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CSc
@ kuk
Sie haben geschrieben, dass es keine katholischen Staaten mehr gibt. Das stimmt. Aber warum? Weil DH die letzten Staaten, deren Fundament die katholische Religion bildete, vernichtet hat. Wir sehen das z.B. an Kolumbien oder an Italien. Man wollte nicht mehr, dass sie sich zu jener Religion bekennen, die wir Katholiken für wahr halten. Nun sollten sich die Staaten zum Agnostizismus, Relativismus oder Indifferentismus bekennen, der ihr neues Fundament wurde.
Auch wenn es heutzutage unmögli… [More]

kircheundkatechese
CSc,
Sie haben geschrieben:
"Habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie den Katholizismus im privaten Bereich und im öffentlichen Bereich vertreten, aber nicht im staatlichen Bereich, insofern er das Bekenntnis des Staates zur katholischen Religion bedeutet?"
Sie drehen sich im Kreis, mein lieber. Ein "katholischer Staat" ist, wie der Name schon sagt, ein Staat, der die katholische Religion vertritt, so wie ich als Katholik die katholische Religion vertrete. Was Ihnen einfach nicht in Ihr … [More]

CSc
@ DF
kuk hat in einem seiner Beiträge geschrieben:
"Leider ist [...] mein account der Zensur der Betreiber dieser Internetseite zum Opfer gefallen."
Das bedeutet, er musste sich neu anmelden und das tat er nun unter verdrehtem Namen. [More]

Defensor Fidei
Da fragte ich mich schon wo denn katechismus und kirche (kuk) geblieben sei und was dieser Störenfried kircheundkatechismus jetzt plötzlich hier verloren habe.
Dabei sind kuk und kuk ein und dieselbe Person
Und EVT sagte ich noch, daß sie beide nicht miteinander verwechseln dürfe. Der eine tat wenigstens so als wenn er Ahnung hätte, der andere drohte lediglich mit seiner schlägernden Verwandtschaft.
Da empfand ich es als meine Pflicht, daß beide nicht in einen Topf geworfen werden. … [More]

a.t.m
Die Helfershelfer des Durcheinanderwerfer, Verleumnder, Verwirrer und Faktenverdreher, beten doch schon lange nicht mehr Gott dem Herrn an und glauben an seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche.
Nein sie beten nur mehr den eigenen sündigen Willen an, und dienen nur mehr den Zeitgeist der aus vielen Ländern eine "Neuheidnische Spass und Wegwerfgesellschaft" formte, (und das mit Hilfe eines Konzilstextes:DIGNITATIS HUMANAE) und es sind derern gräulichen Früchte die diese Verherrl… [More]

CSc
@ kuk
Habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie den Katholizismus im privaten Bereich und im öffentlichen Bereich vertreten, aber nicht im staatlichen Bereich, insofern er das Bekenntnis des Staates zur katholischen Religion bedeutet?
Wenn das stimmt, bedeutet das, Sie würden im staatlichen Bereich den Agnostizismus oder den Relativismus vertreten, weil Sie es ablehnen, dass der Staat sich zu irgendeiner Religion bekennt.

kircheundkatechese
Verehrter Herr CSc,
auch Sie verwechseln fortwährend das "Recht auf Irrtum" mit dem "Recht auf religiöse Freiheit". Wenn die Kirche sich für das "Recht auf religiöse Freiheit" und das heißt auf die "Freiheit von Zwang" ausspricht, so entspricht sie dem Glaubensakt, der auch nur in Freiheit und nicht unter Zwang gesetzt werden kann. Im übrigen kann ich nur wiederholen, was ich unten geschrieben habe, und ich schreibe es wieder:
Sie kämpfen hier den Kampf vergangener Jahrhunderte, der längst ausg… [More]

kircheundkatechese
Verehrter Herr Landpfarrer,
Sie schreiben
"Der Staat hat prinzipiell die Pflicht, die wahre Religion (das heisst die katholische Kirche) zu fördern und hat auch das Recht nichtkatholische öffentliche Kultäusserungen nicht zu fördern ja einzuschränken."
Das ist falsch: Das Recht hat sich der konfessionelle Staat genommen, aber nicht besessen.
Und Sie Herr DF verwechseln immer noch das "Recht auf Irrtum" mit dem "Recht auf religiöse Freiheit". Sie lernen es einfach nicht.

