Iacobus
@pio molaioni:
...allerdings.
Bonifatius-Franz
Maris, seien wir vorsichtig! Der Lackmustest sind die ganz heißen Eisen. Da wird er die Hose noch runter lassen müssen. Denken Sie vorerst daran, dass er ein Antiratzingerianer ist. Denken Sie daran, dass sein Papstname keine Tradition hat und eher nach sozialrevolutionärem Profil klingt. Denken Sie daran, dass das Gesetz des Glaubens dem Gesetz des Betens folgt. Wenn die Kirche ihren Glauben …More
Maris, seien wir vorsichtig! Der Lackmustest sind die ganz heißen Eisen. Da wird er die Hose noch runter lassen müssen. Denken Sie vorerst daran, dass er ein Antiratzingerianer ist. Denken Sie daran, dass sein Papstname keine Tradition hat und eher nach sozialrevolutionärem Profil klingt. Denken Sie daran, dass das Gesetz des Glaubens dem Gesetz des Betens folgt. Wenn die Kirche ihren Glauben wiederhaben will, muss sie ihre Messe wiederbekommen!
Maris
Franziskus glaubt an den Teufel? Betet zur Gottes Mutter? Gegen Befeiungtheologie und Homoehe? Die einzige Herrlichkeit ist Christus? Vom Kreuz redet er auch! Am Ende stimmt vielleicht nicht mal das mit der Bekämpfung der alten Messe?

Könnte man gehorchen müssen?
Tam-Tam
hehe:

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"Franziskus - ein Papst ohne Tamtam"

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Muss ich nun Sedi sein?More
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"Franziskus - ein Papst ohne Tamtam"

😁 👍 😁

Muss ich nun Sedi sein?
Sünderin
Also ist die Demut vor den Menschen zugleich eine Abkehr von Christus? Es gibt nur Entweder oder? (und nein, ich will nicht provozieren, ich bin so doof....)
Iacobus
Danke Tam-Tam für die gute Recherchearbeit.
Coelestin V
näher mein Gott zu dir, näher zu dir...
Tam-Tam
so siehts nämlich aus.

Erste predigt des Papstes und er nimmt das Wort Teufel wiederholt in den Mund.

so ein "Häretiker!" "pfui." 😁
Coelestin V
„Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“
So hat Jesus, Gottes Sohn gesprochen...
Tam-Tam
Papst Franziskus im Wortlaut:

de.radiovaticana.va/…/ted-673516

Drittens, bekennen. Wir können so viel schreiten, wie wir wollen, wir können viele Dinge aufbauen, aber wenn wir uns nicht zu Jesus Christus bekennen, dann funktioniert das nicht. Wir werden ein bemitleidenswertes Ding, aber nicht die Kirche, die Braut des Herrn. Wenn man nicht voranschreitet, bleibt man stehen. Wenn man nicht auf …More
Papst Franziskus im Wortlaut:

de.radiovaticana.va/…/ted-673516

Drittens, bekennen. Wir können so viel schreiten, wie wir wollen, wir können viele Dinge aufbauen, aber wenn wir uns nicht zu Jesus Christus bekennen, dann funktioniert das nicht. Wir werden ein bemitleidenswertes Ding, aber nicht die Kirche, die Braut des Herrn. Wenn man nicht voranschreitet, bleibt man stehen. Wenn man nicht auf Felsen baut, was passiert dann? Es passiert das, was Kindern am Strand passiert, wenn sie Sandburgen bauen: alles fällt in sich zusammen und ist ohne Bestand. Wenn man sich nicht zu Jesus Christus bekennt – da fällt mir der Satz von Leon Bloy ein: „Wer nicht zum Herrn betet, betet den Teufel an“. Wenn man sich nicht zu Jesus Christus bekennt, bekennt man sich zur Weltlichkeit des Teufels, zur Weltlichkeit des Dämons.

Wenn wir ohne das Kreuz voranschreiten, wenn wir ohne das Kreuz aufbauen und wenn wir uns zu einem Christus ohne Kreuz bekennen, dann sind wir keine Jünger des Herrn: wir sind weltlich, wir sind Bischöfe, Priester, Kardinäle, aber keine Jünger des Herrn.


