plagiat der Hl. sein. Friedrich Kopli n.
Welt-AIDS-Konferenz in Washington
23. Juli 2012
25.000 Teilnehmer haben sich für die Welt-AIDS-Konferenz in Washington D.C. angemeldet – darunter neben Forschern und Ärzten auch zahlreiche Politiker sowie prominente Aktivisten aus dem Showbusiness. Der Tagungsort ist auf tragische Weise äußerst passend gewählt: Man trifft sich nicht nur in der Hauptstadt der USA, sondern auch in der „Hauptstadt …Mehr
Welt-AIDS-Konferenz in Washington
23. Juli 2012
25.000 Teilnehmer haben sich für die Welt-AIDS-Konferenz in Washington D.C. angemeldet – darunter neben Forschern und Ärzten auch zahlreiche Politiker sowie prominente Aktivisten aus dem Showbusiness. Der Tagungsort ist auf tragische Weise äußerst passend gewählt: Man trifft sich nicht nur in der Hauptstadt der USA, sondern auch in der „Hauptstadt des AIDS“. Im Schwarzwälder Boten vom 25. März 2009 war unter dieser Überschrift zu lesen, dass 3 Prozent der Bevölkerung Washingtons mit dem HI-Virus infiziert sein sollen. „Die tatsächliche Zahl liegt noch deutlich höher“, wird Bürgermeister Adrian Fenty zitiert, und die AIDS-Beauftragte der Stadt, Shannon Hader, meint: „Unsere Ansteckungsrate ist schlimmer als die in Westafrika.“ Tatsächlich: Um 22% ist die Zahl der Infizierten seit 2007 gestiegen. Man stehe vor einem Rätsel wie dies trotz der kostenlosen Abgabe von Kondomen geschehen konnte, so die Offiziellen.
Weltweit tragen mindestens 34 Millionen Menschen das AIDS-auslösende HI-Virus in sich, allein 25 Millionen in Afrika. Aufgrund des medizinischen Fortschritts bricht die Krankheit heute später aus als noch vor dreißig Jahren. Zudem leben Menschen nach Ausbruch der Krankheit länger als vor einigen Dekaden. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Die hohe Zahl der Neuinfektionen, gerade in Westeuropa und in den USA, nicht nur in Washington. Hier stecken sich wieder mehr Menschen an als noch zehn Jahre zuvor. Nach Thomas Friedman, Direktor des US-Zentrums für Krankheits- und Epidemiekontrolle, liege das an einem heutzutage „sehr viel riskanteren Sexualverhalten zwischen Männern“. Dennoch liegt der Schwerpunkt der US-amerikanischen Anti-AIDS-Politik im Ausland: Sieben Milliarden Dollar geben die Vereinigten Staaten jährlich für Kampagnen zur AIDS-Bekämpfung in Afrika und Asien aus. Dort gehe es sowohl um Maßnahmen zur Behandlung Kranker als auch um Prävention, so der Koordinator des Programms Eric Goosby. Nächstes Ziel: 4,7 Millionen Männer sollen sich beschneiden lassen, um sich und ihre Partner besser vor einer Ansteckung zu schützen. – Beschneidung: Gestern noch „barbarischer Akt“, heute „lebensrettende AIDS-Prävention“ – der Zeitgeist weht, wo er will.
Und die Kirche? Mir ist nicht bekannt, ob und wenn ja, welche kirchlichen Einrichtungen an der Konferenz teilnehmen. Ich denke, die großen Sozial- und Entwicklungsdienste wie Caritas, Misereor und Adveniat werden Delegierte entsenden. Es zeigt sich aber wieder einmal, wie richtig ihre, also der Kirche Position ist. Denn die Menschen werden nicht krank, weil sie auf den Papst hören, sondern gerade, weil sie es nicht tun. Denn wer sich auf die vom Papst empfohlene Humanisierung der Sexualität einlässt, wird sich und seinen Partner wohl kaum der Gefahr einer tödlichen Krankheit aussetzen, vielmehr nach einem Maximum an Sicherheit streben. Dazu schlägt die Kirche bekanntermaßen vor, die Sexualität als Ausdruck einer lebensbejahenden, auf Dauer angelegten Partnerschaft von Mann und Frau in Respekt und Treue zu leben. Damit, also mit der einfachen Maßnahme, bis zur Ehe enthaltsam zu leben und in der Ehe dem Partner treu zu bleiben, sind 99 Prozent aller Risikofaktoren einer HIV-Infektion vom Tisch. Genau damit konnten in Afrika, vor allem in den katholisch geprägten Regionen, schon erstaunliche Präventionserfolge erzielt werden.
Ohne das hinter der katholischen Sexualmoral stehende Personalitätsverständnis des christlichen Menschenbilds explizit zur Grundlage zu machen, empfehlen auch das UN-Hilfswerk UNESCO und die Weltgesundheitsorganisation WHO einen Ansatz, der Keuschheit und Treue in den Vordergrund stellt: den so genannten ABC-Ansatz, bei dem A (=abstinence; Enthaltsamkeit) und B (=behavior; Verhalten, also Treue) für vorrangig gegenüber C (=condoms; Kondome) erachtet werden. Die größten Erfolge erreicht man mit A, dann mit B und erst dann – als ultima ratio – mit C. Allein mit Kondomen – gratis oder nicht – lässt sich die tödliche Krankheit AIDS nicht besiegen.
25.000 Menschen ringen um die Lösung für eines der größten medizinischen Probleme der Gegenwart. Ich hoffe, dass auch eine/r darunter ist, die/der das ABC der AIDS-Bekämpfung von vorne buchstabiert.
(Josef Bordat)
Iacobus
@Sternchen28:
Es war klar daß diese Dinge fortbestünden, denn die menschliche Natur ändert sich nicht, bis zum Ende aller Tage werden sie fortbestehen...

Bis dahin wird Gott sowohl den Weizen wie auch das Unkraut wachsen lassen, erst am Tag der Ernte werden sie getrennt.
kathnewsticker
Ich bin entsetzt. Dass die Homosexuellen zum Teil nicht ganz adäquat der Kirche gegenüber reagieren, das war mir bewusst, dass es aber so ausarten kann ... vor allem die Verbalattacken machen mich sehr betroffen. ... Was muss unser Herr Jesus heute noch alles hinnehmen. Wüste Beschimpfungen und Abartigkeiten, die keine Grenze zu kennen scheinen ... Ich bin gerade sprachlos ... und das kommt …Mehr
Ich bin entsetzt. Dass die Homosexuellen zum Teil nicht ganz adäquat der Kirche gegenüber reagieren, das war mir bewusst, dass es aber so ausarten kann ... vor allem die Verbalattacken machen mich sehr betroffen. ... Was muss unser Herr Jesus heute noch alles hinnehmen. Wüste Beschimpfungen und Abartigkeiten, die keine Grenze zu kennen scheinen ... Ich bin gerade sprachlos ... und das kommt nicht sehr häufig vor. Gott schenke diesen armen Menschen die Gnade der Erkenntnis und sofortigen Umkehr sowie eine tiefe Liebesreue. Amen
Ja, dieser Trend zeigt sich zunehmend...

Wirtschaft: Homosexualität als Karrierevorteil?
www.kath.net/detail.php
Es gibt auch andere Aufmärsche...

Brasilien: Eine Million bei „Marsch für Jesus“
Eine Million Evangelikale haben sich in der brasilianischen Stadt Sao Paulo gestern Polizeiangaben zufolge an einem „Marsch für Jesus“ beteiligt. Die Veranstaltung, die von der Kirche der evangelikalen Bewegung „Wiedergeboren in Christi“ organisiert wird, zieht jährlich Hunderte Gläubige aus ganz …Mehr
Es gibt auch andere Aufmärsche...

Brasilien: Eine Million bei „Marsch für Jesus“
Eine Million Evangelikale haben sich in der brasilianischen Stadt Sao Paulo gestern Polizeiangaben zufolge an einem „Marsch für Jesus“ beteiligt. Die Veranstaltung, die von der Kirche der evangelikalen Bewegung „Wiedergeboren in Christi“ organisiert wird, zieht jährlich Hunderte Gläubige aus ganz Brasilien an.
„Die Zahl der Teilnehmer ist extrem hoch, mindestens eine Million“, sagte ein Polizeisprecher. Die Organisatoren, die den Marsch als „größtes christliches Ereignis weltweit“ bezeichnen, erwarteten mindestens fünf Millionen Teilnehmer bei der Veranstaltung, die weit bis in die Nacht (Ortszeit) dauern sollte.
Jessi
Es gibt auch andere Suchmaschinen!
Die besten Suchmaschinen
HomosexualitätGoogle-Kampagne gegen Diskriminierung
Der Suchmaschinenkonzern Google hat an diesem Wochenende eine internationale Kampagne für die Rechte von Homo- und Transsexuellen gestartet. Google wolle sich damit gegen Diskriminierung und Homophobie wenden. | Ganzer Artikel
Jessi
Princeps gloriosissime caelestis militiae, sancte Michael Archangele, defende nos in praelio adversus principes et potestates, adversus mundi rectores tenebrarum harum, contra spiritualia nequitiae, in caelestibus.

