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augustinus 4

Über die Miterlöserschaft Mariens



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Brief 49
Über die Miterlöserschaft Mariens – die Berufung jeder Seele, eine Miterlöserin zu sein – der Lebensweg der Seele

TOTUS TUUS, MARIA!
Liebe Schwester in Jesus und Maria,
Entschuldigen Sie bitte die etwas verspätete Antwort zu Ihren Fragen, aber die Gottesmutter verfolgt mit allem einen Zweck, auch mit jeder Verzögerung in den Inspirationen, die Sie Ihrem kleinen Werkzeug zuteilwerden lässt.
In Bezug auf die Bemerkung dieser Seele, Maria werde nie als Miterlöserin in der Kirche anerkannt werden, lässt sich Folgendes sagen. Es ist Gottes ausdrücklicher Wunsch, dass Maria eines Tages offiziell als die Miterlöserin anerkannt wird. Die Gründe dafür kann jede Seele den Myriam-Schriften entnehmen, in denen an vielen Stellen die Begründungen der Eigenschaft Mariens als Miterlöserin dargeboten wird. Die Rolle Mariens als Miterlöserin mit dem Erlöser Jesus Christus ist ganz eindeutig. Jede Seele, der Erkenntnisse von dem mystischen Leben Mariens auf Erden vergönnt werden, könnte nicht anders, als verblüfft darüber sein, dass Maria immer noch nicht als Miterlöserin anerkannt worden ist. Die Leiden und Schmerzen Mariens an Seele und Körper könnte kein Mensch je annähernd zu Papier bringen. Nur der winzigste Teil Ihrer Schmerzen ist bekannt. Sehr vieles hat Maria mich diesbezüglich in Visionen schauen und zum Teil im Herzen empfinden lassen. Zum Teil, tatsächlich, denn kein Menschenherz kann die Fülle dieser Schmerzen durchhalten.
Es ist kaum bekannt, dass Maria die vollkommene mystische Verbindung mit dem ganzen Wesen Ihres Göttlichen Sohnes besaß und deswegen sämtliche emotionalen und leiblichen Schmerzen Jesu im eigenen Herzen und Körper empfand. Es gibt eine mystische Begabung, welche die damit ausgestattete Seele in die Lage versetzt, die Schmerzen anderer Seelen haargenau nachzuempfinden, im eigenen Herzen bzw. am eigenen Körper, manchmal „lediglich“ in der Seele. Diese Schmerzen werden sodann gleichsam in den Körper oder in die Seele der mystisch begabten Seele geprägt. Kraft dieser Begabung kann diese Seele die Schmerzen der anderen Seele tragen bzw. „abbüßen“ helfen. In Maria war diese Begabung im Grade der Vollendung wirksam. Marias Kräfte wurden von Gottes Wegen mächtig unterstützt, damit Sie den Ihr gestellten Erfordernissen gerecht werden kann. Gottes Heilsplan für die Seelen aller Zeiten hatte Maria tatsächlich als die Miterlöserin vorgesehen.
In vielen Visionen über das irdische Leben Mariens wurde mir gezeigt, und hin und wieder am eigenen Körper oder in der eigenen Seele spürbar gemacht, wie weit die Verschmelzung zwischen den Empfindungen Jesu und jenen Mariens ging. Als Jesus noch Kind war, kam es vor, dass Er Sich spielend verletzte. Maria spürte dies im eigenen Körper, die physische Entfernung spielte dabei nicht die geringste Rolle. Während der Passion Christi empfand Maria im eigenen Körper eine „Projektion“ (das heißt, eine etwas gemäßigte „Einprägung“) der Schmerzen Jesu, während Sie im Herzen gemeinsam mit Jesus voll der schrecklichen Folter über die Sünden der Menschheit ausgesetzt war. Mir wurde an einem Karfreitag vor etwa zwölf Jahren in einer tiefen mystischen Erfahrung vergönnt, nachzuempfinden, wie Maria im Augenblick, wo das Herz Jesu mit der römischen Lanze durchstochen wurde, einen Herzstillstand erlitt und während höchstens zwei, drei Sekunden klinisch tot war, von Gott aber gleich darauf neu zum Leben erweckt wurde. Gott vollendete die Rolle Mariens als Miterlöserin dadurch, dass Sie gleichsam auf symbolische Weise starb.
Sie wissen, dass Gott kein einziges Werk unvollendet, keinen einzigen Plan und keinen einzigen Göttlichen Erlass unerfüllt lässt. In der Fülle der Zeit wird Maria somit als Miterlöserin anerkannt werden. Daran zu zweifeln, ist nur dadurch möglich, dass die wirkliche Rolle Mariens innerhalb des Göttlichen Heilsplans und der irdische Lebenslauf Mariens bisher nur sehr fragmentarisch bekannt waren. Genau deswegen lässt der Allerhöchste gerade in diesen Letzten Zeiten Maria in der Fülle Ihrer Eigenschaften und Erhabenheit verkündigen. Diese Verkündigungen, die ja auch Teil der Wissenschaft des Göttlichen Lebens bilden (sie zeigen den Seelen Maria als Vorbild für die vollkommene Heiligkeit einer erschaffenen Seele), stellen eine der größten Gnaden dar, welche den Seelen jemals geschenkt worden sind, denn sie besitzen die Fähigkeit, jegliches Element der seelischen Blindheit der Menschheit Schritt für Schritt auszumerzen. Gerade diese neuen Erkenntnisse bieten den Seelen die Möglichkeit, die Kenntnis von Gottes Heilsplan und von den Wirkungen desselben zu erweitern und die unfehlbare Logik der Anerkennung Mariens als Miterlöserin fassen zu lernen.
