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Wiener Dom: Fürbitte rechtfertigt Homosexualität

Gloria.tv
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Am Samstag feierte der Wiener Dompfarrer zum wiederholten Mal einen umstrittenen Segnungsgottesdienst für Liebende. Der Gottesdienst enthielt zwei massive Ausrutscher.
evelina
Ja už dnes hocikomu nedovolím, aby kládol na mňa ruky
Conde_Barroco
Das Geschrei war schon vor ihrem Posting groß, und zwar vor so ziemlich einem Jahr. Spielen sie sich hier nicht als Held auf.

Es ist nun mal meist so, dass Betroffene eben am meisten Aufschreien. Das machen sie hier ja, oder täusche ich mich da? Wenn sie nicht aufschreien oder betroffen sind, dann sagen sie bescheid.

Es ist schön und gut dass sie 100 prozent hinter ihren Aussagen stehen, aber …More
Das Geschrei war schon vor ihrem Posting groß, und zwar vor so ziemlich einem Jahr. Spielen sie sich hier nicht als Held auf.

Es ist nun mal meist so, dass Betroffene eben am meisten Aufschreien. Das machen sie hier ja, oder täusche ich mich da? Wenn sie nicht aufschreien oder betroffen sind, dann sagen sie bescheid.

Es ist schön und gut dass sie 100 prozent hinter ihren Aussagen stehen, aber dann müssen sie in unserer demokratischen Welt auch akzeptieren, dass wir ebenfalls 100 Prozent hinter unserer Auffassung der gelebten Homosexualität stehen. Ob es ihnen nun passt oder nicht.
Ich denke nicht, dass ich menschenverachtend bin nur weil ich bestimmte Dinge nicht gutheiße. Ich sage meinen Freunden und Bekannten sehr wohl was ich gut finde und was ich schlecht finde. Das ist unabhängig davon, dass ich sie liebe. Und gerade wohl weil ich sie liebe, fühle ich mich dazu verpflichtet, Schlechtes und Fehlerhaftes zu benennen. Ob es meinen Freunden gefällt oder nicht.

Pfarrer Faber hat gefehlt und gegen das Lehramt der katholischen Kirche verstoßen. Hätte er das selbe in der Politik gemacht, wäre er schon längst abgesägt worden. Aber anscheinend toleriert man innerhalb der katholischen Kirche mehr als man üblicherweise behauptet.
Die Intoleranz außerhalb der katholischen Kirche ist scheinbar um einiges größer.

Ich empfehle ihnen schlichtweg sich mit dem katholischen Katechismus auseinanderzusetzen und selbst ihre Antwort darauf zu finden, warum wir hier allesamt die ausgelebte Homosexualität ablehnen und kritisieren. Das ist unabhängig vom homosexuellen Menschen an sich.
Informieren sie sich bitte, bevor sie hier den riesen Aufschrei machen. Das ist mein Rat, den ich ihnen gerne mitgeben möchte.

Friede und Gut.
Paul M.
Für diese "Segnungsgottesdienste" allein schon, müsste man den Novus Ordo hassen!


Bei den Pius-Brüdern wäre diese Schande unmöglich; eher friert die Hölle zu!
Conde_Barroco
Es ist schon belustigend, dass über ein Jahr später hier noch Kommentare ankommen. Ich werde auch noch einmal kommentieren: Wenn Homo-Faber endlich weg ist!
Paul M.
Im Wiener Dom ist wohl der Teufel los?!
Conde_Barroco
Übrigens schreien nur getroffene Hunde so laut.