Veni in auxilium hominum; quos Deus ad imaginem similitudinis suae fecit, et a tyrannide diaboli emit pretio magno.

Te custodem et patronum sancta veneratur Ecclesia; tibi tradidit …
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Princeps gloriosissime caelestis militiae, sancte Michael Archangele, defende nos in praelio adversus principes et potestates, adversus mundi rectores tenebrarum harum, contra spiritualia nequitiae, in caelestibus.

Veni in auxilium hominum; quos Deus ad imaginem similitudinis suae fecit, et a tyrannide diaboli emit pretio magno.

Te custodem et patronum sancta veneratur Ecclesia; tibi tradidit Dominus animas redemptorum in superna felicitate locandas.

Deprecare Deum pacis, ut conterat satanam sub pedibus nostris, ne ultra valeat captivos tenere homines, et Ecclesiae nocere.

Offer nostras preces in conspectu Altissimi, ut cito anticipent nos misericordiae Domini, et apprehendas draconem, serpentem antiquum, qui est diabolus et satanas, et ligatum mittas in abyssum, ut non seducat amplius gentes.


Glorreichster Fürst der himmlischen Heerscharen, heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Weltherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geister unter dem Himmel.

Komm den Menschen zu Hilfe, die Gott nach seinem Ebenbild erschaffen und aus der Tyrannei des Teufels um einen hohen Preis erkauft hat.

Dich verehrt die heilige Kirche als ihren Schutzherrn; dir hat der Herr die Seelen der Erlösten übergeben, damit du sie an den Ort der himmlischen Seligkeit führest.

Bitte den Gott des Friedens, daß Er Satan unter unseren Füßen vernichte, damit er nicht mehr imstand ist, die Menschen gefangen zu halten und der Kirche zu schaden.

Bringe unsere Gebete vor das Angesicht des Allerhöchsten, damit Er uns mit seinem vielfältigen Erbarmen schnell zuvorkomme. Und ergreife den Drachen, die alte Schlange, das heißt den Teufel und Satan, und stürze ihn gefesselt in den Abgrund der Hölle, damit er die Völker nicht weiter verführe. — —
"Eure Kinder werden so wie wir! Eure Kinder..."

"... werden alle zu rüden, brüllenden, schlecht gekleideten, hüftgesteuerten Hormon-Zombies, denen entweder der Begriff "Freiheit" oder der Begriff "Andersdenkende" gar nichts sagt!"

Man kann es drehen, wie man will: Solche Beiträge der GLBT-Community zum Thema "Toleranz und warum Du sie nicht verdienst!" sind einfach nur matt.

Niemand …Mehr
"Eure Kinder werden so wie wir! Eure Kinder..."

"... werden alle zu rüden, brüllenden, schlecht gekleideten, hüftgesteuerten Hormon-Zombies, denen entweder der Begriff "Freiheit" oder der Begriff "Andersdenkende" gar nichts sagt!"

Man kann es drehen, wie man will: Solche Beiträge der GLBT-Community zum Thema "Toleranz und warum Du sie nicht verdienst!" sind einfach nur matt.

Niemand sagt, daß Homosexuelle entzückte Freudenschreie ausstoßen sollen, wenn eine Gruppe von 60-70 Christen sich im Rahmen einer Demonstration gegen die gleichgeschlechtliche Ehe oder die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare ausspricht.

Aber wenn ich feststelle, wie viele Fortschritte auf dem Gebiet der Rechte für Homosexuelle bereits gemacht wurden; wenn ich sehe, wie sehr sich Medien und Politik verbiegen, um beim Thema GLBT ja nirgendwo einem Fettnapf auch nur nahe zu kommen; wenn ich mir überlege, wie wohl die Reaktion der Medien und der Öffentlichkeit aussähe, verkündete ein Politiker freudenstrahlend "Ich bin katholisch! Und das ist gut so!"; wenn ich bedenke, daß der Staat und jedes Individuum sich tatsächlich aus den Schlafzimmern homosexueller Paare heraushalten können, da diese ihre Schlafzimmer ja ohnehin einmal pro Jahr in diversen Aufmärschen an diversen Orten - ungebeten - an die Öffentlichkeit tragen, dann will ich nicht unbedingt mit dem Wort "Dankbarkeit" operieren, weil die Homosexuellen sicherlich der Meinung sind, daß sie für das, was ihnen natürlich zusteht, keinen Dank zu zeigen haben, aber dann frage ich mich insgeheim schon, was da für ein Selbstverständnis, für eine Sicherheit und für eine Indetität hinterstehen, wenn man angesichts von 5 Dutzend demonstrierender Christen sich vor laufenden Kameras diese Blößen geben muß und offenbar auch will.

Lach-Flashs wie den, der mich bei diesem regenbogenfarbenen Gezappel und Gejammer ergriffen hat, kenne ich sonst eigentlich nur aus Situationen, in denen ich mir Plakate von "God Hates Fags"-Fundi-Christen anschaue.

Und ich denke nicht, daß Lächerlichkeit das ist, worauf man in der GLBT-Community scharf ist.

