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Vered Lavan
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DIE IRRTÜMER VON DR. MARTIN LUTHER

DIE IRRTÜMER VON DR. MARTIN LUTHER

Übernommen aus: kath-zdw.ch/…/evangelisch.ref…
Foto: ebd.

Unterschied zwischen Katholiken und Reformierte


Im katholischen Kirchenverständnis ist der Papst der "Nachfolger des hl. Petrus" und als solcher von Christus zum obersten Schlüsselträger und Hirten der Kirche bestimmt (vgl. Mt 16,18f; Joh 21,15-17). Diesen Anspruch lehnen die Evangelischen (und auch die Orthodoxen) ab.


Nach katholischer (und orthodoxer) Überzeugung erhallten die Geistlichen im Weihe-Sakrament (lateinisch Ordo, deutsch meist mit "Priesterweihe" übersetzt) von Gott für immer eine besondere Prägung. Die Weihe bevollmächtigt sie zu einem Dienst, der sich von den Aufgaben und Diensten der übrigen Getauften wesentlich unterscheidet. Nach katholischer (und orthodoxer) Überzeugung kann diese Weihe nur von Bischöfen, die auch ihrerseits wieder von Bischöfen geweiht worden sind, gültig weitergeben werden. Diese "Weihekette" lebendiger Zeugen reicht bis zu den von Jesus erwählten Aposteln zurück. Die Bischöfe vollziehen ihr Amt als Nachfolger der Apostel (apostolische Sukzession).
Die Evangelische Kirche lehnt diese "sakrale" Sicht des geistlichen Amtes ab. Sie sieht im Amt des Hirten keine Weihe, sondern "nur" eine (allerdings von Gott gewollte) Funktion, die die Gemeinde jemandem übertragen kann. Allen alten (vorreformatorischen) Kirchen ist das "zu wenig", ihnen fällt es daher schwer, das geistliche Amt der Protestanten voll anzuerkennen.


Nach katholischer (und orthodoxer) Lehre kann bei der Eucharistiefeier nur ein geweihter Priester Brot und Wein konsekrieren.
Nach evangelischer Auffassung kann im Prinzip jeder Getaufte das Abendmahl konsekrieren. Es besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen der Vollmacht eines Pfarrers (Pastors) und der eines (nur) Getauften. Um Unordnung zu vermeiden, sollen jedoch auch nach evangelischen Kirchenordnungen im Normalfall nur geistliche Amtsträgerinnen das Abendmahl leiten.


Katholischer (und orthodoxer) Glaube hält fest, dass Christus auch nach der Messe im eucharistischen Brot und Wein gegenwärtig bleibt. Die konsekrierten Gaben können daher in der Kirche aufbewahrt, verehrt und Kranken in die Wohnung gebracht werden.
Für Evangelische wird das, was vom Abendmahl übrigbleibt, wieder zu gewöhnlichem Brot und Wein.


Die katholische (und orthodoxe) Kirche feiert sieben Sakramente, die evangelische Kirche erkennt nur die Taufe und das Abendmahl (Eucharistie) als Sakramente an (Trauung , Konfirmation, Übertragung des geistlichen Amtes etc. Sind für sie nur Segnungen, aber keine Sakramente!)


Evangelische lehnen die Verehrung Marias und der Heiligen ab, weil sie befürchten, dass dadurch Gottes Ehre geschmälert wird. Katholische (und orthodoxe) Christen verehren in den Heiligen das vielfältige Wirken Gottes, der zu allen Zeiten Menschen in seinen Dienst gerufen hat. Die beiden katholischen Mariendogmen – besondere Erwählung ("Erbsündefreiheit") und Vollendung Marias ("Aufnahme mit Leib und Seele in den Himmel") – sind nach evangelischer Ansicht unbiblisch.
Katholische Christen sehen darin eine legitime und gottgewollte Entfaltung des biblischen Glaubens.


Das rechte Verständnis der Hl. Schrift ist nach katholischer Lehre durch die ununterbrochene Glaubenstradition des Gottesvolkes und durch das kirchliche Lehramt gesichert. Evangelischer Glaube hält die Hl. Schrift allein für klar genug, um daran alle Lehren zu überprüfen (Hl. Schrift legt sich selbst aus).


