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Neomodernistische Subversion am Beispiel von Amoris Laetitia, des II. Vatikanums und eines praktischen Abkommens mit Rom

Doch genauso wie Vatikan II beteuerte, lediglich ein „pastorales,“ d. h. nicht doktrinäres Konzil zu sein, und der katholischen Lehre sowie der Kirche dennoch einen fürchterlichen Schlag versetzte, versetzt auch Papst Franziskus, wenn er in Amoris Laetitia behauptet, er lehre hier keine Doktrin, der katholischen Moral und der Familie einen furchtbaren Schlag. Es ist dies die klassische kommunistische oder neomodernistische Subversionstaktik, bei der die Wahrheit durch Praktizismus unterminiert wird, zwar nicht im Prinzip, wohl aber in der Praxis. Man vergleiche hierzu Roms Aufforderung gegenüber Bischof Fellay: „Erreichen Sie zuerst praktische Anerkennung, über die Doktrin können wir uns dann später unterhalten,“ sowie Bischof Fellays Beteuerung gegenüber der Piusbruderschaft: „Wir ändern die Doktrin nicht,“ während er selbst kaum noch einen Hauch von Kritik daran übt, dass Papst Franziskus die Kirche zerstört. Hätte Erzbischof Lefebvre in dieser Lage geschwiegen? Die Frage stellen heisst sie beantworten.

Quelle: stmarcelinitiative.com/raffinierte-heuchelei/

Siehe auch:
H.H. Prof. Dr. Georg May zur Erklärung des II. Vatikanums über die Religionsfreiheit
II. Vatikanum setzt den Menschen an die Stelle Gottes!
Praktisches Abkommen ohne lehrmäßige Einigung? Der Wandel der FSSPX am Beispiel dreier Zitate

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Eugenia-Sarto
„Erreichen Sie zuerst praktische Anerkennung, über die Doktrin können wir uns dann später unterhalten,“
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Das ist genau die Methode des 2. Vatikanum
CSc 이(가) 이 게시물을 Gloria Global am 12. Juni 2017 에 언급했습니다.