Also: Geht's nicht auch eine Nummer kleiner, Leute?
Homosexualität (2/5)
Veröffentlicht am Juli 6, 2012 von catocon
Antwort
Wozu Sünden führen
Das Ergebnis aller Sünden ist allerdings die Entfremdung von Gott, da jede Sünde eine (zumindest implizite) Entscheidung gegen Gottes Willen und zugunsten des eigenen Willens darstellt. Jede Sünde ist in dieser Hinsicht eine Art Vergegenwärtigung des Sündenfalls, bei dem Adam und Eva sich gegen Gott …Mehr
Homosexualität (2/5)
Veröffentlicht am Juli 6, 2012 von catocon
Antwort
Wozu Sünden führen
Das Ergebnis aller Sünden ist allerdings die Entfremdung von Gott, da jede Sünde eine (zumindest implizite) Entscheidung gegen Gottes Willen und zugunsten des eigenen Willens darstellt. Jede Sünde ist in dieser Hinsicht eine Art Vergegenwärtigung des Sündenfalls, bei dem Adam und Eva sich gegen Gott entschieden, indem sie ihm nicht den liebenden Gehorsam entgegenbrachten, den sie Gott schuldeten, sondern lieber – seinem Willen trotzend – von dem Baum aßen, von dem er ihnen zu Essen verboten hatte. Jede Sünde ist eine Abwendung des Sünders von Gott. Lässliche Sünden sind kleinere Abwendungen von Gott, die das Band zwischen Mensch und Gott nicht zerschneiden, sondern nur schwächen. Todsünden sind so schwerwiegende Abwendungen, dass durch ihr Begehen der Sünder das ihn mit Gottes Gnade verbindende Band zerschneidet. Gott ist jedoch bei allen Sünden – auch bei schwersten Todsünden – bereit, den Sünder sofort wieder in seine liebevolle Umarmung aufzunehmen, wenn dieser durch echte Reue (und anschließenden Gebrauch des für diese Zwecke eingesetzten Sakraments) seinen diesbezüglichen Willen deutlich macht.
Verwerflichkeit gelebter Homosexualität
Gelebte Homosexualität, die die Kirche als Sünde ansieht, ist also ebenso wie alle anderen Sünden eine Abwendung von Gott. Warum ist sie das? Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen und ihnen aufgetragen fruchtbar zu sein und sich zu mehren. Zu diesem Zweck gab er dem Mann und der Frau einander ergänzende Sexualorgane, deren vornehmlicher Zweck in der Erfüllung eben dieses Auftrages zu finden ist. Homosexuelle Akte sind ihrer Natur nach aber grundsätzlich unfruchtbar, steril, nicht fähig neues Leben zu schenken. In dieser Hinsicht bewegt sich gelebte Homosexualität in derselben Kategorie wie künstliche Verhütung und ist aus demselben Grund moralisch falsch: Sowohl gelebte Homosexualität als auch künstliche Verhütung machen dem natürlichen Zweck der Sexualität sozusagen einen großen Strich durch die Rechnung. Doch sich dem Willen Gottes zu widersetzen ist eine Abwendung von Gott, da dieser, allmächtig, allwissend und gütig, das, was wirklich und wahrhaftig gut für uns ist, besser kennt als wir selbst (unser Verstand ist oft vernebelt von kurzlebigen Trieben, Ambitionen und Ablenkungen aller Art). Eine Abwendung von Gott ist aber nichts anderes als Sünde. Sünde trennt den Menschen von Gott. Homosexualität ist, sofern man sie auslebt, sündig, also trennt sie ebenso wie jede andere Sünde auch, den Menschen von Gott. Wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind alle Sünder, wir alle haben Gottes Gnade schon oft durch unser Handeln auf die Probe gestellt. Homosexuelle nehmen hier wiederum keinerlei Sonderstellung ein. Sie verdienen wie jede Gruppe von Menschen, die mit einem schwer zu beherrschenden Drang zu sündhaften Handlungen ausgestattet ist, unser Mitgefühl, unsere Hilfe bei ihrem Kampf gegen ihre eigenen Schwächen.
Falsche Fährten: Krankheit
Ein letztes populäres Missverständnis ist noch, dass die Kirche Homosexualität als Krankheit sehe. Doch auch dies ist nicht der Fall. Ob die Anlage zur Homosexualität genetisch oder anerzogen ist, behandelt werden kann oder so tief im Menschen sitzt, dass eine Behandlung unmöglich ist, all diese Fragen haben absolut nichts mit der Lehre der Kirche zu tun. Die Kirche maßt sich keine besondere psychologische oder medizinische Kompetenz an. Das ist nicht ihre Aufgabe. Früher gingen die meisten Fachleute davon aus, Homosexualität sei eine Krankheit und dachten sich eine Vielzahl von Therapien aus. Heute sehen viele Fachleute dies als den falschen Weg (allerdings bei weitem nicht alle). Doch wie auch immer diese Fachdebatte ausgehen mag, und was auch immer in dieser Frage die Wahrheit sein mag, an der Lehre der Kirche ändert sich dadurch nichts. Das Ausleben homosexueller Triebe ist moralisch falsch. Dies ist eine moralische Wertung, keine psychologische, medizinische oder therapeutische. Und alle Menschen sind dafür verantwortlich wie sie handeln (es sei denn sie unterliegen direktem körperlichem Zwang, was im Falle eines Sexualtriebs nicht der Fall ist, da wir nicht gezwungen sind, dem Sexualtrieb nachzugeben, wenn wir das nicht wollen). Also ist auch der homosexuelle Mensch für sein Handeln verantwortlich, egal wie die Wissenschaft sich die Tatsache erklärt, dass es Menschen mit solchen Anlagen gibt.
Auch hier ist wieder festzustellen, dass die Position der Kirche meist falsch dargestellt worden ist (auch und gerade von Vertretern der Kirche in der Hitze öffentlicher Debatten gerade in einer Zeit, in der man nicht die Möglichkeit bekommt, ausgefeilte, nuancierte Beiträge von einiger Länge zu schreiben, sondern einfach plötzlich irgendeine Frage vorgehalten bekommt, für deren Antwort man maximal eine Minute Zeit hat).

Veröffentlicht unter Essays | Verschlagwortet mit Katholizismus, Kirche, Sexualmoral, Sünde, Sittenlehre, Christentum, Homosexualität, Umkehr, Christus, Sünder | Kommentar hinterlassen
Eine Vorbemerkung
Kurz nach meinem Kirchenbeitritt führte ich ein Gespräch mit einem anderen Gemeindemitglied, in dem es unter anderem auch um die Frage der Homosexualität ging. Ich bekannte mich zur kirchlichen Position der Sündhaftigkeit gelebter Homosexualität und erntete heftigen Widerspruch, das sei ja diskriminierend und überholt. Die anschließende Diskussion führte zu nichts und das …Mehr
Eine Vorbemerkung
Kurz nach meinem Kirchenbeitritt führte ich ein Gespräch mit einem anderen Gemeindemitglied, in dem es unter anderem auch um die Frage der Homosexualität ging. Ich bekannte mich zur kirchlichen Position der Sündhaftigkeit gelebter Homosexualität und erntete heftigen Widerspruch, das sei ja diskriminierend und überholt. Die anschließende Diskussion führte zu nichts und das Gespräch endete sehr bald zwar höflich, aber ohne besondere Freundschaftlichkeit.
Das Gespräch motivierte mich dazu, einen Text zu schreiben, der die kirchliche Lehre zur Homosexualität kurz erläuterte, gegen einige populäre Missverständnisse bzw. Vorurteile zu verteidigen suchte, und sich dabei auf einem möglichst allgemeinverständlichen Niveau bewegte. Zudem unternahm ich den Versuch, jegliche Polemik zu vermeiden.
Anlässlich der seltsamen Äußerungen von Kardinal Woelki zu diesem Thema habe ich mich entschlossen, diesen alten Artikel wieder hervorzukramen, ihn zu überarbeiten (wodurch er an Länge zugenommen hat) und hier zu veröffentlichen. Er ist insofern ungewöhnlich für diesen Blog, als ihm – zumindest in der Absicht des Autors – jegliche Polemik oder undiplomatische Ausdrucksweise fehlt. Es ist schlicht der Versuch, das Fingerspitzengefühl aufzuweisen, um das Kardinal Woelki bei seinen Worten wohl bemüht gewesen sein dürfte, allerdings ohne dabei zu seltsamen Äußerungen zu kommen, die einen Bruch mit der kirchlichen Lehre suggerieren.
Einleitung
Kaum eine heutige Diskussion über den katholischen Glauben kommt ohne Debatte über Homosexualität aus. Denn selbst wenn der durchschnittliche Deutsche nichts über den Glauben weiß, so ist ihm doch bekannt, dass die Kirche „gegen Homosexuelle“ ist. Dies ist dem Deutschen in den Medien über Jahre hinweg bei jeder Gelegenheit eingehämmert worden, so dass man an dieser festen Überzeugung wahrlich nicht vorbeikommt. Dabei ist sie voll und ganz falsch, auch wenn dies vermutlich absolut unglaubwürdig klingt. Die Kirche ist nicht gegen Homosexuelle, sondern gegen gelebte Homosexualität. Und die Gründe dafür mögen dem Durchschnittsbürger zwar schleierhaft sein, doch es gibt sie. Ich möchte in den folgenden Zeilen zwei Ziele erreichen: Dem Leser erstens ein Grundverständnis vermitteln, was die Kirche zu diesem Thema glaubt (und es kann sich nur um ein Grundverständnis handeln, da das Thema mit fast allen anderen sittlichen Fragen zusammenhängt und eine gründliche Behandlung den Rahmen sprengte), und zweitens warum sie das tut.
Um dies effektiv zu ermöglichen ist allerdings ein kurzer Einschub zu der Frage notwendig, was die Kirche alles NICHT glaubt. Denn da gibt es einige falsche Fährten.
Falsche Fährten: Alle Homosexuellen kommen in die Hölle
Oft hört man, die Kirche lehre, alle Homosexuellen kämen in die Hölle. Dies ist jedoch nicht der Fall. Nach katholischer Lehre ist die Tendenz zur Homosexualität weder verwerflich noch sündig. Aufgrund der natürlichen Ordnung der menschlichen Sexualität auf die Fortpflanzung hin (biologischer Zweck des Sexualakts) widerspricht die homosexuelle Ausrichtung allerdings der natürlichen Ordnung. Sie kann also als fehlgeordnet bezeichnet werden (was keine religiöse, sondern eine rein weltliche Einsicht ist). Allerdings können Menschen in der Regel nichts für ihre Anlagen, egal ob sie angeboren, oder im frühen Kindesalter ansozialisiert wurden. Deswegen ist kein Mensch schuldig oder sündhaft, bloß weil er die Anlage zur Homosexualität hat. Um es zu wiederholen: Die Kirche glaubt nicht, dass Menschen mit homosexueller Triebstruktur per se sündig sind.
Und wenn sie schon das nicht glaubt, dann gilt das umso mehr für die Frage, ob Homosexuelle in die Hölle kommen. Eine homosexuelle Triebstruktur ist keine Sünde, weder eine lässliche noch eine Todsünde. Und selbst wenn, dann gäbe es immer noch das Sakrament der Buße, mit dem sich selbst schwerste Todsünden (bei Vorliegen von Reue) tilgen lassen. Die Kirche lehrt zudem, dass niemand die ewige Verdammnis erfährt, ohne dass er (im Nachhinein) das Urteil als gerecht ansieht.
Falsche Fährten: Verfolgung von Homosexuellen
Ein weiterer häufiger Irrtum ist, dass die Kirche für die Verfolgung oder Ausgrenzung von Menschen mit homosexuellen Tendenzen sei. Niemals hat die Kirche gelehrt, dass jemand nur wegen seiner Triebstruktur zu verfolgen sei. Heute legt sie (vollkommen zurecht) großen Wert darauf, dass es weder sündhaft noch strafbar sein sollte, eine bestimmte Triebstruktur zu haben, auch wenn diese (wie im Fall der Homosexualität) aus Gründen der natürlichen Struktur menschlicher Fortpflanzung objektiv fehlgeordnet ist.
Die Verfolgung von Menschen aufgrund irgendwelcher nicht-selbstverschuldeter Eigenschaften ist grundsätzlich sündhaft und kann niemals gerechtfertigt werden. Und eine Ausgrenzung oder Diskriminierung ist zwar nicht grundsätzlich abzulehnen, aber sie bedarf eines sehr guten Sachgrundes.
Falsche Fährten: Genetik und Sozialisation
Ein dritter Irrtum ist, dass die Lehre der Kirche voraussetzt, dass Homosexualität nicht angeboren ist. Es wird behauptet, wenn Homosexualität genetisch veranlagt sei, dann müsse es in Ordnung sein sie auszuleben. Doch ist die Frage der Ursache von Homosexualität, so wichtig sie für den konkreten Umgang mit der Anlage für die Betroffenen und ihr Umfeld sein mag, für die Frage nach der rein moralischen Bewertung irrelevant. Denn die Ausübung fehlgeordneter Antriebe ist grundsätzlich moralisch verwerflich, unabhängig davon, woher sie auch stammen mögen. Ob angeboren oder nicht, das Ausleben eines fehlgeordneten Triebes ist moralisch nicht zulässig.
Falsche Fährten: Sonderstellung der Homosexualität
Ein vierter Irrtum in der öffentlichen Meinung über die Lehre der Kirche ist, dass die Kirche Homosexuelle „ausgucke“ oder dergleichen. Doch auch dies ist absolut nicht der Fall. Gelebte Homosexualität ist nach der Lehre der Kirche moralisch falsch, und kann, da es sich um eine wichtige Sache handelt (menschliche Fortpflanzung und Sexualität sind für den Fortbestand der Spezies entscheidend, und daher enorm wichtig), das Niveau der Todsünde erreichen, wenn sie wissentlich und willentlich ausgelebt wird. Doch exakt dasselbe gilt auch für alle anderen sündhaften Tätigkeiten in wichtigen Sachen. Homosexuelle sitzen in demselben Boot wie wir alle. Wir alle haben einige Triebe und Wünsche, die nicht vereinbar mit der von Gott gegebenen moralischen Lehre sind, und wir alle machen uns einer Sünde schuldig, wenn wir diese Triebe und Wünsche ausleben. Die Sünde gelebter Homosexualität ist dabei in keiner Weise besonders herauszuheben. (Man muss immer die Sünden betonen, für die das Bewusstsein in der Gesellschaft gerade fehlt, damit dieses Bewusstsein erwacht, und so eine Umkehr der Menschen möglich wird. Heute, in Zeiten der “Normalisierung” aller möglichen fehlgeordneten Triebstrukturen, ist dies eben die Homosexualität. Dies ist aber kein besonderes Merkmal der Homosexualität, sondern ein besonderes Merkmal unserer Zeit.) Sie ist in dem hier verfolgten Zusammenhang eine Sünde wie jede andere auch.

