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Franziskus bringt den Gräuel der Verwüstung in Gang (Teil 1)

Franziskus bringt den Gräuel der Verwüstung in Gang

UN CAFÉ CON GALAT - ABOMINACIÓN DE LA DESOLACIÓN PONE FRANCISCO EN MARCHA

www.youtube.com/watch

Teil I

(2:44)

Bis zur Minute 25:26

(Bild 2:23, 2:07)

Wie oft sollen wir uns wiederholen, dass das Wichtigste unseres Heiligen katholischen Glaubens die Eucharistie ist. Die Eucharistiefeier oder Heilige Messe, wie wir Laien sie nennen, beinhaltet nicht nur die reale Gegenwart Christi, sondern, dass jedes Mal, wenn man sie zelebriert, die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi geschieht, das Opfer, das uns die vollkommene Freundschaft mit Gott zurückgab. Diese Freundschaft ging verloren, als Adam und Eva im Paradies dem Schöpfer gegenüber ungehorsam waren. Die Eucharistie ist die sakramentale Gegenwart Jesu Christi, Der real und persönlich in den konsekrierten Spezies vom Brot und Wein in der Heiligen Messe gegenwärtig ist. Sie stellt auch das Erlösungsopfer Jesu am Kreuz ohne Blutvergießung dar, das Opfer, das in der Heiligen Messe geheimnisvoll aktualisiert wird.

In der Heiligen Messe nehmen wir Teil an diesem Erlösungsopfer auf Golgatha zusammen mit Maria und Johannes. Die Frömmigkeit eines jeden Einzelnen lässt uns als eigen diese Teilnahme empfinden. Wie unvergleichlich groß ist dann die Heilige Messe als Höhepunkt des christlichen Glaubens. Die Heilige Messe als aktualisiertes Opfer des Herrn ist ein Prinzip, das die aktuellen modernistischen Theologen anzweifeln und es im allgemeinen ablehnen. Sie wollen die Heilige Messe für ein heiliges Mahl oder für ein Bankett halten. Die Heilige Eucharistie kann als Bankett und als Opfer verstanden werden. Beide Vorstellungen sind gültig und unzertrennlich, um gut zu verstehen, was die Heilige Messe ist. Man kann nicht ohne das Opfer an das Mahl denken oder umgekehrt, man kann nicht an das Opfer ohne an das Bankett denken, an dem die Gläubige teilnehmen. Die Heilige Eucharistie ist ein Bankett, weil die schon konsekrierte Heilige Hostie in das hauptsächliche Heilige Mahl verwandelt ist. Und der Wein wird durch die Konsekration in Blut verwandelt, der dieses Heilige Mahl begleitet. Die aktuellen Theologen wollen die Opferdimension nicht sehen, und das ist ein sehr großer Fehler, weil Derselbe Christus im Johannes-Evangelium ganz deutlich seine Opferrealität erklärt. (Johannes 6; 55-58) (Bild 5:42)

Hier haben sinnbildliche und symbolische Interpretationen keinen Platz. Nun, Derselbe Herr sagt uns, dass der konsekrierte Wein und das konsekrierte Brot in Leib und Blut Christi verwandelt werden, die die Nahrung des himmlischen Mahles in der Heiligen Messe sein werden. Aber da Sein Blut und Sein Leib aus dem Opfer auf Golgatha stammen, ist deswegen die Eucharistie(feier) auch ein Opfer und nicht nur ein Heiliges Mahl.

Das Gedenken und der Gräuel der Verwüstung

Angst und Verblüffung empfinden wir wegen einer Nachricht, die vom Vatikan kommt. Papst Franziskus hält die Eucharistie nicht mal für ein Opfer oder für ein Mahl, sondern hauptsächlich für ein Gedenken. Am Corpus Christi 2017, den er nicht - wie üblich - am Donnerstag gefeiert hat, sagte er: “Deswegen tut uns das eucharistische Gedenken so gut, es ist kein abstraktes Gedenken, sondern das lebendige, trostvolle Gedenken der Liebe Gottes. Die Eucharistie bildet in uns ein dankbares Gedenken, weil wir uns als geliebte, gesättigte Kinder Gottes erkennen. Im Brot des Lebens besucht uns der Herr, indem Er sich zu demütiger Nahrung macht, Der unser Gedenken, das an Raserei krank ist, mit Liebe heilt. Die Eucharistie ist das Gedenken der Liebe Gottes. Dort zelebriert man das Gedenken Seiner Passion, der Liebe Gottes für uns, die unsere Kraft und die Unterstützung für unser Vorwärtsgehen ist. Das ist ein geduldiges Gedenken, weil wir wissen, dass der Geist Jesu im Unglück in uns bleibt. Ein freies Gedenken, weil die Liebe Jesu, Sein Verzeihen, die Verletzungen der Vergangenheit heilt, und sie mildert die Erinnerung an die gelittenen und zugefügten Ungerechtigkeiten.”