Die Gemeinschaft der Kirche spielt für Katholiken eine viel wichtigere Rolle als für Evangelische. Sie ist für katholische Christen Sakrament des Heiles, d. h. sichtbares Zeichen und Werkzeug.

Die Irrtümer von Doktor Luther

Papst Leo X. (†1521) sammelte 41 Irrlehren des ehemaligen Augustinerpaters und Reformatoren Martin Luther und verurteilte sie in der Bulle „Exsurge Domine“. Auszüge.

Man beachte, daß die nachfolgenden Aussagen von Martin Luther stammen und als solche vom Papst verurteilt wurden und daher allesamt falsch und irrgläubig sind.

Sie sind also genau das Gegenteil von dem, was die Kirche Christi glaubt!Die Entwicklung des Protestantismus verlief analog aller andern, von der Kirche Christi getrennten religiösen Gebilde: parallel zu einer anfänglich starken äusserlichen Ausbreitung läuft eine innere Zersetzung, die stets neue Splittergruppen hervorbringt. Von den zahlreichen Sekten und Freikirchen und andern selbständigen Gruppen, die in den bald 500 Jahren Protestantismus aus Luthers Formel «Ich und die hl. Schrift von Gottes Gnaden» entstanden sind, blieben nur wenige Hauptgruppen ungeteilt (1980 führte die «World Christian Encylopedia 20’780 christliche Gemeinschaften auf!). Wo es keinen Papst mehr gibt, vermehren sich die «Päpste» zwangsläufig.

Martin Luther behauptete:

Zu leugnen, daß die Sünde in einem eben getauften Kind verbleibt, bedeutet, Paulus und Christus zugleich mit Füßen zu treten.

Daß es drei Teile der Buße gebe, nämlich Reue, Beichte und Genugtuung, ist weder in der heiligen Schrift noch bei den alten heiligen christlichen Lehrern begründet.

Die Reue, die durch Erforschung, Zusammenstellung und Verabscheuung der Sünden gewonnen wird, die Reue, in der man seine Jahre in der Bitterkeit der Seele überdenkt, indem man die Schwere, Vielzahl und Häßlichkeit seiner Sünden, den Verlust der ewigen Seligkeit und den Erwerb der ewigen Verdammnis erwägt - diese Reue macht den Menschen zum Heuchler, ja noch mehr, zum Sünder.

Ganz wahr und vortrefflicher als die bisher über die Reue gegebene Lehre aller ist das Sprichwort: „Es künftig nicht tun, ist die höchste Buße. Die beste Buße ist ein neues Leben.“

Unterstehe dich, läßliche Sünden zu beichten, ja nicht einmal alle Todsünden. Denn es ist unmöglich, daß du alle Todsünden erkennst. Daher wurden in der Urkirche nur die offenkundigen Todsünden gebeichtet.

Solange wir alles beichten wollen, tun wir nichts anderes, als daß wir der Barmherzigkeit Gottes nichts zum Verzeihen übriglassen wollen.

Keinem sind die Sünden vergeben, wenn er bei der Absolution des Priesters nicht glaubt, daß ihm vergeben wird. Es genügt nämlich nicht die Vergebung der Sünde und die Schenkung der Gnade, sondern man muß auch glauben, daß sie vergeben sei.

Wenn – den unmöglichen Fall angenommen – der Beichtende nicht reuig wäre oder der Priester nicht ernsthaft, sondern im Scherz losspräche, dann ist er, wenn er dennoch glaubt, daß er losgesprochen sei, ganz wahrhaft losgesprochen.

Im Sakrament der Buße und der Vergebung der Schuld tut ein Papst oder Bischof nicht mehr als der geringste Priester: Ja, wo es keinen Priester gibt, tut ein jeglicher Christ ebensoviel, auch wenn er eine Frau oder ein Kind wäre.

Groß ist der Irrtum derer, die zu den Sakramenten der Eucharistie hinzutreten und darauf vertrauen, daß sie gebeichtet haben, daß sie sich keiner Todsünde bewußt sind, daß sie ihre Gebete und Vorbereitungen vorausgeschickt haben: all jene essen und trinken sich das Gericht. Aber wenn sie glauben und vertrauen, sie würden dort Gnade erlangen, dann macht allein dieser Glaube sie rein und würdig.

Es scheint ratsam, daß die Kirche in einem gemeinsamen Konzil verordne, den Laien unter beiden Gestalten die Kommunion zu reichen.

