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Pilgrim_Pilger

Seit 5 Jahren im Ruhestand Papst Benedikt XVI.

Heute am 11. Februar 2018 sind seit der „freiwillige Rücktrittserklärung“ von Papst Benedikt XVI. vom aktiven Dienst des Papstes, fünf lange Jahre vergangen. Wie im Februar 2013 heißt es nun auch im Februar 2018 er begebe sich „auf die Wallfahrt nach Hause" Im Februar 2013 glaubte ich wie viele andere vermutlich auch, dass Papst Benedikt XVI. eine schwere Krankheit die Kräfte rauben und er innerhalb des Jahres 2013 seine Wallfahrt nach Hause zum Vater vollenden wird. Doch die Jahre kamen und gingen und Josef Ratzinger blieb er trat mit altersbedingten Einschränkungen immer wieder als "Papa Emeritus" Benedikt XVI. In die Öffentlichkeit oder traf sich mit Jorge Mario Bergoglio dem Bischof von ROM. Er verfasste noch im Sommer 2017 ein Grußwort zur der Beerdigung von Joachim Kardinal Meisner und Vorworte zu diversen Büchern und Festschriften. Nun nach 5 Jahren „Ruhestand“ und kurz vor der Vollendung des 91. Lebensjahr (16.April) rückt „der Weg der Wallfahrt nach Hause" wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Wobei das bei jedem Menschen der sich kurz vor der Vollendung des 91. Lebensjahr befindet zutreffend ist.Aber wie heißt eine alte Weisheit der Menschen? „Wenn du Gott zum Weinen bringen willst, erzähl ihm von deinen Plänen“

Wann die „Wallfahrt nach Hause" beendet wird, entscheidet weder Josef Ratzinger noch die Mächtigen der Medien (Ausnahme Mord) sondern alleine der Pantokrator der allmächtige der dreifaltige Gott. Der nach der Heimholung des verehrten Heiligen Vater den Heiligen Papst Johannes Paul II. am Nachmittag des 19. April 2005 Josef Kardinal Ratzinger zum Vicarius Iesu Christi durch den Hl Geist zu Papst Benedikt XVI. berufen hat.

Von den verehrten Heiligen Papst Johannes Paul II. Ist auch der Ausspruch überliefert „Einmal Vater immer Vater“ Ein (heiliger) Vater kann von seiner Vaterschaft nicht zurücktreten er bleibt Vater bis er seine Wallfahrt nach Hause zum ewigen Vater vollenden hat. So stand er schwer leidend und von schwerster Krankheit gezeichnet am Ostersonntag Anno Domini Nostri lesu Christi

2005 am Fenster der Papstwohnung und segnete wortlos nahezu verstummt die Stadt ROM und den Erdkreis (Urbi et orbi). Rücktrittsforderungen oder Rücktrittempfehlungen lehnte der verehrte Heilige Vater der Heilige Papst Johannes Paul II. bis zuletzt ab. In seiner festen Überzeugung, dass er trotz Alter, Krankheit und Schwäche nicht von dem Kreuz herabsteigen dürfe, dass ihm nach Willen des Heiligen Geistes auferlegt sei. So fand seine Wallfahrt nach Hause zum Vater in der Nacht zum „Barmherzigkeitsonntag - Weißen Sonntag“ ihr Ziel im Haus des ewigen Vaters.

Der „freiwillige“ Rücktritt zumindest ein Rücktritt ohne sichtbaren Zwang, von Josef Ratzinger von Seiner Berufung durch den Heiligen Geist zu Papst Benedikt XVI. Ist ein einmaliges und singuläres Ereignis in der langen Geschichte der Päpste.
Der Vergleich mit dem Rücktritt von Coelestin V. de.wikipedia.org/wiki/Coelestin_V.
ist nicht möglich. Pietro di Morrone ( Coelestin V) wurde aus einer Trotzreaktion der Kardinäle im Juli 1294 zum Bischof von Rom gewählt, obwohl allen beteiligten bewusst sein musste das Pietro di Morrone weder körperlich noch intellektuell zur Ausführung des Amtes des Papstes geeignet war.

Der „freiwillige“ Rücktritt von Josef Ratzinger von Seiner Berufung durch den Heiligen Geist zu Papst Benedikt XVI. Gründet vor allem darin, das er in der konzertierten Medienkampagne gegen die katholische Kirche (Krise in der Kirche) nicht die „Mächte des Bösen“ erkennen konnte/wollte. Es war der „Rauch Satans“ der durch einen Spalt des VK II. In die Kirche eingedrungen war. Anstatt diesen Spalt mit Entschlossenheit zu verschließen, stieg er vom Kreuz in den „Ruhestand“ herab. Erst sein „freiwilliger“ Rücktritt öffnete die Pforten der Kirche für das neue Denken für die neue Lehre für die neue Interpretation des Lehramtes der Kirche das wir vor vielen anderen in den Worten des Bischofs von Rom in der „Theologie der Barmherzigkeit“ von Herr Kardinal Kasper und des Kardinal aus München hören.

Nun warten die Mächtigen der Medien, die Lehrer der neuen Lehre und der emeritierten Papst Benedikt XVI. auf die Ankunft im väterlichen Pilgerhaus. Ich fürchte dieser Pilgerweg die „Wallfahrt nach Hause" ist erst zu Ende. Wenn der emeritierten Papst Benedikt XVI. die ganze Wahrheit bezüglich seines „freiwilligen“ Rücktritt von Seiner Berufung durch den Heiligen Geist zu Papst Benedikt XVI. erkannt und zumindest seinen engsten Umfeld mitgeteilt hat.