Defensor Fidei
Vielen Dank lieber Landpfarrer,
aber das ist wohl vergebene Liebesmühe. kuk behauptet diesen Irrsinn hier am laufenden Bande.
Aber das ist ja die Krux der VII-Gläubigen. Wenn man diesen Blödsinn nicht behaupten würde, hätte man natürlich ein Problem mit der Kontunuität. Und das kann nicht sein, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Landpfarrer
@katechese und kirche:
Sie schreiben:
"Was der Staat nicht darf: religiöse Handlungen erzwingen oder verhindern (sofern die gerechte Ordnung gewahrt bleibt). Das war immer Lehre der Kirche.
"
Eben das lehrte die Kirche bis zu dem letzten Konzil eben nicht:
Der Staat hat prinzipiell die Pflicht, die wahre Religion (das heisst die katholische Kirche) zu fördern und hat auch das Recht nichtkatholische öffentliche Kultäusserungen nicht zu fördern ja einzuschränken. Hier liegt der Wandel seit Vatik… [More]

Defensor Fidei
@ CSc:
Es gibt also noch mehr Leute, die den Eindruck haben, daß kuk die Beiträge, auf die er antwortet, gar nicht (richtig) liest. Wie beruhigend.
Darüber hinaus überfordern Sie die meisten, wenn sie mit Begriffen wie "objektives Recht", "subjektives Recht", "Toleranz", "doktrinelles Prinzip" arbeiten. Das ist dann alles viel zu dogmatisch und steif und gehört ins Mittelalter.
Traurig aber wahr

CSc
@ kuk
Ich möchte Sie noch einmal auf diesen Beitrag von mir verweisen, den Sie offenbar übersehen haben und der die überlieferte Lehre darstellt und Sie um eine klare Stellungnahme dazu bitten:
Aus der katholischen Sicht, von deren objektiven Richtigkeit wir überzeugt sind, schaden die anderen Religionen den Menschen, weil sie ihnen nicht die rettende Wahrheit, sondern verderbliche Irrtümer verkünden. Freilich enthalten auch die falschen Religionen Elemente des Wahren, Rechten und Guten, aber … [More]

Defensor Fidei
Dieser Kampf ist hochaktuell.
Gerade in unserer Zeit sehen wir ja, wo es hinführt, wenn man den Staat gar nicht mehr in die Pflicht nimmt und die Politiker noch dazu ermuntert als "Staatsmann" zu vergessen, daß sie katholisch sind.
Letztendlich führt das mehr und mehr in den Atheismus des Staates. Das ist eine Beobachtung, die man überall auf der Welt macht.
Jeder katholische Politiker, ist dazu verpflichtet in jeder Entscheidung, die er fällt, strikt katholisch zu entscheiden. Und wenn die … [More]

katechese und kirche
Verehrter Herr DF,
Sie kämpfen hier den Kampf vergangener Jahrhunderte, der längst ausgekämpft ist. Was sie hier vertreten, hat sich mit dem Zerfall der mittelalterlichen Einheit von Staat und Kirche (beginnend mit dem Augsburger Religionsfrieden September 1555 und beendet mit dem Ende der Staatskirche im 19. Jhdt.) erledigt. Beim heutigen Kirche-Staat-Verhältnis geht es schon lange nicht mehr darum, daß der Staat sich als Schutzverwalter für die katholische Kirche versteht. Diese Träume eines … [More]

