Sprache
Klicks
285
geringstes Rädchen 2 1

Franziskus bringt den Gräuel der Verwüstung in Gang (Teil 2)

Franziskus bringt den Gräuel der Verwüstung in Gang

UN CAFÉ CON GALAT - ABOMINACIÓN DE LA DESOLACIÓN PONE FRANCISCO EN MARCHA

www.youtube.com/watch

Teil II

Ab der Minute 25:24 bis 42:43

Die Heilige Messe auf ein reines Gedenken zu reduzieren, bedeutet ihr ihr übernatürliches Wesen zu rauben. So wird die Heilige Messe in einen verdorbenen (pervertierten) Ritus verwandelt, an dem andere Religionen teilnehmen können. Es ist ein großes Absurdum und eine Art, die Heilige Messe zu zerstören. Die Teilnehmer dieses Gedenkens werden dann Mittäter dieses sakrilegischen Aktes sein, der danach strebt, den Menschen zu gefallen und Gott außerordentlich zu beleidigen.

Hier zeigt Dr. José Galat das Video, in dem Bergoglio und mehrere Führer aller Weltreligionen zum Thema “Einheit der Religionen” ermutigen:

Video: www.youtube.com/watch

Aufruf der Führer aller Weltreligionen, um Freundschaft mit den anderen Religionen zu schließen.


Achtet auf den Hintergrund (auf die Tapete). Satanisches Symbol, das sich überall wiederholt ! Man kann den Kreis sehen, der die böse Trinität darstellt, den Stern Davids, aus dessen Basis die Freimaurerei und der Sionismus entsteht, und den Stern mit fünf Zacken (Baphomet: Kopf der Ziege).

Patriarch Bartaholomeo I. sagt:

Wir sind aufgerufen - wie es uns zu sagen gefällt -, in die Augen des anderen zu schauen, um tiefer schauen zu können, und um die Schönheit Gottes in jedem Menschen zu erkennen.

Ayatholah:

Unser Ratschlag ist es, Freunde aus den Verfolgern aller Religionen zu machen. (Freundschaft zu schließen mit den Verfolgern aller Religionen)

Franziskus:

Es ist wichtig, weil mein religiöses Leben mit allen Erklärungen reicher geworden ist, mein Leben ist viel reicher geworden (er zeigt auf den Rabiner Abraham Skorka) und ich vermute, dass durch einige meiner Erklärungen sein Leben auch (reicher geworden ist).

Rabiner Abraham Skorka:

Es war durch unsere religiöse Berufung, dass wir uns (einander) im Leben gefunden haben.

Bhai Sahbi Mohinder Singh:

Es ist nicht wichtig an welcher Seite des Berges du hochkletterst. Wir müssen einander helfen. Damit wir alle an den gleichen Ort ankommen können. So, es existiert die Notwendigkeit für die Menschen, Freunde zu machen.

Grand Mufti Shawki Allam:

Fokusieren wir nicht darauf, die Unterschiede zwischen den verschiedenen religiösen Gruppen zu finden.

Dalai Lama:

Persönlicher Kontakt, persönliche Freundschaft, damit wir so ein tieferes Erfahrungsniveau teilen können.

Sri Sri Ravi Shankar:

Ehre die anderen Religionen, als ob sie deine eigene wären.

Ayatollah Sayyid Hassan Aal-Qazwinni:

Wir brauchen es, uns zusammen zu tun und einander kennenzulernen, um das zu entdecken und zu erforschen, was wir gemeinsam haben.

“Erzbischöfin” Antje Jackelén:

Das lässt einen Prozess entstehen, in dem die Vorurteile verschwinden, in dem neue Perspektiven entstehen, in dem im Grunde genommen die Hoffnung entsteht.

Erzbischof Justin Webly:

Es ist nicht kompliziert. Ich würde zu jedem (allen) sagen: Fangt an zu teilen, was wir alle teilen: das Vergnügen des Gesprächs.

Rabiner Jonatan Shacks:

Eine der schönsten Sachen, wenn man Zeit mit Menschen verbringt, die vollkommen anders sind als du, ist es, zu entdecken, wieviel man gemeinsam hat. Die gleichen Ängste, die gleichen Hoffnungen, die gleichen Sorgen.

Ven. Khandro Rinpoche:

Ich denke, dass ich das noch mehr vereinfachen würde: Es ist Zeit, weniger zu sprechen und mehr zuzuhören.

Mata Amnitaranda:

Dass die universelle Freundschsaft eine Realität wird.

Der selbe Papst Franziskus lehrt, dass keine Seele verloren geht und dass jeder Mensch gerettet wird. (Deutsch: w2.vatican.va/…/papa-francesco_…

Nach der irrtümlichen Meinung von Franziskus darf keiner auf ewig verurteilt werden.

Unter der Nummer 297 von Amoris Laetitia sagt Franziskus: “Niemand darf auf ewig verurteilt werden, denn das ist nicht die “Logik” des Evangeliums!”

Außerdem bemüht er sich darum, den Proselytismus als Sünde und Krebs für die Ökumene darzustellen. Und er hat Luther als “treuen Zeuge” des Evangeliums bezeichnet. Er will um jeden Preis, dass die katholische Kirche - mit ihm an der Spitze - die 500 Jahre Reformation zusammen mit den Lutheranern mitzelebriert, mit denen er vor kurzem ein gemeinsames Abkommen der Freundschaft und Brüderlichkeit in Bezug auf die Liturgie und die Sozialwerke unterzeichnet hat.

Ab der Minute 28:33 wird ein Video der Einheit zwischen Christen und Juden gezeigt. Beide Männer sagen sich gegenseitig in einem Lied, was die eigene Religion im Dezember feiert bzw. zu Weihnachten und Chanuka. Die Musik ist aber jüdisch. Am Ende gratulieren sie sich gegenseitig mit den Worten: “Ich wünsche Dir sehr glückliche Weihnachten” bzw. “Ich wünsche Dir sehr glückliche Chanuka”.

Bemerkung der Übersetzerin: Der Mann, der den katholischen Priester darstellt, trägt das Teufelskreuz Bergoglios am Hals.

Offensichtlich beugt sich Papst Bergoglio vor den irrtümlichen Meinungen der Protestanten. Das ist eine oberflächliche Ökumene ohne Inhalt. Er will die Einheit erreichen, wegen der Einheit ohne sinnvolle Gründe. Das zeigt den Unterschied zwischen einer auf der göttlichen Wahrheit basierten legitimen Ökumene und einer oberflächlichen Ökumene außerhalb der göttlichen Wahrheit. Jeder Mitglied einer falschen Ökumene denkt in Bezug auf die göttliche Wahrheit, wie es ihm passt. In dieser falschen Ökumene toleriert man das Unannehmbare und schließt man Kompromisse mit der göttlichen Wahrheit, die nicht käuflich (handelfähig) ist. In der Minute 29:50singt der katholische “Priester”: “Ho Ho Ho (wie der erfundene Weihnachtsman) Frohe Weihnachten” und der Rabiner singt : “Ho Ho Ho fröhliche Chanuka”.

Bemerkung der Übersetzerin: Das Lied ist ein wahrer Spott. Sowohl Priester als auch Rabiner sind Argentinier aus der Stadt Córdoba, Argentinien.

Amoris Laetitia und den Gräuel der Verwüstung

Die Meinung von Franziskus gegenüber der Heiligen Eucharistie besteht darin, sie für ein reines Gedenken zu halten, indem er auf das Opfer Christi im Altarsakrament verzichten will. Außerdem vertritt er die sakrilegische Forderung, den unbußfertigen praktizierenden Ehebrechern die Heilige Kommunion zu spenden. Wenn man den Ehebrechern, d.h., den Todsündern die Heilige Eucharistie spendet, wird man später jedem Todsünder die Heilige Kommunion spenden wollen, Todsünder, die keine Absicht haben, sich zu bekehren. Papst Franziskus fügt dem höchsten Sakrament des Altares, der Heiligen Eucharistie, eine sehr tiefe Wunde zu. Dadurch wird der Prozess des Gräuels, der Verwüstung konkret, d.h. die Abschaffung des ewigen Opfers bzw. die Abschaffung der Heiligen Messe. Dazu trägt eben Amoris Laetitia bei. In der Fußnote 351 erlaubt Franziskus, den unbußfertigen Ehebrechern die Heilige Kommunion zu spenden.

w2.vatican.va/…/papa-francesco_…

[351] In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein. Deshalb »erinnere ich [die Priester] daran, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein darf, sondern ein Ort der Barmherzigkeit des Herrn« (Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium [14. November 2013], 44: AAS 105 [2013], S. 1038). Gleichermaßen betone ich, dass die Eucharistie »nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen« ist ( ebd., 47: AAS 105 [2013], S. 1039).

Bei dieser Erlaubnis überfährt Franziskus die 10 Gebote, verletzt die Heilige Eucharistie und die Beichte und er schwächt das Sakrament der Ehe und des Priestertums. Mehrere Bischofskonferenzen interpretieren das genau so wie Franziskus, und so führen sie das auch durch, indem sie den unbußfertigen Todsündern die Heilige Kommunion spenden. In Deutschland, Belgien, den Philippinen, Malta, Sizilien, Buenos Aires und Santa Fe, Argentinien wird das praktiziert.

Diese Diözesen wollen, dass sich diese “Praxis” auch auf die Homoehe erstreckt. Diese Gräueltat zählt auf die stillschweigende Einwilligung des “Papstes”. Denn er hat diesen Gräuel nicht öffentlich korrigiert. Ganz im Gegenteil, Franziskus hat die Diözesen ermutigt, Amoris Laetitia genau so zu interpretieren, dass man den Todsündern die Heilige Kommunion spenden darf. So wie er das vor sechs Monaten bei den argentinischen, deutschen und belgischen Bischöfen getan hat.

