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Judas spricht zur Schrecklichkeit ewiger Verwerfung (0)

Theresia Hegglin

So wahr Gott lebt, gibt es auch die Hölle
Sie ist viel schrecklicher, als die Menschheit annimmt
[Hörbeweis: Das Inferno gibt es wirklich!]

Inhalt
Vorwort

JUDAS SPRICHT ZUR SCHRECKLICHKEIT EWIGER VERWERFUNG

1. DIE WELT VOR DEM ABGRUND
2. LIEBER TAUSEND JAHRE GEMARTERT, ALS EWIG VERDAMMT
3. EWIG VERDAMMT, WER REUELOS IN DER SÜNDE VERHARRT
4. NIE MEHR ENDENDE VERLASSENHEIT
5. UNERMESSLICHER VERLUST DES HIMMELS
6. SINNLICHE LUST WIRD ZU EKEL
7. DIE PEIN DER SCHWERMUT UND FINSTERNIS
8. JEDE SCHULD VERMEHRT DIE QUAL
9. BETET FÜR DIE SÜNDER
10. DIE UNVORSTELLBAREN QUALEN EWIG VERWORFENER
11. DIE FURCHTBARE TRAGIK VERSÄUMTER GNADENFRIST

HILFREICHE GEBETE DURCH GOTTES BARMHERZIGKEIT

IMPRIMATOR
Mgr. Albertus Onyembo
olim Episcopus Kinduensis

(Diese Abschrift basiert auf der 3. Auflage, Fastenzeit 1998)

(zu beziehen: I.F.K., Postfach 115, CH-4019 Basel)
(Link: www.druckerei-ruhland.de/…/so_wahr_gott_le…)

Vorwort

Inmitten der Gefahren drohender Kriegsereignisse, Naturkatastrophen, tödlicher Seuchen und Unfälle, durch welche Betroffene von einem Augenblick zum anderen abberufen werden, leben zahllose Menschen im Zustand der schweren Sünde dahin, ohne Reue und Gebet und ohne Glauben an Gott. Welche Tragik, wenn sie plötzlich vom Unheil überrascht, unvorbereitet zur Rechenschaft vor den ewigen Richter gerufen werden! Gott hat in allen Jahrhunderten der Geschichte immer wieder durch Propheten und Begnadete, aber auch mancherorts durch Sühnebesessene, die Menschheit vor der Hölle gewarnt.
Ein weit bekanntes Beispiel ist die “Teufelspredigt“ auf dem Hof des frommen Luzerner Bauern Niklaus Wolf von Rippertschwand. Zum Heile vieler, in der Gefolgschaft modernistischer Priester vom überlieferten Glauben abgefallener Städter und Bauern, musste Satan damals sein Verführungswerk aus einer Sühnebesessenen aufdecken. Der Unterzeichneten liegt ein Dokument von großer Tragweite vor, das von einem ähnlichen Fall berichtet. Mit unerhörter Eindringlichkeit musste der auf ewig verworfene Apostel Judas Iskariot sich warnend über die Schrecklichkeit der Hölle äußern. Diese Aussagen erfolgten im Verlauf des Exorzismus nach Papst Leo XIII. Sie bestätigen in aufrüttelnder Weise, was die Hl. Schrift, die Kirchenlehrer und eine große Zahl Heiliger schon immer anmahnten. Angesichts der Orientierungslosigkeit und Unwissenheit über die entscheidenden Glaubenswahrheiten habe ich mich entschlossen, diese Mahnung zum Heile der Seelen bekanntzumachen. Diese Schrift kann vor allem als Mahnung zur Umkehr, den Guten aber als Ansporn zu noch größerer Wachsamkeit und Glaubenstreue dienen und weiten Kreisen zugänglich gemacht werden.
Helfen Sie mit zur Verbreitung. Für jede Hilfe danke ich Ihnen herzlich.
Rosenkranzfest 1996
Theresia Hegglin

(Fortsetzung folgt)
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(Fortsetzung folgt)
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