Ich wünsche mir, dass wir alle nach diesen Tagen der Gnade den Mut haben – wirklich den Mut – in Anwesenheit des Herrn zu schreiten, mit dem Kreuz des Herrn; die Kirche auf dem Blut des Herrn aufzubauen, das am Kreuz vergossen wurde; und uns zur einzigen Herrlichkeit zu bekennen, zum gekreuzigten Christus. Und so wird die Kirche voranschreiten.
Coelestin V
halleluja!
So soll uns das Beispiel des Thomas befreien von unserer Angst!!!
Coelestin V
Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: „Friede sei mit euch!“
20 Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, daß sie den Herrn sahen.
21 Jesus sagte noch einmal zu ihnen: „Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so …More
Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: „Friede sei mit euch!“
20 Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, daß sie den Herrn sahen.
21 Jesus sagte noch einmal zu ihnen: „Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“
22 Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: „Empfangt den Heiligen Geist!“
23 „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“
24 Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
25 Die anderen Jünger sagten zu ihm: „Wir haben den Herrn gesehen.“ Er entgegnete ihnen: „Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“
26 Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: „Friede sei mit euch!“
27 Dann sagte er zu Thomas: „Streck deinen Finger aus – hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“
28 Thomas antwortete ihm: „Mein Herr und mein Gott!“
29 Jesus sagte zu ihm: „Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig, die nicht sehen und doch glauben.“
Tam-Tam
Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen?
7 Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.

...

12 Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe?
13 Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt …
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Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen?
7 Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.

...

12 Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe?
13 Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es.
Sünderin
Lieber Coelestin V, Sie dürfen alles fragen, aber ich verspreche keine Antwort.
Ich wollte lediglich diese Frage stellen, die mir beim Lesen der Diskussion kam. Die logische Forderung, dass es Sünde sei und dass man Gott dem Rücken kehre, wenn man sich vor dem Menschen verneigt.
Vielleicht war es nicht ganz deutlich. Ich bin nur eine einfache Sünderin... und... na, ihr wisst schon. :D
Conde_Barroco
m Moment finde ich die meisten Teilnehmer auf Gloria.tv einfach nur anstrengend. Im Zuge des Konklaves ist mir das sehr deutlich geworden. Es macht keine rechte Freude. Ein normaler Ausstausch in Glaubensfragen findet nicht mehr statt, weil einige ständig den Austausch torperdieren. Ich kann euch nur empfehlen, euch privat in Kontakt zu setzen und den Austausch auf virtueller Ebene möglichst zu …More
m Moment finde ich die meisten Teilnehmer auf Gloria.tv einfach nur anstrengend. Im Zuge des Konklaves ist mir das sehr deutlich geworden. Es macht keine rechte Freude. Ein normaler Ausstausch in Glaubensfragen findet nicht mehr statt, weil einige ständig den Austausch torperdieren. Ich kann euch nur empfehlen, euch privat in Kontakt zu setzen und den Austausch auf virtueller Ebene möglichst zu meiden.

Laudetur Jesus Christus!

Selige Schwester Magdalena Lorger und Columba Schonath, bittet für uns und besonders für euren demütigen kleinen Conde-Katholiken.
Tam-Tam
Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen.
15 Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.
16 Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat
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🙏 🙏 🙏
Coelestin V
naja ...in der Bibel steht das nicht...
BenediktsArmee
@gerdich "Sich vor dem Mensch zu verneigen bedeutet Gott den Rücken zuzukehren."
Ich hätte gerne gewusst, in welcher Sekte so ein schwachsinn gelehrt wird.
Coelestin V
Liebe Sünderin,
darf ich etwas fragen?
Macht es Spass sich selbst zur Sünde zu bekennen?
Hat Jesus dies von uns gefordert?
Sind wir schlecht, wenn wir uns nicht zu jeder Sünde bekennen?
Tam-Tam
Der Sedi im Herzen interpretiert:

Der pöhse "Papst" hat sich vor Menschen verneigt !!

Der Katholik sagt:

Der Papst hat sich unter den Gebetsgnaden, die gerade für ihn vom Himmel herabgebeten wurden, verbeugt.

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Immer diese Brille...