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Keine Überraschung: Protestantischer Niedergang toppt katholischen

Der Niedergang bei den deutschen Protestanten übertrifft jenen der Katholiken bei weitem. Zu dem Ergebnis kam das Pew-Forschungszentrum.

Die deutschen Protestanten verloren seit 1950 mehr als die Hälfte ihrer Mitglieder. Die Katholiken sanken von 37% auf 31%. Katholiken bleiben ihrem Glauben eher treu als Protestanten.

Die Protestanten haben jene umstrittenen “Reformen”, die Papst Franziskus und die deutschen Bischöfe fordern, bereits vor Jahren umgesetzt, um ihre Kirche “zukunftsfähig” zu machen [Zusammenbruch].

Das Rückgrat der deutschen Katholiken sind jene, die vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil mit einem starken Glauben und einer klaren religiösen Überzeugungen erzogen wurden. Für diese Gläubigen ist der Kirchgang wegen der Erlösungslehre bedeutsam. Im Vergleich dazu verschreiben sich Protestanten oder im neuen Ritus großgewordene Katholiken meist einem religiösen Indifferentismus.

Praktizierende Katholiken widersetzen sich wahrscheinlicher als Protestanten der Masseneinwanderung und religiösen Minderheiten (hauptsächlich Islam).

Bild: © Heptagon, Wikicommons CC BY-SA, #newsAevtcgzled
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Tobias.12
Einen ökumenischen Gottesdienst habe ich vor zwei Jahren miterlebt. Erst wollte ich hinausgehen, dann dachte ich, dass ich es mir doch mal ansehen werde. Die Herren Pfarrer und Pastor haben sich gemeinsam mit den Mitgestaltern eine eigene Lobeshymne für den tollen Gottesdienst abgehalten. Ein wenig aus dem Evangelium zitiert, betont, dass nun die Lutherbibel endlich durch den Roboter vor dem …Mehr
Einen ökumenischen Gottesdienst habe ich vor zwei Jahren miterlebt. Erst wollte ich hinausgehen, dann dachte ich, dass ich es mir doch mal ansehen werde. Die Herren Pfarrer und Pastor haben sich gemeinsam mit den Mitgestaltern eine eigene Lobeshymne für den tollen Gottesdienst abgehalten. Ein wenig aus dem Evangelium zitiert, betont, dass nun die Lutherbibel endlich durch den Roboter vor dem Trier Dom, also 4 Jahre nach dem ersten Buchstaben 2012, fertig sei, und wie wichtig es sei eine Einheit zu bilden irgendwo dort, wo man sich zwischen Jesus und Welt finden könnte. Der Geist Gottes schwebt(e) bekanntlich über den Wassern. @Don Reto Nay hat zu diesem Satz eine folgerichtige Bewertung abgegeben.
Also man muss sich sowas nicht anhören, denn Ich bin ja auch da. Aber vor dem Ich kommt Gott und Er - für mein Empfinden - kam nur im Gesang zum Ausdruck, ein Gesang, der mehr als sonst nur trockenen Staub auswirbelte.
Die Ökumene ist gerade dabei den Norden Deutschlands in eine Wüste zu verwandeln. In einer Gemeinde will der Pfarrer die Kirche schließen. Der Bürgermeister wehrt sich und der Bischof berät sich, ob er schließen will oder nicht. In dieser Umgebung gibt es kaum Gottesdienste. Nordfriesland ist unfassbar vernachlässigt. Am Samstag sollte eigentlich Gottesdienst sein. Aber weit gefehlt. Will man sich über die Gottesdienstzeiten informieren, sucht man sich ins Nirvana. Die tolle Idee der riesigen Pfarrräume tritt die Kirche in die Wüste, die evangelische Glaubensgemeinschaften sind schlimmer dran. Kein Wunder bei dem ganzen Selbstlob, was man sich doch besser im TV ansehen kann. Da wird auch nur spekuliert.
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alfredus
Die Frage an die Oma ist berechtigt @Eremitin denn das ist die Realität. In der Regel sieht man Kinder nur noch vor der ersten Hl. Kommunion, oder Hl.Firmung und danach so gut wie nicht mehr. Wenn man jetzt die älteren Jahrgänge wegrechnet, dann bleiben nur noch die Akteure wie Pfarrer, Küster, Messdiener und vereinzelte Kirchgänger. Bei uns waren in der Hauptkirche und zwei Filialen die …Mehr
Die Frage an die Oma ist berechtigt @Eremitin denn das ist die Realität. In der Regel sieht man Kinder nur noch vor der ersten Hl. Kommunion, oder Hl.Firmung und danach so gut wie nicht mehr. Wenn man jetzt die älteren Jahrgänge wegrechnet, dann bleiben nur noch die Akteure wie Pfarrer, Küster, Messdiener und vereinzelte Kirchgänger. Bei uns waren in der Hauptkirche und zwei Filialen die Kirchen bis zum Konzil, proppevoll und viele der jungen Leute mussten stehen. Nach dem Konzil setzte der Wandel ein, erst kaum bemerkbar, dann immer rasanter, lehrten sich die Kirchen. Der Zustand heute : kein eigener Pfarrer mehr, zwei Filialen wurden geschlossen und die Hauptkirche Christkönig, wurde durch Renovierung verkleinert und zeitgemäß von allen katholischen Bildern und Schmuck beraubt. Der Tabernakel wurde in eine hintere Ecke versetzt, so dass ihn zweidrittel der Kirchenbesucher nicht sehen kann. Auf diesen Tatbestand hingewiesen sagte der Bischof : .. wenn doch kein Platz da ist .. ! Leider geht der Kirchenschwund, wie gehabt, weiter. Noch Fragen .. ?
