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Kardinal Burke: Franziskus verwandelt die Kirche in eine protestantische Denomination

Papst Franziskus gibt seine Autorität mit dem unklaren Konzept von Synodalität an einzelne Bischöfe und Bischofskonferenzen, kritisiert Kardinal Raymond Burke: „Aber das ist nicht die katholische Kirche.”

Burke äußerte sich vor TheWandererPress.com (10. Januar). Er betont, dass der Ausdruck „Synodalität“ das Papstamt zu relativieren scheint und dann „ein Prinzip des Bruches und nicht der Lehrentwicklung” wäre.

Burke fürchtet, dass Franziskus mit der „Synodalität“ eine „Revolution” in der Kirche vorantreibt. Diese würde die Kirche in eine Denomination mit zahllosen Spaltungen verwandeln und ähnliche Prinzipien wie in der protestantischen Reformation umsetzen.

Als Beispiel verweist Burke darauf, dass die Kirche von einem Land zum nächsten nicht mehr dieselbe Lehre noch Disziplin bezüglich der Eucharistie und der Ehe hat.

Das Abkommen von Franziskus mit dem chinesischen Regime bezeichnet Burke als „Missachtung von Generationen der Märtyrer und Bekenner“.

Homosexuelle Handlungen nennt Burke „ungeordnet“. Er weist darauf hin, dass trotzdem ein Teil der US-Bischöfe für die Akzeptanz der Homosexualität eintritt und damit bei diesem Themen „nicht im Einklang mit der katholischen Kirche steht“ [also häretisch ist].

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-SA, #newsNruewvubwb
Melchiades
Verzeiht, aber lutherisch bzw. protestantisch ist die heutige amtliche katholische Kirche doch schon durchgehend in der westlichen Welt. Gut, der deutsche " Klüngel" gehört selbstverständlich zur Spitzengruppe und eifert den US- Bischöfen nach ( welch` Wunder !). Doch man darf sich als einfache Katholikin schon freuen, wenn man zur wahren MI steht, die sich nach den wahren Statuten ihres Gründer… Mehr
Ottov.Freising
Falsch, in eine freimauerische Denomination! Anders als Bergoglio fand der Erzketzer aus Wittenberg das Judentum, die Islamisierung des Abendlandes, Homosexuellenkult usw. nicht so toll. Es wirkt so, als solle die Bergoglio-Konzilskirche bei der antichristlichen Eine-Welt-Religion eine zentrale Rolle spielen...
Carlus
Bergoglio verwandelt die Kirche nicht in eine protestantische Absplitterung. Die Kirche ist eine Stiftung vom Sohn Gottes, diese wird geheiligt, gelehrt und geführt von Gott dem Heiligen Geist. Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen und somit auch nicht Bergoglio.
Bergoglio verbindet die schismatische und häretische Abspaltung "Besetzter Raum" in eine Gruppe mit Führungsanspruch … Mehr
Waagerl
Kardinal Burke: Franziskus verwandelt die Kirche in eine protestantische Denomination.
Passend dazu:
Vatikan ehrt Luther und die Reformation mit einer Briefmarke.
Fehlt nur noch das Luther heilig gesprochen wird.
Theresia Katharina
Das stimmt, PF mutiert die überlieferte katholische Kirche in eine protestanische Denomination und im nächsten Schritt in die neue Eine-Welt-Religion der NWO!!
Sunamis 46
Nein
Sonst wrden meh är protestanten katholisch werden wollen... aber erst recht keine wollen es werden
Bethlehem 2014
Das is nix neues: das hat man schon auf dem letzten Konzil gewollt: kein anderer, als ein gewisser Erzbischof, der später in "Ungnade" fiel, hat Paul VI. darauf aufmerksam gemacht. Der Papst hat daraufhin vor besagtem Erzbischof geweint...
Carlus
er hat geweint sein Verhalten aber nicht geändert.