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Wie das Christentum von innen heraus zerstört wird

11.11.2015

Ein paar Worte von Paticia (herzmariens)

Geliebte Geschwister,
ich stelle fest, dass euch die Asyl- und Flüchtlingsfrage sehr beschäftigt und dass ihr euch auch viele Sorgen und Gedanken darüber macht.

Dies zwingt mich jetzt nun dazu, euch eine Vision mitzuteilen, die ich am 18.10.2015 erhalten habe, und die Erklärung vom Herrn dazu. Ich hatte gehofft, dass sich das vermeiden lässt, und ich selber wollte das Thema niemals anschneiden, aber anscheinend ist es vom Himmel nun erwünscht und gewollt, und hier möchte ich ganz dem Willen des Herrn gehorsam sein.

Am 18.10.2015 lief ich gegen 10.30 Uhr bei meinem Sonntagskirchgang über den Platz dieser besagten Kirche, um einen der Eingänge zu erreichen. Mir wurde in diesem Moment von meiner Begleitung mitgeteilt, dass ich gerade „über“ Flüchtlinge laufe. Ich wunderte mich über diese Aussage und ließ mir dann erklären, dass sich genau unter dem Platz ein großer Raum befindet, indem ca. 70-80 Flüchtlinge untergebracht sind und auf Matratzen nächtigen und dort auch versorgt werden. Die letzten Tage erfuhr ich auch immer wieder von dem zuständigen Priester in seinen Predigten seine Begeisterung, dass die Kirche Flüchtlinge aufgenommen hätte und er motivierte die Kirchenbesucher, diese zu unterstützen, ihnen Hilfe anzubieten und sie im Glauben und in der Nächstenliebe aufzunehmen. Er selbst fand sich motiviert in seiner neuen Aufgabe der Missionierung. Das Thema wurde – wie ich es bereits selbst hören konnte und von meiner Bekannten erfuhr, immer wieder vom Priester jeden Tag und besonders bei den Predigten erwähnt und neu aufgerollt. Ich fühlte, wie er ganz darin aufging…

Der Herr gab mir genau bei dem Bild, dass unten, also sozusagen unter dem Boden die Flüchtlinge sitzen, die Vision der zukünftigen bevorstehenden dramatischen Ereignisse. Er erklärte mir auch, warum er genau dieses symbolische Bild dazu nahm, dass die Flüchtlinge „unten“ sitzen bzw. wohnen. Er sagte, damit ich es mir leichter vorstellen kann und es mir klar werden soll, dass die Menschen (es sind hauptsächlich Männer) wie aus der „Hölle“ kommend (daher unten sitzend!) auf den Befehl des Widersachers warten. Die Menschen sind Werkzeuge des Widersachers, und das Bild steht für diejenigen, die dem Widersacher folgen werden.

Der Widersacher hat es geschafft, durch die satanischen Mächte und die Politiker seine Helfer in den europäischen Ländern, besonders Deutschland, zu stationieren, aber auch in anderen europäischen Ländern, und dies wieder mal unter dem Deckmantel der Nächstenliebe, des sozialen Verhaltens, der Gastfreundschaft etc.

Sie alle warten nur noch auf seinen Befehl, wenn der Zeitpunkt kommt….

Jetzt harren sie noch aus, lassen sich versorgen, sich helfen und halten relativ stille. Immer wieder lassen sich einige bewusst dem Anschein nach „missionieren“ und täuschen auch vor, bekehrt zu sein. Damit ist gemeint, dass die Werkzeuge des Widersacher von ihm angewiesen werden, immer wieder den Priestern den Anschein zu geben, dass sie sich missionieren lassen. Sie sind aber keineswegs interessiert daran und es wird ihnen auch von den eigenen Leuten verboten. Es ist nur die raffinierte Taktik und der Schein. So lassen sie die Priester im Glauben, dass er Erfolg hat, und streicheln sein Ego, seinen Stolz, seinen Ehrgeiz und motivieren ihn weiter dadurch, sich ihnen immer mehr zu öffnen und Vertrauen aufzubauen.

Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werden sie aus ihren Räumen und Behausungen rauskommen, die Kirchen einnehmen, die Statuen entfernen und demolieren, alles zerstören, die Priester ermorden und die Tabernakel aus den Halterungen rausreißen und den Herrn töten, indem sie auf ihn treten und vieles mehr. Jeder, der den Herrn schützen möchte, wird ermordet werden.