Ich habe in verschiedenen Schriften bereits darauf hinweisen müssen, wie wichtig die Anerkennung Mariens als Miterlöserin für die Vollendung der Erlösung der Seelen und die Heiligung und Befreiung der ganzen Menschheit ist. Wann wird denn diese Anerkennung kommen? In der Fülle der von Gott dafür vorgesehenen Zeit, mit anderen Worten: wenn es kraft des Gesetzes der Göttlichen Gerechtigkeit als gerechtfertigt erscheint, diese Gnade voll zu entfalten, indem die Menschheit genügend Glauben, Gebete, Aufopferungen, Abbüßungen usw. dargebracht bzw. geleistet hat, um diese Gnade freizusetzen. Die Freisetzung einer jeden Gnade hängt jedoch an erster Stelle von dem Maße ab, in dem die Seelen fest daran glauben, dass diese Gnade der Menschheit und der Vollendung von Gottes Heilsplan dienlich ist, und sie sich danach sehnen, dass Gott diese Gnade spendet. Die Verzögerung in der Anerkennung Mariens als Miterlöserin ist ein Beispiel dafür, wie finstere Kräfte dasjenige aufzuhalten versuchen, was die Menschheit gerade besonders nötig hat, um aus allem Elend befreit zu werden.
In Bezug auf den Unglauben daran, dass es möglich ist, die Sünde von anderen auf sich zu nehmen, und auf die These, dass nur Jesus dies bereits für alle Seelen getan hat, muss ich betont darauf hinweisen, dass sämtliche Menschenseelen aller Zeiten engstens miteinander verbunden sind und dass Sich Jesus als Gott-Mensch Seinerseits ebenfalls mit jeder Seele einzeln verbunden hat. Jesus hat durchaus die Sünden der Seelen auf sich genommen, aber:
Jede Seele muss die Wirkung des Erlösungswerkes Christi in sich zur Reife bringen. Jesus hat die Saat in die Seelen gestreut, in den Seelen muss diese Saat zum Blühen gebracht werden, sonst nützt das Erlösungswerk Christi der Seele gar nichts. Die Blüte der Saat der Erlösung basiert auf der Nachfolge Christi. Die wahre Nachfolge Christi besteht für jede einzelne Seele darin, dass sie ihren Lebensweg Gott als einen Kreuzweg darbietet. Das heißt mithin, dass jede Seele das Kreuz ihrer Prüfungen nicht nur für ihre eigene Läuterung und Reifung zu tragen hat, sondern auch für die Läuterung und Reifung aller anderen Seelen.
In jedem Zeitalter sucht Gott – oft durch Maria – Seelen, die Er dazu einlädt, sich auf besondere Weise Seinem Heilsplan hinzugeben. Diese Seelen werden ausdrücklich darin „ausgebildet“, alle ihre Prüfungen und Leiden für die Vollendung der Erlösung von Seelen darzubringen. Im Großen und Ganzen ist dies eine der festen Zielsetzungen einer mystischen Berufung. Es ist dies gerade eine der wunderbarsten Gnaden, die Gott der Menschheit immer wieder schenkt. In der Nachfolge dieser Berufung werden diese Seelen gleichsam zu Spiegeln der Leben Jesu und Mariä gebildet.
Gott beruft jede Seele dazu, in ihrem eigenen Leben eine Miterlöserin zu sein, in der möglichst vollkommenen Nachfolge Jesu und nach dem Vorbild Mariens. Jede Seele muss die eigenen Sünden und Fehltritte durch Reue, Beichte und Abbüßung wieder gutmachen, aber die Wirkungen der Sünden der Menschheit müssen durch gemeinsame Abbüßungen aller Seelen ausgeglichen werden. Genau das ist es, was darunter zu verstehen ist, wenn Maria sagt, dass die Seele Sünden anderer Seelen auf sich nehmen kann. Dieser Vorgang tilgt nicht die Sünden dieser anderen Seelen in dem Sinne, dass diese anderen Seelen dadurch frei von Sünden würden oder diese nicht mehr wieder gutzumachen hätten, sondern dass die Wirkungen dieser Sünden für das Gesetz der Göttlichen Gerechtigkeit dadurch als ausgeglichen gelten können, vorausgesetzt, dass die Seele, die Abbüßung leistet, dies in der unendlichen Macht einer aufrichtigen, selbstlosen Liebe zu Gott und zu allen Seelen tut und – wenn sie ihr Opfer wirklich vollkommen machen möchte – dass sie diesen Akt der Abbüßung in vollkommener Weihe an Maria leistet. Die miterlösende Macht Mariens wirkt sich nämlich noch täglich dadurch aus, dass Sie sämtliche Elemente, die Ihr geweiht werden, mit dem Mantel Ihrer vollendeten Liebe bekleidet, so dass diese zu heiligen Akten werden. "Heilig“ bedeutet: "die Eigenschaft besitzend, Heil über die Seelen zu bringen und Gottes Heilsplan zu fördern“.