Defensor Fidei
Meine Antwort kann kurz ausfallen.
Warum tut sie das dann nicht?
Egal.
Was der Staat nicht darf: religiöse Handlungen erzwingen oder verhindern (sofern die gerechte Ordnung gewahrt bleibt). Das war immer Lehre der Kirche
Religiöse Handlungen erzwingen. OK...sind wir uns einig. Verhindern? Aber natürlich darf er das. Und exakt das war immer Lehre der Kirche. Sonst hätte Ottaviani, der ja schließlich Präfekt im Heiligen Offizium war, nicht geschrieben: ...ebenso kann die bürgerliche … [More]

katechese und kirche
Verehrter Herr DF,
Meine Antwort kann kurz ausfallen.
1)Daß der Staat in Fragen der Religionsausübung eingreifen kann, habe ich nicht bestritten und das bestreitet auch das Dekret über die religiöse Freiheit nicht. Es macht mich müde, immer wieder auf die Aussagen von DiH zu verweisen, daß die Religion durch den Staat "gefördert" werden muß und daß der Staat bei Verstoß gegen die gerechte Ordnung auch eingreifen muß. Was der Staat nicht darf: religiöse Handlungen erzwingen oder verhindern (… [More]

Defensor Fidei
Wenn mit Äußerungen irgendwelcher Leute "nur" Gott beleidigt würde, dann wäre das kein Fall, der die "öffentliche Ordnung" stört
Exakt. Laut DH kann jeder Depp auf das Kreuz spucken. Wenn er damit "nur" Gott beleidigt, dann hat er laut DH das Recht dazu.
Das Strafgesetzbuch gibt einem nur eine Handhabe, wenn sich Menschen aufregen und Steine schmeißen.
Beides ist völlig inakzeptabel.
Niemand hat ein Recht auf diese Tätigkeiten. Und wenn der Staat einen dafür einsperren würde, auch wenn sich … [More]

CSc
In der Tat, wie DF schon dargelegt hat, aus der katholischen Sicht, von deren objektiven Richtigkeit wir überzeugt sind, schaden die anderen Religionen den Menschen, weil sie ihnen nicht die rettende Wahrheit, sondern verderbliche Irrtümer verkünden. Freilich enthalten auch die falschen Religionen Elemente des Wahren, Rechten und Guten, aber sie bleiben deshalb trotzdem - in ihrer Gesamtheit betrachtet - falsche und damit schädliche Religionen. Wenn sich Wahres und Rechtes dort findet, dann … [More]

katechese und kirche
Sehr geehrter Herr DF,
Sie schrieben:
"Deshalb hier auch von mir die Antwort:
Wenn Menschen durch öffentliche Propaganda Gott beleidigen, wäre dies ein Schaden."
Das ist ein "knifflicher" Fall: Wenn mit Äußerungen irgendwelcher Leute "nur" Gott beleidigt würde, dann wäre das kein Fall, der die "öffentliche Ordnung" stört: Das persönliche Verhältnis zu Gott ist keiner staatlichen Regelung unterworfen bzw. darf ihr nicht unterworfen werden. Damit wäre der Staat "aus dem Schneider". Wenn aber mit … [More]

Defensor Fidei
Nicht den Überblick verlieren, kuk:
Das mit dem "schaden" stammt von mir ;)
Was nennen Sie "schaden"? Wenn er gegen die gerechte öffentliche Ordnung verstößt, kann er selbstverständlich daran gehindert werden.
Deshalb hier auch von mir die Antwort:
Wenn Menschen durch öffentliche Propaganda Gott beleidigen, wäre dies ein Schaden. Wenn sie dadurch das gerechte Empfinden der Katholiken verletzten würden, wäre das ein Schaden. Wenn Moslems, die Zeugen Jehovas - oder schlimmer noch - Protestanten … [More]

Defensor Fidei
Ja und eben diese Begründung zieht nicht. Daran ändert sich auch dann nichts, wenn Sie das fettgedruckte noch zusätzlich unterstreichen.
Zum Ausdruck bringen ist ja OK. Aber wie und in welchem Rahmen?
Und daß das Mitteilungsbedürfnis dem Wesen des Menschen entspricht, weiß jeder, der beispielsweise "Tratsch im Treppenhaus" kennt. Die meisten Menschen haben ein gewisses Bedürfnis danach, sich nach außen mitzuteilen.
Das ist aber kein Freibrief dafür, andere zu belästigen, zu lügen oder aber in … [More]