Amoris Laetitia erlaubt Menschen, die ihrer Ehe untreu gewesen sind, die ihre Todsünde nicht bereut haben und die auf ihre Untreue nicht verzichten wollen, die Heilige Kommunion zu empfangen. Dieses Jahr hat man in Argentinien 30 Paaren von praktizierenden Ehebrechern die Heilige Kommunion gespendet, ohne dass sie ihre Untreue bereut hätten oder die ernste Absicht gezeigt hätten, in Keuschheit leben zu wollen. Am 12. Juni 2017 hat der Bischof von Santa Fe, Argentinien, eine feierliche Messe gehalten, um Ehebrechern die Heilige Kommunion zu spenden.

(Bild 36:27, 36:32)

Zum Artikel:

adelantelafe.com/exclusiva-misa-…

radioamanecer.com.ar/obispo-angel-jo…

Sakrilegische Zeremonie in Argentinien nach den Unwahrheiten von Amoris Laetitia

Offizielle Zeremonie, um Ehebrechern die Kommunion zu spenden

Letzten Sonntag (12.6.17) zelebrierte Bischof Macín von Reconquista, Argentinien, der 2013 von Bergoglio zum Bischof ernannt wurde, eine sakrilegische Schande, um ca. 30 Ehebrechern “offiziell” die Heilige Kommunion zu spenden. Diese Tatsache beweist ganz deutlich, was hinter Amoris Laetitia steckt.

Diese Gruppe von Ehebrechern hat in dieser Kirche einen 6 Monate langen Kurs belegt, der “Weg der Unterscheidung der Geister, Begleitung und Wiedereingliederung” heißt. Diese ist die erste Gruppe, die diesen Kurs belegt hat. Am Dreifaltigkeitssonntag eröffnete der Bischof die Zeremonie mit den Worten: “Willkommn zu Hause.”

In dieser Zeremonie hat der Bischof informiert: Nach einem Brief, den Bergoglio ihm vor über 6 Monaten geschickt habe, wo Bergoglio befahl, diese Ehebrecher in der sakramentalen Kommunion mit einzuschließen, da sie wegen ihrer sündhaften Bindung “ausgegrenzte Christen” seien, gehorche er Bergoglio, indem er diese Zeremonie feiere. In keinem Moment wurde gesagt, dass diese Ehebrecher ein Keuschheitsgelübde abgelegt hätten oder wie Bruder und Schwester leben würden.

In keinem Moment wurden die Bibelstellen gelesen, in denen das Ehebrechen verurteilt wird. Aber dafür wurden mehrmals die Stellen von Amoris Laetitia vorgelesen, wo steht, dass die Ehebrecher in sündhafter Bindung im sakramentalen Leben eingeschlossen werden müssen.

Dieser Bischof und alle, die solches tun, sind Apostaten, Wölfe im Schafspelz, die nicht nur Seelen in die Hölle schicken, sondern auch die Heilige Eucharistie profanieren. Sie schulden Gott Rechenschaft.

Diese Information wurde von einem dort gegenwärtigen Zeugen gegeben.

Mit Amoris Laetitia hat Franziskus die Profanierung der Heiligen Eucharistie erlaubt. Genau dies sei die Art und Weise, dieses Dokument zu interpretieren, hat Franziskus den Priestern versichert.

Wer die Schwere der Tatsache nicht anerkennen kann, ist wirklich blind.

(Bild 36:05)

Franziskus bringt den Gräuel der Verwüstung in Gang

Los, sündigt !, weil keiner keusch leben kann, lehrt Amoris Laetitia. Viele Priester vertreten den Sophismus, dass keiner keusch leben kann. Auf diese Weise wollen sie die These von Amoris Laetitia erfüllen. Mit dieser Lüge spendet man den Todsündern die Heilige Kommunion und will man die Homosexualität rechtfertigen. Wenn es unmöglich wäre, Keuschheit zu halten, dann würde Gott das Unmögliche verlangen. Dann wäre Er nicht unendlich Weise. Die Keuschheit ist eine göttliche Anordnung, und diese kann eben deswegen für den Menschen nicht unmöglich sein.

Die modernistischen Theologen wollen Theologie ohne Bibel lehren.

Deuteronomium (fünftes Buch) 30, 11: ”Den dieses Gesetz, das ich dir heute gebiete, ist nicht unfassbar und unerreichbar für dich.”

1. Kor 10, 13: “Es hat euch nur menschliche Anfechtung getroffen, Gott aber ist getreu; er wird euch nicht anfechten lassen über eure Kräfte, sondern bei der Anfechtung auch den Ausgang schaffen, dass ihr bestehen könnt.”

Seht ihr jetzt, dass die Leute, die Franziskus umgeben, ihre irrtümlichen Ideen lehren und durchsetzten wollen? Diese Auffassungen sind das Gegenteil vom Wort Gottes. Das ist ein Beispiel davon, was wir euch erklärt haben, damit ihr nicht alles abkauft (damit ihr kaut, bevor ihr schluckt).

Fortsetzung folgt

***

Sehr wichtig !!!

Sammlung aktueller Beiträge aus dem katholischen Fernsehsender
Teleamiga in Kolumbien in Bezug auf das Buch der Wahrheit


***

Quelle:


www.mutterdererloesung.de/…/Franziskus%20br…
geringstes Rädchen hat diesen Beitrag in Franziskus bringt den Gräuel der Verwüstung in Gang (Teil 2) verlinkt.