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Der Krieg der Türkei gegen christliche Missionare

Bischof Luigi Padovese, Apostolischer Vikar von Anatolien, Türkei, wurde 2010 von seinem Fahrer ermordet, der "Allahu Akbar" schrie, als er dem Priester die Kehle aufschlitzte. (Bildquelle: Raimond Spekking / CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons)

von Uzay Bulut • 6. Januar 2019

Der amerikanische Pastor Andrew Brunson und der amerikanisch-kanadische Evangelist David Byle gehören zu den vielen christlichen Geistlichen, die Opfer der türkischen Abneigung gegen das Christentum geworden sind. Laut Claire Evans, Regionalmanagerin der Organisation International Christian Concern, "macht die Türkei immer deutlicher, dass es keinen Platz für das Christentum gibt, obwohl in der Verfassung etwas anderes steht".

Heute sind nur noch rund 0,2% der fast 80 Millionen Einwohner der Türkei Christen. Der christliche Völkermord in der osmanischen Türkei 1913-1923 und das antigriechische Pogrom 1955 in Istanbul sind einige der wichtigsten Ereignisse, die zur weitgehenden Zerstörung der alten christlichen Gemeinschaft des Landes führten. Doch auch heute noch werden in der Türkei christliche Missionare und Bürger unterdrückt.

"Eine Frage, die die Türkei vom Rest der Welt unterscheidet, ist, dass unsere nationale Identität in erster Linie durch religiöse Identität geprägt ist. Was einen Türken zu einem Türken macht, liegt nicht so sehr an der ethnischen Zugehörigkeit oder der Sprache, die die Menschen sprechen, sondern in erster Linie daran, Moslem zu sein... Eine große Mehrheit der Türken denkt, dass es in ihrer Geschichte nichts gibt, wofür sie sich schämen müssten. [Sie] fühlen sich weder Europa noch dem Nahen Osten nahe; sie fühlen sich im Grunde genommen nur sich selbst nahe... eine auffällige Tatsache ist, dass wir gefragt haben, ob, wenn jeder ein Türke wäre, ob die Welt dann ein besserer Ort wäre, und die Türken haben eine sehr hohe Bewertung abgegeben. Keinerlei Selbstkritik." - Professor Ali Çarkoğlu von der Koç University, der eine Umfrage zum Thema Nationalismus mit Professor Ersin Kalaycıoğlu von der Universität Sabancı durchgeführt hat.
Weiterlesen: de.gatestoneinstitute.org/13504/tuerkei-christl…
Verfolgung und Vertreibung der Christen in der Türkei Teil 1
Verfolgung und Vertreibung der Christen in der Türkei Teil 2
3D-Animation der St.Astvatsatsin Kirche in Armenien, gebaut 1339 n.Chr. unter der Regierung von Prinz Burtel Orbelianand und enthält mehrere Gräber der Orbelian'schen Familie
Noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts, also vor ca.120 Jahren waren in der Türkei noch 25 % der Einwohner in der Türkei Christen, 1910 noch 20%, diese sind inzwischen fast alle ausgelöscht worden! Heute sind es nur noch 0,2 %!!!! Die meisten (85%) leben im Gebiet um Istanbul und sind aramäische Christen!
Das Gebiet der heutigen Türkei gehörte einst zum Imperium Romanum als Provinz Asia…More
Noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts, also vor ca.120 Jahren waren in der Türkei noch 25 % der Einwohner in der Türkei Christen, 1910 noch 20%, diese sind inzwischen fast alle ausgelöscht worden! Heute sind es nur noch 0,2 %!!!! Die meisten (85%) leben im Gebiet um Istanbul und sind aramäische Christen!
Das Gebiet der heutigen Türkei gehörte einst zum Imperium Romanum als Provinz Asia Minor (=Kleinasien) und war praktisch christlich ab 412 n.Chr., ja Kernbereich des Christentums, man denke nur an den hl.Paulus aus Tarsus oder den hl. Bischof Nikolaus von Myra!!!!
Erst um 1000 n.Chr. eroberten mohammedanische Seldschuken das Gebiet, was die mohammedanischen Osmanen übernommen bzw. ausgeweitet haben und das Byzantinische/Oströmische Reich dann 1453 hinweggefegt haben! Konstantinopel wurde Istanbul!
Von da an nahm der Anteil der Christen in der Türkei ständig ab durch massive Diskriminierung und Auslöschung,
sodass es heute um Istanbul konzentriert noch etwa 100.000 Christen gibt, hauptsächlich Aramäer bei ca. 80 Millionen Einwohnern, die meisten davon über 80 % sind Sunniten!
Die Türken haben ebenfalls eine erhebliche Vermehrungsrate, sie verdoppeln sich innerhalb von 36 Jahren!
@Ratzi @Pazzo @Bibiana @Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Sunamis 46@CollarUri @Carlus @a.t.m @luna1 @diana 1 @Sonia Chrisye @Stelzer
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Bibiana
"Türken fühlen sich im Grunde genommen nur sich selbst nahe..." Den Eindruck hatte ich schon immer, aber gut, dass das auch mal so berichtet wird.

