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Heidelberg - Akzeptanz- und Schmerzgrenze überschritten – Wut der Bevölkerung über die steigende Bedrohungslage wächst

Offener Brief eines erzürnten und besorgten Bürgers an Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Heidelberg

Sehr geehrter Herr Dr. Würzner,

wir hatten in der Vergangenheit mehrmals die Gelegenheit, persönlich miteinander zu sprechen, unter anderem im Rahmen der Heidelberg Historic im Beisein Ihres Sohnes und im Feld bei Heidelberg-Wieblingen, wo ich, zusammen mit ein paar anderen Enthusiasten luftgekühlter Sportwagen aus Zuffenhausen (…und wie Sie selber Ihren Engländer damals auch) meinen Oldtimer überwintern ließ.

Ich bin kein Freund besonders diplomatischer Worte oder von Zurückhaltung, wenn es um etwas geht, das im sprichwörtlichen Sinne unser aller Leben angeht und sogar gefährdet und da meine persönliche „Akzeptanz- und Schmerzgrenze“ bei der aktuellen Entwicklung in Heidelberg nach dem vergangenen Wochenende jetzt erreicht ist, schreibe ich Ihnen persönlich. Sehen Sie mir meine direkten Worte im Angesicht der Ereignisse und meines Unmutes daher bitte nach.

Nach ganz persönlichen Erfahrungen und einer gefühlten massiven Verschlechterung der persönlichen Lebensqualität im Umfeld meines Wohnsitzes in der Franz-Knauff-Straße, die ursächlich auf die zumeist illegalen „kulturellen Bereicherer“ ohne jedes Bleiberecht in der Patrick-Henry-Village zurückzuführen sind, bin ich, wie sehr viele meiner Nachbarn auch, nicht mehr bereit, diese Situation weiter stillschweigend zu akzeptieren. Ich habe die Hoffnung, mit diesem Schreiben bei Ihnen erstens, wenn nicht längst schon vorhanden, ein Bewusstsein für die massiv und exponentiell steigende Bedrohungs- und Gefühlslage, aber auch für die Wut in der Bevölkerung zu schaffen und zweitens die daraus resultierenden Widerstandsbestrebungen in einem immer größer werdenden Teil der Heidelberger Bürger auf Ihrer Agenda ganz nach oben zu treiben.

In meinem privaten Umfeld und im Umfeld meiner Vereinstätigkeit in Heidelberg wissen Jugendliche und insbesondere junge Frauen und Mädchen mittlerweile, dass Heidelberg nachts nicht mehr sicher ist, dass man die Neckarwiese und Teile der Innenstadt vom Bahnhof bis hin zum Bauhaus meiden muss wenn man unversehrt nach Hause kommen will, dass man generell als Bürger in Heidelberg nicht mehr sicher ist auf den Straßen und dass dabei insbesondere unsere Frauen, unsere Mütter und unsere Töchter alle Freiheiten verlieren, die unsere Kultur in den letzten 100 Jahren erarbeitet hat. Sie sind als OB für diese unsere Stadt verantwortlich, Herr Dr. Würzner und momentan muss ich sagen:

DAS IST NICHT MEHR MEINE STADT!
DAS IST NICHT MEHR DAS HEIDELBERG, IN DEM ICH LEBEN ODER MEINE KINDER GROßZIEHEN MÖCHTE!


Ich hätte mir nie träumen lassen, dass meine Heimat, dass mein Heidelberg, dass meine Neckarwiese, auf der ich in den 80ern Fußball spielen gelernt und 1998 mein Abitur gefeiert habe, dass die Straßen um das Bauhaus in der Bahnhofstraße herum, in dem ich vor 30 Jahren das Material für mein Baumhaus in der Bachstraße und für die Blasrohre im Kampf gegen die Kinder im Langgewann gekauft habe, zu einer dermaßen dreckigen, gefährlichen und abstoßenden Problemörtlichkeit verkommen konnte, wie es sich im Moment darstellt. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass sich Deutsche und insbesondere deutsche Frauen in meiner, in unserer Stadt nicht mehr sicher fühlen können; nicht mehr sicher fühlen können vor messerschwingenden, körperverletzenden und spuckenden Arabern und Afghanen, vor Beleidigungen zischenden und Burka-tragenden Musliminnen und schwarzafrikanischen Dealern und Schlägern, die nach Raub und Körperverletzungen nicht mal vor Messerattacken oder Tritten gegen den Kopf der Opfer zurückschrecken (und Sie wissen, dass diese Beschreibungen aus der momentanen Realität Heidelbergs und aus Pressemeldungen entspringen – siehe weiter unten – und nicht aus dem Weltbild eines „abgehängten und bildungsfernen“ Wutbürgers) …

und NEIN, DAS SIND ALLES KEINE EINZELFÄLLE!