Veröffentlicht unter Essays | Verschlagwortet mit Katholizismus, Kirche, Sexualmoral, Sünde, Sittenlehre, Christentum, Homosexualität, Umkehr, Christus, Sünder | 1 Kommentar
Leoncio
Meiner Meinung nach sollte man bei der ganzen Debatte um die erzieherischen und frühkindlichen Ursachen von Homosexualität nicht vergessen, dass unser Meister Jesus Christus gesagt hat:

Mt 15 19 Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis und Gotteslästerung.
Mk 7 21 Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen böse Gedanken, Mehr
Meiner Meinung nach sollte man bei der ganzen Debatte um die erzieherischen und frühkindlichen Ursachen von Homosexualität nicht vergessen, dass unser Meister Jesus Christus gesagt hat:

Mt 15 19 Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis und Gotteslästerung.
Mk 7 21 Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen böse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,

Das bedeutet, dass der, der den Menschen am besten kennt, weiß, dass die Unzucht im Herzen des Menschen entsteht und dort gepflegt wird, bis die Unzucht TAT wird.

Jeder hat die Möglichkeit seine Gedanken zu kontrollieren. Und so lange sie noch im Kopf sind, kann man sie am leichtesten abwehren.

Es gibt hier jede Menge von Techniken, diese Dinge unter Kontrolle zu bekommen. Und natürlich spielt hier die wichtigste Rolle Gebet und sakramentales Leben.
Vielleicht waren einige "ganz" ohne Soutane darunter? Inkognito...sozusagen....
30. Juni 2012, 11:07
'Eine homosexuelle Identität ist nicht natürlich oder gegeben'

Menschen die ihre homosexuellen Gefühle verändern wollen, werden heute diskriminiert, sagt Christl Vonholdt im kath.net Interview. Es gibt keine Hinweise, dass Homosexualität angeboren sei, ihre Veränderung ist aber heute ein Tabu. Von Johannes Graf

Reichelsheim (kath.net/jg)
Homosexualität gilt seit fast vierzi…Mehr
30. Juni 2012, 11:07
'Eine homosexuelle Identität ist nicht natürlich oder gegeben'

Menschen die ihre homosexuellen Gefühle verändern wollen, werden heute diskriminiert, sagt Christl Vonholdt im kath.net Interview. Es gibt keine Hinweise, dass Homosexualität angeboren sei, ihre Veränderung ist aber heute ein Tabu. Von Johannes Graf

Reichelsheim (kath.net/jg)
Homosexualität gilt seit fast vierzig Jahren nicht mehr als emotionale Störung. Wissenschaftliche Untersuch-ungen zu Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Homosexualität gibt es seither fast nicht mehr. Das diskriminiert Menschen, die sich eine Abnahme ihrer homosexuellen Gefühle wünschen, sagt Christl Vonholdt vom Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft. Sie fühlen sich von einer Gesellschaft alleine gelassen, die nur das „Coming-out“ akzeptiert, wenn homosexuelle Gefühle auftauchen. Diese haben ihre Wurzeln oft in seelischen Verletzungen der frühen Kindheit, worauf viele Forschungsergebnisse hinweisen. Die Veränderung homosexueller Neigungen ist möglich, wenn Motivation, Ausdauer, Mut und einfühlsame Therapeuten vorhanden sind.
9 weitere Kommentare von elisabethvonthüringen
kath.net: Homosexualität wurde im Jahr 1973 von der Amerikanischen
Psychiatervereinigung von der Liste der emotionalen Störungen gestrichen und gilt seither zumindest in den westlichen Ländern nicht mehr als psychische Störung. Zeigt die Erfahrung der letzten knapp vierzig Jahre, dass diese Entscheidung richtig war?

Christl Vonholdt:
Es war eine politische Entscheidung, die in einem bestimmten …Mehr
kath.net: Homosexualität wurde im Jahr 1973 von der Amerikanischen
Psychiatervereinigung von der Liste der emotionalen Störungen gestrichen und gilt seither zumindest in den westlichen Ländern nicht mehr als psychische Störung. Zeigt die Erfahrung der letzten knapp vierzig Jahre, dass diese Entscheidung richtig war?

Christl Vonholdt:
Es war eine politische Entscheidung, die in einem bestimmten ideologischen Klima und unter enormem politischem Druck gefällt wurde. Neue wissenschaftliche Untersuchungen, die eine Veränderung in der Einschätzung der Homosexualität aus psychologischer Sicht gerechtfertigt hätten, gab es nicht.