Die Schätze der Kirche, aus denen der Papst die Ablässe reicht, sind nicht die Verdienste Christi und der Heiligen.

Betrogen werden jene, die glauben, daß die Ablässe heilsam und zum Vorteil des Geistes nützlich seien.

Exkommunikationen sind nur äußere Strafen und berauben den Menschen nicht der gemeinsamen geistlichen Gebete der Kirche.

Die Christen sind zu lehren, die Exkommunikation mehr zu lieben als zu fürchten.

Es ist sicher, daß es überhaupt nicht in der Hand der Kirche oder des Papstes liegt, Glaubensartikel aufzustellen, ja nicht einmal Gesetze für die Sitten oder die guten Werke.

Uns ist der Weg frei gemacht, die Autorität der Konzilien zu entkräften, ihren Ausführungen frei zu widersprechen, ihre Dekrete zu beurteilen und zuversichtlich alles zu bekennen, was wahr scheint, ob es nun von was für einem Konzil auch immer gebilligt oder verworfen wurde.

Der Gerechte sündigt in jedem guten Werke.

Das beste vollbrachte gute Werk ist eine läßliche Sünde.

Daß Häretiker verbrannt werden, ist gegen den Willen des Geistes.

Das Fegefeuer kann aus der heiligen Schrift nicht bewiesen werden.

Die Seelen im Fegefeuer sind ihres Heiles nicht sicher, wenigstens nicht alle. Auch ist weder durch Vernunftgründe noch durch die Schriften bewiesen, daß sie außerstande seien, sich Verdienste zu erwerben oder die Liebe zu vermehren.

Die Seelen im Fegefeuer sündigen ohne Unterlaß, solange sie Ruhe suchen und vor den Strafen schaudern.

Die Verwerfung dieser Thesen Luthers:

Die vorgenannten Artikel bzw. Irrtümer verurteilen, mißbilligen und verwerfen Wir samt und sonders ganz und gar als, wie vorausgeschickt wird, - je nachdem – häretisch oder anstößig oder falsch oder fromme Ohren verletzend oder einfache Gemüter verführend und der katholischen Wahrheit widerstrebend.

Papst Leo X.