Selbst homosexuell, nicht wahr St.Andreas?
Ansonsten kann ich mir eine solche infantile Reaktion nicht erklären.
Diese Orientierung ist dein Problem und du wirst damit zurechtkommen müssen. Sowieso wirst du alleine sie vor dem Schöpfer rechtfertigen müssen. Daran können wir Gläubige auch nichts ändern, genausowenig dein eigenes Problem.
Conde_Barroco
St.Andreas versteht gar nichts. Der kleinkartierte ist er, der es bisher nicht fertiggebracht hat die grundlegenden Aussagen der Bibel und damit der Kirche zu verstehen. Mir wird im Fegefeuer, im Gegensatz zu ihm, nicht schlecht werden. Denn wenigstens werde ich mir nicht vorwerfen müssen, hier vorurteilsbeladen über andere Menschen geurteilt zu haben.
St.Andreas du hast die Position der Kirche …More
St.Andreas versteht gar nichts. Der kleinkartierte ist er, der es bisher nicht fertiggebracht hat die grundlegenden Aussagen der Bibel und damit der Kirche zu verstehen. Mir wird im Fegefeuer, im Gegensatz zu ihm, nicht schlecht werden. Denn wenigstens werde ich mir nicht vorwerfen müssen, hier vorurteilsbeladen über andere Menschen geurteilt zu haben.
St.Andreas du hast die Position der Kirche und der User hier zu Homosexualität gar nicht verstanden. Deinen Verdruss darüber solltest du woanders auslassen und uns mit deinen nichtssagenden Postings verschonen.

Pax et bonum
Kommen Sie heute Abend zum Opernball, dort ist auch Toni Faber im Frack--erkennbar aber durch den Collarkragen---und legen mit ihm einen flotten Walzer auf's Parkett!!
Sie dürfen Ihren Tanzpartner auch küssen!!! Es ist alles erlaubt,....
Aber St. Andreas....

Und was die Bibel zu diesem Thema sagt, ist genauso zwieträchtig, kleinkariert und falsch! Dieses Buch gehört zensiert angesichts der hetzerischen Passagen, die es enthält.

Wie kommen Sie aber zu Ihrem Usernamen????
Sankt Michael
@St.Andreas

solche wie Sie kapieren nix.
Wenn es den Anschein hat, dass die Kirche sinke, dann wegen solcher Typen wie Faber.

Ihr linkes Vokabular haben Sie gut gelernt, aber Hetze betreiben alleine Sie. Lesen Sie Ihren Kommentar nochmal durch.
Tiberias Magnus
Das ist doch ein Witz sowas. Die Schrift verwehrt sich gegen derartiges und weißt es als sündhaftes Verhalten aus. Das sich ein doch eher ranghoher Geistlicher hinstellt und Fürbitten halten lässt für die Sünde, ist eine himmelschreiende Frechheit.

Vllt denk ich ja zu eingeschränkt und zu oberflächlich, aber so lege ich das aus.
Deus semper major
"Wer es fassen kann, der fasse es" (Mt 19, 11f)
Jana
@mystagog

Gott liebt selbstverständlich alle Menschen, ob Homos oder Wiederverheiratete etc... Darum geht es nicht und das ist auch nicht zu kritisieren an Hr. Faber.
Auch der priesterliche Segen ist für jeden erlaubt. Ob er jedoch Frucht trägt, wenn man sich nicht an die Gebote Gottes hält, ist zu bezweifeln. An den 10 Geboten kommen wir nicht vorbei. Hr. Faber versagt hier ganz und gar.

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@mystagog

Gott liebt selbstverständlich alle Menschen, ob Homos oder Wiederverheiratete etc... Darum geht es nicht und das ist auch nicht zu kritisieren an Hr. Faber.
Auch der priesterliche Segen ist für jeden erlaubt. Ob er jedoch Frucht trägt, wenn man sich nicht an die Gebote Gottes hält, ist zu bezweifeln. An den 10 Geboten kommen wir nicht vorbei. Hr. Faber versagt hier ganz und gar.

Iacobus brachte es auf den Punkt:

"Die Kirche schätzt Homos und wiederverheiratete Geschiedene aber nicht die Sünde der Unzucht und des Ehebruchs. Daß die Kirche Homos und wiederverheiratete Geschiedene wertschätzt und liebt sieht man daran, daß sie sie dazu ermuntert und auffordert von der Sünde der Unzucht und des Ehebruchs abstand zu nehmen."
Meine Erschütterung und tiefe Verletzung sind hingegen unbegrenzt...

www.kreuz.net/article.11054.html
Sehr witzig zu lesen...nur für Aussenstehende!