Eine Folge der Entscheidung ist, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Ursachenforschung und Therapiemöglichkeiten von Homosexualität in der Öffentlichkeit fast nicht mehr vorkommen. Das diskriminiert Menschen, die mehr darüber wissen möchten, weil sie sich eine Abnahme ihrer homosexuellen Gefühle wünschen. Homosexualität ist ja weder angeboren noch genetisch festgelegt. Zu Recht befindet der Homosexuellenaktivist und Sexualwissenschaftler Professor Martin Dannecker: „Alle in der Vergangenheit angestellten Versuche, die Homosexualität biologisch zu verankern, müssen als gescheitert bezeichnet werden.“
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Was die psychologische Ursachenforschung angeht: Eine Fülle von Forschungen weist darauf hin, dass homosexuelle Gefühle ihre Wurzeln in individuell erlebten seelischen Verletzungen in der (frühen) Kindheit haben. Hier spielen vor allem eine Rolle: frühe Bindungsverletzungen in der Beziehung des Kindes zu den Eltern, insbesondere zum gleichgeschlechtlichen Elternteil, dann auch Verletzungen in der Beziehung zu gleichgeschlechtlichen Gleichaltrigen und Gefühle des Nicht-Genügens ihnen gegenüber. Sexueller Missbrauch kann eine zusätzliche Rolle spielen. Homosexuelle Gefühle haben ihren Ursprung also oft in bestimmten Traumatisierungen. Wir können sagen, dass Homosexualität der Versuch der Abwehr von Schmerzen ist, die ihre Ursache in einem frühen Bindungstrauma haben. In der Auseinandersetzung mit diesem Trauma und seinen Folgen liegt ein Schlüssel für Menschen, die sich eine Abnahme ihrer homosexuellen Gefühle und die Entwicklung ihres – in ihrem Körper doch angelegten – heterosexuellen Potentials wünschen. Aufgrund der Entscheidung von 1973 kennen aber immer weniger Therapeuten diesen Schlüssel – und das benachteiligt homosexuell empfindende Menschen, die sich eine Veränderung ihrer Neigungen wünschen, massiv.
kath.net: Sie haben immer wieder mit Menschen zu tun, die mit ihren homosexuellen Empfindungen nicht zurecht kommen. Liegt das nicht – wie Lobbygruppen der Homosexuellen behaupten - am gesellschaftlichen Klima?

Vonholdt:
Ein Freund von mir, der seine Homosexualität als unerwünscht erlebt und sich Veränderung seiner sexuellen Neigungen wünscht, ging zum Therapeuten, der ihm riet, doch lieber in …Mehr
kath.net: Sie haben immer wieder mit Menschen zu tun, die mit ihren homosexuellen Empfindungen nicht zurecht kommen. Liegt das nicht – wie Lobbygruppen der Homosexuellen behaupten - am gesellschaftlichen Klima?

Vonholdt:
Ein Freund von mir, der seine Homosexualität als unerwünscht erlebt und sich Veränderung seiner sexuellen Neigungen wünscht, ging zum Therapeuten, der ihm riet, doch lieber in eine Schwulenbar zu gehen. Jetzt geht er zu einem anderen Therapeuten. Dazu muss er aber jeweils eine lange Strecke fahren, denn in seiner Großstadt wüsste er keinen Therapeuten, der ihn in seinem Anliegen kompetent unterstützen würde. Er sagte mir: „Wenn ich mein Coming-out hätte, würde mich meine Familie unterstützen. Weil ich mich aber für den Weg der Veränderung meiner sexuellen Gefühle entschieden habe, bekomme ich keine Unterstützung von meiner Familie.“ – Welchen Mut hat dieser junge Mann, dennoch den Weg, den er für sich als richtig erkannt hat, zu gehen!

Das gesellschaftliche Klima fördert heute viel mehr den Standpunkt seiner Familie als den des jungen Mannes. Unsere Gesellschaft macht es sich zu einfach, wenn sie sagt: Hab doch dein Coming-out, ist doch alles okay. – Nein, es ist nicht alles okay. Homosexuelle Lebensstile sind mit einer deutlich höheren Rate an psychischen Erkrankungen (tiefliegende Ängste, Zwänge, Depressionen), an verschiedenem Problemverhalten und bei Männern auch an körperlichen Erkrankungen verbunden. Obwohl westliche Gesellschaften heute toleranter gegenüber homosexuellen Lebensformen sind, zeigen neue Studien aus der Schweiz, dass psychische Erkrankungen bei homosexuell Lebenden zunehmen. Ebenfalls in der Schweiz war man zu Beginn dieses Jahres aufgeschreckt, weil die HIV-Ansteckungsrate unter homosexuell lebenden Männern auf das Vierfache des Erwarteten anstieg. Menschen, die homosexuell leben, haben eine deutlich höhere Gefährdung für promiskes und zwanghaftes sexuelles Verhalten und innerhalb männlicher Partnerschaften auch eine höhere Gefährdung für Gewalt. Jugendliche, die sich homosexuell verhalten, sind häufiger Täter und Opfer bei sexuellen Verabredungen.

Für diese Probleme und dieses Verhalten kann man nicht einfach die Gesellschaft verantwortlich machen. Die immer wieder gehörte Behauptung, die Probleme seien nur durch eine ablehnende Haltung der Gesellschaft gegenüber Homosexualität verursacht, ist durch nichts zu belegen. Vieles spricht dafür, dass sie intrinsischer Teil homosexueller Lebensstile sind.
kath.net: Sind homosexuelle Neigungen veränderbar? Wenn ja, unter welchen Voraussetzungen?

Vonholdt:
Menschen, die sich verändern möchten, brauchen eine starke Motivation, Ausdauer und Mut. Sie müssen das feste Vorhaben haben, auf homosexuellen Sex verzichten zu wollen. Veränderung ist kein leichter Weg und Rückfälle sind möglich. Dabei ist wichtig zu wissen: Veränderung homosexueller Gefühle …Mehr
kath.net: Sind homosexuelle Neigungen veränderbar? Wenn ja, unter welchen Voraussetzungen?

Vonholdt:
Menschen, die sich verändern möchten, brauchen eine starke Motivation, Ausdauer und Mut. Sie müssen das feste Vorhaben haben, auf homosexuellen Sex verzichten zu wollen. Veränderung ist kein leichter Weg und Rückfälle sind möglich. Dabei ist wichtig zu wissen: Veränderung homosexueller Gefühle geschieht nicht auf direktem Weg, sondern nur durch eine konstruktive, auch emotionale Auseinandersetzung mit den eigenen Lebenswunden. Nur durch den Schmerz über diese oft sehr tiefliegenden Verwundungen hindurch und durch Trauerarbeit kann es echte Veränderung hin zu einer reifen Heterosexualität geben. Zudem braucht es ein unterstützendes, zugewandtes Umfeld. Oft fühlen sich Frauen und Männer, die sich Veränderung wünschen, alleingelassen. Es braucht einen – wenn möglich gleichgeschlechtlichen – feinfühligen, bindungsorientierten und in der Thematik bewanderten Therapeuten oder Therapeutin.
kath.net: Warum sollen Menschen, die Schwierigkeiten mit homosexuellen Empfindungen haben, diese nicht einfach akzeptieren?

Vonholdt:
Vielleicht haben sehr viel mehr Menschen Schwierigkeiten damit, als wir denken. Ein Mann, der seit vielen Jahren offen homosexuell lebt, sagte mir: „Am Anfang war es für mich auch nicht normal.“ Junge betroffene Menschen haben oft ein feines Gespür dafür, dass …Mehr
kath.net: Warum sollen Menschen, die Schwierigkeiten mit homosexuellen Empfindungen haben, diese nicht einfach akzeptieren?

Vonholdt:
Vielleicht haben sehr viel mehr Menschen Schwierigkeiten damit, als wir denken. Ein Mann, der seit vielen Jahren offen homosexuell lebt, sagte mir: „Am Anfang war es für mich auch nicht normal.“ Junge betroffene Menschen haben oft ein feines Gespür dafür, dass homosexuelles Verhalten nicht im Einklang mit ihrem Körper steht, dass auch ihr Körper sie auf die Ergänzung durch das andere Geschlecht verweist. Viele spüren intuitiv, dass homosexueller Sex ihre tiefste Identität als geschlechtliche Person, als Frau oder Mann, nicht widerspiegeln kann. Einige hat es depressiv gemacht zu hören, dass sie sich in einem Coming-out auf die Homosexualität festlegen müssten. Jungen Menschen, die uns um Rat bitten, sollten wir deshalb sagen: Du bist kein „Homosexueller“. Das ist eine Ideologie. Auch du bist geschaffen, um dich durch das andere Geschlecht ergänzen zu lassen. Leg dich nicht auf die Homosexualität fest.

