Clicks395
Tina 13
53

„Die Pferde der Kosaken werden aus den Brunnen Sankt Peters trinken.“ Hl. Don Bosco (1815–1888)

Don Bosco (1815–1888)
Vom heiligen Giovanni Bosco wird berichtet, daß er schon in der Kindheit die Gabe des zweiten Gesichts hatte. Er wurde 1841 zum Priester geweiht und 1934 heilig gesprochen. In einer seiner Aussagen beschreibt er eine tragische Situation in Rom: »Die Pferde der Kosaken werden aus den Brunnen Sankt Peters trinken.«

Eine Prophezeiung aus dem Jahre 1874, die sich auf eine Papstflucht bezieht, sagt folgendes aus:
Es war eine finstere Nacht, die Menschen konnten nicht mehr erkennen, welchen Weg sie einschlagen sollten, um zurückzukehren, als am Himmel plötzlich ein strahlendes Licht erschien, das die Schritte der Wanderer erhellte, als wäre es Mittag. In diesem Augenblick war eine große Menge von Männern, Frauen, Alten, Kindern, Mönchen, Nonnen und Priestern zu sehen, die mit dem Papst an der Spitze den Vatikan verließen und sich dabei zu einer Prozession aufstellten.

Aber da kam plötzlich ein wütendes Gewitter; das Licht verdunkelte sich zusehens und es schien sich ein Kampf zwischen Licht und Finsternis zu entfachen. Inzwischen waren sie auf einen kleinen Platz angelangt, der mit Toten und Verwundeten bedeckt war, von denen viele mit lauter Stimme um Hilfe flehten. Die Reihen der Prozession lichtete sich immer mehr. Nachdem sie über einen Raum dahingegangen waren, der zwanzig Erhebungen der Sonne entspricht, eilte jeder herbei, der nicht mehr in Rom war. Fassungslosigkeit bemächtigte sich ihrer und alle scharten sich um den Papst, um seine Person zu schützen und ihm beizustehen.

Von dem Augenblick an waren zwei Engel zu sehen, die eine Standarte trugen und sie dem Papst mit folgenden Worten überreichten: »Empfange das Banner derjenigen, die gegen die stärksten Völker der Erde kämpft und sie zerstreut. Deine Feinde sind verschwunden, deine Kinder beschwören mit Tränen und Seufzern deine Rückkehr.« Wenn man den Blick zum Banner erhob, sah man auf der einen Seite geschrieben: »Regina sine labe concepta« (Königin, ohne Makel der Erbsünde empfangen), und auf der anderen: »Auxilium christianorum« (Helferin der Christen). Der Papst ergriff freudig das Banner, aber als er die geringe Zahl derer sah, die bei ihm geblieben waren, wurde er betrübt.

Die beiden Engel fügten hinzu: »Geh schnell und tröste deine Kinder. Schreibe deinen Brüdern, die in alle Teile der Welt verstreut sind, daß eine Reform in den Sitten der Menschen notwendig ist. Und die kann man nur verwirklichen, wenn man den Völkern das Brot des göttlichen Wortes bricht. Unterrichtet die Kinder im Glauben, predigt Entsagung von den irdischen Dingen. Die Zeit ist gekommen, in der die Völker den Völkern das Evangelium bringen. Die Leviten sind bei Hacke, Spaten und Hammer zu suchen, damit sich die Worte Davids erfüllen: Gott hat das Volk vom Erdboden erhoben, um es auf den Thron der Fürsten seines Volkes zu setzen.«

Nachdem der Papst das gehört hatte, setzte er sich in Bewegung, und die Reihen der Prozession begannen dichter zu werden. Als er dann die heilige Stadt betrat, weinte er, als er die Verzweiflung der Bürger sah, von denen viele nicht mehr lebten. Als er schließlich den Petersdom betrat, stimmte er das »Te Deum« an, dem ein Engelschor antwortete: »Gloria in Excelsis deo...« (Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind). Nachdem der Gesang verklungen war, verschwand die Dunkelheit, und es zeigte sich eine strahlende Sonne. In den Städten, Dörfern, und auf dem Land gab es nur noch ganz wenig Leute; die Erde war zertreten wie von einem Orkan, einer Wasserflut oder einem Hagelschlag, und die Leute gingen bewegt aufeinander zu und sagten: »Est Deus in Israel« (Es gibt einen Gott...). Vom Anfang des Exils bis zum Gesang des »Te Deum« war die Sonne 200 mal aufgegangen. Die ganze Zeit, die verging, bis sich all das vollzogen hatte, belief sich auf 400 Sonnenaufgänge.
Tina 13
"Italien: Reliquie des heiligen Don Bosco gestohlen"