katechese und kirche
Verehrter CSc,
Sie schreiben
"Ihre Verweise auf das Gewissen sind allesamt unbrauchbar. Sie sagen nichts über das irrende Gewissen aus. Vor allem schweigen Sie aber zu der Frage: Hat jemand, der einem irrenden Gewissen folgt ein Recht darauf, nicht daran gehindert zu werden, das irrende Gewissen in die Tat unzusetzen und damit anderen Menschen zu schaden."
Das ist wirklich eigentlich der Punkt, der genauestens beleuchtet werden muss, um gegenseitigem Missverstehen vorbeugen zu können."
Was nenn… [More]

katechese und kirche
Verehrter Herr DF,
Sie schreiben
"Problematisch ist "nur" die unterstrichene Passage. ... Und hierbei geht es offensichtlich nicht um die Willens-, sondern um die Handlungsfreiheit. ... Diese Freiheit [nämlich die religiöse Freiheit] besteht darin, daß alle Menschen frei sein müssen von jedem Zwang sowohl von seiten Einzelner wie gesellschaftlicher Gruppen, wie jeglicher menschlichen Gewalt, so daß in religiösen Dingen niemand gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln, noch daran … [More]

CSc
DF hat an kuk geschrieben:
"Ihre Verweise auf das Gewissen sind allesamt unbrauchbar. Sie sagen nichts über das irrende Gewissen aus. Vor allem schweigen Sie aber zu der Frage: Hat jemand, der einem irrenden Gewissen folgt ein Recht darauf, nicht daran gehindert zu werden, das irrende Gewissen in die Tat unzusetzen und damit anderen Menschen zu schaden."
Das ist wirklich eigentlich der Punkt, der genauestens beleuchtet werden muss, um gegenseitigem Missverstehen vorbeugen zu können.
Man muss … [More]

Iacobus
@KuK:
"auf dem Wege der freien Forschung, mit Hilfe des Lehramtes oder der Unterweisung, des Gedankenaustauschs und des Dialogs, wodurch die Menschen einander die Wahrheit, die sie gefunden haben oder gefunden zu haben glauben, mitteilen, damit sie sich bei der Erforschung der Wahrheit gegenseitig zu Hilfe kommen"
Wir brauchen die Wahrheit nicht zu suchen, sie wurde uns bereits offenbart: Jesus Christus. Denen, die sie noch nicht erkannt haben, ist sie durch die, die sie schon erkannt haben, zu offenbaren.

Defensor Fidei
Ihre Verweise auf das Gewissen sind allesamt unbrauchbar. Sie sagen nichts über das irrende Gewissen aus. Vor allem schweigen Sie aber zu der Frage: Hat jemand, der einem irrenden Gewissen folgt ein Recht darauf, nicht daran gehindert zu werden, das irrende Gewissen in die Tat unzusetzen und damit anderen Menschen zu schaden.
Das wäre die entscheidende Frage!
Wenn jemand meint, für Abtreibung werben zu dürfen, ich ihn aber daran hindere, dann mag er ein noch so reines Gewissen haben. Ich … [More]

Defensor Fidei
Es ist ein Hauptbestandteil der katholischen Lehre, in Gottes Wort enthalten und von den Vätern ständig verkündet, daß der Mensch freiwillig durch seinen Glauben Gott antworten soll...
Und wenn Sie mir noch 1000x erklären, daß Gott dem Menschen die Willensfreiheit garantiert, dann werde ich Ihnen noch 1000x antworten, daß das nie bestritten worden ist.
Und ebensooft werde ich Ihnen sagen, daß das nicht das Problem ist, sondern die Handlungsfreiheit.
Problematisch ist "nur" die unterstrichene … [More]

katechese und kirche
Ich habe Ihnen unten den folgenden Lehrtext aus DiH zitiert, weil Sie behaupteten, die Begründung für das Recht auf religiöse Freiheit sei "Hinterlist":
"10. Es ist ein Hauptbestandteil der katholischen Lehre, in Gottes Wort enthalten und von den Vätern ständig verkündet, daß der Mensch freiwillig durch seinen Glauben Gott antworten soll, daß dementsprechend niemand gegen seinen Willen zur Annahme des Glaubens gezwungen werden darf. Denn der Glaubensakt ist seiner Natur nach ein freier Akt, da … [More]