Papst Franziskus reduziert die Eucharistie auf ein einfaches Gedenken.

Es stimmt, dass Jesus seinen Aposteln beim letzten Abendmahl sagte, sie sollen die Heilige Messe zu Seinem Gedenken (zur Erinnerung an Ihn) feiern. (1Kor 11, 24) (Lukas 22, 29)

Aber eine Sache ist, was Christus angeordnet hat, was wir zum Gedenken an Ihn tun sollen, und eine andere ist, was Christus seinen Priestern angeordnet hat, zu tun, damit dieses Gedenken an Ihn in die Tat umgesetzt wird.

Dieses Gedenken ist nicht die Realität. Die Realität sind einerseits ein wahres, erneuertes und aktualisiertes Opfer und andererseits ein Mahl. Mit anderen Worten, die Heilige Messe ist vor allem Opfer und Mahl, die man gedenkt, jedes Mal, wenn sie gefeiert wird.

Aber zu behaupten, dass die Heilige Messe ein Gedenken sei, ist eine falsche Interpretation der Worte Christi. Das ist eine Ungeheuerlichkeit! Die Aktualisierung des Opfers Christi auf dem Altar und das entsprechende Mahl sind kein symbolischer Akt, um eines Ereignisses zu gedenken. Jedes Mal, wenn der Priester die Heilige Messe feiert, wird das Opfer am Kreuz aktualisiert, das selbe Opfer Christi wird vollzogen. (Bild 12:25, 12:32) Die Heilige Messe ist eine Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi und nicht ein einfaches Gedenken.

Wir können das besser verstehen, wenn wir an einen Geburtstag denken. Man feiert einen Geburtstag an dem Tag, an dem eine Person geboren wurde.

Aber das bedeutet nicht, dass dann, wenn man den Geburtstag feiert, die Person noch einmal geboren wird. Der Geburtstag ist das Gedenken ihrer einzigen Geburt. Die Geburt wird weder wiederholt noch aktualisiert.

(Bild 13:13) Die Heilige Messe ist, im Gegenteil dazu, das Vollziehen dieses selben Ereignisses, seine Aktualisierung. Das selbe Ereignis, das noch einmal ohne Blutvergießen geschieht. Es ist real und wahr.

Die Heilige Messe ist viel mehr als nur ein Gedenken

Das katholische Volk weiß nämlich, dass die Messe sich in ein abstraktes, kaltes und begriffliches Gedenken verwandeln würde, wenn dieselbe nur ein tröstliches Gedenken der Liebe Gottes wäre, wie Franziskus irrtümlich predigt. Sie würde sich auch in ein kaltes Gedenken verwandeln, wenn man die Realität der Danksagung an Gott Vater, des Gedenkens des Opfers Christi und der realen Gegenwart Christi abschaffen würde. Das ist eben die Eucharistie: die reale Gegenwart Christi im Opfer auf dem Altar. Die katholische Kirche weist seit immer darauf hin und es steht im katholischen Katechismus unter der Nummer 1358.

www.priesternetzwerk.net/gfx/pdf/KKK.pdf

1358 Wir müssen somit die Eucharistie betrachten

— als Danksagung und Lobpreis an den Vater;

— als Opfergedächtnis Christi und seines Leibes;

— als Gegenwart Christi durch die Macht seines Wortes und seines Geistes.

1341 Der Auftrag Jesu, seine Gesten und seine Worte zu wiederholen, „bis er kommt“ (1 Kor 11, 26), verlangt nicht nur, sich an Jesus und an das, was er getan hat, zu erinnern. Er zielt darauf ab, dass die Apostel und ihre Nachfolger das Gedächtnis Christi, seines Lebens, seines Todes, seiner Auferstehung und seines Eintretens für uns beim Vater liturgisch begehen.

(Bild 14:59, 15:03, 15:18)

Wenn man behauptet, dass die Heilige Messe ein reines Gedenken sei, entleert man sie von ihrem wahren Inhalt und verwandelt sie in eine einfache Sentimentalität, in eine Banalität ((abwertend) im Ideengehalt, gedanklich recht unbedeutend).