"Rom (kath.net/KAP) Unbekannte haben eine Reliquie mit dem Gehirn des heiligen Don Bosco (1815-1888) aus dessen Kirche in Castelnuovo gestohlen. Wie italienische Medien am Samstag meldeten, ist das Behältnis seit Freitagabend von seinem Aufbewahrungsort hinter dem Hauptaltar der Unterkirche verschwunden. Nachforschungen seien im Gang."

"Der …More
"Italien: Reliquie des heiligen Don Bosco gestohlen"

"Rom (kath.net/KAP) Unbekannte haben eine Reliquie mit dem Gehirn des heiligen Don Bosco (1815-1888) aus dessen Kirche in Castelnuovo gestohlen. Wie italienische Medien am Samstag meldeten, ist das Behältnis seit Freitagabend von seinem Aufbewahrungsort hinter dem Hauptaltar der Unterkirche verschwunden. Nachforschungen seien im Gang."

"Der Priester Giovanni Bosco widmete sich in der aufstrebenden Industriestadt Turin besonders der Fürsorge benachteiligter Jugendlicher. Auf ihn geht der Orden der Salesianer Don Boscos zurück. Die 1984 geweihte Basilika über seinem Geburtshaus in Castelnuovo ist Anziehungspunkt zahlreicher Pilger."

kath.net/news/59810
Gestas likes this.
Tina 13
Hl. Johannes Bosco, Priester, Ordensgründer

* 16. August 1815 in Becchi bei Turin in Italien
† 1888 in Turin in Italien

Johannes Bosco, wurde 1815 als Sohn armer Bauersleute geboren. Sein Vater starb früh, seine Mutter, die mit drei Jungen nun allein dastand, schöpfte Kraft aus ihrem Glauben. Sie ist es, die Johannes beten lehrt und ihm ein inniges Verhältnis zu Gott vorlebt. Eines Tages - er …More
Hl. Johannes Bosco, Priester, Ordensgründer