Sie fragen sich, ob Sie etwas falsch machen, da Sie Maria nicht mehr so spüren wie zuvor. Wir sollen immer der Tatsache Rechnung tragen, dass das Leben einer jeden Seele nie ein geradliniger Prozess ist. Immer wieder gestaltet sich der Lebensweg in Wogen. Das könnte unmöglich anders sein, angesichts der Tatsache, dass sich die Schöpfung aus Milliarden von Lebewesen zusammensetzt, die jeden Augenblick eines jeden Tages wie in einem Netz miteinander verbunden sind, wie durch unsichtbare Fäden, durch welche ständig das Licht des Göttlichen Lebens strömt. Da jedes Lebewesen an sich ständig Verwandlungen und Entwicklungen unterzogen ist, sowohl im physischen Körper wie auf den höheren Ebenen des Wesens (vor allem was die Menschenseelen betrifft), bietet dieses System einen Anblick, der einer mystisch ausgebildeten Seele in einem wunderbaren Bild gezeigt werden kann: Einst zeigte mir Maria das System der Schöpfung wie eine wunderschöne, bunte Kugel, in der die unzähligen Punkte und Fleckchen ständig die Farbe wechseln, so dass das Ganze pro Sekunde unzählige Male das Aussehen wechselt: Ein richtig faszinierender Anblick. Jedes einzelne Element dieser "Kugel“ ist ja jede Sekunde sehr vielen Einflüssen ausgesetzt, verändert sich aus sich heraus ebenso wie als Reaktion auf diese Einflüsse, nimmt Liebe auf und leitet welche weiter (oder eben nicht), freut sich oder ist betrübt, preist Gott oder verleumdet Ihn, usw. Wie hängt das alles mit Ihrem Gefühl zusammen?
Unter diesen ständig wechselnden Einflüssen verändert sich ständig Ihr inneres Leben. Die Seele sammelt Erfahrungen, bildet unaufhörlich neue Verhaltensmuster aus, prüft ihr Verhalten ständig vor dem Hintergrund ihres Gewissens und der neu dazu gelernten Informationen, Kenntnisse und Erkenntnisse und wird sowohl von Gott geprüft (als Weg zur Vervollkommnung) als auch vom Bösen versucht (damit sie sich auf ihrem Weg zum Heil verirrt). Dies alles erklärt, wieso jede Seele sich manchmal nicht richtig wohl fühlt bzw. Gefühlen der Verwirrung unterliegt. Diese Verfassung braucht grundsätzlich nichts damit zu tun zu haben, dass die Seele ein schlechtes Leben führt.
Allerdings ist es wichtig und gnadenvoll, dass Sie selbst in Ihrem Verhalten etwas festgestellt haben, worüber Sie nicht glücklich sind. Wegen dieser Feststellung ekeln Sie sich regelmäßig vor sich selbst. Beurteilen Sie diese Verfassung nicht als Zeichen einer Verurteilung von Seiten Gottes, sondern als Zeichen Seiner Barmherzigkeit, denn durch diese Empfindung ruft Er Sie dazu auf, um die Kraft zu beten, diese Schwäche in sich zu besiegen. Rufen Sie dazu Maria an, in Ihrer Eigenschaft als Herrin Ihrer Seele und als die makellose Lilie. Sie wartet darauf, dass Sie Sie darum anflehen, inständig und beharrlich. Allmählich wird Sie Ihre innere Gesinnung umzugestalten versuchen. Sie wird Sie Schritt für Schritt auf höhere Ebenen der Vergeistigung zu führen versuchen. Haben Sie vor allem Geduld mit sich selbst, aber unterlassen Sie es niemals, sich nach den "höheren“ Werten des seelischen Lebens zu sehnen, damit Sie diese Anhänglichkeit endgültig überwinden können. Das beste Hilfsmittel besteht darin, dass Sie sich Tag und Nacht lebhaft vorstellen, dass Maria gleich neben Ihnen steht und läuft (denn das ist tatsächlich so, nur nehmen Sie dies nicht wahr) und dass Sie (= Maria) in dem Maße das eigentliche Herz Ihres Denkens, Fühlens und Sehnens sein wird, wie Sie sich dies wirklich wünschen. Das Wunder einer Wiedergeburt ist oft viel näher, als sich es die Seele zu träumen wagt, besonders dann, wenn das eigene Herz ihr wie umnachtet vorkommt. Maria ist der Vollmond. Keine Nacht bleibt nur Finsternis, wo Sie herrscht.
Liebe Schwester, mit Verlaub mache ich Ihre weiteren Fragen zum Thema des nächsten Briefes, wie es mir unsere Herrin vorschlägt. In Gehorsam schließe ich somit diese meine bescheidene Beratung mit dem Wunsch ab, Sie weiterhin im Herzen tragen helfen zu dürfen.
In Liebe und zu Diensten der Herrin aller Seelen,
Myriam

