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Tobias.12

"Resonanzveranstaltung": Das Bistum Trier baut ab



Am 10. Juni fand in der ehemaligen Kirche Sankt Maximin in Trier eine sogenannte Resonanzveranstaltung statt, eine Aussprache zwischen Bistum und Gläubigen zum Thema der laufenden Diözesansynode. Sankt Maxim ist heute eine Turn- und Veranstaltungshalle.

Die Trierer Diözesansynode will die Pfarreien umbauen und Wortgottesdienste auch am Sonntag einführen, weil - wie sich Bischof Stephan Ackermann im Januar vor KNA ausdrückte - die Messe eine "Hochform des Gottesdienstes" sei, zu der viele Katholiken den Bezug verloren haben.

In einer Vorabumfrage bezeichneten sich 20% der Teilnehmer als "euphorisch" und "schwungvoll" gestimmt, 40% als "entspannt" und 40% als "geladen" oder "besorgt".

Bischof Ackermann erklärte bei der Eröffnung der Veranstaltung, dass das Synodendokument eine "für alle verbindliche Grundlage" sei. Als Probleme ortete er die immer schwerer werdende Aufrechterhaltung der Pastoral und die hohen Kosten von Verwaltung und Organisation in den einzelnen Pfarreien.

Er stellte fest, dass es sehr treue Gottesdienstbesucher gibt, die sich nicht engagieren, und sehr viele die sich engagieren kaum praktizieren.

Dechant Clemens Grünbach stellte anschließend dar, dass die Pfarreien in Zukunft von der Getauften und nicht mehr von den Pfarrern her gedacht werden sollen. Die Aussage "Das Rückrad der Pfarrei sind die Pfarrer" gelte nicht mehr. Ferner stellt er dar, dass die bisherigen 900 Pfarreien auf 35 Pfarrräume reduziert werden.

In der anschließenden Austauschrunde wurden Sorgen der einzelnen Gemeinden und Gläubigen vorgetragen. Die anwesenden Gläubigen formulierten die Sorge, dass durch die Zerschlagung bestehender Strukturen das Leben in den Pfarreien ganz zum Erliegen komme.

Generalvikar Ulrich von Klettenberg erklärte in der Austauschrunde zur Umgestaltung von Pfarreien zu Pfarrräumen, dass diese eine Möglichkeit zur Verantwortungsübernahme von engagierten gläubigen Getauften eröffneten. Es würde ein Rahmen gesetzt, aber die Gestaltung liege bei den engagierten Gläubigen. Dagegen würden das Leitungsteam, die Organisation und die Verwaltung in den jeweiligen Pfarrräumen zentralisiert.

Den Gemeindevertretern ging es bei ihren Fragen weniger um Inhalte als um die Strukturen. Zur Messe oder zur Spendung der Sakramente gab es kaum Anfragen.

Am Ende der Veranstaltung beklagte Prälat Gebert die mangelnde Bereitschaft der betroffenen Pfarreien, Neues anzunehmen.

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Tobias.12
:* Den nachfolgenden Zusatz konnte ich leider nicht in den Bericht einbringen, ist aber noch der Vollständigkeit halber hier beigefügt:

Während der Resonanzveranstaltung waren keine Priester (als Rückrad der Pfarrei) dabei. Entsprechend waren die Reaktionen zwar vorbereitet und gesammelt vorgetragen worden, aber es mangelte an gut vorbereiteten Rednern, wie bspw. Priester, die sich mit der Synode tief auseinander setzen konnten und (das ist das wichtige) die in der Lage sind, die Entschlüsse … [더보기]
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Eremitin
das frag ich mich alles auch liebe Eli....aber Trier baute schon länger ab statt auf.
Nujaa
Oh, da freue man sich nicht zu früh, in der Regel für alles was Arbeit und Ärger macht: dass die erforderlichen Schlüssel da sind, dass der Außenbereich gepflegt und die Innenbereiche geputzt sind, dass eventuell benötigte Handwerker Zugang erhalten, dass die Feuerwehrwege frei bleiben und notfalls geräumt werden, dass liturgische Gewänder gepflegt werden, die Kirche geschmückt wird, vor allem auch wieder entschmückt, usw
Langeweile braucht da nicht aufkommen.
Es ist ein Affentheater:

Generalvikar Ulrich von Klettenberg erklärte in der Austauschrunde zur Umgestaltung von Pfarreien zu Pfarrräumen, dass diese eine Möglichkeit zur Verantwortungsübernahme von engagierten gläubigen Getauften eröffneten. Es würde ein Rahmen gesetzt, aber die Gestaltung liege bei den engagierten Gläubigen. Dagegen würden das Leitungsteam, die Organisation und die Verwaltung in den jeweiligen Pfarrräumen zentralisiert.

Vielleicht könnte es endlich jemand erklären, WOFÜR … [더보기]
alfredus
@pro multis Sie haben es richtig erkannt. Wie sich heute viele bis in die Spitze, sogenannte geistige Autoritäten gebärden, ist nicht mehr nachzuvollziehen. Diese Apostelnachfolger, haben in der Mehrzahl keine Gottesfurcht mehr, denn diese kommt vom Hl. Geist. Es kann doch nur so sein, dass diese Handlanger der Freimaurer ihren Auftrag ausführen. Es sind nicht nur einzelne und verirrte Kirchenmänner, nein es scheint eine breite Bewegung zu sein, bis in die oberste Spitze der Kirche. Da gibt es … [더보기]
Carlus
1. Bischof / Mietling Ackermann ein Obertroll!
2. zu der Zeit als unsere Priester noch täglich eine Heilige Messe gehalten haben, wussten die Gläubigen über diese Bescheid,
3. seit immer weniger Messen gelesen werden, angeblich zu wenig Priester, dafür aber viele Priester die in der ganzen Woche nur noch zu einer Messe kommen und manche nicht einmal am Sonntag, und das sind nicht die alten Herren, sondern in unserer Pfarrei junge Herren, ging das Wissen verloren,
4. der Verlust hat in den Herze… [더보기]
CollarUri
Gibt es auch eine kanonische Sonntagspflicht für Wortgottesfeiern mit Turnhallenbesuch, oder kann man sie jetzt mit einem Kasperlitheater für die Enkel zu Hause absolvieren?
pro_multis
Der "große" Plan schreitet in großen Schritten Richtung Vollendung: Zerstörung der heiligen Mutter Kirche!
Das sind keine Kirchenvertreter mehr...nur noch geweihte Insolvenzverwalter!!

Zum Glück gibt es (noch) die Piusbruderschaft; so muß man sich weder "moderne Eucharistiefeiern", noch derart flache und protestantische Kaffeefahrten mit getauften Verkaufsleitern antun.

Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte...