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Erzdiözese Washington widerspricht ihrem eigenen Kardinal Wuerl – und bestätigt Whistleblower Viganò

Bereits im November 2004 wurde der damaligen Bischof Donald Wuerl (78) von Pittsburgh mit den Anschuldigungen eines „Fehlverhaltens“ von Kardinal Theodore McCarrick (88) konfrontiert. Das sagte ein Sprecher der Erzdiözese Washington, Ed McFadden, vor CatholicNewsAgency.com (10. Januar).

Wuerl war der Nachfolger von McCarrick als Kardinal von Washington. Er wurde im Oktober 2018 emeritiert, ist aber nach wie vor der Apostolische Administrator von Washington.

Die Beschwerde von 2004 stammte vom laisierten Priester Robert Ciolek. Er präsentierte der diözesanen Stelle für Missbrauch Anschuldigen gegen einen Priester von Pittsburg und erwähnte einen Missbrauchsvorwurf gegen McCarrick.

Wuerl leitete den Bericht 2004 an den Apostolischen Nuntius in Washington weiter.

Aber im August 2018 behauptete Wuerl, dass er nie irgendetwas über angebliche Vorwürfe gegen McCarrick gehört habe. Er beharrte sogar darauf, niemals auch nur Gerüchte davon mitbekommen zu haben.

Trotz dieses Dementis erklärte Erzbischof Carlo Maria Viganò im August 2018, dass er die Vorwürfe gegen McCarrick bei mehreren Gelegenheiten persönlich mit Wuerl besprochen habe.

Die neue Erklärung der Erzdiözese Washington ist eine unabhängige Bestätigung der Stellungnahme von Viganò, der Wuerl vorgeworfen hat „schamlos zu lügen“.

Bild: Donald Wuerl, © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-SA, #newsFgxjcbofzw
Tesa
Der Cartoon hat es schon damals nicht geglaubt.
Sie werden alle für ihre Sünden büßen. Wenn sie jetzt noch lügen, wird die Strafe nur um so schwerer.
a.t.m
"Gott unser Herr wir bitten Dich, sorge dafür das sich die innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern bekehren, oder sorge dafür das diese Deine Kirche verlassen. Und wenn es dafür nötig ist, so mach aus den längst vorhanden Geistigen Schisma ein Körperliches Schisma, so das Deine geliebte Kirche wieder als das erkannt werden kann was Sie ist, nämlich Deine Eine, … Mehr
Meine Güte, dieser Sumpf, das ist ja bodenlos! Ich weigere mich ab sofort, dieses zu lesen!
Jeden Tag wird ein neuer Fall ausgegraben! Was soll das? Ich bete nur noch, dass unser Herr Jesus Christus bald dreinschlagen möge!
Da beginnt man zu vestehen, warum die Mutter Gottes in La Salett bittere Tränen weint und in Medjugorje bei Mirjana´s Erscheinungen kontunierlich bittet für die Hirten zu beten.