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Pilgrim_Pilger

Hände falten – Goschen halten!

Schönborn: Loyalität gegenüber Papst ist 'katholische Normalität

www.kath.net/news/58902

Eigentlich ist es die Angst des Kardinals Christoph Maria Michael Hugo Damian Peter Adalbert Graf von Schönborn-Wiesentheid vor der Interpretation der katholischen Lehre durch Papst Benedikt XVI. Er hat Ansprüche der Kirche an die Menschen der Welt und Politik erhoben die diese nicht erfüllen wollen.
Betet der zum Amt des Papstes loyale Herr Kardinal bei den Einsetzungsworten „für alle oder für viele“? Alleine daran wird sichtbar wer zum Amt des Papstes und loyal zu seiner Lehrmeinung steht und wer das eigene Verständnis vorzieht.

Hände falten – Goschen halten!

Letzteres ist erwünscht. Dafür dürfen aber die Hände auch für andere Dinge verwendet werden: für Applaus, für Stimmungssteigerndes Mitklatschen bei den Gottesdiensten und zum frenetisches Schlussapplaus bei einer vom Liturgie Ausschuss gestalteten „Gottesdienst“ in dem ein Gitarren-Trio inhaltlich nicht allzu anspruchsvolle Lieder singt Nein Ansprüche sind nicht im Sinne des aristokratisch geprägten Verständnis des Herrn Kardinal Christoph Maria Michael Hugo Damian Peter Adalbert Graf von Schönborn-Wiesentheid. Hierarchische Strukturen von Weisung Gehorsam und Loyalität sind genehm solange sie keine zu hohen Ansprüche an die eigene Person einfordern. Papst Benedikt XVI. war „zu Anspruchsvoll“ er hat eine Trennlinie zwischen Welt und Kirche gesetzt hingegen viele im Klerus den Gleichschritt von Politik und Kirche befürworten. Dafür steht Papst Bergoglio er nimmt die Forderungen der Menschen der Welt und ihrer Politik auf, ganz im Sinne des aristokratisch geprägten Verständnis des Herrn Kardinal Christoph Maria Michael Hugo Damian Peter Adalbert Graf von Schönborn-Wiesentheid.

Ich denke so wird der Herr Kardinal Graf Christoph Schönborn bald den Ruf von Papst Bergoglio erhalten. Karriere an der Kurie.

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pio molaioni
@Stelzer , die Antwort darauf wird uns vorenthalten.
Stelzer
Wie lange darf das Unkraut noch wachsen bevor es verbrannt wird.
Tobias.12
Oh ... der Bischof, der nicht Papst genannt werden will, dem soll nun dummgläubig Gehorsam entgegengebracht werden, weil er ja Papst ist. Wenn nun schon Luther in der Geschichte als Erfinder des beschränkten Untertanenverstandes gilt, Reihe ich mich da sicher nicht hinzu. Was für ein Knast soll das denn werden? Ich denke da zwangsläufig an Jesu Wehruf über die Pharisäer. "Ihr selbst wollt nicht in den Himmel und diejenigen die hineinwollen hindert ihr..."
Die Aufforderung ist "Tünnef", sagt der Kölner
Sunamis 46
In der bibel steht
Prüfet alles , das gute behaltet
a.t.m
Es gibt nur eine Loyalität die wahrlich zählt, und das ist die Loyalität gegenüber Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Und sollte ein Papst nicht mehr im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche wirken, so ist Loyalität gegenüber diesen nichts anderes als Verrat und Ungehorsam gegenüber Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche.

Apostelgeschichte 5: 29

Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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