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Weltfamilientreffen verbreitet Homosexualismus

Das katholische Großereignis Weltfamilientreffen 2018, das im August im irischen Dublin stattfindet, veröffentlichte zur Vorbereitung eine „katechetische“ Videoreihe.

In dem Video „Lasst uns Familie sein!“ (21. Januar) reden acht verschiedene Sprecher. Zwei von ihnen bewerben den Homosexualismus. Eine Frau mit kurzgeschnittenen Haaren erinnert, wie sie ihrer Familie als 20jährige ihre lesbische Desorientierung mitteilte: „Sie waren erstaunlich. Sie sind sehr gut damit umgegangen.“

Als nächste Sprecherin kommt die Mutter eines homosexuellen Sohnes zu Wort. Sie verurteilt die katholische Lehre: „Die Wörter – ‚in sich böse‘ und ‚ungeordnet‘ [aus dem katholischen Katechismus] – haben uns wirklich aufgeregt.“ Sie berichtet ihrem Publikum, dass ein katholischer Priester sie ermutigt habe, ihre Geschichte und ihren Zorn gegen die katholische Lehre aufzuschreiben.

Die Videobeschreibung nennt die kaum verhüllte Werbung der Sünde eine „konkrete Anwendung der Barmherzigkeit“.

#newsKgelohbxqu

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de.news hat diesen Beitrag in Irischer Erzbischof: Homosexuelle Paare als Volontäre beim Weltfamilientreffen willkommen verlinkt.
aufwachen
Da kann einer noch so viel an Gott glauben - wenn er sich nicht bekehrt und umkehrt, wird er durch seine Gräuelsünden verdammt werden. Man lese die Apostel Paulus-Briefe.
a.t.m gefällt das. 
MilAv
@JubilateDeo
Dafür gleichen Ihre erquickenden Dreiwortsätze Franziskusperlen salomonioscher Weisheit. Würd davon gern Kalender erwerben für die Omi.
Carlus
Warum formulieren wir Katholiken falsch und tragen so zur Verwirrung bei?
1. wir leben in einer Zeit von zwei Kirchen, von
1.1. der Heiligen Mutter Kirche, welche niemals irren kann und irrt, da diese seit dem ersten Pfingstfest durch Gott dem Heiligen Geist geheiligt, gelehrt und geführt wird immer nur durch das eine Authentische und Oberste Lehramt der Kirche, dem derzeit die Amtsgeschäfte … Mehr
Katharina Maria gefällt das. 
Gestas gefällt das. 
MilAv
Eine Frau mit kurzgeschnittenen Haaren erinnert, wie sie ihrer Familie als 20jährige ihre lesbische Desorientierung mitteilte: „Sie waren erstaunlich. Sie sind sehr gut damit umgegangen.
Dass diese Person ein gewaltiges Leiden hat sieht man ja eh gleich. Viele Abnorme, Inferiore, Gehandicappte sind oft gott feindlich gesonnen, da sie Ihm die Schuld an ihrer Misere anlasten, anstatt Kreuze auf … Mehr
bombadil gefällt das. 
Sunamis 46
Der weg zu diesen treffen ist umsonst
a.t.m gefällt das. 
Gestas
Da hilft kein beschönigen. Homosexualität ist eine Sünde.
ertzt gefällt das. 
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