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Aquila
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BIRKENSTEIN / OBERBAYERN

Birkenstein ist ein überaus liebliches, idyllisch am Fuß des Breitensteins bei Fischbachau in Oberbayern gelegenes Wallfahrtskirchlein. Es liegt am Rand des Waldes und an einem Gebirgsbach.
es wird von Armen Schulschwestern Unserer Lieben Frau betreut. Das hl. Messopfer und die Beichte werden dort noch sehr geschätzt. Bei einer größeren Anzahl von Gottesdienstbesuchern kann die Hl. Messe in den wärmeren Monaten am Altar im Freien gefeiert werden. Ein Wallfahrtsladen und eine WC-Anlage sind vorhanden; Gaststätten gibt es in der Umgebung.

Wie kam es zu dieser Wallfahrtsstätte? Blicken wir zurück auf das Jahr 1673: Der Priester Johann Stiglmaier verrichtet beim sogenannten „Birkenstein” wieder einmal seine Andacht. Ein sanfter Schlaf überkommt ihn, und im Traum erscheint ihm die Muttergottes und sagt: „Hier an diesem Ort will ich denen, die mich verehren, meine Gnaden mitteilen.” Diesen Traum erzählt er zwei christlichen Männern. Wie sehr staunt er, als ihm die beiden erzählen, sie hätten vor kurzem im Traum auf dem Birkenstein ein Kirchlein gesehen und, wie zu diesem viele Wallfahrer gekommen seien. Zunächst wird eine kleine Kapelle gebaut, doch wegen der starken Zunahme Wallfahrern kommt es schließlich zum Bau einer größeren Kapelle. Die Ausmaße des Innenraums der eigentlichen Wallfahrtskapelle entsprechen den Maßen des Hl. Hauses in Loreto in Italien. In diesem Haus wohnte einst die Hl. Familie in Nazareth. Später wurde es durch Engel nach Tersato (heute Trsat/Kroatien) übertragen, dann nach Loreto in Italien.
Aquila
Lieber @Alexander VI. , sicher braucht es das eine und das andere. Zentrale Kirchen sind natürlich wichtig, allerdings gibt es inzwischen zahlreiche Beispiele dafür, dass Gläubige von den großen Kirchen quasi weggetrieben werden. Einige Ursachen dafür: 1.) Priester, die nicht mehr die katholische Lehre verkünden, 2.) „Übermündige” Laien, die sich im Altarraum vieles anmaßen, was ihnen nicht …More
Lieber @Alexander VI. , sicher braucht es das eine und das andere. Zentrale Kirchen sind natürlich wichtig, allerdings gibt es inzwischen zahlreiche Beispiele dafür, dass Gläubige von den großen Kirchen quasi weggetrieben werden. Einige Ursachen dafür: 1.) Priester, die nicht mehr die katholische Lehre verkünden, 2.) „Übermündige” Laien, die sich im Altarraum vieles anmaßen, was ihnen nicht zusteht; 3.) Verweigerung der hl. Kommunion, wenn jemand kniend kommunizieren will; 4.) freimaurerisch oder / und esoterisch verschandelter Kirchenraum.

An dieser Stelle zu einem aktuellen Beitrag von Tina 13, die von mir nicht kontaktiert werden will:
Die Würzburger Augustinerkirche ist ein Musterbeispiel dafür, wie man eine Kirche modernistisch verschandelt hat! Wahrhaft eine Schande, was man da gemacht hat! Man vergleiche im Internet Fotos von früher und von heute. Was mir völlig unverständlich ist: Wie konnten die Verantwortlichen im Orden, der zuständige Bischof, das Denkmalamt usw. da zustimmen?
Liebe @Aquila Ich meine die räumliche Größe und gute Erreichbarkeit! Eine katholische Familie mit - hoffentlich vielen Kindern - möchte an Sonn- und Feiertagen, gerne auch am Wochentag am Hl. Messopfer teilnehmen, nicht jeder hat ein Auto, man sollte also gut hinkommen, idealerweise wird die Kirche von einem traditionellen Priester geleitet, eine kl. Bergkapelle nutzt mir nix!
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Kleine Kapellen sind schön, es braucht aber zentrale Kirchen, in denen die ganze Familie ohne Beschwernis am Hl. Messopfer teilnehmen kann, noch sind wir nicht im Untergrund.
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gennen
Ich lese gerne Geschichten, und die Entstehung von kleinen Kapellen. Wir haben in St. Antoine( 1 Stunde Fahrt) auch eine kleine Kapelle, wo sich 3 Waldarbeiter die sich im Schneesturm verirrt hatten und nachdem sie gebetet hatten und versprochen haben, eine kleine Kapelle im Wald zu bauen, sind sie gerettet worden. Die kleine Kapelle wurde gebaut, jeden Sonntag ist am Nachmittag dort hl. Messe.
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gennen
Es gibt so viele kleine Pilgerorte, wo kleine Kapellen gebaut wurden und später Wallfahrtsorte geworden sind, da dort Wunder geschehen sind.
Selbst das große Kevelaer ist so entstanden. Der Hausierer, dem die Muttergottes erschienen war, baute eine Holzkapelle, so wie einen großen Kleiderschrank und klebte als Gnadenbild einen einfachen Druck, der die Muttergottes zeigt, www.nrz.de/…/sie-geschehen-e…
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