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Kardinal: Lieber verhungern als die Homosexualität akzeptieren

Kardinal Polycarp Pengo von Dar es Salaam warnte die Regierung Tansanias davor, Hilfsleistungen der westlichen Regime anzunehmen, wenn sie ihre Unterstützung an die Akzeptanz der Homosexualität knüpfen. Pengo äußerte sich laut amecea.blogspot.com (November 30) in einer Predigt zum Erntedankfest.

Der Kardinal unterstrich, dass es "besser ist, an Hunger zu sterben" als "Hilfe" zu erhalten, die an Dinge gebunden ist, welche "dem Willen Gottes zuwiderlaufen". "Homosexualität akzeptieren heißt, Gott zu verleugnen."

Pengo erinnerte, dass es die Sünde der Homosexualität war, welche die Zerstörung von Sodom und Gomorrha verursachte: "Diese Dinge sind gegen den Schöpfungsplan Gottes und sollten keinesfalls akzeptiert werden."

Bild: Polycarp Pengo, #newsTmybppvtqs
Eugenia-Sarto
Danke, Herr Kardinal! Nur mit dieser Einstellung ist man katholisch.
Maria Katharina
@Ottaviani
Wenn Sie diese Aussage auf FP, Marx und Co. beziehen würden, hätten Sie meine vollste Zustimmung!!
Aber nicht, wenn Sie treue Hirten angreifen!!!
Stelzer
Meistens sind da auch immer noch andere Bedingungen , denn alle die die Angebote

annahmen waren hinterher verschuldet oder haben Wasserrechte abgegeben, für die sie dann später teuer bezahlen mussten. Diese Hilfen sind nicht nur in dieser Hinsicht erpresserisch
Ministrant1961
Ottaviani??????????
Gestas
@Ottaviani
Nein. Der Kardinal ist nicht schwachsinnig. Hilfe die gewehrt wird um bestimmte sündige Einstellungen durchzusetzen ist abzulehnen.
Ottaviani
Eminenz hungert sicher nicht, der Mann ist schlicht schwachsinnig
Gestas
Ein Kardinal mit Prinzipien. Gut so.
Insulaner
Von deutschen Bischöfen sind wohl solche Äußerungen nicht zu erwarten...
Aquila