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Wegen seines Einsatzes für Freiheit in der arabischen Welt: Saudi-Arabien lässt den Journalisten Jamal Khashoggi lebenden Leibes zersägen

18. Oktober 2018 Michael Mannheimer 159

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Von Michael Mannheimer, 18.Oktober 2018
Saudi-Arabien beweist erneut: Der Islam ist eine satanische Religion
Der saudische Journalist Jamal Khashoggi hoffte vergebens auf Reformen in seinem Land. Vermutlich musste er wegen seiner offenen Kritik einen qualvollen Tod sterben.MSaudische staatsbesamte zersägten ihn lebenden Leibes im saudischem Konsulat in Istanbul. Diese Methode hat Tradition im Islam:

Sikh-Führer Bhai Mati Das Ji (der Jüngere) wurde auf Befehl des Großmoguls Aurangzeb im Jahr 1675 bei lebendigem Leib zersägt, weil er sich weigerte, Muslim zu werden.
Bhai Taru Singh wollte nicht zum Islam übertreten. Er wurde 1745 lebendig skalpiert.
Der Sikh Bhai Dayala weigerte sich Muslim zu werden. Er wurde in einem großen Topf lebendig gekocht.

Der Islam lehrt kein Güte. Er lehrt anstelle dessen Vergeltung und Hass und Tod gegen seine Feinde – oder jene, die er dafür hält.
Er ist sowenig eine Friedensreligion wie der Sozialismus eine „soziale“ Ideologie ist. Seit 1400 jahren befindet sich der Islam im ununterbrochenen Dschihad, dem heiligen Krieg gegen „Ungläubige“: 57 nichtislamische Länder hat er bislang erobert. In Europa steht er vor seiner wichtigsten historischen Eroberung: Fällt Europa an ihn, hat er Zugriff auf weltführende Hochtechnologie.
Der Islam führt keinesfalls nur Krieg gegen Nichtmoslems- – sondern auch Krieg untereinander.
Bekannt ist, dass sich, unmittelbar nach Mohammeds Tod, zwei Gruppierungen bildeten, die den Anspruch auf die Führerschaft und Nachfolge Mohammeds und damit des Islam beanspruchten: Die Sunniten und die Schiiten.
Erstere gaben an, dass ihnen die Führerschaft wegen ihrer Blutsverwandtschaft mit Mohammed zustünde. Zweitere, die Schiiten, beriefen sich auf Ali, den Schwiegersohns Mohammeds: Dieser galt als sein gelehrigster Schüler. Der Islam nach Mohammed begann wie zu Zeiten Mohammeds: Mit einem Mord. Mohammeds Schwiersohn Ali wurde 661 n.Chr. von seinen Rivalen ermordet. Die Schiiten versuchten in der Folge, die Macht an sich zu reißen.
Das Ergebnis war: Seit 1400 Jahren bekriegen sich diese beiden Richtungen bis auf den Tod. Obwohl sie sich beide , was die Grundfesten des Glaubens anbelangt, nicht unterscheiden. Obwohl sie beide Mohammed als das „Siegel“ des Propheten, den Koran als „Allahs wörtliche Befehle“ an die Gläubigen und die Hadithe als das neben dem Koran wichtigste Buch des Islam betrachten: Sie führten zahllose Vernichtungsfeldzüge untereinander, in denen mehr Moslems durch Moslems umkamen als insgesamt Moslems in kriegen gegen Nichtmoslems.
Sunniten und Schiiten betrachten sich gegenseitig als „Ungläubige“. Beide, Sunniten und Schiiten, machen den Großteil des Islam aus: Die Schiiten bilden 8-9 Prozent aller Moslems. Die Sunniten machen 90 Prozent an allen Moslems aus. Sie sind damit die dominierende Relgionszweig des Islam. Die übrigen islamischen Richtungen wie die Aleviten, Charidschiten, Sufis, Ammaddhya oder Alawiten sind komplett vernachlässigbar.
Das saudische Königshaus beansprucht bis heute, sich in der direkten Blutsnachfolge Mohammeds zu befinden. Und begründet damit seinen Anspruch, der einzig wahre islamische Staat der Welt zu sein – sowie seine Führerschaft innerhalb der weltweiten islamischen Ummah.
Wenn wir die Saudis beim Wort nehmen, so dürfen wir behaupten, dass folgende Tatsachen zum wahren Islam zählen
Der ja, so Wulff, Steinmeier, Merkel, zu Deutschland gehört:
Das öffentliche Praktizieren anderer Religionen als des wahhabitischen Islam ist in Saudi-Arabien verboten.
Die einzige Religion, die beschränkte Rechte hat, sind die Schiiten.
Die Schiiten dürfen jedoch Bräuche, die mit dem sunnitischen Islam nicht vereinbar sind, z. B. die Mutʿa-Ehe oder das Gedenkfest für Imam Hussain (Aschura), nicht öffentlich ausüben. [Tages-Anzeiger. 1. Dezember 2009, abgerufen am 14. November 2011.]
Sie dürfen Moscheen betreiben, diese werden jedoch offiziell nicht als Moscheen angesehen.
Die negative Religionsfreiheit (die Freiheit der Menschen, keiner Religion anzugehören) ist in Saudi-Arabien nicht existent.
Auf die Kritik am Islam oder an Mohammed steht die Todesstrafe.