Ich hätte mir ebenfalls nicht träumen lassen, dass es die Verantwortlichen in meinem Land, dass es die Verantwortlichen in meinem Heidelberg und in Ihrem Rathaus überhaupt SO WEIT KOMMEN LASSEN WÜRDEN. Ich hätte mir auch nicht träumen lassen, dass die Verantwortlichen in Heidelberg diesen Verbrechern, Vergewaltigern, Dealern, Dieben und Totschlägern auch noch einen Shuttleservice in die Stadt anbieten ohne überhaupt zu wissen, wen sie da in unsere Mitte fahren. Die Vorkommnisse des vergangenen Wochenendes, die das Tröpfchen waren, das bei mir das Fass zum Überlaufen brachten und die Ihnen diese meine Zeilen bescherten, die Ereignisse auf der Neckarwiese und in der Poststraße und auch die Situation rund um das Bauhaus belegen, dass der Staat und hier konkret die Kommune die Situation nicht mehr im Griff hat und dass die Behörden ihrer ersten Pflicht, dem Schutz der Bürger und dem Aufrechterhalten der öffentlichen Ordnung nicht mehr nachkommen.

Wehret den Anfängen, steht in der Bibel, und ob gewollt oder nicht, das hat meine Stadt verpasst, meine Stadt hat die Situation nicht mehr im Griff! www.tag24.de/nachrichten/heidelberg-atta…

www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-vers…

Und das nur an EINEM WOCHENENDE !!!!!


www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-nach…

„Ich bin bestürzt über diese Taten und wünsche den Opfern eine schnelle und vollständige Genesung“,

„Ein derart gewalttätiges Auftreten einer oder mehrerer Gruppen mitten in unserer Stadt darf sich nicht wiederholen.“
sagt Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner.

Ist das ihr Ernst, Herr Dr. Würzner? Was konkret wollen Sie denn tun, damit sich das nicht immer häufiger wiederholt? Unsere Polizei weiter bis über Ihre Leistungsgrenze hinaus fordern oder sogar über ihre Dienstverträge hinaus zwingen? Im zuständigen Dezernat der Kriminalpolizei am Römerkreis dürfen die Kollegen nicht mal mehr in den vertraglich zugesagten Dienstsport gehen, Herr Oberbürgermeister, „weil es so viele Vorfälle gibt“. Reißen Sie dieses Problem endlich an der Wurzel aus und sorgen Sie dafür, dass niemand, aber auch wirklich niemand mehr ohne echten Pass oder Aufenthaltstitel aus der PHV herauskommt und dann auch noch auf Steuerzahlerkosten in die Stadt gefahren wird, um in Heidelberg Bürger zu schlagen und auszurauben, um zu trinken, zu stehlen, zu belästigen, zu bespucken, zu beleidigen, zu vergewaltigen und Mordanschläge zu verüben.

ES REICHT!
Ich sehe und verfolge mittlerweile alle Aktivitäten im Raum Heidelberg, von welchen Gruppierungen auch immer, die sich gegen diese verantwortungslose und in meinen Augen sogar verbrecherische Migrationspolitik richten, mit großer Genugtuung. Außerdem sammle ich Artikel und „Vorfälle“ der Couleur von oben, sofern solche Meldungen überhaupt an die Öffentlichkeit gelangen, damit die Entwicklung, die hier von statten geht, irgendwann auch dem allerletzten Schlafschaf und linksgrün verdummten Ideologen offensichtlich wird. Sofern sich mein Eindruck bestätigt, dass der aktuellen Entwicklung in Heidelberg weiterhin nicht durch geeignete Maßnahmen und bald entschieden entgegengewirkt wird, wird das wahrscheinlich mein persönlicher Einstieg in die Politik sein – ohne in die Politik zu gehen. Ich werde alles tun was in meiner beruflichen Kompetenz und in meinem finanziellen Handlungsrahmen steht, um alles zu unterstützen, was nicht grün, gelb, rot oder schwarz ist. Beispiele:

Volkstrauertag Kranzniederlegung Ehrenfriedhof 2017 www.youtube.com/watch

Einen Tag nach der Kranzniederlegung in Heidelberg wurden drei Kränze von der Stadt Heidelberg von der Gedenkstätte entfernt und abtransportiert.