Die Insider werden anfangen zu schwitzen:

Homosexualität in der Kirche

"Ich darf nicht länger schweigen"

Er hat in der katholischen Kirche Karriere gemacht – obwohl er schwul ist. Seine sexuelle Orientierung wurde aber von Vorgesetzt…More
Meine Erschütterung und tiefe Verletzung sind hingegen unbegrenzt...

www.kreuz.net/article.11054.html
Sehr witzig zu lesen...nur für Aussenstehende!

Die Insider werden anfangen zu schwitzen:

Homosexualität in der Kirche

"Ich darf nicht länger schweigen"

Er hat in der katholischen Kirche Karriere gemacht – obwohl er schwul ist. Seine sexuelle Orientierung wurde aber von Vorgesetzten und Gegnern genutzt, um ihn in der Spur zu halten. Jetzt outet er sich und legt ein perfides Unterdrückungssystem offen. Ein Bekenntnis von David Berger
www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama&
Um hier noch ein Kommentar schreiben zu können, hielt sich ihre Erschütterung und tiefe Verletzung in Grenzen.
mystagog
Liebe Kommentatoren,

ich bin erschüttert und tief verletzt über die vielen Meinungen, die Sie hier verlauten lassen! Ich musste mich anmelden um hier einen Kommentar zu lassen.

Ich stehe diesen Kommentaren mit "fremdschämen" gegenüber und frage mich, woher solche Meinungen nur kommen.

Ich kann nur wage vermuten, dass Sie selbst diese Liebe Gottes noch nicht erfahren haben. Mit welchem …More
Liebe Kommentatoren,

ich bin erschüttert und tief verletzt über die vielen Meinungen, die Sie hier verlauten lassen! Ich musste mich anmelden um hier einen Kommentar zu lassen.

Ich stehe diesen Kommentaren mit "fremdschämen" gegenüber und frage mich, woher solche Meinungen nur kommen.

Ich kann nur wage vermuten, dass Sie selbst diese Liebe Gottes noch nicht erfahren haben. Mit welchem Stolz maßen Sie sich an, Gott würde Menschen aus seiner Liebe ausgrenzen? Ist es nicht vielmehr ein Geschenk seiner unendlichen Gnade, dass Geschiedene, Homosexuelle und Anderslebende genauso Seinen Segen bekommen, wie Sie?

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deiner Liebe!
Aber nur hundert Liebende sind ein verschwindend kleines Teilchen in der großen Wienerstadt...Was wird Caritaspräsident Küberl dazu sagen????
maranatha
@Monika Elisabeth:
"jetzt scheinen die Masken zu fallen..."

Ja, Monika Elisabeth, das ist auch mein Eindruck.

So als wäre die gegenwärtige Zeit eine "Zeit des Offenbar-werdens".

Und niemand reißt ihnen die Masken runter. Die Leute "outen" sich selbst. (Und oft genug noch, ohne es so recht zu merken und/ oder zu wollen). Immer deut-licher wird, "wer wo steht"... Und mitunter schon erschreckend…More
@Monika Elisabeth:
"jetzt scheinen die Masken zu fallen..."

Ja, Monika Elisabeth, das ist auch mein Eindruck.

So als wäre die gegenwärtige Zeit eine "Zeit des Offenbar-werdens".

Und niemand reißt ihnen die Masken runter. Die Leute "outen" sich selbst. (Und oft genug noch, ohne es so recht zu merken und/ oder zu wollen). Immer deut-licher wird, "wer wo steht"... Und mitunter schon erschreckend deutlich...

"Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert."