Übernommen aus: kath-zdw.ch/…/evangelisch.ref…
Foto: ebd.
Martin Luther, Zitat: Unterstehe dich, läßliche Sünden zu beichten, ja nicht einmal alle Todsünden. Denn es ist unmöglich, daß du alle Todsünden erkennst. Daher wurden in der Urkirche nur die offenkundigen Todsünden gebeichtet.
Das stimmt nicht: die Urkirche war noch viel strenger als heute, was Sünden und Todsünden betraf! Unbereute Sünder durften die Kirche nicht mal betreten, geschweigen …More
Martin Luther, Zitat: Unterstehe dich, läßliche Sünden zu beichten, ja nicht einmal alle Todsünden. Denn es ist unmöglich, daß du alle Todsünden erkennst. Daher wurden in der Urkirche nur die offenkundigen Todsünden gebeichtet.
Das stimmt nicht: die Urkirche war noch viel strenger als heute, was Sünden und Todsünden betraf! Unbereute Sünder durften die Kirche nicht mal betreten, geschweigen denn zur hl.Kommunion gehen!
Die Aufforderung von ML läßliche Sünden nicht zu beichten, ist häretisch!
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Vered Lavan
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Vered Lavan
@Franzl -- Ja, so sieht es leider momentan aus. Die Verprotestantisierung der Katholischen Kirche wird seit Jahrzehnten immer schlimmer. Wie eine totale Leerräumung und Entsakralisierung. Und deswegen bin ich nicht konvertiert!
Tina 13
Es gibt nur eine Kirche, SEINE Heilige Katholische Apostolische Kirche, alles andere sind Abspaltungen und Sekten.
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Vered Lavan
Ich hoffe, dass durch diesen Beitrag klar wird, dass die Protestantische Kirche in keinster Weise das Gleiche ist wie die Eine Heilige Apostolische Katholische Kirche, und ihr auch nicht gleichgestellt werden kann. Die Verprotestantisierung der Einen Heiligen Apostolischen Katholische Kirche in unguter und widergöttlicher Art und Weise, indem man den Kirchenraum gleich dem Bildersturm enleert …More
Ich hoffe, dass durch diesen Beitrag klar wird, dass die Protestantische Kirche in keinster Weise das Gleiche ist wie die Eine Heilige Apostolische Katholische Kirche, und ihr auch nicht gleichgestellt werden kann. Die Verprotestantisierung der Einen Heiligen Apostolischen Katholische Kirche in unguter und widergöttlicher Art und Weise, indem man den Kirchenraum gleich dem Bildersturm enleert und die göttlichen Sakramente immer mehr verlaisiert hat, ist eine Vorgehensweise in der unser Herr und Gott selbst verletzt und entehrt wird.
Ich war selbst einst "Freier Lutheraner"; doch diese Freiheit, die da postuliert wird, existiert in Wirklichkeit nicht, denn wir sind alle gebunden im göttlichen Willen des Allerhöchsten, im Willen des Vaters und unseres Herrn Jesus Christus.
Siehe hierzu: Vatikan betont Einzigartigkeit der Katholischen Kirche: www.nzz.ch/vatikan-una-sancta-1.526185
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Melchiades
Vielleicht sollte man auch nicht außeracht lassen, dass in Deutschland zu Luthers Zeiten nicht etwa in den katholischen, sondern viel mehr in den lutheranischen Gebieten die Verbrennung "von Hexen" stattfand, weil Herr Luther äußerst abergläubich war ! Er war es, der überall den Teufel sah und die Frau als seine Buhle.
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alfredus
Luther in aller Munde. Lehrer soll er sein, die Wahrheit soll er gebracht, die Bibel uns näher gebracht haben, Jesus in den Mittelpunkt gestellt haben..? und und.. Unsere Oberhirten überschlagen sich in positiven Bekundigungen und Franziskus darf da nicht fehlen. Dabei weis jeder der sich ein wenig mit Luther beschäftigt, was das für ein Chaot und Zweifler war. Ein Lakai der Landesfürsten und …More
Luther in aller Munde. Lehrer soll er sein, die Wahrheit soll er gebracht, die Bibel uns näher gebracht haben, Jesus in den Mittelpunkt gestellt haben..? und und.. Unsere Oberhirten überschlagen sich in positiven Bekundigungen und Franziskus darf da nicht fehlen. Dabei weis jeder der sich ein wenig mit Luther beschäftigt, was das für ein Chaot und Zweifler war. Ein Lakai der Landesfürsten und Hasser von Bauern und Juden, denen er gottlos und unbarmherzig entgegen wirkte. Besonder in seinen letzten Lebensjahren tat er sich mit Trunkenheit und Unmäßigkeit hervor. Sein großer " Verdienst " war, die Gründung einer Gegenkirche, die zur Glaubensspaltung führte und die Menschen entzweite, bis heute. Wer, um Gottes Namen, kann an diesem Menschen etwas finden, dass zum Feiern berechtigen würde ? Sind denn unsere Hirten schon alle, laut La Salette, verwirrt ?