katechese und kirche
Ihr sogenanntes "Problem Handlungsfreiheit" ist überhaupt kein Problem:
"Nun aber werden die Gebote des göttlichen Gesetzes vom Menschen durch die Vermittlung seines Gewissens erkannt und anerkannt; ihm muß er in seinem gesamten Tun in Treue folgen, damit er zu Gott, seinem Ziel, gelange. Er darf also nicht gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln. Er darf aber auch nicht daran gehindert werden, gemäß seinem Gewissen zu handeln, besonders im Bereiche der Religion. Denn die Verwirklichun… [More]

Defensor Fidei
Was Sie "Hinterlist" nennen, ist das göttliche Prinzip
Ich glaube nicht, daß die Verarschung Gottes als göttliches Prinzip bezeichnet werden sollte.
Und wenn Sie mir noch 1000x erklären, daß Gott dem Menschen die Willensfreiheit garantiert, dann werde ich Ihnen noch 1000x antworten, daß das nie bestritten worden ist.
Und ebensooft werde ich Ihnen sagen, daß das nicht das Problem ist, sondern die Handlungsfreiheit.
Diese wurde in Form eines Rechtes auf Immunität als Recht ausgestaltet. Und exakt… [More]

katechese und kirche
"Ich halte nichts davon, wenn man ein doktrinelles Prinzip aufgibt nur weil es anderen nicht paßt." Sie haben nirgendwo nachgewiesen, welches "doktrinelle Prinzip" in DiH aufgegeben wurde. Ich habe Ihnen bisher jede Behauptung mit einem Zitat aus DiH widerlegt.
Und was Sie im Zusammenhang mit DiH mit "Es ist völlig egal und absolut unerheblich was Moslems, Juden oder Protestanten von der göttlichen Offenbarung halten." meinen, geht mir nicht auf. Was meinen Sie damit?

katechese und kirche
Verehrter Herr DF,
wie oft muß man noch gegen Ihre Unkenntnis anschreiben? Was Sie "Hinterlist" nennen, ist das göttliche Prinzip:
(DiH) "9. Was das Vatikanische Konzil über das Recht des Menschen auf religiöse Freiheit erklärt, hat seine Grundlage in der Würde der Person, deren Forderungen die menschliche Vernunft durch die Erfahrung der Jahrhunderte vollständiger erkannt hat. Jedoch hat diese Lehre von der Freiheit ihre Wurzeln in der göttlichen Offenbarung, weshalb sie von Christen um so … [More]

Defensor Fidei
Das ist nicht unglaubwürdig, sondern dogmatisch sauber, in sich schlüssig und konsequent, wenn man in Jesus Christus das sieht, was er ist.
Ich halte nichts davon, wenn man ein doktrinelles Prinzip aufgibt nur weil es anderen nicht paßt.
Es ist völlig egal und absolut unerheblich was Moslems, Juden oder Protestanten von der göttlichen Offenbarung halten. Uns darf das nicht im Mindesten tangieren.
Aber genau das ist das Problem unserer Zeit:
Den Protestenten paßte die Messe nicht. Also wurde … [More]

katechese und kirche
"Entweder man arbeitet mit einem Toleranzmodell oder definiert für bestimmte Umstände ein rein bürgerliches Recht auf Immunität; muß dabei aber klarstellen, daß dies kein natürliches Recht sei, weil es nicht der Sollensordnung entspricht."
Von dieser unglaubwürdigen Art, andere Religionen unter die Fuchtel zu nehmen, hat sich das Vatikanum II verabschiedet. Stattdessen bevorzugt es eine menschwürdigere und glaubwürdiger Methode: "Die Wahrheit muß aber auf eine Weise gesucht werden, die der … [More]