Identitäre Bewegung auf dem Heidelberger Schloss 2017 www.youtube.com/watch

Herr Dr. Würzner, musste es wirklich soweit kommen in Heidelberg, und wie lange soll das noch so weitergehen?

Ich bitte Sie jetzt in meinem Namen, im Namen meiner Nachbarschaft und im Namen meines persönlichen sozialen Umfeldes in Heidelberg darum, Ihrer Verantwortung als Oberbürgermeister gerecht zu werden und die Ursachen, die Täter und die Überforderung der öffentlichen Institutionen beim Namen zu nennen und Position gegen diesen Wahnsinn zu beziehen. Treffen Sie endlich Vorkehrungen für den Schutz der Heidelberger und sorgen Sie für ein Mindestmaß an Sicherheit und Lebensqualität in Heidelberg!

Persönlich bitte ich Sie außerdem um eine Stellungnahme zu folgenden Punkten, aufgelistet nach der Priorität, welche die Themen für uns in der Franz-Knauff-Straße und übergeordnet als Bürger der Stadt Heidelberg haben. Und sofern Sie bereit sind, mir zu antworten, wird Ihre Stellungnahme viele Bürger aus meiner Nachbarschaft und im Vereinsumfeld in Heidelberg erreichen. Im Rahmen der nächsten Zusammenkommen würde diese dann auch ausführlich diskutiert werden, das verspreche ich Ihnen. Ebenfalls diskutiert würde allerdings auch ein Ausbleiben derselben.

Meine Fragen:

1. Die Franz-Knauff-Straße, in der ich mit meiner Partnerin wohne und in welcher viele Familien mit Ihren Kindern leben, ist eigentlich eine verkehrsberuhigte Tempo 30- Zone. Leider ist sie auch eine neuralgische Zu- und Ableitung des Verkehrs in das südliche Heidelberg, was vielleicht auch der Grund dafür ist, dass in den letzten Jahren dort nicht eine einzige Geschwindigkeitskontrolle stattfand, oder auch dafür, dass bauliche Erhebungen auf der Straße, die Autofahrer zum langsamen Fahren zwingen würden, nicht vorhanden sind.

Nach 2015 ist darüber hinaus die Lärmbelästigung, welche durch die fehlenden Geschwindigkeitskontrollen und/oder die nicht vorhandenen Zebrastreifen oder vergleichbare bauliche Maßnahmen ohnehin schon vorhanden war, unerträglich geworden. Der Hauptgrund, wegen dem die Anwohner die Situation und die Lärmbelästigung dort nicht mehr akzeptieren wollen, ist aber die Tatsache, dass mittlerweile bis zu 30 Einsatzfahrzeuge täglich (!), teilweise sogar deutlich mehr (und davon die meisten Notarzt- und Krankenwagen) aus der Patrick-Henry-Village, und zwar auf der Hin- und Rückfahrt, mit Martinshorn und ohne jede Rücksicht auf die Verkehrssicherheit und das Ruhebedürfnis der Anwohner durch die Häuserschlucht rasen UND ZWAR ZU JEDER TAG- UND NACHTZEIT. Können Sie sich vorstellen, was das bedeutet? Wie lange soll diese Situation noch anhalten, nachdem mittlerweile sogar eine Spur der Zufahrt nach Heidelberg über mehr als einen Kilometer exklusiv für die Einsatzfahrzeuge aus der PHV für uns Bürger gesperrt wurde und somit nahezu ALLE Einsatzfahrzeuge per Exklusivspur auf Kosten der Heidelberger im Berufsverkehr aus dieser Richtung durch die Franz-Knauff-Strasse fahren? Was ist der Stadt die Verkehrssicherheit und die Lebensqualität und insbesondere die Nachtruhe der Bürger in der Franz-Knauff-Straße und an vergleichbaren Punkten überhaupt noch wert? Was gedenkt die Stadt zu tun, um den Bereich in der Franz-Knauff-Straße endlich wieder ruhig und sicher zu machen?

2. Wie sehr leidet die Notfallversorgung der für durch diesen medizinischen 24/7-Rundum-Shuttle-Service für illegale Wirtschaftsmigranten zahlenden Bürger dadurch oder konkret: Um wieviel musste Heidelberg die Kapazitäten in der Notfallversorgung für die eigenen Bürger reduzieren um diesen PHV-Martinshornterrorshuttle aus Heidelberg und zurück auf die Beine stellen zu können?