Dieses "Schwert", diese (und nun immer deutlicher sicht-bar werdende) klare "Scheidung der Geister", diese "Klärung der Fronten", der zwei "Lager" (und wer in welchem ist), ist ja nicht nur Merk-mal dessen, sondern auch Voraussetzung für das, was noch kommen "muss" und wird....
Monika Elisabeth
Meiner bescheidenen Meinung nach richtet sich die Nächstenliebe an die Menschen und nicht an ihre Lebensform. Der Mensch ist es, der diese Liebe braucht und vielleicht sogar durch das sture Verteidigen seiner schändlichen Lebensform danach dürstet. Leider bekommen immer weniger Homosexuelle richtige Liebe und wahre Hilfe von ihren Nächsten zugesprochen, sondern sie werden sogar noch in ihrer …More
Meiner bescheidenen Meinung nach richtet sich die Nächstenliebe an die Menschen und nicht an ihre Lebensform. Der Mensch ist es, der diese Liebe braucht und vielleicht sogar durch das sture Verteidigen seiner schändlichen Lebensform danach dürstet. Leider bekommen immer weniger Homosexuelle richtige Liebe und wahre Hilfe von ihren Nächsten zugesprochen, sondern sie werden sogar noch in ihrer Lebensform bekräftigt, dass diese gottgefällig sei.

Das ist doch der eigentliche Frevel.
Monika Elisabeth
@unitate

Ja, die Menschen brauchen diesen Respekt aber nicht so eine Lebensform, die schon immer für Gott ein Gräuel war. Da muss man einfach klar unterscheiden - zumal als Pfarrer. Wenn man auch noch so eine gute "Steilvorlage" hat: Den Sünder lieben, die Sünde verachten.
UNITATE!
das kreuz im dom musste dies ansehen und anhören welch graus!

dennoch:homosexuelle brauchen respekt und zuwendung ohne mit dem hintergedanken sie wieder normal zu machen!
und sicherlich leiden geschiedene sehr oft unter der scheidung-deshalb brauchen sie zuwendung und seelsorge!
Monika Elisabeth
@Eli

Das grenzt ja schon an Hetze.

Ich bin fassungslos, dass sich Priester nicht mehr nur hinterhältig gegen den Papst auflehnen, sondern auch schon offensiv in aller Öffentlichkeit. Der Teufel hat scheinbar nichts mehr zu befürchten, weil er so brüllend wie ein Löwe die Menschen verschlingen kann?

Und dann auch noch im Priesterjahr... jetzt scheinen die Masken zu fallen und wir müssen alle …More
@Eli

Das grenzt ja schon an Hetze.

Ich bin fassungslos, dass sich Priester nicht mehr nur hinterhältig gegen den Papst auflehnen, sondern auch schon offensiv in aller Öffentlichkeit. Der Teufel hat scheinbar nichts mehr zu befürchten, weil er so brüllend wie ein Löwe die Menschen verschlingen kann?

Und dann auch noch im Priesterjahr... jetzt scheinen die Masken zu fallen und wir müssen alle stark sein und fest im Glauben stehen.
maranatha
"Denn es wird eine Zeit kommen, in der die Menschen die gesunde Lehre nicht ertragen mögen, sondern nach ihrem eigenen Gelüste sich Lehre über Lehre zusammensuchen, weil sie nach Ohrenkitzel verlangen. Sie werden ihr Ohr von der Wahrheit abwenden und den Fabeln zuwenden.

Du aber
sei in allem besonnen, halte aus im Ungemach, vollbringe das Werk eines Verkündigers des Evangeliu…
More
"Denn es wird eine Zeit kommen, in der die Menschen die gesunde Lehre nicht ertragen mögen, sondern nach ihrem eigenen Gelüste sich Lehre über Lehre zusammensuchen, weil sie nach Ohrenkitzel verlangen. Sie werden ihr Ohr von der Wahrheit abwenden und den Fabeln zuwenden.

Du aber
sei in allem besonnen, halte aus im Ungemach, vollbringe das Werk eines Verkündigers des Evangeliums, gehe ganz auf in deinem Dienst."

(2 Tim 4, 3ff)
Josef P.
Was steht im Evangelium?

"Desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt. Mann mit Mann haben Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, an sich selber empfangen, wie es ja sein mußte.“ (Römer 1,26-27)

Und was wird vom "Nachfolger" unseres Heilandes, Dompfarrer Anton Faber, verkündet:

"Verurteilen wir niemanden .…More
Was steht im Evangelium?

"Desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt. Mann mit Mann haben Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, an sich selber empfangen, wie es ja sein mußte.“ (Römer 1,26-27)

Und was wird vom "Nachfolger" unseres Heilandes, Dompfarrer Anton Faber, verkündet:

"Verurteilen wir niemanden ... Das gilt für die gleichgeschlechtlich empfindenden ... Auch der Papst wird nicht müde daran, allen Lebensformen mit Achtung gegenüber zu treten“

Wer braucht so eine Religion der Perversen-Salbung? solche „Nachfolger“ Jesu Christi! Wie lange noch dürfen solche teuflischen Einflüsterer ihr Gift auslegen? Gelten denn die 10 Gebote für diese Satans-Jünger nicht?

Die Strafe, die das Grundprinzip jeder Verhaltenssteuerung ist, wird den Abirrenden entzogen und durch Auflegen von Balsam auf eiternde Geschwüre ersetzt. Ohne die Perspektive ewiger Herrlichkeit oder Verdammnis verfaulen sie unter der segnenden Hand von abgefallenen Priestern!

Die Strafe bleibt trotzdem nicht aus!

In Bälde wird diese schale Perversen-Schmeichelei in einer sich selbst abtreibenden katholischen Minderheit von 7 % im islamischen Meer enden!
maranatha
@Paule:

Hilfsmittel zum (offensichtlich dringend not-wendigen) Schärfen Ihrer Wahr-nehmungs-fähigkeit und Ihrer Fähigkeit, die Geister zu unter-scheiden, finden Sie z.B. hier:
Regeln, um den göttlichen vom teuflischen Geist zu unterscheiden
Hildegard51
Möge der Heiland die IRRLEHRER bekehren.ALLES zur größerer EHRE GOTTES.Voll Liebe und Treue nur Heil und nur Segen
will Gott allen Kindern der Menschen nun geben.
Wir können's nicht fassen und können's kaum glauben;
wir können nur danken und freudig vertrauen.

Dass Zeichen der Allmacht und Wunder geschehen,
das konnten schon manche erleben und sehen.
Doch jetzt kommt Gott selber und schenkt…
More
Möge der Heiland die IRRLEHRER bekehren.ALLES zur größerer EHRE GOTTES.Voll Liebe und Treue nur Heil und nur Segen
will Gott allen Kindern der Menschen nun geben.
Wir können's nicht fassen und können's kaum glauben;
wir können nur danken und freudig vertrauen.

Dass Zeichen der Allmacht und Wunder geschehen,
das konnten schon manche erleben und sehen.
Doch jetzt kommt Gott selber und schenkt uns im Sohne
sein Herz, seine Liebe in göttlicher Wonne.

Weil schwer wir begreifen, was Gott uns hier schenket,
verharret in Stille und allzeit bedenket:
Gott will uns als Kinder aus tiefsten Erbarmen
heimretten in Liebe, im Sohn uns umarmen.

Wer selber sich suchet und stolz sich erhebet,
der hoffet vergebens, vergebens er lebet.
Den Armen und Kleinen, die demütig hoffen,
steht allen der Himmel voll Seligkeit offen.
Hildegard51
An solchen Priestern kann man irre werden. O göttliches Lamm, das unter Lilien weidet und dessen königliches Gefolge Jungfrauen sind; der du von einer Jungfrau geboren wurdest und den jungfräulichen Jünger zum Vertrauten deines Herzens machtest, verleihe gnädig, daß ich die Reinheit des Standes unbefleckt wahre, zu dem du mich in deiner Weisheit berufen hast, und gib, daß ich die tausend …More
An solchen Priestern kann man irre werden. O göttliches Lamm, das unter Lilien weidet und dessen königliches Gefolge Jungfrauen sind; der du von einer Jungfrau geboren wurdest und den jungfräulichen Jünger zum Vertrauten deines Herzens machtest, verleihe gnädig, daß ich die Reinheit des Standes unbefleckt wahre, zu dem du mich in deiner Weisheit berufen hast, und gib, daß ich die tausend Gefahren siegreich meide, welche besondes heute die Welt und der böse Feind der Tugend der Reinheit bereiten.