Obiges Foto zeigt das islamkonforme Bestrafung bei „Abfall vom Islam“. Niemand hierzulande regt sich darüber auf.

Wer sich offen zu einer anderen nichtsunnitischen Gruppe wie den Aleviten, Ahmadiyya oder Drusen bekennt, kann bestraft werden.
Besonders Bahai (= Gläubige der nachislamischen Weltreligion Bahai) erleiden religiöse Verfolgungen.
Auch für Gastarbeiter und Diplomaten ist es bei Strafe verboten, einen Gottesdienst zu feiern, eine Taufe oder eine Krankensalbung zu empfangen.
Kirchen, Synagogen oder andere nichtislamische Gebetshäuser gibt es nicht, und die Errichtung solcher ist verboten.
Eingeführte Bibeln werden noch in den Flughäfen geschreddert.
Auf das verbreiten des Christentums oder einer anderen Religion steht die Todesstrafe.
Falls die Regeln gebrochen werden, kann dies mit Verhaftung, Auspeitschung und Folter geahndet werden.[Tages-Anzeiger. 1. Dezember 2009, abgerufen am 14. November 2011]
Der Weltverfolgungsindex für Christen aus dem Jahr 2017, der vom Missions- und Hilfswerks Open Doors veröffentlicht wird, schätzt die Verfolgung des Christentums in Saudi-Arabien im weltweiten Vergleich aktuell am vierzehnthöchsten ein.[Karte Weltverfolgungsindex | Open Doors Deutschland e.V.]
Auf Apostasie – den Abfall vom Islam – steht die Todesstrafe.
Bei der Bestrafung von Christen wegen Verstößen gegen das Missionierungs-Verbot kann das Strafmaß je nach Nationalität unterschiedlich ausfallen. Staatsangehörige westlicher Verbündeter – z. B. der Vereinigten Staaten, Frankreich, Deutschland oder Österreich – werden meist diskret des Landes verwiesen, während Missionare aus anderen und, aus der Sicht Saudi-Arabiens, „unbedeutenderen“ Ländern – z. B. den Philippinen – inhaftiert und gelegentlich hingerichtet werden.[Länderprofil: Saudi-Arabien auf Open Doors]
Es gilt die bruale Gerichtsbarkeit der Sharia.

Obiges Foto zeigt das islamkonforme Auspeitschen eines Mannes in Saudi-Arabien. Niemand hierzulande regt sich darüber auf.
Zu dieser zählen bis heute schwerste Menschenrechtsverletzungen wie Steinigung, Handabschlagen, Ausstechen der Augen, Köpfen, Hängen Verbrennen, zu Tode prügeln.
Frauen sind faktisch rechtlos.
Die Rechtslage von Frauen wird durch die wahhabitisch-konservative Auslegung des Islams bestimmt.
Einheimische Frauen unterliegen in der Regel einer gesetzlichen männlichen Vormundschaft.
Sie sind nicht geschäftsfähig und können Rechtsgeschäfte nicht ohne Zustimmung ihres männlichen Vormundes tätigen.[ Deutsche Botschaft Riad: Situation für Frauen]
Der männliche Vormund ist bis zur Ehe in der Regel der Vater, die Brüder oder ggf. ein Onkel.
Ab der Ehe ist der Ehemann der männliche Vormund.
Alle Frauen müssen in der Öffentlichkeit bodenlange Gewänder und Kopftücher tragen.


