Das Geheimnis der menschlichen Sexualität für eine heilig gelebte Ehe

Glaubenszeugnis über mystische Erfahrungen und Erkenntnisse für eine heilig gelebte Sexualität. 😍More
Glaubenszeugnis über mystische Erfahrungen und Erkenntnisse
für eine heilig gelebte Sexualität. 😍

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Zweihundert
Die jungfräuliche Reinigkeit bewahrte er unverletzt bis in das Grab. In Gefahren, selbe zu verlieren, stritt er mit christlichem Starkmut. Er hatte die Gabe, die Keuschen von den Unkeuschen aus dem Geruch zu unterscheiden. Denn, wenn er mit einem unkeuschen Menschen redete, so bemerkte er einen solchen Gestank, daß er mit einem Schnupftuch seine Nase zuhalten musste. Deswegen hat er auch mehr …More
Die jungfräuliche Reinigkeit bewahrte er unverletzt bis in das Grab. In Gefahren, selbe zu verlieren, stritt er mit christlichem Starkmut. Er hatte die Gabe, die Keuschen von den Unkeuschen aus dem Geruch zu unterscheiden. Denn, wenn er mit einem unkeuschen Menschen redete, so bemerkte er einen solchen Gestank, daß er mit einem Schnupftuch seine Nase zuhalten musste. Deswegen hat er auch mehr als einem unlauteren Jüngling, der ihm begegnete, ganz in der Stille gesagt: „Du stinkst, mein Sohn! Du stinkst!“ Im Gegenteil spürte er den angenehmsten Geruch bei denen, die keusch lebten.

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Zweihundert
„O mein Gott! O meine Liebe!“ rief er oft im inbrünstigen Gebet, „du bist ganz mein, und ich ganz dein. O liebenswürdigster Gott! Der du geboten hast, daß ich dich lieben soll; warum hast du mir nur ein einziges und zwar ein so kleines Herz gegeben?“ An innerlichem Trost hatte er bisweilen so großen Überfluss, daß er ausrief: „Weiche von mir, o mein Gott! Weiche; denn eine sterbliche Schwachheit …More
„O mein Gott! O meine Liebe!“ rief er oft im inbrünstigen Gebet, „du bist ganz mein, und ich ganz dein. O liebenswürdigster Gott! Der du geboten hast, daß ich dich lieben soll; warum hast du mir nur ein einziges und zwar ein so kleines Herz gegeben?“ An innerlichem Trost hatte er bisweilen so großen Überfluss, daß er ausrief: „Weiche von mir, o mein Gott! Weiche; denn eine sterbliche Schwachheit kann eine so übergroße Freude nicht ertragen.“

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