O Jungfrau der Jungfrauen, o hl. Aloysius, hl . Bernardus, hl. Hermann Joseph, hl. Stanislaus bittet für mich!
Da weiß einer meiner lieben Modernisti-Priester aber die totale Abhilfe:

FASTENZEIT -
oder Umkehr zu einer Sprache der Fuß- statt der Kopfwaschung


Wer aufmerksam die Evangelien durchliest, wird feststellen, dass Jesus in seiner Art mit den Menschen zu sprechen immer und immer wieder Bilder aus ihrem Alltag, aus ihrer Lebenserfahrung und der Wirklichkeit ihrer Arbeit und ihres Wissens verwendet,…More
Da weiß einer meiner lieben Modernisti-Priester aber die totale Abhilfe:

FASTENZEIT -
oder Umkehr zu einer Sprache der Fuß- statt der Kopfwaschung


Wer aufmerksam die Evangelien durchliest, wird feststellen, dass Jesus in seiner Art mit den Menschen zu sprechen immer und immer wieder Bilder aus ihrem Alltag, aus ihrer Lebenserfahrung und der Wirklichkeit ihrer Arbeit und ihres Wissens verwendet, um einen "neuen weg" zum Glauben zu öffnen.
Selbst seine Gleichnisse und Parabeln sind so gewählt, dass wer Ohren hat zu hören, sie durchaus verstehen kann. Jesus spricht im lokalen Dialekt und er berücksichtigt in großer Aufmerksamkeit die Lebensweise seines Volkes im Erzählen von Geschichten, Gleichnissen und Bildern. Da hat sich die Kirche, die sich auf diesen Herrn und Meister, auf den Rabbi und Sohn Gottes beruft aber ganz schön "weiter" entwickelt:
"Die Sprache der Kirche ist überholt, anachronistisch, langweilig, sich ständig wiederholend, moralisierend und völlig unzeitgemäß. Es geht keineswegs darum, mit dem Strom zu schwimmen und in Demagogie zu machen, denn die Botschaft des Evangeliums muss in seiner
ganzen herausfordernden Anstößigkeit vorgestellt werden. Was vielmehr nötig ist, ist jene "neue Evangelisierung", zu der uns Johannes Paul II.
eingeladen hat.
Diese besteht jedoch im Gegensatz zu dem, was viele denken, keineswegs in der Wiederholung der alten, die nicht mehr zieht, sondern in der Erneuerung, in einer neuen Sprache, die den Glauben treffend und
bedeutsam für die Menschen von heute ausspricht." So schreibt das Pater Henri Boulad SJ in einem Brief an den Papst im Juli 2007. Es ist zu befürchten, dass dieser Brief unter Kuriositäten im Vatikan abgelegt wurde.
Andere Arbeitsfelder, wie die Heimholung der Piusbrüder und liturgische Spitzfindigkeiten, wie die Frage nach dem rechten Wortgebrauch in den
Einsetzungsworten (ob für "alle" oder für "viele") hatten da in den letzten zwei Jahren mehr Aufmerksamkeit. Dazu kommt das ganze Elend mit pädophilen und die bösen Schrammen durch homo- oder heterosexuell in Beziehungen lebende Priester, die den Zölibat und das gesamte idealistische Gebäude der Kirche erschüttern.
Der Papst, wenn er noch länger im Amt ist, wird wahrnehmen müssen, dass die lauten Hurra-Rufe auf dem Petersplatz und die Tristesse in vielen Pfarreien Mitteleuropas zwei Wirklichkeiten der selben Kirche sind. Verkündigung tut not. Dabei muss sich die Kirche immer wieder am Herrn und Meister orientieren, der selbst die Karriere nach unten wählte. Wir haben nun einmal einen Gott, der Füße wäscht und Sünder beruft, keinen der Verordnungen erlässt und die Kriterien für Berufung ins Unerreichbare schraubt. Gott geht das Risiko der aufopfernden Liebe mit den Menschen ein.
Und er bringt diese Liebe zum Ausdruck: In Gesten, in Heilstaten und in einer therapeutischen Sprache. Da haben wir Kirchenmänner inklusive Seiner Heiligkeit wohl immer noch einige Lektionen zu lernen. Liebes-
Rundschreiben, die Jesus selber nie gelesen hätte, sind auf dem Hintergrund des verdunstenden Glaubens der Europäer bemerkenswert zu wenig - und das Ignorieren großer Bewegungen und besorgter Basis-Verbundener bringt uns dabei eher in Teufels Küche als in himmlische Vorhöfe.