Obiges Foto zeigt das islamkonforme Geschlechter-Apartheid in Saudi-Arabien. Niemand hierzulande regt sich darüber auf.
Männer können mit Strafen – zum Teil archaischen Strafen wie Peitschenhieben – belegt werden, wenn sie sich in der Öffentlichkeit mit Frauen zeigen.[www.heute.de/…/0,3672,8184847,…]
Nichtmoslems ist das Betreten der „heiligen Stätten“ Mekka und Median strikt untersagt.
Saudi-Arabien wird im Global Gender Gap Report 2017 des Weltwirtschaftsforums über Geschlechtergerechtigkeit auf Platz 138 von insgesamt 144 Ländern eingeordnet.[World Economic Forum (Hrsg.): The Global Gender Gap Report 2016. 2016, de.wikipedia.org/…/9781944835057, S. 306–307 (weforum.org]
Im Gesundheitssystem werden Frauen sowohl als Berufstätige als auch als Patientinnen benachteiligt.
Frauen dürfen als Krankenschwester nicht im Freien arbeiten.
Die Behandlung einer kranken Frau durch männliche Sanitäter wird auch in dringlichen Notfällen mitunter durch den Vorgang des Verschleierns der Frau vor einem Rettungstransport zur Behandlung in einer Klinik behindert.
Es kam vor, dass einem Rettungssanitäter bei zuhause einsetzender Geburt nur das Betrachten dieser erlaubt wurde; bei diagnostizierter Abklemmung der Nabelschnur durch den Kopf des herausdrängenden Kindes und erklärter Prognose akuter Lebensgefahr wurde dem Rettungssanitäter in Riad vom Vater des Kindes das Berühren der Frau und damit sein sachgerechtes Einschreiten verboten; das Kind starb beim Transport.

Obiges Foto zeigt die Vorbereitung für eine islamkonforme Steinigung in Saudi-Arabien. Niemand hierzulande regt sich darüber auf.

Zwei Rettungssanitäter aus Deutschland und Human Rights Watch beklagen einige konkrete, nach europäischen Standards vermeidbare Todesfälle von Frauen. Bekannt wurde z. B. auch der Tod einer Studentin infolge eines Herzinfarkts, nach dem die zuhilfe gerufenen Notärzte vom Sicherheitspersonal über zwei Stunden lang daran gehindert wurden, den Frauen-Trakt der Uni zu betreten.[Tod einer Studentin in Saudi-Arabien – Notärzte durften nicht in Frauen-Uni, 6. Februar 2014, SPIEGEL ONLINE]
Im März 2002 starben in Mekka 15 Mädchen, die aus einer brennenden Schule unverschleiert nicht ins Freie gelassen wurden.[Deutscher Rettungswagenfahrer in Saudi-Arabien: „Hör mal, dein Kind stirbt jetzt“., Reiner Leurs, 10. Juni 2014, spiegel.de]
Von „faktischer Sklaverei“ spricht ein philippinischer Parlamentsausschuss über die Arbeitsbedingungen von Hausarbeiterinnen.

Obiges Foto zeigt die bis heute praktzierte Sklaverei im Islam. Niemand hierzulande regt sich darüber auf.