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augustinus 4 hat diesen Beitrag in Liste der Kardinäle und Erscheinungsorte, welche für das 5. Mariendogma sind + Vox Pupuli verlinkt.
augustinus 4
MARIÄ VERKÜNDIGUNG - Das Geheimnis der Inkarnation Gottes

An Regina-Maria:
Die Lorbeeren darf ich natürlich nicht annehmen, denn die
wunderbare Erklärung stammt gänzlich von der Autorin des
Artikels. Es ist sehr wertvoll, ihn ganz zu lesen, denn da steht
alles drin.
augustinus 4
Vielen Dank, Bibiana,
ein sehr schönes Zeugnis von Ihnen.
Das Mitleiden an Herz, Seele, Geist und sogar im
Leib macht die Miterlöserschaft wirklich aus.
Alles geht von Christus aus, aber seine Mutter
ist immer mit ihm verbunden im Leid. Sie hat
eine mystische Herzenseinheit mit Ihm, weil
der Leib Christi aus dem Herz-Blute Mariens gebildet
wurde (Verlinkung im nächsten Kommentar).
Mehr
Bibiana gefällt das.
augustinus 4
An Regina-Maria:
Darüber, dass die Muttergottes mit Seele und Leib in den Himmel
aufgenommen wurde, war schon seit den Aposteln etwas bekannt,
dennoch war es wichtig, noch das Dogma auszurufen, weil alle
ganz wichtigen Wahrheiten, auf denen alles andere basiert,
dogmatisiert werden müssen und in diesem Fall ist es erst
1950 passiert: Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den
Himmel, was … Mehr
Regina-Maria
@augustinus 4 : Sie haben das mit der mystischen Verbindung Jesu und Mariens wunderbar erklärt. Dennoch müsste dies längst - zumindest den traditionell gläubigen Christen - bekannt sein. Die vereinten Herzen Jesu und Mariens sagen genau das Gleiche: Jesus und Maria sind so innig miteinander verbunden, dass sie "eins" sind - bis auf die Tatsache dass Jesus zugleich Gott ist und Maria Geschöpf … Mehr
Bibiana
@augustinus 4
Zu "Maria empfand emotionale wie leibliche Schmerzen Jesu im eigenen Herzen und Körper... "

Genau das macht für mich ihre Miterlöserschaft aus.

In einer Offenbarung (kann leider dazu nichts Näheres berichten, finde jetzt die Quelle nicht)
ist die Rede vom Passionsgeschehen. Wie ein Film läuft das Drama vor den Augen der Zuschauer ab.
Die meisten sind tief beeindruckt, aber eine … Mehr
augustinus 4
"Es ist kaum bekannt, dass Maria die vollkommene mystische Verbindung mit dem ganzen Wesen Ihres Göttlichen Sohnes besaß und deswegen sämtliche emotionalen und leiblichen Schmerzen Jesu im eigenen Herzen und Körper empfand. Es gibt eine mystische Begabung, welche die damit ausgestattete Seele in die Lage versetzt, die Schmerzen anderer Seelen haargenau nachzuempfinden, im eigenen Herzen … Mehr
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"Es ist Gottes ausdrücklicher Wunsch, dass Maria eines Tages offiziell als die Miterlöserin anerkannt wird. Die Gründe dafür kann jede Seele den Myriam-Schriften entnehmen, in denen an vielen Stellen die Begründungen der Eigenschaft Mariens als Miterlöserin dargeboten wird. Die Rolle Mariens als Miterlöserin mit dem Erlöser Jesus Christus ist ganz eindeutig. Jede Seele, der Erkenntnisse von … Mehr