Und wie steht es um uns Deutsche? Heute auf Sparflamme mit dem Nationalbewusstsein (ausser beim Fussball !) und wohl eher eine Kleinmache vor allen Fremden wie ein unterwürfiges Weib vor ihrem Mann? Hoffentlich hab ich diesbezüglich Unrecht.
Leider nicht!
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Einer der vielen Gipfel der deutschen Unterwürfigkeit (andere Länder lachen schon): Weil 2 Migranten randalieren bei der Abschiebung wird für diese zwei Schwarzafrikaner von der Elfenbeinküste (Ivorer) ein ganzer Privatjet samt Sicherheitscrew gechartert! Asylanten fliegen für 165.000 Euro im Privatjet nach Abidjan
@Ratzi @Pazzo @Bibiana @Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Sunamis 46@CollarU…More
Einer der vielen Gipfel der deutschen Unterwürfigkeit (andere Länder lachen schon): Weil 2 Migranten randalieren bei der Abschiebung wird für diese zwei Schwarzafrikaner von der Elfenbeinküste (Ivorer) ein ganzer Privatjet samt Sicherheitscrew gechartert! Asylanten fliegen für 165.000 Euro im Privatjet nach Abidjan
@Ratzi @Pazzo @Bibiana @Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Sunamis 46@CollarUri @Carlus @a.t.m @luna1 @diana 1 @Sonia Chrisye @Stelzer @PaulK
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Ich frage mich, was die europäischen Politiker in den 60er-Jahren bewegt hat, Gastarbeiter-Abkommen mit der Türkei abzuschließen. Wieso haben sie, wenn es denn wirklich Arbeitskräftemangel gegeben hat, nicht vermehrt Gastarbeiter aus dem damaligen Jugoslawien aufgenommen? Mit einiger Intelligenz und Geschichtskenntnis müssten sie doch von den angesprochenen Tatsachen gewusst haben. Was hat sie …More
Ich frage mich, was die europäischen Politiker in den 60er-Jahren bewegt hat, Gastarbeiter-Abkommen mit der Türkei abzuschließen. Wieso haben sie, wenn es denn wirklich Arbeitskräftemangel gegeben hat, nicht vermehrt Gastarbeiter aus dem damaligen Jugoslawien aufgenommen? Mit einiger Intelligenz und Geschichtskenntnis müssten sie doch von den angesprochenen Tatsachen gewusst haben. Was hat sie also bewogen, diese Flutung Mitteleuropas mit Türken in die Wege zu leiten? Wer waren ihre Einflüsterer?
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Die NWO! Zuerst kamen nur christliche Gastarbeiter, nämlich Italiener, Spanier und Griechen! Dann gegen Ende der 60er Jahre dann die ersten Gastarbeiter aus der Türkei, die eine begrenzte Aufenthaltszeit hatten( 2 Jahre) und keinen Familiennachzug! Das wurde damals verfügt, weil da auch schon Bedenken laut wurden, da es sich ja um Mohammedaner gehandelt hat., um die Christen zu beruhigen.
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Die NWO! Zuerst kamen nur christliche Gastarbeiter, nämlich Italiener, Spanier und Griechen! Dann gegen Ende der 60er Jahre dann die ersten Gastarbeiter aus der Türkei, die eine begrenzte Aufenthaltszeit hatten( 2 Jahre) und keinen Familiennachzug! Das wurde damals verfügt, weil da auch schon Bedenken laut wurden, da es sich ja um Mohammedaner gehandelt hat., um die Christen zu beruhigen.
Die türkischen Gastarbeiter gingen aber dann nicht mehr heim, weil die Beschränkungen aufgehoben wurden und holten die Familie und Sippe nach! Auch als ein Anwerbestopp verfügt wurde, strömten unaufhörlich immer weitere nach!
So hat sich die Zahl der türkischen Gastarbeiter von wenigen Hunderttausend Anfang der 1970er Jahre nun in ein Millionenheer verwandelt!
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Moscheen sind nichts anderes als Kasernen für islamische Soldaten, dies sagte ein Islamist spottend zu Christen