Homosexuelle Gefühle sind ja nicht gewählt. Eine homosexuelle Identität ist aber sehr wohl gewählt – vielleicht, weil Menschen nie die Chance hatten zu hören, dass ihre homosexuellen Gefühle auch auf ungelöste Kindheitskonflikte hindeuten können und eine Arbeit an diesen Konflikten zu einer Abnahme homosexueller Neigungen führen kann. Gerade gestern erfuhr ich von Mitgliedern einer Schwulengruppe, denen zwei Männer etwas über die Veränderung ihrer eigenen homosexuellen Neigungen erzählt hatten, dass sie die Informationen wie einen Schwamm aufsogen und unbedingt mehr herausfinden wollten, ob solche Veränderung vielleicht auch für sie möglich sei.
kath.net: Welche Erfolgsrate hat die Therapie zur Veränderung einer unerwünschten homosexuellen Neigung? Wie geht es Personen, die diese Therapien gemacht haben, nach einigen Jahren?

Vonholdt:
Studien zeigen, dass etwa ein Drittel der Klienten eine Veränderung ihrer Gefühle hin zur Heterosexualität erreicht, ein Drittel eine gewisse Veränderung (z.B. eine Abnahme der homosexuellen Gefühle, aber …Mehr
kath.net: Welche Erfolgsrate hat die Therapie zur Veränderung einer unerwünschten homosexuellen Neigung? Wie geht es Personen, die diese Therapien gemacht haben, nach einigen Jahren?

Vonholdt:
Studien zeigen, dass etwa ein Drittel der Klienten eine Veränderung ihrer Gefühle hin zur Heterosexualität erreicht, ein Drittel eine gewisse Veränderung (z.B. eine Abnahme der homosexuellen Gefühle, aber keine heterosexuelle Anziehung) und ein Drittel keine Veränderung. Im derzeitigen politischen Klima ist es nicht möglich, umfangreichere Forschungen durchzuführen, wie man denjenigen, die keine Veränderung erfahren, besser helfen kann. Allein schon in diese Richtung zu denken, gilt als „homophob“.

Einige Menschen, deren Gefühle sich nicht verändert haben, entscheiden sich für einen Weg der sexuellen Abstinenz. Homosexueller Sex steht für sie nicht im Einklang mit ihrem Körper, ihrer Leiblichkeit, und macht deshalb für sie keinen Sinn.

Junge Menschen, die noch nicht sexuell aktiv waren, haben gute Chancen auf Veränderung. Auf der anderen Seite: Eine Veränderung der Gefühle wird schwerer, wenn psychische Erkrankungen vorhanden sind.

Ergänzend ist zu sagen: Jugendliche mit homosexuellen Gefühlen erfahren – entwicklungsbedingt – nicht selten eine spontane Veränderung hin zur Heterosexualität. Jede Festlegung eines Jugendlichen auf homosexuelle Gefühle, wie das im Coming-out geschieht, kann diese Entwicklung empfindlich stören und blockieren.

Veränderung ist kein „alles oder nichts“. Sie entwickelt sich allmählich, auf einem Kontinuum, dabei kann es auch Rückschläge geben. Homosexuell empfindende Menschen haben tiefe unbeantwortete emotionale Bedürfnisse und oft eine innere „Identitätsleere“ und „emotionalen Hunger“ nach Verbindung mit Personen des eigenen Geschlechts. Diese Bedürfnisse müssen in gesunder, authentischer Weise beantwortet werden, sonst tauchen sie als sexuelles Verlangen wieder auf. Sex kann dieses Verlangen aber nicht stillen, nur betäuben. Wenn Menschen, die sich verändert haben, nicht auf ihre emotionalen Bedürfnisse achten, kann es zu einem Wiederauftauchen homosexueller Gefühle kommen. Ein guter Freund, der vor vielen Jahren einen Weg heraus aus der Homosexualität gegangen ist, verheiratet ist und Kinder hat, sagt: „Eine homosexuelle Versuchung kann ganz gelegentlich noch kommen – wenn ich mich übergangen habe und mich nicht um meine authentischen Bedürfnisse nach brüderlicher Freundschaft mit anderen Männern gekümmert habe
kath.net: Warum lehnen Sie die rechtliche Gleichstellung homosexueller
Partnerschaften mit der Ehe ab?

Vonholdt:
Eine homosexuelle Identität ist keine natürliche oder gegebene Identität. Sie widerspricht dem Leib des Menschen. Eine heterosexuelle Identität dagegen ist eine natürliche, gegebene Identität, auch wenn sie verletzt werden kann.

Die Ehe als Bund zwischen Mann und Frau ist die Verbind…Mehr
kath.net: Warum lehnen Sie die rechtliche Gleichstellung homosexueller
Partnerschaften mit der Ehe ab?

Vonholdt:
Eine homosexuelle Identität ist keine natürliche oder gegebene Identität. Sie widerspricht dem Leib des Menschen. Eine heterosexuelle Identität dagegen ist eine natürliche, gegebene Identität, auch wenn sie verletzt werden kann.

Die Ehe als Bund zwischen Mann und Frau ist die Verbindung zwischen den Geschlechtern und den Generationen. Damit trägt sie in einmaliger Weise zum sozialen Zusammenhalt und Frieden einer Gesellschaft bei.

Nur die sexuelle Gemeinschaft, die auf der Komplementarität der Geschlechter beruht, kann aus sich heraus Leben weitergeben, hat „Zukunftspotential“ in sich. Es war wohl der Psychoanalytiker Charles Socarides, der sagte: „Eine Gesellschaft, die den Unterschied zwischen Heterosexualität und Homosexualität nicht kennt, ist eine Gesellschaft, die den Unterschied zwischen Leben und Tod nicht kennt.“ – Es gibt übrigens auch homosexuell lebende Menschen, die den Mut haben, sich öffentlich gegen eine rechtliche Gleichstellung zu wenden und von einem „fundamentalen Unterschied“ zwischen homosexueller Beziehung und Ehe zu sprechen.

kath.net: Vielen Dank für das Interview.

Dr. med. Christl Ruth Vonholdt, Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft (DIJG) in Reichelsheim/Odw. Das DIJG ist ein Arbeitszweig der ökumenischen Kommunität Offensive Junger Christen – OJC e.V.

Websites:
www.dijg.de
www.hv-cv.de
Okay, ich gehöre wohl zu den "paar" Menschen , die das gelesen haben und sehe an @schaumamoi, dass Toleranz gefordert wird, aber Gleichgültigkeit gemeint ist!
Es gibt nun einmal Menschen, christliche noch dazu, denen es eben NICHT gleichgültig ist, wenn *Ficken* mit Liebe gleichgesetzt wird, wenn Sex als oberstes "Gebot" gilt, der Verlust der Scham einfach "toleriert" werden muss(!)...

"Der …Mehr
Okay, ich gehöre wohl zu den "paar" Menschen , die das gelesen haben und sehe an @schaumamoi, dass Toleranz gefordert wird, aber Gleichgültigkeit gemeint ist!
Es gibt nun einmal Menschen, christliche noch dazu, denen es eben NICHT gleichgültig ist, wenn *Ficken* mit Liebe gleichgesetzt wird, wenn Sex als oberstes "Gebot" gilt, der Verlust der Scham einfach "toleriert" werden muss(!)...

"Der Verlust der Scham ist das erste Anzeichen von Schwachsinn" (Sigmund Freud)

Es kann einfach nicht gut gehen, wenn uns nichts mehr heilig,
d.h. unantastbar und unverfügbar ist.

PS Der Busen des Mäderls in dem Film ist jetzt weltbekannt, die Trägerin dazu auch...ich hoffe, ihre zukünftigen Chefleute machen sich darüber das richtige Bild!!!
Huch...was Deftiges in Sachen Toleranz....

Fünfmal durchgefallen
28. Juni 2012
Alipius Müller analysiert das Selbstverständnis der „Marsch für das Leben“-Gegnerschaft
Alipius Müller von den Klosterneuburger Marginalien stellt eine „Kleine Untersuchung“ darüber an, ob die erklärten Gegnerinnen und Gegner des „Marsch für das Leben“ mit ihrem bisherigen Verhalten ihrem Anspruch …Mehr
Huch...was Deftiges in Sachen Toleranz....

