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"Die Covid-19 Impfung ist aus meiner ärztlichen Sicht abzulehnen" - Von Dr. Hans-Ulrich Mayr, Altötting

Ich bin Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin. Ich stehe an der Front!
Statistisch gesehen mag COVID19 vielleicht mit der normalen Influenza vergleichbar sein. ABER: die Krankheitsverläufe sind UM VIELES schwerer, die Patienten haben eine DEUTLICH VERLÄNGERTE Aufenthaltsdauer auf der ICU. Dort sind diese sowohl ärztlich als auch von pflegerischer Seite MASSIV AUFWÄNDIGER als andere …More
Ich bin Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin. Ich stehe an der Front!
Statistisch gesehen mag COVID19 vielleicht mit der normalen Influenza vergleichbar sein. ABER: die Krankheitsverläufe sind UM VIELES schwerer, die Patienten haben eine DEUTLICH VERLÄNGERTE Aufenthaltsdauer auf der ICU. Dort sind diese sowohl ärztlich als auch von pflegerischer Seite MASSIV AUFWÄNDIGER als andere Intensivpatienten.
Ich bin dankbar, dass ich zu den ersten gehören durfte (weil Schlüsselpersonal) die geimpft wurden!!! (Weder ich noch irgend jemand anderes aus unserem Krankenhaus ist nach der Impfung tot umgefallen!)
Sg. Kollege Mayr! Ich lade Sie ein, eine ICU in Ihrer Nähe zu besuchen!
1. COVID 19 ist KEINE mit der Grippewelle vergleichbare Krankheit!
2. Die Erkrankung HAT eine nationale und internationale Tragweite!
3. Ich bin selbst geimpft und dankbar für jede erdenkliche Hilfe bzw. Schutz gegen COVID 19! Und ich empfehle dringend, jedem der sich impfen lassen kann, das auch zu tun.
Die postinterventionelle Todesrate nach der Impfung bezieht sich auf sehr alte, polymorbide Patienten. Menschen, die - wie ich nach 26jähriger Tätigkeit als Notarzt weiß - auch ohne Impfung von Gott heimgerufen werden!
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Traurig. Was ich nicht verstehe ist, dass der offensichtlich falsche Weg mit Scheuklappen weiter beschritten wird, obwohl immer weniger Gläubige in die Kirche kommen. Baden bei Wien, Pfarre St. Stephan, ist ein gutes Beispiel. Dort werden jeden Sonntag festliche Ämter mit Chor und klassischer Kirchenmusik gefeiert (auch mit postkonziliarer Liturgie und Volksaltar) und die Kirche hat sehr gute …More
Traurig. Was ich nicht verstehe ist, dass der offensichtlich falsche Weg mit Scheuklappen weiter beschritten wird, obwohl immer weniger Gläubige in die Kirche kommen. Baden bei Wien, Pfarre St. Stephan, ist ein gutes Beispiel. Dort werden jeden Sonntag festliche Ämter mit Chor und klassischer Kirchenmusik gefeiert (auch mit postkonziliarer Liturgie und Volksaltar) und die Kirche hat sehr gute Besucherzahlen; so gut, dass für die Messen in der Coronazeit Zählkarten ausgegeben werden müssen.