Denn Gastarbeiter benötigen einen Bürgen (in der Regel der Arbeitgeber) im Land. Hausarbeiterinnen klagten gemäß einer HRW-Umfrage aus 2008 zu einem Drittel über sexuelle Übergriffe, viele in Folge von Vergewaltigungen Neugeborene werden ausgesetzt.[ Reiner Leurs: Deutscher Rettungswagenfahrer in Saudi-Arabien: 2. Teil: Vergewaltigungen, ausgesetzte Babys, verhungerte Bauarbeiter – alles Alltag. In: spiegel.de, 10. Juni 2014]

Saudi-Arabien exportiert religiösen Extremismus
Seit Jahrzehnten predigen die mächtigen Religionsgelehrten des Königreichs einen aggressiven, antiwestlichen Islam. 15 der 19 Attentäter des 11. September 2001 waren saudische Staatsbürger. Der Untersuchungsbericht des US-Kongresses zu 09/11 deckte auf, dass einige von ihnen sogar Geld von saudischen Staatsbediensteten erhalten hatten. Der Export des religiösen Extremismus ist seit Langem saudisches Programm, auch in Deutschland. 2003 enthüllte Panorama, dass in der König-Fahd-Akademie, einer saudischen Schule in Bonn, muslimische Eltern aufgerufen wurden, ihre Kinder auf den Dschihad, den „Heiligen Krieg“, vorzubereiten. „Das haben wir damals nicht gewusst“, bekennt der frühere Staatssekretär im Auswärtigen Amt Jürgen Chrobog. (Quelle).

Fast alle weltweiten islamischen Terrororganisationen werden logistisch, waffentechnisch und finanziell von Saudi-Arabien unterstützt. Viele unterstehen direkt saudischem Befehl.

Satan hat ohne Frage einen Namen: Saudi-Arabien.
DAS ist das Saudi-Arabien, mit welchem Deutschland engste politische und wirtschaftliche Beziehungen unterhält.
Und es mit modernster Technologie, modernsten westlichen Waffen (2012 war Saudi-Arabien der weltweit größte Abnehmer deutscher Rüstungsexporte), mit Geldern und wirtschaftlichen Sonderrechten unterstützt.
Das ist das Saudi-Arabien, mit dem der zu Recht geschasste Gründer der AFD, Bernd Lucke, glänzende Geschäfte betrieb (s.: „Sind Luckes Geschäftsverbindungen mit Arabern der wahre Grund für seine Verbannung jeder Islamkritik?“).
Und das ist das Saudi-Arabien, dessen Präsident der in Berlin ansässigen Deutsch-Arabsichen-Gesellschaft (von 1981 bis 1991 sowie von 1993 bis zu seinem Tod im Jahr 2003) der ehemalige Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft Jürgen Möllemann (FDP) war. Zusammen mit so fragwürdigen Gestalten wie Ibrahim El-Zayat, Aiman A. Mazyek und Prinz Faisal ibn Abdul Majeed Al Saud von Saudi-Arabien.
Um diesen Prinzen, genauer um mindestens einen seiner steinreichen Verwandten, geht es im folgenden, unfasslichen Ereignis anlässlich der lebendigen Filetierung (anders kann man das nicht nennen) des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi, der sich für die Freiheit in der arabischen Welt eingesetzt hat.
Einsatz für die Freiheit bedeutet in einem islamischen Staat notwendigerweise Kritik am antifreiheitlich-totalitären Islam. Das konnte sich das saudische Königshaus nicht bieten lassen. Und statuierte ein furchtbares Exempel. So furchtbar, dass einem die Worte fehlen. Und beweist: Islamische Reformer hatten noch nie die Chance, gehört zu werden. Islamische Reformer wurden immer grausam hingerichtet. Denn der Terror kommt aus dem Herzen des Islam.
Das Schweizer Online-Magazin Blick.ch berichtet in seinem vor wenigen Minuten erscheinenen Beitrag über diese schreckliche Tat, verantwortet durch das saudische Königshaus. Wer nach dem Lesen des folgenden Artikels immer noch nicht begriffen hat, dass der ISLAM und alle ihn unterstützenden Kräfte satanischer Natur sind, der hält auch Stalin, Pol Pot oder Idi Amin für politische Erlöserfiguren:

Regime-Kritiker wohl lebendig zersägt
Darum wollten die Saudis Khashoggi loswerden


Der Fall des saudi-arabischen Regimekritikers Jamal Khashoggi (60) entwickelt sich zum wahren Thriller. Nach seinem Verschwinden am 2. Oktober sind nun offenbar Tonaufnahmen aufgetaucht, welche die Folterung und Ermordung im Saudi-Konsulat in Istanbul dokumentieren. Der Mitschnitt belegt sieben Minuten des blanken Horrors.