Fünfmal durchgefallen
28. Juni 2012
Alipius Müller analysiert das Selbstverständnis der „Marsch für das Leben“-Gegnerschaft
Alipius Müller von den Klosterneuburger Marginalien stellt eine „Kleine Untersuchung“ darüber an, ob die erklärten Gegnerinnen und Gegner des „Marsch für das Leben“ mit ihrem bisherigen Verhalten ihrem Anspruch gerecht werden, die Welt toleranter, offener, vielfältiger, aufgeklärter und gewaltfreier zu machen. In allen fünf Punkten – tolerant, offen, vielfältig, aufgeklärt, gewaltfrei – kommt er zu dem Schluss, dass dies nicht der Fall ist.
Zugleich redet Alipius den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des „Marsch für das Leben“ ins Gewissen, es besser zu machen und nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten – was ja auch unchristlich wäre.
Insgesamt ist die Analyse eine sehr gute Basis für weitere Diskussionen. Wer Alipius’ klar formulierter Positionierung nicht zustimmen kann, wird sich zumindest mit Erkenntnisgewinn daran reiben können. Lesenswert!
(Josef Bordat)
Köln und das Ende der Religionsfreiheit
Veröffentlicht am Mittwoch, 27. Juni 2012by Claudia Sperlich
Das Landgericht Köln hat die Beschneidung von Jungen für illegal erklärt. Auch wenn Auslöser des Urteils ein moslemischer Junge war, ist die erste Konsequenz, daß im Wirkungskreis des LG Köln wohnhafte Juden ihre Söhne nicht mehr als Juden aufwachsen lassen dürfen.
Josef Bordat hat hier und Mehr
Köln und das Ende der Religionsfreiheit
Veröffentlicht am Mittwoch, 27. Juni 2012by Claudia Sperlich
Das Landgericht Köln hat die Beschneidung von Jungen für illegal erklärt. Auch wenn Auslöser des Urteils ein moslemischer Junge war, ist die erste Konsequenz, daß im Wirkungskreis des LG Köln wohnhafte Juden ihre Söhne nicht mehr als Juden aufwachsen lassen dürfen.
Josef Bordat hat hier und hier und hier darüber geschrieben, und ich kann die Artikel nur empfehlen.
Ich kann nur hoffen und beten, daß andere Landgerichte diesem Urteil nicht folgen. Damit es in Zukunft wenigstens außerhalb von Köln noch Judentum gibt.<<

Irgendwie schon makaber fast, dass sich die Gute Angela M. nun plötzlich mit den Zumpferln religiöser Ausländerknaben herumschlagen muss...

O wie herrlich, o wie fein,
ist es, Katholik zu sein;
da wird nicht geschnipselt , geschnitten und so furt,
weder vor-- noch nach der Geburt!

Auf Leute, werdet katholisch und ihr seid befreit!!
Conde_Barroco
Dass es innerhalb des Gay-Millieus auch heute noch so aussieht, wissen die meisten hinter der rosaroten Brille nicht. Ich habe genug Freunde von mir in dieses Millieu abrutschen sehen und zwar machtlos ihnen zu helfen.

Dieses Kreuz werde ich mein Leben lang tragen müssen, aber immerhin empfinde ich es als Kreuz.
ABC999
Diese Menschen sind einfach nur abartig. Wenn mehr Leute wüssten, was diese Sodomiten an ihrem CSD feiern, würde sich die Toleranz und allgemeine Akzeptanz in Grenzen halten. www.dijg.de/…/christopher-str…
Der ORF kann nicht jubeln...huch...es woarn koane Pforra...

Sexuelle Übergriffe: Pastoralassistent suspendiert
Ein in der Obersteiermark tätiger 24-jähriger Pastoralassistent in Ausbildung ist suspendiert worden, nachdem er mindestens sechs Ministranten sexuell belästigt haben soll, berichtete die „Kleine Zeitung“ (Dienstag-Ausgabe). Die Diözese Graz-Seckau bestätigte die Vorfälle, …Mehr
Der ORF kann nicht jubeln...huch...es woarn koane Pforra...

Sexuelle Übergriffe: Pastoralassistent suspendiert
Ein in der Obersteiermark tätiger 24-jähriger Pastoralassistent in Ausbildung ist suspendiert worden, nachdem er mindestens sechs Ministranten sexuell belästigt haben soll, berichtete die „Kleine Zeitung“ (Dienstag-Ausgabe). Die Diözese Graz-Seckau bestätigte die Vorfälle, zu denen auch die Behörden ermitteln.
Mehr dazu in religion.orf.at/…/ne120626_Suspen…

Missbrauchsverdacht: Vater von Dreijährigem tot
Jener 38-jährige Mann, der seinen dreijährigen Buben sexuell missbraucht haben soll, ist laut Austria Presse Agentur (APA) tot. Er sei in der Nacht auf Dienstag in der Justizanstalt Wiener Neustadt verstorben. Er habe sich erhängt. mehr…
Caeleste Desiderium
@ An die Homosexuellen die dies Praktizieren

Was ist euch Wichtiger, das Ewige Leben in der Herrlichkeit welches der HERR selbst ist, oder die Fleischeslust die gegen den Willen des HERRN ist. Würde der HERR Homosexuelle haben wollen die dies ausleben, würde er 2 Männer und Zwei Frauen Schafen und ein Mann und eine Frau die eben das Menschen Geschlecht aufrecht erhalten.
Entscheidet euch, denn …Mehr
@ An die Homosexuellen die dies Praktizieren

Was ist euch Wichtiger, das Ewige Leben in der Herrlichkeit welches der HERR selbst ist, oder die Fleischeslust die gegen den Willen des HERRN ist. Würde der HERR Homosexuelle haben wollen die dies ausleben, würde er 2 Männer und Zwei Frauen Schafen und ein Mann und eine Frau die eben das Menschen Geschlecht aufrecht erhalten.
Entscheidet euch, denn die Wahl liegt bei euch.
Doch Spottet, Verhöhnt und vorallem Meckert nicht wenn Ihr euch für die Fleischeslust entscheidet die eben die Praktizierende Homosexualität ist. Denn nicht die Kirche hat euch abgelehnt bzw sich von euch abgewendet, sondern Ihr selbst. Die Kirche empfängt euch immer mit Offenen Armen, Immer. Jedoch müsst Ihr euch für Gott entscheiden, denn dort habt Ihr das Ewige Leben. In der Praktizierenden Homosexualität nur die Verdammnis.

Die Worte Unserer Lieben Frau an Jacinta Marto kurz vor deren Tod:

„Es kommen mehr Leute in die Hölle, weil sie Sünden des Fleisches begehen, als aus irgendeinem anderen Grund.“
Albertus Magnus
@gaymichi

Sie bringen es trefflich auf den Punkt:

Ich - Meines - Stolz.

Stolz ist die Wurzelsünde. Die Ursache allen Übels. Das betrifft nicht nur Sie, sondern alle Menschen.

Die Katholische Kirche ist nicht eine Erfindung einiger weniger, sondern die "Erfindung" durch Christus selbst.
Lassen Sie sich einmal durch den Kopf gehen, dass es diese Katholische Kirche mit dem irdischen Oberhaupt …Mehr
@gaymichi

Sie bringen es trefflich auf den Punkt:

Ich - Meines - Stolz.

Stolz ist die Wurzelsünde. Die Ursache allen Übels. Das betrifft nicht nur Sie, sondern alle Menschen.

Die Katholische Kirche ist nicht eine Erfindung einiger weniger, sondern die "Erfindung" durch Christus selbst.
Lassen Sie sich einmal durch den Kopf gehen, dass es diese Katholische Kirche mit dem irdischen Oberhaupt Papst schon seit etwa 2000 Jahren gibt. Das kann absolut keine menschlich organisierte Vereinigung (Staat usw) von sich sagen. Nicht mal die Römer (die die Christen heftigst verfolgt haben) konnten das von sich sagen.