Die Hand, die sie fütterte, beschützte und einlud in das Land, in unsere Religion, werden sie abhacken und die Menschen und alles Heilige und Katholische vernichten bis zur vollkommenen Zerstörung und Entfernung unseres Herrn Jesus Christus.

Während ich das schreibe, kommen mir die Tränen und der Schmerz im Herzen ist so gewaltig. Es ist der Schmerz des Herrn, Der wieder und immer wieder getötet wird.

Leider habe ich selbst solch eine Situation in meinem engsten Freundeskreis, und es ist dramatisch, mit anzusehen, wie blind dieser Priester in seinem eigenen Ehrgeiz ist zu meinen, die Mutter mit dem Kind, die eines Tages vor seinem Pfarrhaus stand, missionieren zu können. Wir erfuhren es durch Worte von Jesus, dass sich der Widersacher persönlich ins Pfarrhaus hineingesetzt hat, getarnt als hilfsbedürftige Frau mit Kind, um etwas vorzutäuschen und von seinem eigentlichen Ziel abzulenken. Die Zerstörung!

Wie das Christentum von innen heraus zerstört wird, ebenso der Vatikan von innen heraus, so werden unsere Stadt- und Dorfkirchen von innen heraus zerstört werden, indem die eigenen Leute (Politik und Kirche) sich sozusagen das Übel (die Zerstörer unserer Religion und unseres Herrn und Meisters) selbst hineinholen.

Vielleicht mag es für manche hart klingen, was ich niederzuschreiben habe, aber ich kann die Wahrheit, die der Herr mir gegeben hat, nicht verleugnen und ich darf sie euch nicht vorenthalten. Dies hat Er jetzt entschieden und es ist Eile geboten. Der Drang in den letzten zwei Tagen war heftig in mir, es niederschreiben zu müssen, obwohl ich seit Mitte Oktober keinesfalls mehr daran gedacht habe oder es sogar verdrängt hatte und gehofft habe, es euch niemals mitteilen zu müssen.

Es gibt einige von der Restarmee, die haben seit langer Zeit einen Traum erhalten, wo Männer kommen und den Tabernakel aufbrechen wollen, und in der Verteidigung des Herrn sterben sie als Märtyrer. Meine Mutter hat vor Jahrzehnten diesen Traum selbst erhalten und wusste nicht ob und wann dies geschehen wird. Vor zwei Jahren wurde sie vom Herrn gefragt, ob sie für ihn sterben wolle. Sie bejahte. Da wusste ich, dass die Zeit nicht mehr lange ist. Jetzt erhielt ich vor einiger Zeit einen Traum, indem mir der Herr erklärte, dass die Zeit bis dahin für meine Mutter 50-100 Tage wäre. Ich möchte euch den Monat nicht mitteilen, wann ich den Traum erhielt aber was sind 50-100 Tage?

Geliebte Geschwister, versteht ihr mich, warum ich den Herrn bat, euch das nicht erzählen zu müssen? Aber der Herr wünscht es wohl, dass ihr das wisst. Was er nicht möchte – auf keinen Fall - ist, dass ihr Ärger, Verbitterung oder gar Hass auf andere, besonders auf die Flüchtlinge bekommt. Der Herr lässt all das zu — und ihr wisst warum. Wir müssen durch das dunkelste und schlimmste Tief, das die Welt je gesehen hat und je wieder erleben wird, damit diese von Gott Vater im Lichte seines Sohnes erhoben wird und dann bis in Ewigkeit leuchtet und erstrahlt in all dem Frieden und in all der Freude, die wir dann im Neuen Jerusalem haben werden. Und Er wird uns jede Träne trocknen, die wir vergossen haben, und er wird keine Träne vergessen. Glaubt und vertraut!