Hat er Unrecht oder ....bitte um Aufklarung in meinem sorgenumwölkten "Hirnkast'l"...DANKE!!!
Claudine
@ams

man könnte auch fragen: Wien, warum schweigst du? Immerhin sitzt da ein Erzbischof....
Rom, warum schweigst du?
Iacobus
Die Homo-Lebensform ist dem Herrn ein Gräuel, genauso wie auch die Pädophilie-Lebensform oder die Zoophilie-Lebensform usw. ...

Auch die Ehebruch-Lebensform will der Herr nicht und wird auch sie nicht segnen.
Monika Elisabeth
Welch ein Hohn so eine Fürbitte an Gott zu richten als ob Gott dafür herhalten müsse, damit Homosexuelle eine gute Beziehung führen können. Nein das geht zu weit

Aber 100 Gäste sind nicht gerade viel das ist ein kleiner Lichtblick...
pchris93
korrektur: nicht "Im Zentrum", sondern "Club 2"
HUTCHEN
Man kann das anders sehen !
Iacobus
@Claudine:Gefinkelt und perfide, wie das Wort verdreht wird, bzw. so formuliert wird, daß man so oder so deuten kann. - Denn genau genommen bleiben die Texte, obschon für alle der Wille zur Verkündung von Irrtümern und Billigung der Sünde offensichtlich ist, unangreifbar.

Allerdings nicht alle Texte.
Einer ist den Schlangen gründlich in die Hose gegangen: Der Papst ermahnt eben nicht allen "…More
@Claudine:Gefinkelt und perfide, wie das Wort verdreht wird, bzw. so formuliert wird, daß man so oder so deuten kann. - Denn genau genommen bleiben die Texte, obschon für alle der Wille zur Verkündung von Irrtümern und Billigung der Sünde offensichtlich ist, unangreifbar.

Allerdings nicht alle Texte.
Einer ist den Schlangen gründlich in die Hose gegangen: Der Papst ermahnt eben nicht allen "Lebensformen" mit Achtung und Wertschätzung gegenüberzutreten. - Wertschätzung und Respekt gebührt dem Sünder aber nicht der Sünde. Praktizierte Homosexualität und Ehebruch sind Sünde und daher abzulehnen.
pina
so ist eben die heutige zeit--jeder macht,was er will und wehe,er erntet kritik----
maranatha
@Claudine:

"Verdrehungen"...

Ja, genau. Verdrehungen.

Eine beliebte Methode dessen, der da dereinst sagte: "Hat Gott wirklich gesagt...."
maranatha
@Claudine:

Dankeschön.
Claudine
@Iacobus

genau so ist es.

Das was hier an Verdrehungen in diesem Video zu sehen ist, ist (um

@maranthanas

Wunsch zu entsprechen) ausgeschrieben eine

SAUEREI!
Iacobus
Die Kirche schätzt Homos und wiederverheiratete Geschiedene aber nicht die Sünde der Unzucht und des Ehebruchs. Daß die Kirche Homos und wiederverheiratete Geschiedene wertschätzt und liebt sieht man daran, daß sie sie dazu ermuntert und auffordert von der Sünde der Unzucht und des Ehebruchs abstand zu nehmen.
pchris93
Ich finde es höchst bedenklich, dass sich so viele Priester gegen den Papst wenden. Es kommt mir vor als würden sie glauben, sie wären der Hl. Vater.
Auch bei dieser Ausgabe von "Im Zentrum" bedauernswerterweise zu sehen: www.kathtube.com/player.php
Ich finde es auch schade, dass die kath. Kirche (vor allem im deutssprachigen Raum) die Bibel und die Gebote Gottes immer weniger achtet und das …More
Ich finde es höchst bedenklich, dass sich so viele Priester gegen den Papst wenden. Es kommt mir vor als würden sie glauben, sie wären der Hl. Vater.
Auch bei dieser Ausgabe von "Im Zentrum" bedauernswerterweise zu sehen: www.kathtube.com/player.php
Ich finde es auch schade, dass die kath. Kirche (vor allem im deutssprachigen Raum) die Bibel und die Gebote Gottes immer weniger achtet und das nur aus Angst irgendwo anzuecken.
Jetzt ist das Gebet wichtiger denn je.
Sokrates
Faber: "Auch der Papst wird nicht müde daran, uns zu ermahnen, allen Lebensformen mit Achtung und Wertschätzung gegenüberzutreten."