Allein diese Tatsache sollte zum Nachdenken anregen.
Im Übrigen, machen Sie sich bitte kundig über die Katholikenanzahl. Weltweit ist sie ziemlich im Steigen. Österreich/Deutschland mit seinem momentan homophilen Gehabe ist nicht der Nabel der Welt.

btw, ich vermute, dass man in einigen (vielleicht mehreren) Jahrzehnten über die heutigen Ideologien heftig den Kopf schütteln wird. Die Kirche wird es dann aber immer noch geben
Albertus Magnus
@leonico

sehr bräunliche (ungesund aussehende) Hautfarbe kann im besten Falle stammen von einem Bräunungsmittel. Dann sieht es orange aus.
Wenn es eher ins gelbliche geht, deutet das möglicherweise auf Gallenprobleme (bzw. Leber) hin (hoher Bilirubinspiegel im Blut). Gibt aber auch noch dutzende andere Erkrankungen.
Iacobus
@Leoncio:
In der Tat: An Homo-Praktiken ist nichts worüber man stolz sein könnte...
Leoncio
@gyamichi
Ich versteh nicht wie man bei solchen sexuellen Praktiken, wie sie die Homosexuellen frönen, noch hoch erhobenen Hauptes durch die Straße laufen kann.
Ich habe mal einen im Zug gesehen, wie seinem Luli den Hintern getätschelt und mich grinsend angekuckt hat. Ich war eigentlich nur so erstaunt, weil seine Haut ganz bräunlich war. Kannst du mir das erklären wie diese Hautfarbe zustande …Mehr
@gyamichi
Ich versteh nicht wie man bei solchen sexuellen Praktiken, wie sie die Homosexuellen frönen, noch hoch erhobenen Hauptes durch die Straße laufen kann.
Ich habe mal einen im Zug gesehen, wie seinem Luli den Hintern getätschelt und mich grinsend angekuckt hat. Ich war eigentlich nur so erstaunt, weil seine Haut ganz bräunlich war. Kannst du mir das erklären wie diese Hautfarbe zustande kommt????

Übrigens, hat das Wort Homo was zu tun mit dem Wort Hominide? Also ich stamm vom Homo Sapiens ab, der von Gott erschaffen wurde.
Der ORF jubelt...

Homosexuell: Ex-Skistar Pärson bricht Schweigen
Anja Pärson ist in die Offensive geprescht und hat das Rätsel über ihre sexuelle Gesinnung beendet. Sie sei homosexuell, outete sich die 31-jährige Schwedin, die ihre Skikarriere nach dem Weltcup-Finale im März in Schladming beendet hatte. „Ich bin es leid, eine Rolle zu spielen und mich als jemand anderer auszugeben“, begründete …Mehr
Der ORF jubelt...

Homosexuell: Ex-Skistar Pärson bricht Schweigen
Anja Pärson ist in die Offensive geprescht und hat das Rätsel über ihre sexuelle Gesinnung beendet. Sie sei homosexuell, outete sich die 31-jährige Schwedin, die ihre Skikarriere nach dem Weltcup-Finale im März in Schladming beendet hatte. „Ich bin es leid, eine Rolle zu spielen und mich als jemand anderer auszugeben“, begründete Pärson, die sich mit der Wahrheit wie schon andere Sportler vor ihr erst nach dem Ende ihrer aktiven Laufbahn an die Öffentlichkeit wagte.
Mehr dazu in sport.orf.at/stories/2127477/2127467
Caeleste Desiderium
Die Worte Unserer Lieben Frau an Jacinta Marto kurz vor deren Tod:

„Es kommen mehr Leute in die Hölle, weil sie Sünden des Fleisches begehen, als aus irgendeinem anderen Grund.“
Helene
Interessant. Erst wird mit einem aus dem Zusammenhang genommenen Satz des KKK argumentiert, dass praktizierte Homosexualität angeblich keine Sünde mehr ist. Wenn dann der gesamte Abschnitt des KKK die Aussage eindeutig widerlegt, wird nicht darauf eingegangen, ein neues "Fass" geöffnet, dass man heutzutage eh nicht mehr glaubt, was in der Bibel steht. Also, jede/r suche sich anscheinend aus, was …Mehr
Interessant. Erst wird mit einem aus dem Zusammenhang genommenen Satz des KKK argumentiert, dass praktizierte Homosexualität angeblich keine Sünde mehr ist. Wenn dann der gesamte Abschnitt des KKK die Aussage eindeutig widerlegt, wird nicht darauf eingegangen, ein neues "Fass" geöffnet, dass man heutzutage eh nicht mehr glaubt, was in der Bibel steht. Also, jede/r suche sich anscheinend aus, was ihr/ihm im Augenblick passt. Gibt es bei dieser Auffassung noch andere Kriterien, die christliches Leben ausmachen?
".. einer der meistgelesenen deutschen Autoren" zu sein, ist wohl ein eher ungewöhnliches Kriterium für Lehramtstreue, spricht beim 'Prozentsatz der praktizierenden Katholiken m.E. sogar eher dagegen.
Waldgaenger
Eben, AlexanderMichael, "Manchmal muss man eben akzeptieren, dass man sich geirrt hat." So ist es!
Und, wann aktzepierst Du, daß Du dich geirrt hast?
Und wer ist eigentlich "wir"?
Leoncio
@Alexandermichel

also in reli kannst du keine gute note bekommen denn sonst wüßtes du, dass wir schweinefleich gerade deswegen essen dürfen, weils der Herr erlaubt hat...aber nicht homosexualität
Caeleste Desiderium
AlexanderMichael

Eben, wann gestehen Sie sich das ein, dass das Praktizieren der Homosexualität Sünde ist?
Leoncio
Die heutigen Schulen sind doch schon längst Orte geistigen und moralischen Verfalls. OOOO wenn das eine rvon meinen Söhnen hören würde..??
Caeleste Desiderium
AlexanderMichael

Angesichts meines Abiturs von 1,3 (darunter auch ein "sehr gut" in rk-Religionslehre) erlaube ich mir festzustellen, dass ich sicherlich nicht mit "Blindheit geschlagen" bin. (Das Kommunikationsniveau lässt hier manchmal wirklich zu wünschen übrig...)

Dann frage ich mich ernsthaft ob Sie diese Note wirklich verdient haben. Denn wenn ja, dann frage ich mich warum wir hier die …Mehr
AlexanderMichael

Angesichts meines Abiturs von 1,3 (darunter auch ein "sehr gut" in rk-Religionslehre) erlaube ich mir festzustellen, dass ich sicherlich nicht mit "Blindheit geschlagen" bin. (Das Kommunikationsniveau lässt hier manchmal wirklich zu wünschen übrig...)

Dann frage ich mich ernsthaft ob Sie diese Note wirklich verdient haben. Denn wenn ja, dann frage ich mich warum wir hier die Diskussion führen über das Praktizieren der Homosexualität.
Waldgaenger
Oh wie niedlich, jetzt wird die Abiturkeule geschwungen, AlexanderMichael. Ich zittere jetzt schon.

Du hast also Abi! Ich nicht! Aber mal ehrlich: Wayne?
Wayne interessiert's?
Das einzige was Du damit unter Beweis stellst ist, daß (schulische) Bildung nicht das Geringste mit Klugheit zu tun hat!
Caeleste Desiderium
AlexanderMichael

Keuschheit und Homosexualität

2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich odervorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten undKulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf dieHe…Mehr
AlexanderMichael

Keuschheit und Homosexualität

2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich odervorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten undKulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf dieHeilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind" (CDF, Erkl. „Persona humana" 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beimGeschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.

2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben denWillen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsenkönnen, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.

2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur innerenFreiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft -‚ durch das Gebetund die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.

Gott Segne Sie
Leoncio
Die Homosexuellen haben, soweit sie „politisch“ agieren, es sich auf ihre Fahnen geschrieben alles was der Persönlichkeitsfindung, also auch der Geschlechteridentifikation dient, zu zerstören. Männliche und frauliche Geschlechtlichkeit ist nicht mehr Teil der Persönlichkeit. Sexualität dient nur der Lustbefriedigung und ist austauschbar.
Die Seele des Menschen ist aber ausgelegt sich an einer …Mehr
Die Homosexuellen haben, soweit sie „politisch“ agieren, es sich auf ihre Fahnen geschrieben alles was der Persönlichkeitsfindung, also auch der Geschlechteridentifikation dient, zu zerstören. Männliche und frauliche Geschlechtlichkeit ist nicht mehr Teil der Persönlichkeit. Sexualität dient nur der Lustbefriedigung und ist austauschbar.
Die Seele des Menschen ist aber ausgelegt sich an einer anderen Person zu binden und Leben weiterzugeben.
Wird die Seele eines Menschen durch Mißbrauch und falsche Erziehung degeneriert und damit unfähig gemacht zur treuen Bindung um Leben in festen sozialen Beziehungen weiterzugeben, ist sie in schwerer Gefahr in die geistige Umnachtung abzudriften.
Die „Veranlagung“ die im KKK 2358 erwähnt wird, ist nicht ein Teil der göttlichen Schöpfung. Die Veranlagung, die manche Leute unfreiwillig haben, ist vielleicht ein Ergebnis schlechter Erziehung oder eine genetische Degeneration, also eine Krankheit.
Homosexualität als Teil der Schöpfungsordnung zu proklamieren kommt wahrhaftig aus einer geistigen Umnachtung.