* 16. August 1815 in Becchi bei Turin in Italien
† 1888 in Turin in Italien

Johannes Bosco, wurde 1815 als Sohn armer Bauersleute geboren. Sein Vater starb früh, seine Mutter, die mit drei Jungen nun allein dastand, schöpfte Kraft aus ihrem Glauben. Sie ist es, die Johannes beten lehrt und ihm ein inniges Verhältnis zu Gott vorlebt. Eines Tages - er ist neun Jahre alt und und durfte endlich bei einem alten Priester des Nachbarorts Elementarunterricht bekommen - sieht er im Traum eine Schar Jungen in einem Hof fluchen und streiten und will mit den Fäusten dazwischenfahren, da hört er eine Stimme: "Nicht mit Schlägen, sondern mit Güte und Liebe wirst du sie zu Freunden gewinnen". Für diesen Traum wird er von der Familie, mit Ausnahme seiner Mutter, ausgelacht; sie versteht, dass er zum Priester berufen ist, doch daran ist in dieser Situation nicht zu denken. Aber der Kinder und Jugendlichen seines Heimatortes nimmt er sich an. Durch Gauklerkunststücke und mit seiner ihm eigene Ausstrahlung lockt er sie an, betet mit ihnen und unterweist sie im Glauben. Bei verschiedenen Priestern in der Umgebung lernt er inzwischen das eine oder andere, aber erst mit 15 Jahren kann er zum ersten Mal eine Schule besuchen. Nach nur einem Jahr darf er aufs Gymnasium wechseln, mit 20 Jahren tritt er ins Priesterseminar ein. 1841 wurde er geweiht. Als Priester in Turin erlebte er das Elend der verwahrlosten Kinder der Armen, der Jugendlichen, die auf der Straße lebten und, wenn sie überhaupt Arbeit hatten, von ihren Arbeitgebern ausgebeutet wurden. Sie lebten, mit oder ohne Familie, in finsteren ungesunden Behausungen, die oft nur den Namen "Loch" verdienten. Johannes nahm sich ihrer an. Er gab ihnen Unterkunft, Geborgenheit in einem Gemeinschaftsleben, Unterricht und Glaubensunterweisung; seine tapfere und fromme Mutter, unterstützte ihn, indem sie für die Jugendlichen kochte und die Hauswirtschaft führte. Johannes, nunmehr Don Bosco, verschaffte den Jungen Arbeitsstellen und sorgte dafür, dass sie gerechte Arbeitsverträge bekamen. Auch der jugendlichen Straftäter nahm er sich an, die oft nur wegen ihrer hoffnungslosen Lebenssituation im Gefängnis gelandet waren. Er glaubte an das Gute in ihnen, zeigte auch ihnen durch Liebe die Liebe Gottes, die sie nicht kannten, und brachte viele auf den rechten Weg zurück. Von vielen Seiten wrde er angefeindet, aber er ließ sich nicht abschrecken. Er gründete die „Fromme Gesellschaft vom heiligen Franz von Sales“ (Salesianer) und zusammen mit der hl. Maria Domenica Mazzarello die Kongregation der Mariahilf-Schwestern.
Durch sein Wirken hat er entscheidend auf die Erneuerung des Bildungswesens in Italien und (seit 1875) in Südamerika eingewirkt. Seine Erziehungskunst beruhte auf charismatischer Begabung und Einfühlungskraft, verbunden mit einer klaren Erkenntnis der Not seiner Zeit und einer aus tiefem Glauben erwachsenen Liebe zur Jugend. Er starb am 31. Januar 1888 in Turin und wurde 1934 heilig gesprochen. „In seinem Leben war das Übernatürliche fast natürlich und das Außergewöhnliche gewöhnlich“ (Pius XI.).

„Das Beste
was wir auf der Welt tun können, ist:
Gutes tun, fröhlich sein
und die Spatzen pfeifen lassen.“ (Johannes Bosco)
Gestas likes this.
3 more comments from Tina 13
Tina 13
Gestas likes this.
Tina 13
Gestas likes this.
Tina 13
Hl. Johannes Bosco, Priester, Ordensgründer

* 16. August 1815 in Becchi bei Turin in Italien
† 1888 in Turin in Italien

Johannes Bosco, 1815 als Sohn armer Bauersleute geboren, wurde unter großen Schwierigkeiten Priester (1841). „Ich werde mein Leben der Jugend weihen“, das stand für ihn fest. Seine große Liebe galt der Arbeiterjugend von Turin. Er gründete die „Fromme Gesellschaft vom …More
Hl. Johannes Bosco, Priester, Ordensgründer

* 16. August 1815 in Becchi bei Turin in Italien
† 1888 in Turin in Italien

Johannes Bosco, 1815 als Sohn armer Bauersleute geboren, wurde unter großen Schwierigkeiten Priester (1841). „Ich werde mein Leben der Jugend weihen“, das stand für ihn fest. Seine große Liebe galt der Arbeiterjugend von Turin. Er gründete die „Fromme Gesellschaft vom heiligen Franz von Sales“ (Salesianer) und zusammen mit der hl. Maria Domenica Mazzarello die Kongregation der Mariahilf-Schwestern. Er hat entscheidend auf die Erneuerung des Bildungswesens in Italien und (seit 1875) in Südamerika eingewirkt. Seine Erziehungskunst beruhte auf charismatischer Begabung und Einfühlungskraft, verbunden mit einer klaren Erkenntnis der Not seiner Zeit und einer aus tiefem Glauben erwachsenen Liebe zur Jugend. Er starb am 31. Januar 1888 in Turin und wurde 1934 heilig gesprochen. „In seinem Leben war das Übernatürliche fast natürlich und das Außergewöhnliche gewöhnlich“ (Pius XI.).
Gestas likes this.