1364 Im Neuen Bund erhält das Gedächtnis einen neuen Sinn. Wenn die Kirche Eucharistie feiert, gedenkt sie des Pascha Christi; dieses wird gegenwärtig. Das Opfer, das Christus am Kreuz ein für allemal dargebracht hat, bleibt stets gegenwärtig wirksam [Vgl. Hebr 7,25—27]: „Sooft das Kreuzesopfer, in dem‚ Christus, unser Osterlamm, geopfert wurde, auf dem Altar gefeiert wird, vollzieht sich das Werk unserer Erlösung.“ (LG 3)

1365 Die Eucharistie ist auch ein Opfer, weil sie Gedächtnis an das Pascha Christi ist. Der Opfercharakter der Eucharistie tritt schon in den Einsetzungsworten zutage: „Das ist mein Leib, der für euch dahingegeben wird“, und „dieser Kelch ist der Neue Bund in Meinem Blut, das für euch vergossen wird“ (Lk 22, 19—20). In der Eucharistie schenkt Christus diesen Leib, den Er für uns am Kreuz dahingegeben hat, und dieses Blut, das Er „für viele vergossen“ hat „zur Vergebung der Sünden“ (Mt 26,28).

Die Eucharistie ist kein Symbol, sondern eine Realität:

1366 Die Eucharistie ist also ein Opfer, denn sie stellt das Opfer des Kreuzes dar (und macht es dadurch gegenwärtig), ist dessen Gedächtnis und wendet dessen Frucht zu: Christus „hat zwar sich selbst ein für allemal auf dem Altar des Kreuzes durch den eintretenden Tod Gott, dem Vater opfern wollen [Vgl. Hebr 7,27], um für jene [die Menschen] ewige Erlösung zu erwirken; weil jedoch sein Priestertum durch den Tod nicht ausgelöscht werden sollte [Vgl. Hebr 7,24.], hat Er beim Letzten Abendmahle‚ in der Nacht, da Er verraten wurde (1 Kor 11,23), Seiner geliebten Braut, der Kirche, ein sichtbares (wie es die Natur des Menschen erfordert) Opfer hinterlassen, durch das jenes blutige [Opfer], das einmal am Kreuz dargebracht werden sollte, vergegenwärtigt werden, sein Gedächtnis bis zum Ende der Zeit fortdauern und dessen heilbringende Kraft für die Vergebung der Sünden, die von uns täglich begangen werden, zugewandt werden sollte“ (K. v. Trient: DS 1740).

Christus ist auf mehrfache Weise unter den Menschen bis ans Ende der Welt gegenwärtig: in Seinem Wort, in Seiner Kirche, im Gebet, in den Armen, den Kranken, den Gefangenen und in Seinen Sakramenten. Das steht im Katechismus:

1373 „Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein“ (Röm 8,34). Er ist in seiner Kirche auf mehrfache Weise gegenwärtig [Vgl. Mt 25,31—46]: in seinem Wort, im Gebet seiner Kirche, „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“ (Mt 18,20), in den Armen, den Kranken, den Gefangenen [Vgl. LG 48], in seinen Sakramenten, deren Urheber er ist, im Messopfer und in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht, aber „vor allem unter den eucharistischen Gestalten“ (SC 7).

Christus ist in der Heiligen Eucharistie gegenwärtig:

(Bild 15:20)

1374 Die Weise der Gegenwart Christi unter den eucharistischen Gestalten ist einzigartig. Sie erhebt die Eucharistie über alle Sakramente, so dass sie „gleichsam die Vollendung des geistigen Lebens und das Ziel aller Sakramente“ ist (Thomas v. A., s. th. 3,73,3). Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten“ (K. v. Trient: DS 1651). Diese „Gegenwart wird nicht ausschlußweise ‚wirklich‘ genannt, als ob die anderen nicht ‚wirklich‘ seien, sondern vorzugsweise, weil sie substantiell ist; in ihr wird nämlich der ganze und unversehrte Christus, Gott und Mensch, gegenwärtig.“ (MF 39)

So wird das Versprechen Jesu wahr, mitten unter uns bis ans Ende der Welt zu bleiben. (Math 28, 20)

Das heilige Gedenken und der Gräuel der Verwüstung

Bild 21:24

Franziskus reduziert die Heilige Messe auf ein reines Gedenken, um die Lutheraner und andere Protestanten, die an die Heilige Eucharistie nicht glauben, glücklich zu machen. Die Protestanten akzeptieren nicht die Transsubstantiation, durch die Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt werden. Die Protestanten lehnen die Heilige Messe als Opfer ab. Und nur wenige von denen akzeptieren sie als Heiliges Mahl.

Fra Cristoforo hatte eine Nachricht ins Internet gesetzt, aber seine Seite ist geheimnisvoll verschwunden. Es geht um eine lutherisch-katholische Zeremonie, die “Heiliges Gedenken” genannt werden wird. Man spricht über eine Kommission, die “arbeitet”, um die katholische Heilige Messe zu ändern.

