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Visionen – Alois Irlmaier

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Alois Irlmaier

Der 1894 in Oberscharam geborene Alois Irlmaier gehört heute zu den bekannesten und glaubwürdigsten – da tief im katholischen Glauben verwurzelten – deutschen Sehern. Im Jahr 1928 beim Brotzeitmachen, sah er in der Stube ein sehr schönes Marienbild an der Wand hängen. Auf einmal schien es ihm, als ob die Gottesmutter aus dem Bild heraustrete und ihn gütig anschaue.

Seit diesem Zeitpunkt hatte Alois Irlmaier viele Visionen, die ähnlich wie ein Film in allen Einzelheiten vor seinen Augen abliefen. Er sah Manndln und Landschaften, Tote als graue Schatten und Lebendige. Ruckartig erschienen die Bilder und waren schnell wieder verschwunden. Verstorbene sah er als 'Schleiergestalten'. Wenn ihm das Bild eines Gefallenen/Vermissten gezeigt wurde, sah er die Gestalt in dieser schleierartigen Verkleidung daherschweben und wußte nun, daß er nicht mehr am Leben war. Lebende konnte er deutlicher erkennen.

Es gab ihm, wie er sagte, einen 'Riss'. Dann sah er Personen, Landschaften, Striche und Zahlen. Diese waren oft verschlüsselt oder unvollständig und konnten missdeutet werden. In der Nachkriegszeit suchten viele Menschen Rat bei Alois Irlmaier über den Verbleib ihrer vermissten Angehörigen. Auch die Polizei nahm bei ungeklärten Kriminalfällen seine seherische Gabe in Anspruch. Alois Irlmaier verstarb am 26. Juli
1959.

Die Visionen des Alois Irlmaier

Nach der Ermordung des dritten 'Hochgestellten' geht es über Nacht los. Die zwei Männer, die den dritten umbringen, sehe ich. Sie sind von anderen Leuten bezahlt worden. Der eine Mörder ist ein kleiner schwarzer Mann, der andere etwas größer mit heller Haarfarbe. Ich denke am Balkan wird es sein, kann es aber nicht genau sagen. Die Mörder kommen ihnen aus, aber dann staubt es. Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen.

Die drei Stoßkeile

Anfangen tut der vom Sonnenaufgang (der Russe). Er kommt schnell daher. Die Bauern sitzen beim Kartenspielen im Wirtshaus, da schauen die fremden Soldaten bei den Fenstern und Türen herein. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten, es geht aber alles sehr schnell.

Einen Dreier sah ich, weiß aber nicht, sinds drei Tag oder drei Wochen. Von der Goldenen Stadt geht es aus. Der erste Wurm geht vom blauen Wasser nordwestlich, Der zweite Stoss kommt über Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu, genau wie der dritte Heerwurm, der von Nordosten westwärts geht über Berlin.

Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben (US Air Force) heranfliegen, eine sehr große Zahl vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht.

Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind schon tot. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras, das wird welk und schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und kann es nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer darüber geht stirbt. Die herüben sind, können nicht hinüber und die drenteren können nicht herüber, dann bricht bei den Heersäulen herüben alles zusammen. Sie müssen alle nach Norden. Was sie bei sich haben, schmeißen sie alles weg. Zurück kommt keiner mehr.

Das Zeichen am Himmel

Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein, dass alles erschrickt und die ganze Welt aufschreit: "Es gibt einen Gott!" Welche Jahreszeit wird es sein? Das kann ich nur aus den Zeichen ablesen. Auf den Gipfeln der Berge liegt Schnee. Es ist trüb und regnerisch und Schnee durcheinander. Herunter ist es aper. (Herbst oder Frühjahr. D. V.)

Die große Finsternis

Während des Krieges kommt die große Finsternis, die 72 Stunden dauert. Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht. Der Strom (elektrisch) hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen. Nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Aber noch mal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, lass die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen und betet. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen.

