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Kardinal Marx: Dringend pastorale Lösungen für Kommunion bei Mischehen

Heute beendete die deutsche Bischofskonferenz ihre Herbst-Vollversammlung in Fulda. Kardinal Reinhard Marx von Münchner äußerte sich „sehr, sehr zufrieden“ über die Feier des Reformationsjahres: „…
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Nujaa
Wie wollen Sie denn ohne pastorales Gespräch herausfinden, ob sich jemand im Stand der Todsünde befindet? Mal ganz abgesehen davon, dass Sie ihm zur vollen Gemeinschaft mit der Kirche ja auch noch die Freuden an unserer Hierarchie vermitteln müssen.
RudyM
@Nujaa : Natürlich "könnte" man das, nur ist es nicht die Lehre der Kirche, und läuft so auf ein schweres Sacrileg hinaus. Die Lehre der Kirche fordert nämlich, dass die Hl. Communion nur jenen gespendet wird, die sich auch in Einheit mit der Kirche befinden, das heißt jenen, die Mitglieder der Kirche sind, und die sich auch im Stand der Gnade befinden. Der "Stand der Gnade", d.h. das Freisein … 더보기
Nujaa
Man könnte im pastoralem Gespräch heraus finden, ob der nicht katholische Partner an die Realpräsens Christi in der Eucharistie glaubt. Tut er das nicht, muß man sie ihm verweigern und man kann das auch begründen ohne zu verletzen.
RudyM
Was für eine unsinnige Fragestellung, Deutsche Bischofsconferenz. Es kann keine Sonderrechte für Nichtkatholiken geben, nur weil diese mit einem Katholiken verheiratet sind, und deshalb ist auch die Frage nach einer sog. "pastoralen Lösung" absolut wirr. Die einzige in Frage kommende "pastorale Lösung" wäre es, den nichtkatholischen Partner zur Katholischen Kirche zu bekehren, wenn dieser denn … 더보기
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Josephus
Wo ist das Problem? Wer kann und möchte, geht zur Kommunion, wer nicht, der nicht.
SvataHora
Diese "pastoralen Lösungen" werden doch schon längst praktiziert: wer zur Kommunion gehen will, geht. Meist steht man da ja eh nur KommunionhelferINNEN gegenüber. Und von denen hat man ganz bestimmt keine Abfuhr zu befürchten.
Sunamis 46
mein mann gingb auch nicht zur kommunion mit, erst nachdem er katholisch getauft wurde, und er betete auch mit mir mittagessengebet und abendgebet, und ich gab ihm weihwasserkreuzchen auf die stirn, der liebe gott hat dafür gesorgt das er katholisch getauft wurde und letztes jahr im oktober am 13 nmit allen kindern gefirmt, siehe gottes vorsehung
Sunamis 46
ganz einfach, die lösung ist, die unkatholischen bleiben in der bank hocken, und beten, lieber gott ich würde auch gerne zur kommunion, aber weil ich unkatholisch bin, bleibe ich deshalb in der bank sitzen, aus achtung vor dir
Die Bärin
Herr Vorsitzender, mein Vorschlag als pastorale Lösung zum Problem der Kommunionspendung im Fall von evangelisch-katholischen Ehepaaren: die Heimkehr des evangelischen Christen zur katholischen Kirche!
HerzMariae
Die Bischöfe sind gleichzeitig gegen Nationalismus, aber für eine stärkere Unabhängigkeit der nationalen Bischofskonferenzen vom Vatikan.
Regina-Maria
Kardinal Marx möge allen Bischöfen und aller Welt erklären, was es heißt, sich im Stand der heiligmachenden Gnade oder sich im Stand der schweren Sünde zu befinden.
Regina-Maria
Nichts einfacher als das: Die dringende pastorale Lösung heißt, dass Kardinal Marx und alle „Mischehepartner“ unbedingt jetzt persönlich zur heiligen Beichte gehen mögen, bevor sie auch nur einen einzigen Gedanken an den sakrilegischen Empfang der heiligen Kommunion als gotteslästerliche Handkommunion verschwenden.
Bethlehem 2014
Danke, @Tina 13, für Ihre schönen Worte. - Beten wir aber auch für die Priester und Bischöfe, gerade für die "Schlimmsten"...!
Carlus
Das Umfeld der Katholischen Kirche, Besetzter Raum bedarf einer dringenden pastoralen Lösung, entfernt den Murxmacher Marx aus euren Reihen.
SARAH FOR POPE
Wir brauchen keine dringenden Kommunion-Lösungen,
Herr Kardinal Marx. Leser "Bethlehem 2014" hat recht:
Wenn schon der evangelische Partner bei einer Mischehe mit
in die katholische Kirche geht, dann kann er doch auch
katholisch werden - und das Problem ist gelöst!
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alfredus
Wenn Kardinal Marx spricht, muss man sehr vorsichtig sein. Seine Zufriedenheit über das Luther-Reformjahr sagt es in aller Deutlichkeit, er sieht deutlich wie ein Blinder, dass man den Grundwasserspiegel in Richtung Protestantismus schon weiter angehoben hat. Das neue Messbuch kann warten, bis von Rom das neue ökumenische Messbuch für Priester und Laien kommt. Dass nun Bischof Ackermann für die … 더보기
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Libertas Ecclesiae
Dringend pastorale Lösungen?

Der Gottesdienstbesuch und damit auch der Kommunionempfang ist in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Die Eucharistie ist den meisten (formal getauften) Katholiken gleichgültig geworden.

Da kann ich es kaum glauben, dass plötzlich so viel "Bedarf" bei evangelisch-katholischen Ehepaaren bestehen soll.

Hier scheint es weniger um pastorale Lösungen, sondern mehr um Kirchenpolitik zu gehen.
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Klaus Elmar Müller
Der tiefere Grund für Marx` "keine Eile" beim Mess-Text: Das von Benedikt XVI. ersehnte und angeordnete, überdies korrekte "für viele" ist auf diese Weise gekippt; das lateinische "pro multis" heißt in Deutschland, wenn auch nur in der hl. Messe, weiterhin "für alle".
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Bethlehem 2014
Ich hab die Lösung schon gefunden: der nichtkatholische Partner soll sich einfach und ehrlich bekehren...
ABER: ob das in der dt. Bischofskonferenz konsensfähig ist?
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