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cristine
Horror!
Es wäre besser, dass Mosche auch in Europa verschwinden!!!
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Carlus
Unsere Politiker wünschen nun, diese Nichteuropäische Nation (nur der annektierte griechische Teil ist Europa) soll gleichberechtigt in die EU aufgenommen werden.
Damit diese Staatsverbrecher, die in nichts gegenüber den Verbrechern des NS System und des Kommunismus hinten anstehen ihr Unwesen über ganz Europa und unsere Heimat D ausbreiten.
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Die politischen Gegebenheiten in der EU wollen der Bevölkerung zwar suggerieren, dem Christentum positiv gegenüber zu stehen sind aber von ihrer Struktur und ihrem Personal atheistischer Natur. Folglich werden wir keine klaren Reaktionen gegenüber den aktuellen politischen Verhältnissen in der Türkei und anderen islamischen Staaten erwarten können. Die Amtskirche tut ihr übriges.
Der Minderheitenschutz für die Christen in der türkischen Verfassung steht auf dem Papier und dient als Feigenblatt für die Pseudoanforderungen der EU wegen der Beitrittsverhandlungen.
Die deutsche Regierung samt deutscher Amtskirche ist islamfreundlich und hofiert den Islam!
Die verfolgten Christen in der Türkei haben da gar nichts zu erwarten!
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Noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts, also vor ca.120 Jahren waren in der Türkei noch 25 % der Einwohner in der Türkei Christen, 1910 noch 20%, diese sind inzwischen fast alle ausgelöscht worden! Heute sind es nur noch 0,2 %!!!! Die meisten (85%) leben im Gebiet um Istanbul und sind aramäische Christen!
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Noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts, also vor ca.120 Jahren waren in der Türkei noch 25 % der Einwohner in der Türkei Christen, 1910 noch 20%, diese sind inzwischen fast alle ausgelöscht worden! Heute sind es nur noch 0,2 %!!!! Die meisten (85%) leben im Gebiet um Istanbul und sind aramäische Christen!
Das Gebiet der heutigen Türkei gehörte einst zum Imperium Romanum als Provinz Asia Minor (=Kleinasien) und war praktisch christlich ab 412 n.Chr., ja Kernbereich des Christentums, man denke nur an den hl.Paulus aus Tarsus oder den hl. Bischof Nikolaus von Myra!!!!
Erst um 1000 n.Chr. eroberten mohammedanischen Seldschuken das Gebiet, was die mohammedanischen Osmanen übernommen bzw. ausgeweitet haben und das Byzantinische/Oströmische Reich dann 1453 hinweggefegt haben! Konstantinopel wurde Istanbul!
Von da an nahm der Anteil der Christen in der Türkei ständig ab durch massive Diskriminierung und Auslöschung,
sodass es heute um Istanbul konzentriert noch etwa 100.000 Christen gibt, hauptsächlich Aramäer bei ca. 80 Millionen Einwohnern, die meisten davon über 80 % sind Sunniten!
Die Türken haben ebenfalls eine erhebliche Vermehrungsrate, sie verdoppeln sich innerhalb von 36 Jahren!
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Laut Claire Evans, Regionalmanagerin der Organisation International Christian Concern, "macht die Türkei immer deutlicher, dass es keinen Platz für das Christentum gibt, obwohl in der Verfassung etwas anderes steht".
Durch diese Politik der Auslöschung und Diskriminierung sind nur noch 0,2 % der fast 82 Millionen Einwohner der Türkei Christen!
Bibiana
Die Türkei ein christenfreies Land! Jawoll.
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Genauso kommt es auch bei uns in Deutschland und Europa, wenn wir nicht massiv gegensteuern!
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