Sonstiges um den dritten Weltkrieg

Durch eine Naturkatastrophe oder etwas ähnliches ziehen die Russen plötzlich nach Norden. Um Köln entbrennt die letzte Schlacht. Nach dem Sieg wird ein Kaiser vom fliehenden Papst gekrönt und dann kommt der Friede. Auf die Frage, was sollen die Leute tun, um die große Finsternis und den kosmischen Staub zu überstehen, antwortete der Seher: "Kauft ein paar verlötete Blechdosen mit Reis und Hülsenfrüchten. Brot und Mehl hält sich, Feuchtes verdirbt, außer in blechernen Konservendosen. Wasser aus der Leitung ist genießbar, nicht aber Milch. Recht viel Hunger werden die Leute so nicht haben, während der Katastrophe und Finsternis. Das Feuer wird brennen, aber macht während der 72 Stunden kein Fenster auf. Die Flüsse werden so wenig Wasser haben, daß man leicht durchgehen kann. Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und schwarz. Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab. Wie lange es dauert mit dem Krieg? Ich sehe deutlich einen Dreier, aber ob es drei Tage, drei Wochen oder drei Monate sind, weiß ich nicht."

In Italien und anderen Ländern

Im Stiefelland (Italien) bricht eine Revolution aus, in der sie alle Geistlichen umbringen. Ich sehe Priester mit weißen Haaren tot am Boden liegen. Hinter dem Papst ist ein blutiges Messer, aber ich glaub, er kommt ihnen im Pilgerkleid aus. Er flieht... Hernach wird er die Krönung feiern. Wir müssen viel beten, daß die Greuel abgekürzt werden.

In Frankreich und Paris

Die Stadt mit dem eisernen Turm wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an, Revolution ist und wild gehts her. Die Inseln vor der Küste gehen unter, weil das Wasser ganz wild ist. Ich sehe große Löcher im Meer, die fallen dann wieder zu, wenn die riesigen großen Wellen zurückkommen. Die schöne Stadt am blauen Wasser versinkt fast ganz im Meer und im Schmutz und Sand, den das Meer hinauswirft. Drei Städte seh ich versinken gegen Süden, gegen Nordwesten und gegen Westen.

England

Die Voraussage für England ist nicht günstig. (Auch nach anderen Sehern wird England eine große Revolution und den Einfall der Irländer erleben. Es wird zum Teil im Meer versinken und durch dieses zweigeteilt werden.) London wird im Meer versinken.

Amerika

Irlmaier sah auch einen Einbruch von gelben Menschen über Alaska nach Kanada und die USA. Doch werden die Massen zurückgeschlagen. Eine große Stadt werde durch Raketen-Geschosse vernichtet werden. (Ob damit New York oder eine andere Stadt gemeint sei, wollte er zurückhaltend nicht beantworten.)

Russland

Da bricht eine Revolution aus und ein Bürgerkrieg. Die Leichen sind so viel, daß man sie nicht mehr wegbringen kann von den Straßen. Das russische Volk glaubt wieder an Christus und das Kreuz kommt wieder zu Ehren. Die Großen unter den Parteiführern bringen sich um und im Blut wird die lange Schuld abgewaschen. Ich sehe eine rote Masse, gemischt mit gelben Gesichtern, es ist ein allgemeiner Aufruhr und grausiges Morden. Dann singen sie das Osterlied und verbrennen Kerzen vor schwarzen Marienbildern. Durch das Gebet der Christenheit stirbt das Ungeheuer aus der Hölle, auch die jungen Leute glauben wieder auf die Fürbitte der Gottesmutter.

Nach der Katastrophe

Wie lange das Geschehen dauert, weiss ich nicht. Ich sehe drei Neuner, der dritte Neuner bringt den Frieden. Das Klima hat sich geändert, es ist alles wärmer geworden, auch bei uns, und Südfrüchte wachsen wie in Italien: Wenn alles vorbei ist, da ist ein Teil der Bewohner dahin und die Leute sind wieder gottesfürchtig. Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden ungültig nach der Abräumung. Friede wird dann sein und eine gute Zeit.