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a.t.m
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Die Zahlen derjenigen die vor dem Staat aus einer der "Körperschaften öffentlichen Rechts der katholischen Kirchen des deutschsprachigen Raumes" ausgetreten sind, siehe www.vatican.va/…/rc_pc_intrptxt_… bekümmert die antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern zumindest solange nicht, wie diese jährlich von einer Rekordeinnahme über den modernen Ablasshandel jubeln können.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Eremitin
Schon als Kind habe ich mich in der Kirche immer gefragt, was ist, wenn all die lieben Omas wegsterben? Ich habe damals schon kaum Kinder und junge Leute in der Kirche erlebt. Nach meiner Erstkommunion gehörte ich mit zu den ganz wenigen, die regelmäßig mit den Eltern und der Oma an der Sonntagsmesse teilnahmen und das war bereits ab 1961 so.
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Ich wohnte zu der Zeit auf dem Lande. Da waren die Kirchen voll und sehr viele Kinder sassen in den ersten 3 Reihen, die eigens für Kinder angefertigt waren. das habe ich auch noch nach dem Konzil einige Jahre erlebt.
Eremitin
liebe Eugenia Sarto ich komme aus der Diaspora und vor dem Konzil waren die Bänke voll mit älteren Frauen aus dem Sudetenland und aus Schlesien. Deren Kinder und erst recht die Enkel blieben aber nach der Kommunion oder Firmung immer mehr weg. Auch eine Kirche im Nachbarort war damals meine Heimat. Wir gingen da jeden Sonntag drei Km hin und zurück zu Fuß. Nur an den hohen Feiertagen fuhr uns …Mehr
liebe Eugenia Sarto ich komme aus der Diaspora und vor dem Konzil waren die Bänke voll mit älteren Frauen aus dem Sudetenland und aus Schlesien. Deren Kinder und erst recht die Enkel blieben aber nach der Kommunion oder Firmung immer mehr weg. Auch eine Kirche im Nachbarort war damals meine Heimat. Wir gingen da jeden Sonntag drei Km hin und zurück zu Fuß. Nur an den hohen Feiertagen fuhr uns der Opa mit dem Auto.
Eremitin
die wahren Protestanten formieren sich in Freikirchen. In der Gießener FeG. kommen jeden Sonntag 2-3000 Gläubige zusammen, es gibt mehrere gut besuchte Freikirchen in der Stadt .
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Marie M.
Es gibt auch in den evangelischen Landeskirchen Bewegungen, die sich an Bibel und Bekenntnis orientieren. Manche Freikirchen muss man durchaus kritisch sehen.
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Eremitin
ja wir haben in meiner Stadt so einen hervorragenden ev.Pfarrer in einer der großen Stadtkirchen.
Marie M.
@Eremitin ich schätze sehr die Predigten von Ulrich Parzany und Theo Lehmann.
Glaubt denn keiner mehr an Gott? ...und wie sieht es mit der Entrückung aus, die viele Gläubige Christen erwarten? --->
Nachdenkliches: >Eine Vision der Entrückung< von Pastor Olav Rodge

HINWEIS: Auch die Bibel weist auf eine Entrückung hin! >Einführung< Was ich hier aufschreibe … Ich wurde sehr erschüttert, denn ich bekam eine Offenbarung. Sie war so deutlich, als ob ich sie in einem Buch …Mehr
Glaubt denn keiner mehr an Gott? ...und wie sieht es mit der Entrückung aus, die viele Gläubige Christen erwarten? --->
Nachdenkliches: >Eine Vision der Entrückung< von Pastor Olav Rodge

HINWEIS: Auch die Bibel weist auf eine Entrückung hin! >Einführung< Was ich hier aufschreibe … Ich wurde sehr erschüttert, denn ich bekam eine Offenbarung. Sie war so deutlich, als ob ich sie in einem Buch oder in einer Zeitung gelesen hätte.
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Das ist kein Trost. Die Talfahrt bei den Katholiken wird nicht gebremst. Die Glaubvenssubstanz ist bei den meisten Katholiken
extrem abgesunken. Viele Kinder werden nicht mehr getauft, 10 % gehen noch in die Kirche, Also werden die 90% irgendwann nicht mehr da sein.
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