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Vered Lavan
Lutherkritik, nichtkatholisch: www.bibelkreis.ch/forum/frage1093.htm
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Vered Lavan
Vered Lavan
Vered Lavan
@Tina 13 -- Martin Luther war okkult beeinflusst und hatte den Dämon der Rebellion in sich. Protestanten, die ihn als "Heiligen" verherrlichen, begreifen auch nicht, was es heißt wenn jemand von Dämonen beeinflußt und beherrscht wird, und wie dann dessen Handeln teuflisch ist und Teuflisches bewirkt. Martin Luther selbst hatte ja in seiner Falschlehre behauptet, dass ein Christ nicht von Dämone…More
@Tina 13 -- Martin Luther war okkult beeinflusst und hatte den Dämon der Rebellion in sich. Protestanten, die ihn als "Heiligen" verherrlichen, begreifen auch nicht, was es heißt wenn jemand von Dämonen beeinflußt und beherrscht wird, und wie dann dessen Handeln teuflisch ist und Teuflisches bewirkt. Martin Luther selbst hatte ja in seiner Falschlehre behauptet, dass ein Christ nicht von Dämonen beeinflusst oder besetzt sein kann.
Ich habe eine Bekannte, die eine Begnadete in der Schweiz kannte, zu dieser hat Jesus gesagt, dass Luther auf der tiefsten Ebene des Fegefeuers ist, wo die Dämonen die Erlaubnis zum Quälen haben, solange bis die Protestanten wieder zur Einen Heiligen Apostolischen Katholischen Kirche zurück gekehrt sind !!!
Tina 13
"In der Hölle
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Es geschah um das Jahr 1974, als eine progressistische Kalenderreformbestrebung Martin Luther zum Heiligen und zum Kirchenlehrer erklären wollte, dass ein Grazer Franziskanerpater dagegen seine Stimme erhob und predigte, Luther sei in der Hölle.
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Da wurde er (der Pater) auf einmal zu einem Versehgang geholt. Er kam in das besagte Haus und sah sich fünf Männern gegenüber. Auf dem …More
"In der Hölle
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Es geschah um das Jahr 1974, als eine progressistische Kalenderreformbestrebung Martin Luther zum Heiligen und zum Kirchenlehrer erklären wollte, dass ein Grazer Franziskanerpater dagegen seine Stimme erhob und predigte, Luther sei in der Hölle.
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Da wurde er (der Pater) auf einmal zu einem Versehgang geholt. Er kam in das besagte Haus und sah sich fünf Männern gegenüber. Auf dem Tisch stand eine Schüssel, die verdeckt war, darin lag ein Revolver ... Die Männer sagten, der Pater werde diesen Raum nicht verlassen, ehe er nicht beweisen könne, dass Luther in der Hölle sei.
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Auf dem Tisch wurden das Allerheiligste, eine Kerze und ein Kreuz aufgestellt, und der Pater begann zu beten, sehr, sehr lange. Er verlangte das Rituale Romanum mit dem Exorzismus, das man ihm besorgte. Dann stundenlanges Gebet und die Beschwörung.
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Siehe, da klopfte es an der Tür, sie (die Männer) sagten "herein", aber nichts tat sich. Erst als der Pater selbst "herein" rief, öffnete sich die Tür und herein trat Luther, rotglühend, gefesselt zwischen zwei Dämonen.
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Als alles vorbei war, bedankten sich die Männer noch und verließen fluchtartig das Haus. Der Pater war jedoch so geschockt von dem Erlebnis, dass er nie mehr predigte. Er ist bereits gestorben, so berichtet ein Ohrenzeuge. (Heinrich Kreuzer)
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Quelle: Aus dem 'Ave-Kurier' Dezember 1980, Mediatrix-Verlag"
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Tina 13
Eigentlich hätte ja Luthers Lehre über die Eucharistie so sein sollen, wie sie Zwingli formuliert hat: sie sei nur ein Symbol für Christus.
Dass dies nun aber so von Zwingli formuliert wurde, geht nun mal gar nicht. Es gibt nur einen Papst, und der heißt Luther. Basta.
Da nun aber Zwingli Papst gespielt hatte, wurde Luther (in irgendeinem Brief; müsste nachsehen) ausnahmsweise mal ganz katholisch…More
Eigentlich hätte ja Luthers Lehre über die Eucharistie so sein sollen, wie sie Zwingli formuliert hat: sie sei nur ein Symbol für Christus.
Dass dies nun aber so von Zwingli formuliert wurde, geht nun mal gar nicht. Es gibt nur einen Papst, und der heißt Luther. Basta.