Drei Kronen seh ich blitzen und ein hagerer Greis wird unser König sein. Auch die uralte Krone im Süden kommt wieder zu Ehren. Der Papst, der nicht lang flüchten mußte übers Wasser, kehrt zurück. Blumen blühen auf den Wiesen, da kommt er zurück und trauert um seine ermordeten Brüder. Wenn's herbsteln tut, sammeln sich die Völker wieder. Zuerst ist noch eine Hungersnot, aber dann kommen soviel Lebensmittel herein, dass wieder alle satt werden. Die landlosen Leute ziehen jetzt dahin, wo eine Wüste entstanden ist und jeder kann siedeln, wo er will und so viel anbauen, als er bewirtschaften kann.

Prophezeiungen des Alois Irlmaier zitiert nach Friedl, Backmund, Bekh und Stocker:
Zwei Männer bringen einen dritten, einen Hochgestellten, um. Sie sind von anderen Leuten bezahlt worden. Der eine Mörder ist ein kleiner, schwarzer Mann. Der andere etwas größer, mit heller Hautfarbe. Ich denke, auf dem Balkan wird es sein, kann es aber nicht genau sagen. Südöstlich von uns geschieht es.

Dem Krieg geht voraus ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide. Nach der Ermordung des Dritten geht es über Nacht los. Die Mörder kommen ihnen aus, aber dann staubt es.

Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht; eine Zeit kann ich nicht sagen. Von Sonnenaufgang kommt der Krieg, und es geht sehr schnell. Die Bauern sitzen beim Kartenspielen im Wirtshaus, da schauen die fremden Soldaten bei den Fenstern und Türen herein.

Ganz schwarz kommt eine Heersäule von Osten, ganz schwarz kommt es über den Wald herein. Einen Dreier seh ich, weiß aber nicht, sind's drei Tage oder drei Wochen. Von der Goldenen Stadt geht es aus. Der erste Wurm geht vom blauen Wasser nordwestlich bis an die Schweizer Grenze. Der zweite Stoßkeil geht von Sachsen aus direkt nach Westen, der dritte von Nordosten nach Südosten. Bis Regensburg steht keine Brücke mehr über die Donau, südlich vom blauen Wasser kommen sie nicht. Die Stadt Landau an der Isar leidet schwer durch eine verirrte Bombe oder Rakete. Tag und Nacht rennen sie unaufhaltsam, ihr Ziel ist das Ruhrgebiet.

Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen; eine sehr große Zahl, vom Sand herauf. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer rollen noch, aber die Fahrer sind schon tot; sie sind ganz schwarz geworden. Es regnet einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fängt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zur Stadt in der Bucht. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Mensch und kein Tier, die Pflanzen werden welk und schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und kann es nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer darüber geht, stirbt. Die herüben sind, können nicht hinüber, und die drenteren können nicht herüber. Dann bricht bei den Heersäulen herüben alles zusammen. Sie müssen alle nach Norden. Was sie bei sich haben, schmeißen sie alles weg. Zurück kommt keiner mehr.

Während oder am Ende des Krieges sehe ich am Himmel ein Zeichen. Welche Jahreszeit es ist? Trüb, regnerisch und Schnee durcheinander, vielleicht Tauwetter. Auf den Bergen ist Schnee, gelb schaut es her. Herunten ist es aper.

Während des Krieges kommt die große Finsternis, die 72 Stunden dauert. Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner, und ein Erdbeben schüttelt die Erde.

Aufs Hauptquartier schmeißen sie was runter. Eine Kirche sehe ich auf einem Berg, der Altar schaut nach Norden, die Kirche sehe ich brennen. Die Flieger werfen ihre kleinen, schwarzen Kästchen ab. Sie explodieren, bevor sie den Boden berühren. Ein Jahr lang darf kein Lebewesen dieses Gebiet mehr betreten, ohne sich größter Lebensgefahr auszusetzen.