Diese Art Zeremonie wird die Konsekration der Eucharistie nicht mehr als Zentrum haben. Zentrum dieser Zeremonie wird das ökumenische Treffen der Kirchen an sich sein, die an dieser Zeremonie teilnehmen werden. Sie schließt auch andere Religionen mit ihren entsprechenden Göttern ein. Dank der Reformen, die durch das Abkommen zwischen diesen “Kirchen” durchgesetzt werden, wird die Gemeinde so, wie wir sie kennen, nicht mehr existieren. Sie wird in eine ökumenische Gemeinschaft verwandelt. Dieselben werden von den “Hirten” der verschiedenen Religionen geleitet, d.h. Eine gemischte Gruppe von verschiedenen Hirten von verschiedenen Religionen wird die Leitung einer jeden Gemeinschaft (Gemeinde) übernehmen. Die Beichte wird ökumenisch sein, es handelt sich um eine gemeinsame Bußfeier. Wer das möchte, wird auf eine katholische Weise bei einem katholischen Hirten beichten können.

Die falsche Ökumene mit Franziskus an der Spitze schreitet rhythmisch zur Einigung aller Kirchen fort. Und es ist offensichtlich, dass diese falsche Religion einen gemeinsamen Tempel, eine gemeinsame Zelebration und einen gemeinsamen Kult haben wird. Das kann nicht die katholische Heilige Messe sein. Nur Katholiken akzeptieren die Heilige Messe als Zentralzelebration ihres Glaubens.

Deswegen stimmt alles, was Franziskus tut, überein, um die Grundlage für diese Eine- Welt-Religion zu bauen.

Franziskus stellt die anderen Religionen mit der katholischen Religion gleich, um sie alle zu einigen. (Bild 24:14) Sogar mit dem Buddhismus, der keine Kirche ist und nicht mal an Gott glaubt. Es genügt, Franziskus Propaganda (Videos) zu beobachten, die die Einheit aller Religionen in einer Einzigen fördert. Die islamistischen, jüdischen und katholischen Mitglieder in einigen Orten auf dieser Welt bemühen sich, genau in diese Richtung zu arbeiten, um einen Tempel zu bauen, die sie alle unifiziert (vereint). (24:44)

Die Heilige Messe auf ein reines Gedenken zu reduzieren, bedeutet ihr ihr übernatürliches Wesen zu rauben. So wird die Heilige Messe in einen verdorbenen (pervertierten) Ritus verwandelt, an dem andere Religionen teilnehmen können. Es ist ein großes Absurd und eine Art, die Heilige Messe zu zerstören. Die Teilnehmer dieses Gedenkens werden dann Mittäter dieses sakrilegischen Aktes sein, der danach strebt, den Menschen zu gefallen und Gott außerordentlich zu beleidigen.

Anmerkungen der Mission Das Buch der Wahrheit:

Das Buch der Wahrheit 782: Eine neue Form des Kreuzes wird eingeführt werden.
30. April 2013

Die neuen Regeln, die an Messgebeten vorgenommene Änderungen beinhalten werden, werden harmlos erscheinen. Viele werden die Tragweite der Änderungen nicht bemerken, doch sie werden im Zusammenhang mit der Heiligen Eucharistie stehen und mit Meiner Gegenwart in ihr. Das Wort 'gedenken' (englisch: commemorate) wird verwendet werden, und alle Kirchen werden bald von ihren Schätzen entrümpelt werden. Das Abziehen von Kirchenschätzen, darunter goldene Tabernakel — die durch solche aus Holz und Stein ersetzt werden —, wird eines der Zeichen dafür sein, dass sie für die Neue-Welt-Religion zusammengetragen werden

Franziskus, die Eucharistie und die Zukunft der Kirche

comovaradealmendro.es/…/papa-francisco-…

anticattocomunismo.wordpress.com/…/papa-francesco-…

radio-canada.ca

In Mai dieses Jahres empfing Franziskus Mons. Dorylas Moreau und andere kanadische Bischöfe. Sie waren wegen des Berufungsmangel sehr besorgt. Darauf antwortete Franziskus: “Hören Sie mal zu, Sie dürfen zwei Sachen nicht vergessen: Die Zukunft der Kirche steht eher um das Wort Gottes herum als um die Eucharistie... das Wort Gottes bedarf nicht unbedingt des Priesters, damit es in unseren Gemeinden geäußert und vollzogen wird.

Franziskus hat auf die Wohltätigkeit bestanden. Das, was zählt, ist das Gute zu tun, sich mit den Armen zu beschäftigen und sich um die Gerechtigkeit zu kümmern, etc.....Das ist das Zeugnis der Kirche.

Fortsetzung folgt

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Sammlung aktueller Beiträge aus dem katholischen Fernsehsender
Teleamiga in Kolumbien in Bezug auf das Buch der Wahrheit


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Quelle:

www.mutterdererloesung.de/…/Franziskus%20br…
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