3. Was gedenkt die Stadt zu tun, um zukünftig Menschen, die gar nicht hier sein dürften und die deutsche Bürger und Steuerzahler in Heidelberg an Leib und Leben gefährden, die das Stadtbild in Heidelberg massivst negativ beeinflussen und mittlerweile auch in unerträglichem Ausmaß das Sicherheitsgefühl der Bürger negativ bestimmen, in Zukunft aus Heidelberg herauszuhalten? Was passiert mittelfristig mit der Patrick-Henry- Village in Heidelberg, wann schaffen sie den Bus-Shuttle in die Stadt vor das Bauhaus ab und wann statuiert unsere Polizei endlich Exempel an den sich illegal hier befindlichen Verbrechern die sie fängt, anstatt sie wieder laufen zu lassen? Wann erlässt die Stadt endlich eine generelle und vollumfängliche Ausgangssperre für Wirtschaftsmigranten ohne Pass oder Aufenthaltstitel aus der PHV? Wann kümmert sich die Stadt endlich wieder um ihre Bürger?

4. Wie sehen denn Sie ganz persönlich diese Entwicklungen in unserer Stadt und blutet Ihnen persönlich da nicht das eigene Herz? Herr Dr. Würzner, vor was haben Sie mehr Angst? Vor diesen illegalen Einwanderern und Verbrechern und vor den mit ihnen einhergehenden

„Entwicklungen“ und Folgen für unsere Gesellschaft und vor allem für unsere Frauen, die durch die illegale aber staatlich gestützte Migration resultieren oder haben Sie mehr Angst vor dem zunehmenden Widerstand aus der Bevölkerung und vor Aktionen von Bürgern wie auf dem Ehrenfriedhof letztes Jahr oder auf dem Schloss und der alten Brücke im Herzen von Heidelberg und dem entsprechenden Außenbild, das diese Reaktionen auf das staatliche und kommunale Versagen für unsere Stadt mit sich bringen?

Quo vadis, Heimatstadt?
Und als persönliche Anmerkung gestatten Sie mir bitte folgendes Schlusswort: Die Situation in Heidelberg hat mittlerweile ein Level erreicht, das meine Partnerin und mich (wir sind beide Akademiker, wollen demnächst eine Familie gründen, sind berufstätig und haben ein gemeinsames sicheres und deutliches 6-stelliges Jahreseinkommen) das erste Mal in bald 20 Jahren ernsthaft in Erwägung ziehen lässt, meine Heimatstadt ein für alle Mal zu verlassen und in den Kraichgau „aufs Land“ zu , und ich pendle beruflich nun seit über 10 Jahren täglich von Heidelberg in den Raum Stuttgart, da ich mir nie vorstellen konnte, mich irgendwann und irgendwo wohler zu fühlen als in der Stadt, in der ich geboren wurde. Das hat sich geändert.

Ich hoffe auf eine Antwort von Ihnen, gerne auch persönlich, und verbleibe dahin mit der letzten Hoffnung eines Oldtimer- und Heimatliebhabers auf Besserung.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Kröhl

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*) Jan Kröhl ist Mitstreiter beim Frauenbündnis:
www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/
twitter.com/frauenbuendnis
dasFrauenbuendnis@mailbox.org
vk.com/dasfrauenbuendnis

conservo.wordpress.com 25.08.2018
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_mikel
Sehr guter Kommentar bzw Brief.
Wie sagte Katrin Göring Eckardt ´´Deutschland wird sich verändern und ich freue mich drauf´´. Claudia Roth läuft hinter Plakaten hinterher wo ´´ Deutschland du mieses Stück Schei..´´ zu lesen ist hinterher. Jetzt sitzt sie im Bundestag. Könnte das hier noch so ewig weiter posten.
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Rita 3
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Sonia Chrisye
Es wurde schon Anfang 2016 angekündigt, dass dieses Projekt der Migration nicht gut gehen würde:
www.geolitico.de/…/deutschland-deu…
Politik: Kultur/Religion - Homosexualität und GenderWahn

Nichts ist mer so, wie es einmal war
Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren

Wird man das Herz noch immer an Heidelberg verlieren?
Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren 2009
Die Inhalte dieses schönen … Mehr
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Sonia Chrisye hat diesen Beitrag in Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren 2009 verlinkt.
Sonia Chrisye
Angesichts der Tatsache, dass die Zeiten sich drastisch verändert haben, möchte man nur sagen, dass es uns in weiten Teilen des Landes noch zu gut geht. Und solange die Menschen nicht persönlich betroffen sind, beschwichtigen sie die brandgefährliche Lage mit einer Ethik, die sich zur heutigen modernen Ersatzreligion entwickelt hat.

wie sie in dem folgenden Beitrag über Heidelberg beschrieben … Mehr
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