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„Multikulturelle Beliebigkeit“ nimmt zu

Kulturstaatsministerin Monika Grütters: Aus vermeintlicher Toleranz gegenüber anderen Religionen werde oft die „Rückbindung an das Eigene“ vernachlässigt - Ihr selbst helfe die Verwurzelung im christlichen Glauben im politischen Alltag
Hamburg (kath.net) In Deutschland wird die Bindung an die eigene Religion bei vielen Menschen schwächer und löst sich stattdessen in „multikulturelle Beliebigkeit“ auf. Das stellte die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters (CDU). bei der Tagung „Die Zukunft der Religion“ in Hamburg fest. Dies berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Die Katholikin betrachte diese Entwicklung der zunehmenden „Entchristlichung“ mit Sorge und erzählte dazu von einer Begegnung mit einer jugendlichen Besuchergruppe aus ihrem Berliner Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf: von den 26 Jugendlichen sei nur einer getauft gewesen.

Viele täten sich schwer mit dem öffentlichen Bekenntnis zu den christlichen Wurzeln. Aus vermeintlicher Toleranz gegenüber anderen Religionen werde laut Grütters oft die „Rückbindung an das Eigene“ vernachlässigt.

Die Staatsministerin bekannte, dass ihr die Verwurzelung im christlichen Glauben im politischen Alltag helfe. Christen sollten den Mut haben, sich öffentlich zu ihrem Glauben zu bekennen. Sie dürften es nicht zulassen, dass der Glaube ins Private verdrängt werde. Eine strikte Neutralität des Staates und eine Privatisierung der Religion lege die „Axt an die kulturellen Wurzeln“ der Gesellschaft.

Foto Staatsministerin Grütters (c) Deutscher Bundestag/Lichtblick/Achim Melde
kath.net/news/62906
Tabitha1956
@Nujaa
Reden Sie mit den Leuten. Engagieren Sie sich und problematisieren Sie nicht allzuviel. Verschaffen Sie sich dreidimensionale An- und Einsichten. "Islam-Feindlichkeit" trifft bei Vielen nicht zu. Hätten Sie mehr Nähe zur AfD wüssten Sie das.
Tabitha1956
@Nujaa
In der AfD sind mehr aufrechte Katholiken, als Sie es vielleicht für möglich halten. Die Partei entwickelt sich und ist offen für national-bürgerliche Strömungen aller Art, also auch katholische. Gehen Sie mal zu einer Versammlung!
Tabitha1956
Die CDU ist nicht mehr katholisch! Den Damen und Herren "christlichen" Mitte, denen derzeit die Felle weg schwimmen, sei ein Mitgliedsantrag der AfD anempfohlen. Dort kann dann auch Frau Grütters so reden, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Natürlich ist das ein Scherz, weil die erdienten Pfründe auf dem Spiel ständen. Und das wollen wir doch nicht, zum Norma oder Penny zum Einkaufen gehen, … Mehr
Stelzer
Sagte Merkel doch wie schön daß AKK katholisch wäre. Die Frau die sich erfrechte Papst Benedikt zu maßregeln auch obwohl bekannt war daß es sich um einen Irrtum handelte
Carlus
.......................Viele täten sich schwer mit dem öffentlichen Bekenntnis zu den christlichen Wurzeln. Aus vermeintlicher Toleranz gegenüber anderen Religionen werde laut Grütters oft die „Rückbindung an das Eigene“ vernachlässigt. ....................................
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1. die Rückbindung an das Eigene wird nicht vernachlässigt!
2. das Eigene wurde durch das … Mehr
elisabethvonthüringen
Kirche soll auf Jugendliche mit neuen Medien zugehen

Österreichische Jugendsynoden-Teilnehmerin Sylvia Buhl: Z.B. Instagram wäre "Basisfunktion, um bei den unter 30-Jährigen von heute zu sein" - Kirchliche Sicht von Sexualität müsste auch wegen allgegenwärtiger Pornographie besser vermittelt werden

Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die katholische Kirche sollte vermehrt...[mehr]
Elista
Kulturstaatsministerin Monika Grütters: Aus vermeintlicher Toleranz gegenüber anderen Religionen werde oft die „Rückbindung an das Eigene“ vernachlässigt - Ihr selbst helfe die Verwurzelung im christlichen Glauben im politischen Alltag.