Sprache
Klicks
664
de.news 5

Drei Bischöfe sind Mitglieder im chinesischen Nationalen Volkskongress

Der 13. chinesische Nationale Volkskongress entschied am 11. März, dass der Präsident Chinas unbegrenzt im Amt bleiben kann. Unter den Delegierten des Kongresses waren auch drei Bischöfe. Das berichtet AsiaNews (13. März).

Der erste Bischof war Joseph Huang Bingzhang. Er ist der von der Regierung ernannte Bischof von Shantou, der im Jahr 2011 offiziell exkommuniziert wurde. Trotzdem versuchte der Vatikan zweimal, den legitimen Bischof von Shantou, Msgr. Zhuang Jianjian, zu entfernen, um ihn durch Huang zu ersetzen.

Der zweite war der illegitim geweihte Bischof Guo Jincai von Chengde. Der Vatikan sagte damals, dass die Diözese Chengde nicht existiert. Guo ist Generalsekretär der von der Regierung kontrollierten Bischofskonferenz.

Der dritte Bischof war Fang Jianping. Er wurde illegitim geweiht und, obwohl er keine Reue zeigte, vom Vatikan begnadigt. Nach der Begnadigung nahm er dreimal an illegitimen Bischofsweihen teil. Letzte Woche sagte Fang, dass die „Staatsbürgerschaft vor einer Religion und einem Glauben kommen sollte”.

Bild: Xi Jinping, © kremlin.ru, CC BY, #newsDzmvhemxxf

Kommentieren
Ratzi
@ZENTRUM China ist ein totalitärer Staat, bzw. eine Diktatur.
Ratzi
@Sofia M Der Grund ist klar: Business! Business kennt keine Moral. China ist wirtschaftlich zu wichtig, als dass sich jemand die Geschäfte vermiest, nur um gegen das Koran-Verbot in China zu protestieren. Die Verteilung der Salafisten-Korane (Lies-Aktion) haben wir in der Schweiz weitgehend unterbinden können (durch Tricks!) Die Lachnummer: Salafisten verwenden ein Bibelzitat!
Sofia M
China = koran Verboten 🚫 Und keiner hat es gewagt es zu kritisieren!!! kluge Chinesen!