Da nun aber Zwingli Papst gespielt hatte, wurde Luther (in irgendeinem Brief; müsste nachsehen) ausnahmsweise mal ganz katholisch, berief sich auf die Kirchenväter und verteidigte die katholische Lehre. Wie dann die Realpräsenz Christi nach der Messe auf einmal abhanden gekommen ist, weiß ich jetzt auch nicht. Ein gewisser zusätzlicher Unterschied (bei den Protestanten kann ja ohnehin schon jeder wandeln, nicht nur ein Geweihter) zu den "Papisten" musste halt doch noch herausgearbeitet werden.
Auf jeden Fall ist an diesem Mischmasch-Kauderwelsch (während der Messe ist es Christus, danach wieder nicht) Zwingli schuld.
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Carlus
1. Diese Thesen wurden einst von der Heiligen Mutter Kirche verworfen,
2. durch Besetzter Raum und die Progressisten, wie auch rotarischen Mietlinge erfreuen sich dieser einer neuen Stärkung und werden in das Katholische Haus eingedrängt.
3. alle Häresien die Satan zur Verwirrung der Seelen erfunden hat werden in dieser Zeit zusammengeballt und mit brachialer Gewalt in die Kirche eingepresst.
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Vered Lavan
Zu Kommentar 1.) Um es genauer zu beschreiben: Ich wurde 1977 mit 14 Jahren konfirmiert und hatte den regulären Konfirmationsunterricht. In allen Jahren, da ich in der EKD (Bundesland Baden-Württemberg) war, gab es keinerlei Beichte. Unser Pfarrer hat so etwas nie erwähnt. Ich habe im Konfirmanten-Unterricht so etwas auch nicht anhand der Lehrmaterialien aufgezeigt bekommen. Das ist wohl eine …More
Zu Kommentar 1.) Um es genauer zu beschreiben: Ich wurde 1977 mit 14 Jahren konfirmiert und hatte den regulären Konfirmationsunterricht. In allen Jahren, da ich in der EKD (Bundesland Baden-Württemberg) war, gab es keinerlei Beichte. Unser Pfarrer hat so etwas nie erwähnt. Ich habe im Konfirmanten-Unterricht so etwas auch nicht anhand der Lehrmaterialien aufgezeigt bekommen. Das ist wohl eine neuere Entwicklung, dass die Protestantische Gemeinschaft der Abgefallenen hergegangen ist und das Beichtsakrament kopiert !: www.ekd.de/glauben/abc/beichte.html - Wie sollen diese evangelischen Pfarrer (die keine geweihten Priester sind !!) jemanden lossprechen, wenn sie dazu gar nicht die Weihe und Weihebefugnis haben ? Das ist ein Plagiat, das zeigt, dass mit allen Mitteln versucht wird auf widergöttliche Weise die wahre Heilige Apostolische Katholische Kirche nachzuäffen und zu vereinnahmen.
Vered Lavan
Wenn die Römisch-Katholische Kirche dann irgendwann komplett protestantisch ist, was ist sie dann ?
Ich kenne ältere Konvertiten, die noch viele überlieferte katholische Inhalte von früher kennen und erlebten; diese sind seit Jahrzehnten entsetzt über die sich immer schneller drehende Auflösungsspirale. Und sie sagen, dass sie die protestantische Geistentleertheit und Rebellion in der Römisch-…More
Wenn die Römisch-Katholische Kirche dann irgendwann komplett protestantisch ist, was ist sie dann ?
Ich kenne ältere Konvertiten, die noch viele überlieferte katholische Inhalte von früher kennen und erlebten; diese sind seit Jahrzehnten entsetzt über die sich immer schneller drehende Auflösungsspirale. Und sie sagen, dass sie die protestantische Geistentleertheit und Rebellion in der Römisch-Katholischen Kirche nicht haben wollen, dafür seien sie schließlich nicht konvertiert !
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Vered Lavan
Ich komme aus der EKD (vor 19 Jahren konvertiert). Dort gibt es keine Eucharistie mit der Transsubstantiation (de.wikipedia.org/wiki/Transsubstantiation), keine eucharistischen Wunder, keine Krankensalbung, keine Beichte und keine 7 Sakramente. Es gibt dort keine Heiligenbilder und keine Muttergottes-Satue. Ebenso gibt es keinen Rosenkranz und auch keine Erscheinungen der Muttergottes wie in …More
Ich komme aus der EKD (vor 19 Jahren konvertiert). Dort gibt es keine Eucharistie mit der Transsubstantiation (de.wikipedia.org/wiki/Transsubstantiation), keine eucharistischen Wunder, keine Krankensalbung, keine Beichte und keine 7 Sakramente. Es gibt dort keine Heiligenbilder und keine Muttergottes-Satue. Ebenso gibt es keinen Rosenkranz und auch keine Erscheinungen der Muttergottes wie in Fatima, La Salette, Lourdes und auch keine Erscheinung des Heiligen Erzengel Michael auf dem Monte Gargano. Es gibt dort auch den Primat Petri nicht, und auch nicht die Weihen der Bischöfe und Priester. Es ist die 'Gemeinschaft' der Abgefallenen. Und was in der Einen Heiligen Apostolischen Katholischen Kirche heutzutage angerichtet wird ist unfassbar. Das freche Eindringen von Protestanten in die Eine Heilige Apostolische Katholische Kirche ist ein Affront gegen Gott.