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Tina 13
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Königtum Mariens - die Zeit wird noch furchtbarer werden!

Königtum Mariens- die Zeit wird noch furchtbarer werden!

Die Zeit drängt. Und, Vieles wird geschehen, woran Niemand denkt!

Betet. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Und, folgt dem Aufruf der Gottesmutter.

Der HERR hat die Gottesmutter ganz besonders für die Priestersöhne, gesandt.


Haltet aus in Treue und lasst euch nicht vertreiben, wenn Andere und seien es auch Bischöfe, dies veranlassen wollen. Denn, der Bischof hat keine grössere Macht, als der Priester!

Der HERR hat Jedem das Gleiche geschenkt; nämlich: IHN im heiligen Kreuzes-Opfer auf den Altar niederzurufen; und, zu binden und zu lösen.


So oft hat die Gottesmutter schon auf Sodom und Gomorra und auf Ninive hingewiesen!

Wenn sich die Bischöfe und die Priester so verhalten würden, wie es in Ninive geschah, dann könnte viel Furchtbares abgeschwächt werden!
Doch, wo sind die Stimmen der Bischöfe und auch von so vielen Priestern?
Nein, sie schweigen und schauen zu, wie Alles in die Hände Satans, ins Verderben gerät.


Nebelleuchten über Ninive "Was würde Jona heute sagen?"

Jesus ist Barmherzigkeit, aber ER ist auch Gerechtigkeit!
Maria sucht ihre Kinder

(Franz Eichert, „Der Königin Banner“)

Ein Fußtritt rauscht, ein Mantel streift

Die Todesrosen, die roten;

Ein letztes goldnes Leuchten schweift

Um die einsamen Wunden und Toten.

Die Donner der Schlacht vergrollen weit,

Nun weht übers Feld ein linder,

Ein tröstender Hauch und stillt alles Leid:

Maria sucht ihre Kinder!

Da liegt ein Krieger, ein halbes Kind,

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Maria sucht ihre Kinder

(Franz Eichert, „Der Königin Banner“)

Ein Fußtritt rauscht, ein Mantel streift

Die Todesrosen, die roten;

Ein letztes goldnes Leuchten schweift

Um die einsamen Wunden und Toten.

Die Donner der Schlacht vergrollen weit,

Nun weht übers Feld ein linder,

Ein tröstender Hauch und stillt alles Leid:

Maria sucht ihre Kinder!

Da liegt ein Krieger, ein halbes Kind,

Ihm leuchtet von bleichen Wangen

Der Mutter Segen – er träumt und sinnt,

Da kommt Maria gegangen.

Sie sieht ihr Bild an der reinen Brust,

Sie neigt sich und grüßt das Zeichen –

Da jauchzt er: „Mutter!“ – Voll seliger Lust

Sinkt er ins Gras zu den Bleichen.

Und weiter schreitet Maria sacht

Und wandelt des Schlachtfelds Schrecken

In himmlischen Frieden und sendet die Nacht,

Die Müden, die Müden zu decken.

Sie neigt sich da und sie neigt sich dort –

Da werden die Seufzer linder

Und die Schmerzen fliehn und die Qual ist fort –

Maria holt ihre Kinder!
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So oft hat die Gottesmutter schon auf Sodom und Gomorra und auf Ninive hingewiesen!

Wenn sich die Bischöfe und die Priester so verhalten würden, wie es in Ninive geschah, dann könnte viel Furchtbares abgeschwächt werden!
Doch, wo sind die Stimmen der Bischöfe und auch von so vielen Priestern?
Nein, sie schweigen und schauen zu, wie Alles in die Hände Satans, ins Verderben gerät."
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