Der Dompfarrer sollte belegen, wo der Papst Wertschätzung für Homo-Lebensformen verlangt. Da wäre ich gespannt.

Es gibt nur den Respekt vor dem einzelnen Menschen, aber sicher nicht vor der Homo-Lebensform.
maranatha
@Claudine:
"Im Übrigen grenzt es schon an eine S*uerei, den Hl. Vater so misszuinterpretieren, indem hw. Faber dem Papst in den Mund legt..."

Hier könnte man das Wort mit "S" ruhig ausschreiben.........

"Empörung" reicht da nicht mehr, um auszudrücken, was in mir ausgelöst wird angesichts einer derart eiskalt-schamlosen Miss-interpretation. Und das noch im süßlich-schleimigen Säuselton.
"Absch…More
@Claudine:
"Im Übrigen grenzt es schon an eine S*uerei, den Hl. Vater so misszuinterpretieren, indem hw. Faber dem Papst in den Mund legt..."

Hier könnte man das Wort mit "S" ruhig ausschreiben.........

"Empörung" reicht da nicht mehr, um auszudrücken, was in mir ausgelöst wird angesichts einer derart eiskalt-schamlosen Miss-interpretation. Und das noch im süßlich-schleimigen Säuselton.
"Abscheu" und "Ekel" passt da schon deutlich besser....
Claudine
Alle Menschen können als "vollwertige Mitglieder" in der Gemeinschaft der Kirche leben, egal ob homosexuell oder geschieden und wiederverheiratet - SOLANGE SIE SICH AN DIE GEBOTE GOTTES UND DER KIRCHE HALTEN, BZW. SOBALD SIE BEREUT UND GEBEICHTET HABEN MIT DEM VORSATZ IN HINKUNFT EIN IHREM STANDE GEMÄSZ KEUSCHES LEBEN ZU LEBEN.

Da wird auch ein Hw. Faber daran nichts ändern.

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Alle Menschen können als "vollwertige Mitglieder" in der Gemeinschaft der Kirche leben, egal ob homosexuell oder geschieden und wiederverheiratet - SOLANGE SIE SICH AN DIE GEBOTE GOTTES UND DER KIRCHE HALTEN, BZW. SOBALD SIE BEREUT UND GEBEICHTET HABEN MIT DEM VORSATZ IN HINKUNFT EIN IHREM STANDE GEMÄSZ KEUSCHES LEBEN ZU LEBEN.

Da wird auch ein Hw. Faber daran nichts ändern.

Das was hw. Faber hier hingegen macht, ist, jene Menschen, die sich trotz widrigster Umstände (ungewollte Scheidung, Leiden an ihrer Homosexualität) trotzdem an Gottes und der Kirche Gebote halten, zutiefst zu verlachen. Nach seiner Auffassung sind deren Opfer, deren keuscher Lebenswandel - und es gibt sehrwohl auch Wiederverheiratete - die sich um Keuschheit mühen, um an der Hl. Eucharistie teilhaben zu dürfen, völlig überflüssig.

Im Übrigen grenzt es schon an eine S*uerei, den Hl. Vater so misszuinterpretieren, indem hw. Faber dem Papst in den Mund legt, dass jede Lebensform zu akzeptieren, ja ihr mit Hochachtung zu begegnen sei.

Der Hl. Vater hat bei vielen Gelegenheiten deutlich gemacht, dass die Ehe, und nur diese, ein Sakrament ist und die GEschlechtlichkeit nur in dieser zu leben ist.