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Viganò zurückgetreten

Papst Franziskus hat den Rücktritt von Prälat Dario Viganò als Präfekt des Vatikanischen Sekretariats für die Kommunikation angenommen.

Viganò wurde durch den argentinischen Monsignore Lucio Adrian Ruiz, den ehemaligen Verantwortlichen für die vatikanischen Internetdienste „Vatikan Internet Service“, ersetzt.

Viganòs Ablöse erfolgte, nachdem er einen privaten Brief von Benedikt XVI. veröffentlicht und manipuliert hatte.

Die wahren Hintergründe für den Rücktritt bleiben unklar. Im Vatikan war Inkompetenz noch nie ein Grund, um Leute zu entlassen, die vor ihren Oberen kriechen.

Papst Franziskus ernannte Viganò zum „Assessor“ des Kommunikationssekretariats, dessen Präfekt er bis heute war.

Bild: Dario Viganò, © Associazione Amici di Piero Chiara CC BY-SA, #newsFnxczitdiz
heidrichberlin
Was solls, den Papst Franziskus kann kein noch so genialer Medienmacher hochpuschen. Wenn das Original versagt, versagen auch alle Mitmachen.
Carlus
1. Das ist der erste Schritt um so in ein höheres Amt zu kommen.
2. läßt Bergoglio den Man verhungern, dann fallen ihm seine besten Helfer vom Baum und er ist alleine;
3. wer aber macht dann die Schmutzarbeit?
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Tabitha1956
@Tesa
Nein, nicht verschwiegen! Die großen Tageszeitungen interessieren sich nicht (mehr) für Katholisches. Es sei denn, einem Kardinal, oder dem Papst, wird Kindesmissbrauch unterstellt.
Amazing grace
Das Bauernopfer Vigano dient der weißen Weste.
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Tesa
Fast alle deutschen / österreichischen Medien außer der FAZ haben den Lettergate-Skandal verschwiegen.
Usambara
Lügen haben kurze Beine!
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