In unendlicher Liebe zu euch und in der gemeinsamen Stärkung und im Gebet gehen wir den Weg tapfer weiter, nicht wahr? Und nehmt auf diesen Weg jeden mit, damit keiner zurückbleibt. Eure patricia

www.herzmariens.ch/…/11.11.15_Vision…
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Missionarischer Neuaufbruch nötig
(kath.net/dbk.de) Vom Lebensschutz bis zum „Sentire cum ecclesia“ der theologischen Hochschullehrer, vom Wert der Beichte bis zum Profil karitativer Einrichtungen nahm Papst Franziskus beim Ad-Limina-Besuch der deutschen Bischöfe ein breites Spektrum in den Blick. Der gedruckte Text einer mündlich improvisierten Ansprache vom 20.11.2015 enthält wichtige Weisunge…More
Missionarischer Neuaufbruch nötig
(kath.net/dbk.de) Vom Lebensschutz bis zum „Sentire cum ecclesia“ der theologischen Hochschullehrer, vom Wert der Beichte bis zum Profil karitativer Einrichtungen nahm Papst Franziskus beim Ad-Limina-Besuch der deutschen Bischöfe ein breites Spektrum in den Blick. Der gedruckte Text einer mündlich improvisierten Ansprache vom 20.11.2015 enthält wichtige Weisungen, wie z.B.:
"Hunderttausende von Flüchtlingen sind nach Europa gekommen oder sind unterwegs auf der Suche nach Schutz vor Krieg und Verfolgung. Die christlichen Kirchen und viele einzelne Bürger Eures Landes leisten einen enormen Einsatz, um diese Menschen aufzunehmen und ihnen Beistand und menschliche Nähe zu geben. ...
Überall engagiert sich die Kirche professionell im sozial-caritativen Bereich und ist auch im Schulwesen überaus aktiv. Es ist darauf zu achten, dass in diesen Einrichtungen das katholische Profil gewahrt bleibt. ...
Das Gebot der Stunde ist die pastorale Neuausrichtung, also 'dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ‚Aufbruchs’ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet' (vgl. Evangelii gaudium, 27). ...
In diesem Zusammenhang der neuen Evangelisierung ist es unerlässlich, dass der Bischof seine Aufgabe als Lehrer des Glaubens, des in der lebendigen Gemeinschaft der universalen Kirche überlieferten und gelebten Glaubens, in den vielfältigen Bereichen seines Hirtendienstes gewissenhaft wahrnimmt. ...
Das bevorstehende Außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit bietet die Gelegenheit, das Sakrament der Buße und der Versöhnung wieder neu zu entdecken. Die Beichte ist der Ort, wo einem Gottes Vergebung und Barmherzigkeit geschenkt wird. In der Beichte beginnt die Umwandlung des einzelnen Gläubigen und die Reform der Kirche. ...
Desgleichen ist es notwendig, die innere Verbindung von Eucharistie und Priestertum stets klar sichtbar zu machen. Pastoralpläne, die den geweihten Priestern nicht die gebührende Bedeutung in ihrem Dienst des Leitens, Lehrens und Heiligens im Zusammenhang mit dem Aufbau der Kirche und dem sakramentalen Leben beimessen, sind der Erfahrung nach zum Scheitern verurteilt. Die wertvolle Mithilfe von Laienchristen im Leben der Gemeinden, vor allem dort, wo geistliche Berufungen schmerzlich fehlen, darf nicht zum Ersatz des priesterlichen Dienstes werden oder ihn sogar als optional erscheinen lassen. Ohne Priester gibt es keine Eucharistie. Die Berufungspastoral beginnt mit der Sehnsucht nach dem Priester im Herzen der Gläubigen. ...
Die Kirche darf nie müde werden, Anwältin des Lebens zu sein und darf keine Abstriche darin machen, dass das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod uneingeschränkt zu schützen ist. Wir können hier keine Kompromisse eingehen, ohne nicht selbst mitschuldig zu werden an der leider weitverbreiteten Kultur des Wegwerfens. Wie groß sind die Wunden, die unserer Gesellschaft durch die Aussonderung und das 'Wegwerfen' der Schwächsten und Wehrlosesten – des ungeborenen Lebens wie der Alten und Kranken – geschlagen werden! Wir alle sind Leidtragende davon. ..."
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"Die Hand, die sie fütterte, beschützte und einlud in das Land, in unsere Religion, werden sie abhacken und die Menschen und alles Heilige und Katholische vernichten bis zur vollkommenen Zerstörung und Entfernung unseres Herrn Jesus Christus."
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