Geht nicht hinaus aus dem Haus! Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht; der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Macht die Fenster nicht auf, hängt sie mit schwarzem Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Eßt auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen. Nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Aber noch einmal sage ich es: Geht nicht hinaus, schaut nicht beim Fenster hinaus, laßt die Kerze oder den Wachsstock brennen. Kauft ein paar verlötete Blechdosen mit Reis und Hülsenfrüchten. Brot und Mehl hält sich, Feuchtes verdirbt, wie Fleisch, außer in blechernen Konservendosen. Wasser aus der Leitung ist genießbar, nicht aber Milch. Recht viel Hunger werden die Leute so nicht haben, während der Katastrophe und Finsternis. Die Flüsse werden so wenig Wasser haben, daß man leicht durchgehen kann. Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und schwarz. Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab.

Am Rhein sehe ich einen Halbmond, der alles verschlingen will. Die Hörner der Sichel wollen sich schließen. Was das bedeutet, weiß ich nicht. Drei Städte sehe ich untergehen. Die Inseln vor der Küste gehen unter, weil das Wasser ganz wild ist. Ich sehe große Löcher im Meer, die fallen dann wieder zu, wenn die riesigen großen Wellen zurückkommen. Die schöne Stadt am blauen Wasser versinkt fast ganz im Meer und im Schmutz und Sand, den das Meer hinauswirft.

Ein Teil Englands verschwindet, wenn das Ding ins Meer fällt, das der Flieger hineinschmeißt. Dann hebt sich das Wasser wie ein festes Stück und fällt wieder zurück. Was das ist, weiß ich nicht. Eine große Stadt wird durch Raketengeschosse vernichtet werden. Paris wird zerstört, die eigenen Leute zünden es an.

In Rußland bricht ein Bürgerkrieg aus. Die Leichen sind so viel, daß man sie nicht mehr wegbringen kann von den Straßen. Die Großen unter den Parteiführern bringen sich um, und im Blut wird die lange Schuld abgewaschen.

Im Stiefelland bricht eine Revolution aus. Ich glaube, es ist ein Religionskrieg, weil sie alle Geistlichen umbringen. Ich sehe Priester mit weißen Haaren tot am Boden liegen. Hinter dem Papst ist ein blutiges Wasser (andere Fassungen: Messer) und tote Priester mit weißen Haaren. Der Papst flieht nach Südosten oder über das große Wasser. Drei Neuner sehe ich, der dritte Neuner bringt den Frieden.

Nach der Katastrophe werden mehr Menschen tot sein als in den zwei Weltkriegen zusammen. Frieden wird dann sein und eine gute Zeit. Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden ungültig nach der Abräumung. Wenn's herbsteln tut, sammeln sich die Leute in Frieden.

Zuerst ist noch eine Hungersnot, aber dann kommen so viele Lebensmittel herein, daß alle satt werden. Die landlosen Leute ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er mag, und Land haben, soviel er anbauen kann.

Durch die Klimaänderung wird bei uns wieder Wein gebaut, und es werden Südfrüchte bei uns wachsen. Es ist viel wärmer als jetzt. Nach der großen Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen. Wer's erlebt, dem geht's gut, der kann sich glücklich preisen.

QUELLE ALOIS IRLMAIER
'Der dritte Weltkrieg und was danach kommt, Bd. 1', Josef Stocker
„In Frankreich UND Paris“, ... wer hätt‘s gedacht.
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Nicolaus
Glaubwürdig, eben! Die Glaubwürdigkeit eines Propheten erweist sich an der Zuverlässigkeit seiner Prophezeiungen.
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Susi 47
Danke für den hinweis
@
Sinai 4

29.09.2019 = Fest der drei hl. Erzengel, unsere Beschützer, Helfer und Fürsprecher am Thron Gottes - !!!
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Susi 47
Der 19.09.2019
Hat 3
Neuner im Datum
Zum Beispiel
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Berti83
Heute noch ? Dann sollte ich mich schleunigst vorbereiten....
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