Defensor Fidei
Natürlich räumt DH den Menschen kein explizites Recht auf die Ausübung ihres falschen Kultes ein. Das wäre auch zu dreist gewesen.
Das Konzil hat, ohne die Toleranz heranzuziehen, ein einfaches Naturrecht auf Immunität definiert: das Recht, nicht in der Ausübung seines Kultes gestört zu werden, welcher er auch sei.
Die Hinterlist liegt auf der Hand: Da man nicht imstande war, ein Recht auf die Ausübung jedes Kultes zu definieren, weil ein solches Recht für die irrigen Kulte nicht abgeleitet … [More]

a.t.m
Und war es dann im Sinne der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, oder im Sinne des völlig aus dem Ruder gelaufenen VK II: Das in Assisi eine Buddhastatue vor dem Allerheiligsten aufgestellt wurde, das Hühner auf einen Altar geschlachtet wurden, das ein Papst den Koran küste, usw. usw. ??? Ist es nicht auch Religionsfreiheit das angebliche katholische Priester und Laien, Häretisch. Schismatisch in der Kirche Gottes unseres Herrn wirkken, siehe der Versuch den Heiligen … [More]

katechese und kirche
Ich habe den ersten Teil vergessen, der mit dem Hinweis auf die traditionelle Lehre begründet wird:
"
ERKLÄRUNG
DIGNITATIS HUMANAE
ÜBER DIE RELIGIONSFREIHEIT
DAS RECHT DER PERSON UND DER GEMEINSCHAFT AUF GESELLSCHAFTLICHE UND BÜRGERLICHE FREIHEIT IN RELIGIÖSEN BELANGEN "Die Würde der menschlichen Person kommt den Menschen unserer Zeit immer mehr zum Bewußtsein, und es wächst die Zahl derer, die den Anspruch erheben, daß die Menschen bei ihrem Tun ihr eigenes Urteil und eine verantwortliche … [More]

katechese und kirche
Meine verehrten Vorkommentatoren,
wie oft soll man das eigentlich noch wiederholen? Lesen Sie endlich DiH, bevor Sie über dieses Lehrschreiben irgendeine Behauptung aufstellen. In dem ganzen Schreiben geht es mit keiner Silbe darum, daß dem "Irrtum" irgendein "Recht" eingeräumt wird. Im Gegenteil, in DiH werden alle Menschen darauf verpflichtet, die Wahrheit (Gott und Kirche betreffend) zu "suchen" und an ihr "festzuhalten". Worum es in DiH geht, ist die Frage der zwischenmenschlichen Regelung … [More]

POS
Noch Pius XII. verteidigte in seiner berühmten ‚Toleranzrede’ von 1953 vor dem Verband der katholischen Juristen Italiens das alleinige Recht der Wahrheit: „Was nicht der Wahrheit und dem Sittengesetz entspricht, hat objektiv kein Recht auf Dasein, Propaganda und Aktion.“ Nur um des Gemeinwohls willen, fügte er bei, könne ein katholischer Staat nichtkatholische Glaubensgemeinschaften tolerieren, aber ein vom Staat anzuerkennendes Recht dieser Glaubensgemeinschaften gebe es nicht.
Die Position … [More]

Defensor Fidei
Wenn das Religionspolitik der katholischen Kirche würde, hätten wir keinen Grund, z.B. in islamischen Ländern Religionsfreiheit zu fordern. Sie sind ein Witzbold.
Sie machen einen Fehler, den hier leider die meisten Leute machen. Sie vermischen doktrinelles Prinzip und Politik.
Auch in Saudi-Arabien verleit Gott seiner Kirche natürlich die gleichen Rechte. Völlig unabhängig davon, ob die Bewohner dort daran glauben oder nicht.
Die Rechte dort sind lediglich nicht durchsetzbar, weil das Land … [More]

POS
Frage an "Katechese und Kirche" (KuK):
Kennen Sie das 2-bändige, 1750-seitige Werk von Dr. Wolfgang Schüler: "Pfarrer Hans Milch - Eine große Stimme des katholischen Glaubens - Mit einer Kritik am Zweiten Vatikanischen Konzil" - Edition Actio Spes Unica?
Dieses hervorragende Werk sollten Sie unbedingt lesen, vor allem das Kapitel VIII: Zur Freiheit in religiösen Dingen: Zur Auseinandersetzung des traditionellen Lehramtes der Kirche mit dem liberalen Staat. Zur Lehre von Dignitatis humanae. … [More]