Henker mit Säge und Kopfhörer

In den Aufnahmen, die Khashoggi via Apple Watch auf das Mobiltelefon seiner türkischen Verlobten Hatice Cengiz übertragen konnte, seien markerschütternde Schreie zu hören. Man könne erkennen, dass er in ein Zimmer gezerrt werde und eine Spritze verpasst bekomme. Dann werde es kurz still, berichtet das Nachrichtenportal «Middle East Eye».

Danach habe der saudische Gerichtsmediziner Salah Muhammed Al-Tubaigy begonnen, den noch lebenden Körper zu zersägen. Er habe einen Kopfhörer aufgesetzt und seinen Kollegen gesagt: «Wenn ich diesen Job mache, höre ich Musik. Ihr solltet das auch tun.»

Früher Sympathisant von Bin Laden

Die Henker stammen offenbar aus dem Umfeld des saudi-arabischen Prinzen Mohammed bin Salman (33). Das wollen türkische Ermittler mit einem Gesichtserkennungsprogramm herausgefunden haben. Khashoggi stand beim saudischen Königshof seit Jahren auf der schwarzen Liste, weil er sich kritisch gegen die Monarchen äusserte.

Der Journalist hegte früher grosse Sympathien mit Dschihadisten. Er schwärmte sogar für Osama bin Laden (1957–2011), den er interviewen konnte, als der noch Freiheitskämpfer war. Der Wandel Bin Ladens zum Terroristen bewirkte aber auch bei Khashoggi ein Umdenken.

Schreibverbot für Khashoggi

Als Chefredaktor der renommierten saudischen Zeitung «Al-Watan» (deutsch: «Die Heimat») musste er den Sessel räumen, nachdem das Medium den Salafismus und die strenge Auslegung des Islams kritisiert hatte. Als der Arabische Frühling ausbrach, hoffte Khashoggi vergebens auf Reformen in seinem Land. Sein TV-Sender, den er 2015 mit dem Interview eines schiitischen Oppositionspolitikers eröffnete, wurde wieder geschlossen.

Khashoggi hatte gegen die Politik des Kronprinzen immer mehr opponiert, sei es bei der Isolierung Katars, dem Krieg in Jemen oder der Annäherung an Israel auf Kosten der Palästinenser. Mohammed bin Salman stiess diese Kritik sauer auf: Khashoggi wurde zur Persona non grata, erhielt Schreibverbot, viele Freunde wurden verhaftet.

«Der Prinz hat keine Toleranz»

2015 setzte sich Khashoggi in die USA ab, wo er seine Kritik fortsetzen konnte. Knapp drei Monate vor seinem Verschwinden gab er der «Süddeutschen Zeitung» ein Interview, in dem er offen über den Kronprinzen sagte: «Politische Reformen existieren nicht, sie sind nicht auf seiner Agenda, dafür hat er keine Toleranz und er denkt nicht, dass wir, das saudi-arabische Volk, sie verdienen oder weit genug dafür sind. Er will uns schlicht und einfach führen.»

Kritik flammt auf

Trotz seines Exils ist es den saudischen Behörden offenbar gelungen, Khashoggi in der Türkei in die Falle zu locken, als er sich Papiere für seine Hochzeit beschaffen wollte. Doch mit dem mutmasslichen Mord ist seine Stimme nicht verstummt. Im Gegenteil: Sollte sich der schreckliche Mordverdacht gegen das Königshaus erhärten, werden Khashoggis kritische Äusserungen posthum erst recht auf Aufmerksamkeit stossen.


