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Polnische Katholiken stoppen militante Homosexuelle in Tschenstochau

Rund 500 militante Homosexuelle inszenierten am Sonntag im polnischen Nationalheiligtum Tschenstochau eine homosexuelle Provokation.

An dem Tag versammelten sich 100.000 Katholiken zu einer Wallfahrt von Radio Maryja, an der auch der polnische Premierminister teilnahm.

Der homosexuelle Zug konnte sein Ziel nicht erreichen. Katholiken blockierten den Weg zum Heiligtum. Sie hielten einen Banner mit dem Spruch: „Heute Homosexualität, morgen Pädophilie.“

Die Polizei lenkte den Zug der Provokateure ab - zur städtischen Kunstgalerie.

Der polnische Innenminister Joachim Brudziński verurteilte die militanten Homosexuellen, für ihre „offensichtliche kulturelle und religiöse Provokation“ gegen die Pilger.

#newsGoxtklnpar

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Sunamis 46
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Conde_Barroco
Homos sind vielleicht Polen. Katholisch können sie ja nicht sein, wenn sie den Herrn Jesus Christus mit ihrem "Lebensentwurf" derart beleidigen.
Lieber ein wenig Schein-Katholizismus als gar keiner. Den größten Schein-Katholizismus haben ja wirklich die Deutschen, die zwar sämtlich behaupten katholisch zu sein, aber nicht danach leben.
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Conde_Barroco
Die Polen haben .-wie so oft - noch Mumm.
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Conde_Barroco
Deutschland ist eine Schande weltweit. Ich habe niemals ein lethargischeres und verbitterteres Volk gesehen. Und gleichzeitig so furchtbar bequem.
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Theresia Katharina
Die Katholiken zeigen wenigstens Zivilcourage, die deutschen reagieren doch gar nicht!
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Tabitha1956
Keine Meldung über Zschäpe? Interessant!
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Gestas
Gerade in Tschenstochau. Die sollten sich wegen ihrer perversen Neigung schämen, statt demonstrieren.
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