Iacobus
CSc:
"Zunächst einmal hat die katholische Religion als wahre Religion alle Rechte und der Islam als falsche Religion überhaupt keine Rechte."
Sic est. Und wer Rechte für falsche Religionen einfordert kann dies nur unter der Prämisse tun, daß er selbst nicht vollkommen davon überzeugt ist, daß die katholische Religion die Religion Gottes ist und somit die einzige Religion Gottes ist, weil Gott ja nur einer ist.

CSc
Nachtrag @ kuk zu seinem neuen Beitrag, den ich erst sah, als ich meine Antwort auf seinen letzten Beitrag an mich eingestellt habe:
Sie haben geschrieben:
"Die katholische Kirche genießt alle Recht. Ohne jede Einschränkung. Die anderen Religionen können im öffentlichen Raum geduldet werden, wenn dies dem Staat opportun erscheint. Ein Recht auf öffentliches Wirken haben diese Religionen nicht."
Genau das ist die überlieferte Lehre, an der wir, gemäß dem Glauben festhalten müssen. Das ist die - … [More]

CSc
@ kuk
Sie haben geschrieben:
"Was ich (mit DiH) feststelle, daß sich die Kirche verbittet, daß der Staat sich in Religionsdinge einmischt, war immer Lehre der Kirche. Ein Staat ist nicht dadurch weltanschaulich oder religiös indifferent, daß er der Kirche nicht vorzuschreiben hat, welche Bischöfe sie zu weihen hat und wie ein Tabernakel auszusehen hat usw. Er wird auch nicht dadurch agnostisch oder gar atheistisch, wenn er den Leuten nicht vorschreibt, wann und wo sie zu beichten haben oder … [More]

katechese und kirche
2) Ist der erste Fall gegeben, stellt sich die Frage: "Welche konkrete Stellung gewährt der Staat der Kirche?"
Auch ganz einfach. Die katholische Kirche genießt alle Recht. Ohne jede Einschränkung. Die anderen Religionen können im öffentlichen Raum geduldet werden, wenn dies dem Staat opportun erscheint. Ein Recht auf öffentliches Wirken haben diese Religionen nicht.
Wenn das Religionspolitik der katholischen Kirche würde, hätten wir keinen Grund, z.B. in islamischen Ländern Religionsfreiheit … [More]

Defensor Fidei
Es gibt keinen katholischen Staat.
Aber natürlich kann es einen katholischen Staat geben. Gerade in einer Demokratie geht das, wenn sich die Mehrheit dafür entscheidet.
Im „Mikro-Staat“ Familie geht das ja auch. Beispiel:
Vater, Mutter und 3 Kinder. Eines verfällt der Irrlehre des Islam. Der Rest der Familie ist katholisch. Wenn die Eltern ihrem kleinen Achmed nunmehr verbieten, außerhalb seines Zimmers seinen Götzen zu verehren oder gar islamische Symbole in der Wohnung aufzustellen, weil der … [More]

Shuca
Verehrter Herr kathechese und kirche
Wenn sie mir Recht geben werde ich mißtrauisch. Ich werde meine Positionen nochmals genau überdenken.
Per Mariam ad Christum.


katechese und kirche
Verehrter Herr CSc,
sie glauben:
"Wenn sich - wie Sie behaupten - der katholische Staat aus Religionsdingen herauszuhalten hat, dann bedeutet das, er ist weltanschaulich neutral bzw. indifferent, er darf sich nicht zur wahren Religion bekennen. Das bedeutet es herrscht der öffentliche Agnostizismus, der eine Form des Atheismus darstellt. Dies führt notwendigerweise zur radikalen Trennung von Kirche und Staat (Laizismus)."
Was ich (mit DiH) feststelle, daß sich die Kirche verbittet, daß der Staa… [More]