Quelle https://michael-mannheimer.net/2018/10/18/wegen-seines-einsatzes-fuer-freiheit-in-der-arabischen-welt-saudi-arabien-laesst-den-journalisten-jamal-khashoggi-lenbeden-leibes-zerstueckeln/?fbclid=IwAR0bBZZQHiXzUEZJJxiJXzxpE8rE9yHF-Qft_Eh1JnLOkgl3te-OfUrL_Q0
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Klaus Elmar Mueller

1 Tes 2,15 Omnibus hominibus adversantur.

Amen
CollarUri
Ja, also. So soll es werden bei uns. So und nicht anders. "Der Islam gehört zu Europa." Wer diesen Satz nochmals sagt, den küsse ich persönlich. (Darf ja nicht sagen, auf welchen Körperteil.) Die Rache sei Gottes.
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Chris.Izaac
@Klaus Elmar Müller
Wer sagt schon so etwas?
Sure 11,119 Und das Wort deines Herrn (Allah) soll in Erfüllung gehen: »Wahrlich, füllen will ich die Hölle vollständig mit Dschinn und Menschen, alle zusammen.«
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Carlus
Klaus Elmar Müller
Mohamed und Martin Luther haben eines gemeinsam. Satan erkannte diese Personen und ihm war bewusst, mit denen erreicht er sein Ziel.
Solange beide Personen mit dem Gewissen noch gerungen haben, war ihnen der Gegenüber bekannt und sie haben Satan erkannt. Aus diesem Grunde hatte auch Martin Luther zu beginn wie Mohamed das Gefühlt von Satan verfolgt zu werden.
Nachdem sich …More
Klaus Elmar Müller
Mohamed und Martin Luther haben eines gemeinsam. Satan erkannte diese Personen und ihm war bewusst, mit denen erreicht er sein Ziel.
Solange beide Personen mit dem Gewissen noch gerungen haben, war ihnen der Gegenüber bekannt und sie haben Satan erkannt. Aus diesem Grunde hatte auch Martin Luther zu beginn wie Mohamed das Gefühlt von Satan verfolgt zu werden.
Nachdem sich beide für Satan entschieden haben wurde ihr Gewissen ruhig und sie wurde für Satan aufnahmefähig, denn sie haben Gott aus ihrem Herzen entfernt. So gab es keine Widerrede mehr gegen den neuen Gott des Lichtes gegen Lucifer, d.h. Satan.
Bergoglio hat in diesem Sinne ebenfalls ein ruhiges Gewissen, den er halt Gott den Heiligen Geist bereits seit Jahrzehnten aus seinem Herzen und aus seiner Seele verdrängt.
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An @Carlus: Der vermeintliche "Erzengel Gabriel" wurde von Mohammed bei der ersten Erscheinung als Satan identifziert. Später änderte Mohammed seine Meinung. Der Islam ist übernatürlichen Ursprungs, keine politisch-abstrakte Konstruktion.
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An @alfons maria stickler: Die Saudi-arabische Herrscherfamilie hätte jüdische Wurzeln, schreiben Sie. "Kunststück"! Denn Juden und Araber sind beide Semiten! - Wollen Sie hier sagen, dass die Bösen dieser Welt Juden sind? Solche inhumane Propaganda kenne ich schon aus dem dunklen Bodensatz der Gesellschaft: Hitler war Halbjude, Adam und Eva waren Juden, nur Jesus war blond, blauäugig und rein …More
An @alfons maria stickler: Die Saudi-arabische Herrscherfamilie hätte jüdische Wurzeln, schreiben Sie. "Kunststück"! Denn Juden und Araber sind beide Semiten! - Wollen Sie hier sagen, dass die Bösen dieser Welt Juden sind? Solche inhumane Propaganda kenne ich schon aus dem dunklen Bodensatz der Gesellschaft: Hitler war Halbjude, Adam und Eva waren Juden, nur Jesus war blond, blauäugig und rein arisch. . . Dieser ganze Rassenzauber passt allenfalls in einen Hundesalon.
Carlus
laus Elmar Müller

Den Islam hat Satan erfunden.

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Der Islam wurde von Satan nicht erfunden, der Islam ist die satanische Ausgeburt, wie auch die Freimaurerei und das Heer der Illuminaten. Dazu gehören als Leitungspersonen die Illuminierten Tyrannen als geistige Wegbereiter.
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Was der Artikel nicht sagt: Khashogghi arbeitete fuer den CIA. Die Saud Familie haben juedische Wurzeln.
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Den Islam hat Satan erfunden.
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Demut
.....Kronprinz Mohammed bin Salman,ein Mann der Elite.Selbst wenn er den Auftrag gab,in naher Zukunft werden trotzdem Millardengeschäfte mit ihm getätigt!
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